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Von der Werkstatt zur Werkstadt (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Von der Werkstatt zur Werkstadt (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Zimmermann, Carl Wilhelm
Titel:
Der sittliche Zustand von Berlin nach Aufhebung der geduldeten Prostitution des weiblichen Geschlechts : ein Beitrag zur Geschichte der Gegenwart... / von Carl Röhrmann
Ausgabe:
3., unveränd. Abdruck
Erschienen:
Leipzig: Röhrmann, 1847
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2011
Umfang:
238 S.
Berlin:
B 704 Gesellschaft: Prostitution
Dewey-Dezimalklassifikation:
300 Sozialwissenschaften, Soziologie
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-107265
Sammlung:
Gesellschaft, Bevölkerung, Soziales, Gesundheit
Signatur:
B 704/2 a
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Zweite Abtheilung. Unverfälschte Biographien der bekanntesten prostituirten, noch lebenden Frauenzimmer in Berlin

Kapitel

Titel:
XXV. Die schwarze Auguste

Schnellzugriff

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  • Von der Werkstatt zur Werkstadt (Public Domain)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Fotografie: Werner von Siemens
  • Text
  • Fotografie: Die Siemens-Fernschreibmaschine
  • Fotografie: Eine neuzeitliche Fernsprechtischstation mit Selbstwählereinrichtung
  • Fotografie: Lichtbogen-Schmelzofen beim Abstich
  • Fotografie: Ein Durchblick durch Gleich- und Drehstrom-Maschinengehäuse im Dynamowerk
  • Fotografie: Dreistrahliges Drehfeuer auf dem Berliner Funkturm. Reichweite über 100 km
  • Fotografie: Blick in einen Kabelprüfwagen der Siemens & Halske A. - G.
  • Fotografie: Ölschalterbau im Schaltwerk. Dreikessel-Ölschalter für 60 kV in Freiluftausführung
  • Fotografie: Der Läufer eines Drehstrom-Synchrongenerators von 40 000 kVA
  • Fotografie: Elektrische Großküche im Warenhaus Karstadt Berlin-Neukölln. Wärmeanschlüsse mit einer Leistung von 1200 kW
  • Fotografie: 100 kV - Freiluftschaltstation Etzdorf bei Roßwein in Sachsen
  • Fotografie: Ruths - Speicheranlage im Elektrizitätswerk Charlottenburg (16 stehende Ruths-Speicher von je 312 m³ Inhalt)
  • Zum 25jährigen Bestehen der Betriebskrankenkasse der vereinigten Siemens-Werke in Berlin-Siemensstadt
  • Die Entwicklung der Krankenversicherung in der Berliner Metallindustrie
  • Die Entwicklung der Siemens-Krankenkasse
  • Tabellen: Ursachen und Anzahl der von 1908 bis 1932 eingetretenen Todesfälle
  • Abbildung: Siemens-Krankenkasse. Durchschnittliche Mitgliederzahl - männlich - weiblich - insgesamt in den Jahren 1908 bis 1932
  • Abbildung: Siemens-Krankenkasse. Durchschnittliche Krankenbestand in Prozenten des Mitgliederbestandes - männlich - weiblich - zusammen in den Jahren 1908 bis 1932
  • Abbildung: Siemens-Krankenkasse. Auf 100 weibliche Mitglieder entfallen Geburten insgesamt, davon Lebend-, Fehl- und Totgeburten in den Jahren 1908 bis 1932
  • Abbildung: Siemens-Krankenkasse. In den Jahren 1908 bis 1932
  • Abbildung: Siemens-Krankenkasse. Durchschnittliche Mitgliederanzahl und Krankheitsfälle mit Arbeitsunfähigkeit in den Jahren 1908 bis 1932
  • Fotografie: Eingang zur Krankenkasse
  • Fotografie: Abfertigungsraum der Krankenkasse
  • Fotografie: Krankenhaus Paulinenhaus in Berlin-Westend ; Lungenfürsorge Siemensstadt
  • Fotografie: Erholungsheim Belzig-Land ; Siemens-Erholungsheim Koserow, Ostsee (Arbeiter-Erholungsheim)
  • Fotografie: Siemens-Antonienheim Ahlbeck (Arbeiterinnen-Erholungsheim) ; Siemens-Eleonorenheim Neuhof bei Heringsdof (Kinder-Erholungsheim)
  • Einband
  • Farbkarte

Volltext

nen. Deshalb wurde auf Antrag des Groß-Berliner Ärztebundes zwischen 
diesem und den Berliner Krankenkassenverbänden vereinbart, vom 1.3.1921 
an für Berlin die freie Arztwahl für die Versicherten in Kraft treten zu lassen. 
Die von der Kasse schon bald nach ihrer Gründung angestellten Be: 
mühungen, die ärztliche Versorgung auf die Familienangehörigen aus: 
zudehnen, führten erst 1924 zu einem Erfolg. Ab 13. Februar 1922 wurde 
den Angehörigen der Versicherten zunächst freie zahnärztliche Behand: 
lung und bei notwendiger Krankenhausz, Heil oder Heimstättenbehand- 
lung ein Zuschuß zu den Kurkosten gewährt. Vom 17. Juli 1922 an wurde 
die Familienhilfe dahingehend erweitert, daß zu etwa entstandenen Arzt: 
kosten ein Zuschuß gewährt und für notwendige Arzneien die Kosten zur 
Hälfte von der Kasse übernommen wurden. Erst am 1. Juli 1924 kam ein 
Vertrag zustande, nach dem die Ärzte die Behandlung der Familienange: 
hörigen zuden Mindestsätzen der preußischen Gebührenordnung für Ärzte 
übernahmen. 
Zum Zweck der Krankheitsverhütung beteiligte sich die Betriebskranken: 
kasse mit Jahresbeiträgen bei einer Reihe von Wohlfahrtseinrichtungen 
und „vereinen, u. a. bis zum Jahre 1917 bei der Tuberkulosefürsorge der 
Stadt Berlin. Im März 1918 richteten die Siemens-Firmen eine eigene Für- 
sorgestelle für Lungenkranke in Siemensstadt ein, da den Einwohnern von 
Siemensstadt der Besuch der städtischen Fürsorgestelle in Spandau durch 
die mangelhafte Verkehrsverbindung erschwert war. Die Fürsorgestelle 
in Siemensstadt wurde von der Stadt Spandau als Unterabteilung der 
städtischen Fürsorge anerkannt. Die zunehmende Verbreitung der Tuber- 
kulose und im besonderen der Lungentuberkulose auch unter den Mit: 
gliedern der Krankenkasse gab Anlaß, im September 1919 der Fürsorge: 
stelle für Siemensstädter Einwohner eine Fürsorgestelle für Kassenmit- 
glieder anzuschließen. Um den Mitgliedern nach Möglichkeit die Kosten 
für die Fahrt zur Fürsorgestelle in Siemensstadt und Zeitversäumnis zu 
ersparen, wurden vom April 1922 an besondere Sprechstunden des Für- 
( 
5
	        

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