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Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1906, XV. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Full text: Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1906, XV. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Heine, Heinrich
Title:
Berlin : Herbstmährchen in 27 Kapiteln / von H. Heine. Hrsg. von Friedrich Steinmann
Editor:
Steinmann, Steinmann, Friedrich Arnold
Publication:
Amsterdam: Binger, 1861
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2011
Scope:
VI, 159 S.
Note:
In Fraktur
Berlin:
B 326 Literatur: Gedichte über Berlin
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-106097
Collection:
History,Cultural History
Berlin Dialect,Literature,Literary Life
Shelfmark:
B 326 Stein 2
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Zweites Kapitel

Contents

Table of contents

  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1906, XV. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)
  • Contents
  • Nr. 1, 7. Januar 1906
  • Nr. 2, 14. Januar 1906
  • Nr. 3, 21. Januar 1906
  • Nr. 4, 28. Januar 1906
  • Nr. 5, 4. Februar 1906
  • Nr. 6, 11. Februar 1906
  • Nr. 7, 18. Februar 1906
  • Nr. 8, 25. Februar 1906
  • Nr. 9, 4. März 1906
  • Nr. 10, 11. März 1906
  • Nr. 11, 18. März 1906
  • Nr. 12, 25. März 1906
  • Nr. 13, 1. April 1906
  • Nr. 14, 8. April 1906
  • Nr. 15, 15. April 1906
  • Nr. 16, 22. April 1906
  • Nr. 17, 29. April 1906
  • Nr. 18, 6. Mai 1906
  • Nr. 19, 13. Mai 1906
  • Nr. 20, 20. Mai 1906
  • Nr. 21, 27. Mai 1906
  • Nr. 22, 3. Juni 1906
  • Nr. 23, 10. Juni 1906
  • Nr. 24, 17. Juni 1906
  • Nr. 25, 24. Juni 1906
  • Nr. 26, 30. Juni 1906
  • Nr. 27, 8. Juli 1906
  • Nr. 28, 15. Juli 1906
  • Nr. 29, 22. Juli 1906
  • Nr. 30, 29. Juli 1906
  • Nr. 31, 5. August 1906
  • Nr. 32, 12. August 1906
  • Nr. 33, 19. August 1906
  • Nr. 34, 26. August 1906
  • Nr. 35, 2. September 1906
  • Nr. 36, 9. September 1906
  • Nr. 37, 16. September 1906
  • Nr. 38, 23. September 1906
  • Nr. 39, 30. September 1906
  • Nr. 40, 7. Oktober 1906
  • Nr. 41, 14. Oktober 1906
  • Nr. 42, 21. Oktober 1906
  • Nr. 43, 28. Oktober 1906
  • Nr. 44, 4. November 1906
  • Nr. 45, 11. November 1906
  • Nr. 46, 18. November 1906
  • Nr. 47, 25. November 1906
  • Nr. 48, 2. Dezember 1906
  • Nr. 49, 9. Dezember 1906
  • Nr. 50, 16. Dezember 1906
  • Nr. 51, 23. Dezember 1906
  • Nr. 52, 30. Dezember 1906
  • ColorChart

Full text

74 
Berliner Illustrirte Zeitung. 
Nr. 44 
Professor (nach der Vorstellung): „Darf ich 
ragen, mein Fräulein, ob Sie mit dem Fräulein 
Lehmann verwandt sind, das ich diesen Sommer 
m Seebade kennen lernte?“ — Irl. Lehmann: 
„Ich bin es selbst, Herr Professor!“ — Pro⸗ 
essor: „Daher auch die auffallende Aehnlichkeit!“ 
fjumor des Huslandes. 
Le rire. 
Aelterer Herr: „Ich glaube nicht, daß ich es 
zugeben werde, daß Sie meine Tochter heiraten, 
unger Mann.“ — Jüngerer Herr: „Warum 
enn nicht?“ — Aelterer Herr: „Nun, Sie haben 
ine etwas kostspielige Geschmacksrichtung.“ — 
züngexer Herr: „Wie wissen Sie denn das?“ 
— Aelterer Herr: „Na, Sie wollen doch meine 
Tochter heiraten “ 
i — 
Frau vom Hause: „Pein Mann hat über 
das Rostbeaf geschimpft, in meiner Verlegenheit 
habe ich Ihnen die Schuld gegeben!“ — Köchin: 
„Das macht nichts, gnädige Frau. Wie neulich 
mein Gefreiter über die Gans losgezogen hat, 
jab' ich auch die Schuld auf Sie geschoben!“ 
(Im Eisenbahncoupé auf der Hochzeitsreise): 
Sie: „Ach, Schatz, wenn jetzt plötzlich ein Eisen⸗ 
hahnzusammenstoß erfolgte — wie herrlich wär' 
es, so miteinander zu sterben! Mach einer 
Weile.) Nicht wahr, du bist doch in einer 
Lebensversicherung?“ 
A.: „Warum setzen Sie immer „Diktiert“ 
unter Ihre Briefe? Sie haben doch gar keinen 
Schreiber.“ — B.: „Ja, sehen Sie, ich bin so 
unsicher in meiner Orthographie.“ 
Frau:? „... Also ihr zwei sollt die aus—⸗ 
wärtigen Delegierten, die zu eurem Stiftungsfest 
ommen, in der Stadt herumführen! ... Das 
ist wohl eine besondere Ehre?“ — Mann: „Das 
veniger! Aber wir können am meisten ver⸗ 
tragen!“ 
Sohn: „Die Tante war kolossal gerührt, als 
ich auf dem Bahnhof endlich Abschied von ihr 
nahm!“ — Mutter:„Hat sie dein Billett bezahlt?“ 
— Sohn: „Nein, so gerührt war sie nicht!“ 
(Im Restaurant.) Erster Gast: „Eben fällt 
nir ein, daß ich keinen Pfennig Geld bei mir 
zabe!“ — Zweiter Gast: „Na, das macht doch 
tichts! ... Du bist ja hier bekannt!“ — Erster 
Bast: „Leider!“ — 
Gattin: „Muß ich dich, Scheusal, dabei ertap⸗ 
vpen, wie du das Dienstmädchen abküßt?“ — Gatte: 
„O nein, liebe Frau, das mußtest du nicht!“ 
(Auf dem Jahrmarkt.) Schausteller: „Hehb, 
Ernst, bring das Zebra in die Bude: es fängt 
an 2u reanen.“ 
Erster Vagabund: „Ich habe den größten 
Respekt vor der Flugmaschine.“ — Zweiter 
Vagabund: „Warum?“ — Erster Vagabund: 
„Weil sie nicht arbeitet.“ 
A.: „Lassen Sie während Ihres Sommer—⸗ 
aufenthalts Ihre Wertsachen im Geldschrank des 
Hotels?“ — B.: „Nur wenn ich abreise.“ 
„Wie alt war Ihr Onkel, als er 
„Achtzig Jahre!“ 
„Na — und war er bis zuletzt im Vollbesitz seiner Geisteskräfte?“ 
Das wissen wir noch nicht, das Testament ist noch nicht eröffnet!“ 
α 
F 
—* 
X 
⸗ 
—* 
Aosterglocken. 
Reizendes Unterhaltungsspisl 
ganz aus Metall (Kunstschinię- 
deéeisen), mit lz harmonisen ab- 
Jestimmten Sliberstahlglocken. 
Frösse 35)535 cm. Ist das neu- 
sto, besto, billigste und halt 
aarste lnstrument für Jung u. 
At. Jeder kann sofort Lieder, 
unze usw. darauf spielen, da 
zamtliche Gloeken numeriert, 
ebenso die beiliegend. Musik- 
stucke. Die Töne d. Glocken- 
zpiels sind entzuckend schon 
niceht schrillend), u. übertrifft 
ès alle ahnl. bisher erschien. 
instrumente. Auch zum 2u- 
sammenspielen m. anderen In- 
strumenten ist dasselbe un- 
* entbehrlich, ebenso b. kus- 
x* 2 Pugen. EFin Verstimmen, 
Versagen oder Zersprintzen 
7 der Glocken ist unmoglich, 
laher unverwüstl. Instrument. Das Klosterglockenspiel ist ein Haus- 
cnaiz für jode Famisis Darceh seine vornehme Ausstattuntg eignet es 
deh insbesona. auch als Festgeschenkef. d. vorschied. Gelegenbeiten. Der 
⸗reis des prachtv. u. Aufselhen erregenden Instruments ist mussig u. 
tobtet in ckochf. emailliert. u. vernickelt. Austuhr. m. Aufbewahrungs, 
tarton, Spieihammerchen, verstellb. Standstutze, Notenhalt. u. ub. 2500 
eneste Goupiet Tieder, Walzerlieder-Verse u. and. Musikssthcke usw. 
mir Mk. 525, 28tuck Kkosten Mk. 10.25 u. 3 Stuck M. 15.00. Noch gröss. 
nctrumente' mit 18 Glocken per Stüuck Mk. 650. Verpackung wird nicht 
serechnet. Wer Rinkaufe von mindest. Mk. 6.50 macht, erlalt noch ein 
bch Geschenk. D. hier beschrieb. Glockenspiele sind mir v. Kais. Patent- 
mt unt. Vo. 203 771 v. Nachahm. ges gesch. Man bestelle deshalb divatt 
. C. F. Mether, Instrumenten Fabrik, Braunschweig No. 4 
ceieh illustr. Prachtkataloge üuber nur bessere Polyphons, rehorgeln, 
Mristbaumstander mit Mussk, Mund- u. Zugharmonika, Sprechapparate, 
thera, Viosinen, Gitarren, Saiten, Trompéten, Signalinstrumente, Auto- 
vmaten u. ie ana. Musikinstrumente, viele Neun, vers. a. Wunsch ums. 
. 10000 hFEMAde AInerEkennunden. Leuonisse und Nachhestellungen 
— F 
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Der beste Freund Daheim! 
Jesang u. Tanz, Humor. Vor- 
rag. Goncort, Opern, Solo u. 
rchester. Herriiener Wonhl- 
lang — Reiche Tonfülle Für 
anzkräünzechen unentbehrlich. 
edermann kann Räufer sein, 
a geg. monati. Teilzahlung v. 
I. -an (auch Platt) Special- 
abrik, somit höchsto Qualitãt 
1. hilligsto Proise Gratis-Katal. 
Mauck & Co.. Rorlin SW. 474. 
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P hæaar· Reorm-Beinkleidor n. · Unterxéoke boi Unter- gtottern hoilt grundl.M.Orthoy sSprach- 
— — 2 u loibsloidon unontbehrlich Aoerztlich eee hoilanstalt Düsseldorf, Aache- 
Srelete frei. Oscur RHinneberg. Hnlie a. S. noerstr. 14. Honoratn. Heil. Prosp. Kkosstenl. 
15 ⸗ 
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cieler 
Koch- 
Schule 
— 
, 
und wirtschafti. Töchter -Pensionat besserer Stände 
Ländlicher Aufenthalt im Rigenbesitatum: 
0 
„Heuer-Adlers Ruh“, Ellerbek b. kiel 
Vorsteherin: Frau Sophie Heuer. 
Vabhrend des langjährigon Bestehons dor Anstalt von 1881 1006 
Furde eins rosε hilérinnenanzanhl susgebildet. 
hango Ore. F. N me nint pistol r Lehrziel: Ausbildung zu tüchtigen, selbständigen Hausfrauen. 
rig. F. N. Browningtlinten u. Pistolen, ameri x. 
depetierwaften. , Scheibenbuchsen und Zimmes Dor Anfontholt in dor dicht an doar Soo ,—,—, —8 
tutzen. Delor Waffen. Hirschfanger ete, HUdchste Sarantien fur AMAus- Bn⸗mt in seiner Wirkung dom Besueh eines Seobades gleicn 
fuhrung und Schussleittung. BIAL & FREUMND In Breslau Ia Rotoramp Beginn der Lebrgäünge 7 Januar, 15. Mai. 
u⏑— ————⏑⏑⏑ 6 * — 
TAcCIITAICAEAEA o Aaboro dureb den Lebrplam 
— — — —— ———— — ——— — — — — — ——æ 2 —28 ————— — — 
Kurt Karrtunkel in Berlin. — In Oesterreich Augarn Füur die Hergusgabe und, Redattion verantwortlich; Rudolf Huppert in Wien J. — Für die Inserate: Friß Buß, Berlin⸗ dalensee. 
Verlag'und Druck von Ullstein & Co., Berlin 8W., Kochstraße 23/28. 
— 82—— 
Berautwortuicher Redakteur:
	        

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