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Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1910, XIX. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

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thumbs: Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1910, XIX. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Kalisch, David
Title:
Berlin bei Nacht : Posse mit Gesang in 3 Aufzügen / von David Kalisch
Publication:
Berlin: Hofmann, 1850
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2011
Scope:
77 S.
Note:
In Fraktur
Berlin:
B 330 Literatur: Theaterstücke, Possen über Berlin
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-106339
Collection:
History,Cultural History
General Regional Studies
Shelfmark:
B 330 Kal 2
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Dritter Aufzug

Contents

Table of contents

  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1910, XIX. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)
  • Nr. 1, 2. Januar 1910
  • Nr. 2, 9. Januar 1910
  • Nr. 3, 16. Januar 1910
  • Nr. 4, 23. Januar 1910
  • Nr. 5, 30. Januar 1910
  • Nr. 6, 6. Februar 1910
  • Nr. 7, 13. Februar 1910
  • Nr. 8, 20. Februar 1910
  • Nr. 9, 27. Februar 1910
  • Nr. 10, 6. März 1910
  • Nr. 11, 13. März 1910
  • Nr. 12, 20. März 1910
  • Nr. 13, 27. März 1910
  • Nr. 14, 1. April 1910
  • Nr. 15, 10. April 1910
  • Nr. 16, 17. April 1910
  • Nr. 17, 24. April 1910
  • Nr. 18, 1. Mai 1910
  • Nr. 19, 8. Mai 1910
  • Nr. 20, 15. Mai 1910
  • Nr. 21, 22. Mai 1910
  • Nr. 22, 29. Mai 1910
  • Nr. 23, 5. Juni 1910
  • Nr. 24, 12. Juni 1910
  • Nr. 25, 19. Juni 1910
  • Nr. 26, 26. Juni 1910
  • Nr. 27, 3. Juli 1910
  • Nr. 28, 10. Juli 1910
  • Nr. 29, 17. Juli 1910
  • Nr. 30, 24. Juli 1910
  • Nr. 31, 31. Juli 1910
  • Nr. 32, 7. August 1910
  • Nr. 33, 14. August 1910
  • Nr. 34, 21. August 1910
  • Nr. 35, 28. August 1910
  • Nr. 36, 4. September 1910
  • Nr. 37, 11. September 1910
  • Nr. 38, 18. September 1910
  • Nr. 39, 25. September 1910
  • Nr. 40, 2. Oktober 1910
  • Nr. 41, 9. Oktober 1910
  • Nr. 42, 16. Oktober 1910
  • Nr. 43, 23. Oktober 1910
  • Nr. 44, 30. Oktober 1910
  • Nr. 45, 6. November 1910
  • Nr. 46, 13. November 1910
  • Nr. 47, 20. November 1910
  • Nr. 48, 27. November 1910
  • Nr. 49, 4. Dezember 1910
  • Nr. 50, 11. Dezember 1910
  • Nr. 51, 18. Dezember 1910
  • Nr. 52, 25. Dezember 1910
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Full text

Zerliner Uustrirte Zeitung. 
zchwester — ich besorge hier inswischen das Weitere! 
zis Sie zurückkommen, ist alles vorbereitet!“ 
Sie erhob sich und gab ihm dankend die Hand. 
Fr ergriff sie und fragte gedämpft: 
„Wo haben Sie denn jetzt Ihre Kinder, gnädige 
Frau?“ 
„Im Hotel!“ — 
„Passen Sie gut auf sie auf! Ich rate das 
flichtgemäß ...“ 
„Ja, das tu' ichl“ 
Nr. 4 
laube, wir müssen auf Gewaltschritte der Gegen⸗ 
ariei immerhin vorbereitet sein .. . erfolgen sie 
ticht, um so besser! Aber Vorsicht, gnädige Fraul“ 
„Jawohl! Haben Sie vbesten Dank, Herr Justiz⸗ 
ratl“ 
Sie trat auf den Flur. Er begleitete sie selbst 
sinaus. Von draußen, von der Treppe, stürmten 
ben zwei Jungen im Alter von zehn und zwölf 
zahren, die Schulranzen auf dem Rücken, herein 
ind prallten, lachend und sich balgend, beinahe an 
ie fremde Dame an, und der Justizrat de Windt 
ersetzte, während zum ersten Mal ein leichtes 
rächeln auf seinem Gesicht erschien und es jünger 
ind angiehend machte: „Verzeihen Sie, gnädige 
zraul! Meine Sprößlinge kommen nachgerade schon 
wdie Flegeljahre ...“ Und sie streichelte mit der 
and den Krauskopf, der ihr am nächsten war, und 
ühlte plötzlich helle Tränen in ihren Augen und 
achte an ihre eigenen Kinder, während sie die 
dreppe hinabstieg. 
(Fortsetzung folgt.) 
9 
Augen während der ganzen Zeit nicht weiter als 
bis zur Höhe seines Knies, auf dem seine rechte Hand 
ruhte. An der schimmerten zwei goldene Trau— 
ringe übereinander, und sie dachte daran, was ihr 
der Leutnant von, Malchow geschrieben, daß er 
Witwer sei. Und wie ihr schien, einer, der diesen 
Schlag nicht verwunden hatte. 
Als sie geendet, wagte sie noch immer nicht auf⸗ 
zusehen. Sie schämte sich, daß fie das alles hatte 
erzählen müssen. Sie schämte sich für ihren Mann. 
And der Haß' gegen ihn kam hinterher, und es war 
mehr Grimm als Befangenheit, was ihre blassen 
Wangen mit einem leisen Rot überzog. Der Justis⸗ 
at de Windt hatte sie nur selten mit kurzen 
3wischenfragen unterbrochen. Jetzt sagte er — seine 
Stimme war tief und ruhig — sie erinnerte an die 
eines Arztes am Krankenbett: 
„Gnädige Frau, der Fall liegt einfach! Und 
zang zu Ihren Gunsten! Die Ehe wird geschieden 
und Ihr Gatte für den allein schuldigen Teil er— 
Fart.“ Reisen Sie nur ruhig heute abend zu Ihrer 
„Ihr Gatte ist mir dem Namen — oder, wenr 
h so sagen darf, dem Ruf nach — nicht un— 
cAkannt — Wie?“ Er beugte sich zu dem plötzlich 
eftig klingelnden Telephon auf. seinem Tisch, horchte 
nd sprach in den Schalltrichter: „In Sachen 
raußnick gegen Matzke? ... Ja, sehen Sie, daß 
e das Geld morgen bis zum Termin beschaffenl .. 
ha kann ich Ihnen nicht helfen, Herr Praußnick ...“ 
nn richtete er sich wieder auf und fuhr fort: „Ich 
— — — 
1O . n pen noen mohr gogeben. Vas das Pruparau zu 
o 8500 us reinem Piwsiss bostoht. so war es möglich, oft don grösston 
a Theil deos Fiweissbedarfos der Patieuten damit zu decken. Sanatogen 
t. wurde von mir als Nahrpruparat bei den xerschiodonston Xerdaunugs 
n aflectionon. bei Tuberkulose, Hera aen, Animnie ie. α— 
or * Aolen Paulsn babe jeb oins Steigerung des Appotits nachweisou täνα 
on Ein Zunstiger Linstuss aut gas Nerzege e Rautig zu heobachten, 
n· oft neß dis goistigs Dopreggton in butr t In einigen veraweisolten 
üge Pällen, Xxo andero Nahrpräparato im Stieb Hossen, gelang os dureh Saus 
a togengebrauoh bei sonst geeigneter Behandlung die Kräfte zu ere 
253 7 * p 23 —— — 3 
das Rorborgowieht au erhohen. Woenn man pach dan cu 
— —— — ist Sana 
77 Prsfabhrung senen 
Nach meinen Rindern vnd Erwac pei 
ee7.4as bei n Xoru N——— 
8 Makrmittel das * A vbei Verdauungast Agemeinen 
ienste leistet hitis, hej augewe 33 
heeten bieen6 und Rachitis, 
en — Ñg Ehorfangauen eccer Er⸗ 
———— ———— 
— esor⸗ 
* ß leiebt reso⸗ 
v — it * ——— 
ts⸗· Kkran — — ret * F * — 
41. gut ——6 Weise I 
nd — ragender 
nerbarz vervor 
len s steigerte ieden 
5 ———— 5 Fabigkeit· 
zt; 3 genar Ption 
de; ype — entfaltet eine e 8 hbme und kesdAꝑu * 4 
es tar die Aufnahue Acseo vn 
er. * 4 rwtr aktus üur — beein 
er· Magenda Smitten gndeiz ren; 
eccer Nabrungspicte, mittel z20 wirken; 
— Ig Verdauungs 
doch Erade⸗u a 5 
ablreieben 
Ientasthenskern, bei welchen die vollige Entfernung 
us der gewohnten Umgebung, aus dem alltaglichen 
detriebe entweder nieht durchführbar“ war oder 
illein nicht 2um Ziele führte, gelang es durgh mehr 
vochentliche oder monatliche Darreichuug von 
anatogen, den Zustand soweit - heben, gdasts vie 
aten ren Bexotsgescehattes wieder voun 
gehen konnten. Pie Uebung des Appetites, die 
unahme der Rorperkrast uncè des Korpergewichtes 
rachte eine Abnabme der nérvösen Symptome, 
eine Hebung des Selbstvertrauens mit siceh. Das 
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