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Verwaltungs-Bericht des Magistrats zu Berlin (Public Domain) Ausgabe 1886/1887 (Public Domain)

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Full text: Verwaltungs-Bericht des Magistrats zu Berlin (Public Domain) Ausgabe 1886/1887 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Ring, Max
Title:
Aus dem Tagebuch eines Berliner Arztes / von Max Ring
Publication:
Berlin: Hofmann, 1856
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2011
Scope:
168 S.
Note:
In Fraktur
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-106199
Collection:
History,Cultural History
Berlin Dialect,Literature,Literary Life
Shelfmark:
B 328 Ring 2
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Verwaltungs-Bericht des Magistrats zu Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1886/1887 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • No. I. Verwaltungs-Bericht des Magistrats zu Berlin für die Zeit vom 1. April 1883 bis 31. März 1884 (Haupt-Verwaltungsbericht)
  • No. I. Verwaltungs-Bericht des Magistrats zu Berlin für die Zeit vom 1. April 1884 bis 31. März 1885 (Haupt-Verwaltungsbericht)
  • No. I. Verwaltungs-Bericht des Magistrats zu Berlin für die Zeit vom 1. April 1885 bis 31. März 1886
  • No. I. Verwaltungs-Bericht des Magistrats zu Berlin für die Zeit vom 1. April 1886 bis 31. März 1887 (Bericht des Magistrats)
  • No. II. Bericht der städtischen Grundeigentums-Deputation
  • No. III. Bericht über die Steuer- und Einquartierungs-Deputation
  • No. IV. Bericht über die städtischen höheren Lehranstalten
  • No. V. Bericht über das Fortbildungsschulwesen
  • No. VI. Bericht über die städtische Schuldeputation
  • No. VII. Bericht über die Verwaltung der städtischen Volksbibliotheken
  • No. VIII. Bericht über das Märkische Provinzial-Museum
  • No. IX. Bericht über die städtische Armenpflege
  • No. X. Bericht der Armen-Direction, Abtheilung für die Waisenverwaltung
  • No. XI. Bericht über die Verwaltung des Arbeitshauses, des Hospitals desselben, des Amts für obdachlose Personen, des Asysls für nächtliche Obdachlose und des zum Arbeitshause gehörigen Rieselfeldes
  • No. XII. Bericht über die Verwaltung des Friedrich-Wilhelms-Hospitals
  • No. XIII. Bericht über die städtischen Siechen-Anstalten
  • No. XIII a. Bericht der städtischen Deputation für die öffentliche Gesundheitspflege
  • No. XIV. Bericht über die Verwaltung des stätdischen allgemeinen Krankenhauses im Friedrichshain
  • No. XV. Bericht der Irrenanstalt der Stadt Berlin zu Dalldorf
  • No. XVI. Bericht über die Verwaltung des städtischen Krankenhauses in Moabit
  • No. XVII. Bericht über das städtische Bestattungswesen und die Verwaltung der Friedhöfe der Stadtgemeinde Berlin
  • No. XVIII. Bericht der Deputation für die Verwaltung der städtischen Park-, Garten- und Baumanlagen
  • No. XIX. Bericht über die städtische Bauverwaltung
  • No. XX. Bericht der örtlichen Straßenbau-Polizei-Verwaltung
  • No. XXI. Bericht über die Verwaltung der Feuerwehr und des Telegraphen
  • No. XXII. Bericht über das städtische Straßenreinigungswesen
  • No. XXIII. Bericht über die Militair-Angelegenheiten
  • No. XXIV. Bericht der Invaliden- und Vetreranen-Unterstützungs-Deputation
  • No. XXV. Bericht der Gewerbe-Deputation des Magistrats
  • No. XXVI. Bericht der Deputation für Statistik
  • No. XXVII. Bericht der Deputation zur Beschaffung der Brennmaterialien
  • No. XXVIII. Bericht der Deputation zur Beschaffung der Schreibmaterialien etc.
  • No. XXIX. Bericht über die Verwaltung der städtischen Gasanstalten
  • No. XXX. Bericht über die Verwaltung der städtischen Wasserwerke
  • No. XXXI. Bericht der Deputation für die Verwaltung der Kanalisationswerke
  • No. XXXII. Bericht über den städtischen Central-Vieh- und Schlachthof
  • No. XXXIII. Bericht über die städtischen Markthallen
  • No. XXXIV. Bericht über die städtische Sparkasse
  • No. XXXV. Bericht über die städtische Feuersocietät
  • No. XXXVI. Bericht der Deputation zur Verwaltung des Gesinde-Belohnungs- und Unterstützungs-Fonds
  • No. XXXVII. Bericht über die Friedrich-Wilhelm-Anstalt für Arbeitsame und die damit verbundene von Biedersee-Stiftung
  • No. XXXVIII. Bericht über die selbstständigen Hospitäler und Stiftungen städtischen Patronats und zwar: I. Das Nicolaus-Bürger-Hospital, II. Die J. H. Weydinger'schen Stiftungen, III. Die Hollmann'sche Wilhelminen-Amalien-Stiftung, IV. Die Hospitäler zum Heiligen Geist und St. Georg, V. Das Jerusalems-Hospital, VI. Das St. Gertraudt-Hospital, VII. Das St. Jacobs-Hospital
  • No. XXXIX. Bericht des Curatoriums der Altersversorgungs-Anstalt der Kaiser Wilhelm- und Augusta-Stiftung

Full text

38 
Aus dem Erncuerungsfonds sind im abgelaufenen Betriebsjahre 
die Kosten der theilweisen Umkleidung der Rinderhalle, als einer 
Schutzmaßregel gegen Zugwind, sowie die der Errichtung einer eigenen 
Schrotmühle bestritten worden. Außerdem sind 45 000 JC dazu ver 
wendet worden, das Terrain des Rummclsburger Mager - Schweine- 
marktcs anzukaufen. Dasselbe steht nunmehr unter Verwaltung des 
Curatoriums des städtischen Ccntral-Viehhoss und ist bis zum I. April 
1890 verpachtet worden. 
XIX. 
Verkehr auf den städtischen vier Rathswaagen in der Zeit vom 
1. April 1884 bis ultimo März 1885. 
Zahl der 
Posten 
Ctr. Pfd. 
Waagegeld 
JfC i 
I. Auf den Brückenwaagen. 
Luisenstädt. Rathswaage. . 
19 431 
964 719 ; 36 
15 269 
39 
Berlinische - . . 
7 649 
465118 47 
6 830 
93 
Köllnische - . . 
6 119 
436 1531 13 
5 385 
84 
Gartenplatz - - • 
6 762 
319 409 j 60 
5 186 
28 
Summa 
39 961 
2 185 400 56 
32 672 
44 
II. Auf den Schenkelwaagen. 
Luisenstädt. Rathswaage . . 
749 
1 594 14 
162 
15 
Berlinische - . . 
1 263 
3 515 17 
369 
93 
Köllnische - . . 
1 660 
3 580| 50 
378 
25 
Gartenplatz - . . 
537 
1 300 | 15 
134 
15 
' Summa 
4 209 
9 989: 96 
1 044 
48 
III. Auf den Goldwaagen. 
Köllnische Rathswaage . . 
44 
4 | 73 
17 
40 
Gartenplatz - . . 
1 
— 3,76 
— 
40 
Summa 
45 
4 j 76,75 
17 
80 
Hierzu tritt die Einnahme für Waagegeld von den Wollauktionen 
im Betrage von 384,os Je für 12 801 Ctr. 81 Pfd. abgewogene 
Wolle. 
Auf den Brückenwaagen sind gegen das verflossene Jahr 2 942 
Posten mehr, auf den Schenkelwaagen 736 Posten weniger abgewogen 
worden. Die Steigerung der verwogenen Posten auf den Brücken 
waagen ist hauptsächlich dadurch herbeigeführt, daß fast sämmtliche 
Königliche Behörden die von ihnen bezogenen Kohlen auf den Raths 
waagen wiegen lassen. 
XX. 
Das Geschäftsjahr der städtischen Feuer-Sozietät vom 1. Oktober 
1883/84 hat im Vergleich mit den früheren Jahren, namentlich aber 
mit dem Vorjahre, etwas günstigere Verwaltungs-Resultate auszuweisen. 
Der Mehr-Versicherungswerth der neu taxirten und neu aufge 
nommenen Grundstücke und Baulichkeiten ist sogar beträchtlich gestiegen, 
und zwar auf 84 288 100 JC gegen 61 845 400 JC pro 1. Oktober 
1881/82 und 60 603 500 JC pro 1. Oktober 1882/83; auch hat sich 
die Zahl der mehr versicherten resp. neu hinzugetretenen Grundstücke 
ebenfalls nicht unerheblich gegen die Vorjahre erhöht, nämlich auf 
322 Grundstücke gegenüber 233 pro 1. Oktober 1881/82 und 275 pro 
1882/83. 
Die Zahl der entstandenen Gebäudeschäden hat zwar wiederum 
eine Steigerung erfahren und betrug bei 707 Meldungen 647; indessen 
beanspruchten dieselben nur eine Gesammt - Entschädigung von 
559 600,»o jfC, während im Jahre 1882/83 599 Brandschäden 
676 232,70 JC erforderten. 
Im Jahre 1881/82 wurden jedoch für zusammen 506 Hausschäden 
nur 392 974,«o JC Entschädigungsgelder gezahlt. Der Beitrag zu den 
Kosten des Feuerlöschwesens und der Fcuerwachtgebäude, sowie die 
Verwaltungskosten, welche Ausgaben im Jahre 1881/82 576 812,ss JC 
und im Jahre 1882/83 559 367,vs JC betrugen, haben sich im Jahre 
1883/84 ebenfalls und zwar auf 492 320,»s JC vermindert. 
, Die starke Zunahme der Zahl der Schadenfeuer in den letzten 
24 Jahren, welche in keinem Verhältniß zum Anwachsen Berlins steht, 
ist auch für 1883/84 zu constatiren. 
Während im Jahre 1860/61 bei 10 423 versicherten Grundstücken 
von 127 gemeldeten Alarmirungen 100 Brandschäden zu vergüten 
waren, sind im Jahre 1883/84 bei 19 140 Grundstücken von 707 ge 
meldeten Alarmirungen schon für 647 Brandschäden Entschädigungen 
gezahlt worden. Demnach ist bei einer Vermehrung der Grundstücke 
auf noch nicht die doppelte Anzahl die Zahl der vergütigten Haus 
schäden um mehr als das Sechsfache gestiegen. 
Wenn demungeachtet der Feuer-Sozietäis-Beitrag sich durchschnittlich 
kaum erhöht hat, so ist dies besonders auf die Vervollkommnung der 
Feuerwehr und die Verbesserung der Löschgeräthschaften zurückzuführen. 
Die Zahl sämmtlicher bei der städtischen Feuer-Sozietät versicherten 
Gebäude belief sich am 1. Oktober 1883 auf 18 818 Grundstücke. Neu 
hinzu traten bis ultimo September 1884 durch Neubebauung und Jn- 
kommunalistrung 320 und durch Theilung resp Abzweigung von be 
bauten Grundstücken 42, in Summa 362 Grundstücke. Durch Löschung 
verminderte sich dieselbe um 19 und durch Vereinigung um 21 Grund 
stücke, zusammen 40. Es fand daher eine Vermehrung um 322 Grund 
stücke statt, und betrug die Gesammtzahl derselben am 1. Oktober 1884 
19 140 Grundstücke. 
Der Gcsammtversicherungswerth obiger Grundstücke belief sich am 
1. Oktober 1883 auf 2 132 755 000 ^. Durch Neubebauuug und 
Jnkommunalisirung erhöhte sich derselbe um 50 598 200 JC, durch 
Umbau auf 689 bereits versicherten Grundstücken um 37 585 900 JC 
und durch Neutaxirung von 106 bereits versicherten Grundstücken in 
Folge veralteter Taxen um 1 198 000 JC, in Summa um 89 382100^. 
Dagegen verminderte er sich durch Löschung resp. Vereinigung von 
40 Grundstücken um 5 094 000 JC, so daß die Gesammterhöhung 
der Versicherungswerthe im Geschäftsjahre 84388 100 ^ betrug und 
die Gesammt - Versicherungssumme am 1. Oktober 1884 sich auf 
2 217 043 100 JC stellte. 
Die größte Zunahme an Versicherungswerthen hat wiederum, ein 
schließlich der im Jahre 1878 inkommunalisirten 7 Grundstücke im 
Versicherungswerthe von 531 300 JC, welche nach Ablauf der Privat- 
versichernng im Jahre 1883/84 in die städtische Feuer-Sozietät auf 
genommen sind, durch Neubauten stattgefunden. Gegenüber der Zu 
nahme des Vorjahres ist hier ein Zugang von ca. 21 pCt. vorhanden. 
Bei den Umbauten beträgt derselbe sogar beinahe 37 pCt. Die 
steigende Zunahme bei diesen letzteren erklärt sich daraus, daß im 
Innern der Stadt viele alte Gebäude niedergerissen und an deren 
Stelle größere Bauten aufgeführt sind. Die Vermehrung an Ver 
sicherungswerthen durch Neutaxirung von Grundstücken mit veralteten 
Taxen ist fast die gleiche wie die des Vorjahres und nur um ca. 4 pCt. 
gestiegen. 
Ungeachtet der wiederholt an die betreffenden Eigenthümer er 
gangenen Aufforderungen ist noch immer eine beträchtliche Zahl von 
Grundstücken auf Grund von Taxen, welche vor mehr als 25 Jahren, 
zum Theil sogar vor dem Jahre 1850 aufgenommen sind, versichert. 
In Folge hiervon sind auch im Jahre 1883/84 mehrfach bei Brand 
schäden, welche auf Grundstücken mit derartigen Taxen stattgefunden 
haben, den betroffenen Eigenthümern nur ~k resp. Vs und Vs der er 
mittelten Entschädigung ausgezahlt worden, da die beschädigten Gebäude 
nicht dem derzeitigen Werthe entsprechend, d. h. zu niedrig versichert 
waren. 
Ein Theil der veralteten Taxen kommt allerdings durch die zahlreich 
erfolgenden Umbauten zur Erledigung, während im Uebrigen die An 
träge auf Revision derselben nur spärlich eingehen. 
In dem Verhältniß der durch Reubebanung und Theilung herbei 
geführten Vermehrung der Grundstücke weist das Jahr 1883/84 in den 
einzelnen Stadttheilen dem Vorjahre gegenüber einige Aenderungen 
auf. Die größte Zunahme hat zwar noch immer das Tempelhofer 
Revier mit einem Plus von 4 Grundstücken gegen 1882/83 zu ver 
zeichnen; dagegen ist das Schöneberger Revier, in welchem 5 Neubauten 
weniger als 1882/83 stattfanden, vom Moabiter, das wieder ein Plus 
von 21 Grundstücken hat, überholt worden. Nach diesen folgen dann 
das Stralauer Revier — 7 Grundstücke mehr —, die Rosenthaler 
Vorstadt — 6 Grundstücke weniger —, Luisenstadt I — 6 Grundstücke 
weniger — und Königstadt — 3 Grundstücke mehr. In diesem Revier 
ist eine größere Anzahl von Grundstücken, nämlich 11 durch Theilung 
resp. Abzweigung von bereits bebaut gewesenen Grundstücken entstanden. 
Dann folgen Wedding und Gesundbrunnen — 5 Grundstücke mehr — 
und Luisenstadt II — 7 Grundstücke mehr. Die Oranienburger Vorstadt 
dagegen ist mit einem Minus von 7 Grundstücken zurückgeblieben. 
Am geringsten war die Zunahme in den Revieren Spandau, Friedrich 
stadt und Berlin, Alt-Cölln, Werder, Dorotheenstadt. 
Etwas verändert zeigt sich das Verhältniß bei der Zunahme an 
Versicherungswerthen durch Neubauten. Hier steht noch immer das 
Schöneberger Revier obenan; jedoch hat sich der Zugang gegen 1882/83 
um rund 600 000 JC verringert. Diesem folgen das Tempelhofer 
Revier — gegen 1882/83 rund 1 500 000 ^ mehr —, dann Moabit 
— rund 3 000 000 JC mehr —, das Stralauer Revier — rund 
800 000 JC mehr —, die Königstadt — ca. 3 000 000 JC mehr —, 
die Rosenthaler Vorstadt — gegen 1882/83 400 000 ^ weniger —, 
Luisenstadt I — 450 000 JC weniger —, Luisenstadt II — gegen 
1882/83 1 100 000 JC mehr — und Wedding — 650 000 JC mehr. 
So gering die Zunahme an Grundstücken in den Revieren Spandau, 
Friedrichstadt und Berlin, Alt-Cölln, Werder, Dorotheenstadt war, 
eben so gering war auch die Zunahme an Versicherungswerthen in 
denselben, welche in jedem iveniger als 1 000 000 JC betrug. 
Die meisten Neubauten fanden in Moabit in der Gegend des 
Exercierplatzes, des städtischen Krankenhauses und hinter dem Schlosse 
Bellevue, im Schönebcrger Revier vor dem Zoologischen Garten und 
zwischen der Großgörschen- und Bülowstraßc, im Tempelhofer Revier 
zwischen der Gneisenau- und Bergmannstraße, in der Nähe des Urbans ,
	        

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