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Tages-Ordnungen sowie Vorlagen und Mittheilungen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg für das Kalenderjahr ... (Public Domain) Ausgabe 1900 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Tages-Ordnungen sowie Vorlagen und Mittheilungen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg für das Kalenderjahr ... (Public Domain) Ausgabe 1900 (Public Domain)

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Monografie

Titel:
Leben des königlich preussischen Wirklichen Geheimen Rathes Georg Wilhelm Kessler, Biographen Ernst Ludwig Heim's / aus seinen hinterlassenen Papieren. Mit Ke»̂ler's Bildniß
Erschienen:
Leipzig: Brockhaus, 1853
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2011
Umfang:
400 S.
Fußnote:
In Fraktur
Schlagworte:
Online-Publikation
Berlin:
B 252 Biographie: Einzelbiographien und Familienbiographien
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-105641
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Signatur:
B 252 Kessl 1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Fünfter Abschnitt. Schweizerreise

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  • Tages-Ordnungen sowie Vorlagen und Mittheilungen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg für das Kalenderjahr ... (Public Domain)
  • Ausgabe 1900 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • 1900/01/10
  • 1900/01/17
  • Einlegerheft: Vorschriften für die Ausführung elektrischer Anlagen
  • 1900/01/17
  • 1900/01/31
  • 1900/02/07
  • 1900/02/21
  • 1900/03/07
  • 1900/03/14
  • 1900/03/21
  • 1900/03/26
  • 1900/03/21
  • 1900/03/28
  • 1900/03/30
  • 1900/03/26
  • 1900/04/04
  • 1900/04/25
  • 1900/05/09
  • 1900/05/23
  • 1900/05/30
  • 1900/06/08
  • 1900/06/20
  • 1900/06/27
  • 1900/09/05
  • 1900/09/19
  • 1900/10/10
  • 1900/10/24
  • 1900/11/07
  • 1900/11/28
  • Tages-Ordnung, 28. November 1900
  • No. 25. (357-376.), 28. November 1900
  • Tages-Ordnung, 28. November 1900
  • Vorlagen welche nicht für die Oeffentlichkeit bestimmt sind., 28. November 1900
  • Lage-Plan, 28. November 1900
  • handschriftliche Notizen., 28. November 1900
  • Drucksache 377: Uebersicht der in der Sitzung am 28. November 1900 gefaßten Beschlüsse u. s. w., 28. November 1900
  • Uebersicht der in der Sitzung am 28. November 1900 gefaßten Beschlüsse u. s. w., 28. November 1900
  • 1900/12/05
  • 1900/12/19

Volltext

522 
Arzthonorar befinden. In Anerkennung seiner Be 
dürftigkeit haben wir beschlossen, ihm eine Unter 
stützung von 100 Jt zu gewähren. 
Haarmann ist seit dem 1. Mai 1893 als 
Assistent angestellt und bezieht außer seinem Gehalt 
von 2400 Jt eine jährliche Militärpension von 
252 Jt Durch Nebenbeschäftigung verdient er jähr 
lich etwa 120 Jt Er hat im Jahre 1895 eine 
Unterstützung von 300 Jt erhalten (Gemeindebeschluß 
vom 11./20. März 1895). 
Da die im Etat beim Ord. Kap. I Tit. 18 
Pos. 2 vorgesehenen Mittel erschöpft sind, so ist die 
Verstärkung der Position aus dem Dispositionsfonds 
erforderlich. 
Charlottenburg, den 21. November 1900. 
Der Magistrat. 
Schustehrus. 
1a. 2728. 
Abschrift. 
Charlottenburg, den 10. Oktober 1900. 
Gesuch 
des Bureau-Assistenten Haarman» um Gewährung 
einer einmaligen Unterstützung. — 1 Anlage. — 
Dein Magistrat beehre ich mich nachstehendes 
Gesuch ganz gehorsamst zu unterbreiten. 
In Folge der im Laufe dieses Jahres über 
mich hereingebrochenen Krankheitsfälle und ganz be 
sonders durch die.jetzige mehrwöchentliche Erkrankung 
sind mir nicht allein durch die ärztliche Behandlung, 
Arzeneien und Brunnen pp. sondern auch durch die 
besondere und sehr kostspielige Ernährungsweise, 
welche die Eigenthümlichkeit meiner Krankheit be 
dingte, solch hohe Kosten entstanden, daß ich nicht 
mehr in der Lage bin, dieselben von meinem Ein 
kommen bestreiten zu können. 
Die Liquidation des Arztes beehre ich mich 
ganz gehorsamst beizufügen, andere Belüge besitze 
ich nicht, da ich die Arzeneien, Brunnen pp. gleich 
bezahlt habe. Im Laufe dieses Jahres habe ich 
mich unausgesetzt — auch in der Zeit, in welcher 
ich Dienst gethan — in ärztlicher Behandlung be 
funden, so daß ich die für Medikamente pp. gemachten 
Aufwendungen auf ungefähr 100 Jt annehmen muß. 
Die Höhe der Kosten für die mir ärztlich vor 
geschriebene besondere Pflege vermag ich nicht an 
zugeben. 
Den Magistrat bitte ich daher und mit Rück 
sicht darauf, daß ich Privatvermögen nicht besitze, 
ganz gehorsamst mir eine einmalige Unterstützung 
hochgeneigtest bewilligen zu wollen. 
Gustav Haarmann, 
Bureau-Assistent. 
Nach dem unten abgedruckten Gesuch hat der 
Assistent Indisch durch Krankheiten und einen 
Todesfall in seiner Familie erhebliche Ausgaben 
gehabt, welche sich nach der beiliegenden Zusammen 
stellung auf 248,90 Jt belaufen. Hiervon entfallen 
auf Arzthonorar 79,00 Jt 
auf Arzneikosten 22,65 „ 
auf Begräbnißkosten . . . . . 27,50 „ 
Zusammen 129,15 Jt 
Die übrigen Aufwendungen sind nicht außer 
gewöhnlicher Art und enthalten sogar Ausgaben, 
welche nicht unbedingt nothwendig waren. Es liegt 
kein Anlaß vor, dem Antragsteller dieserhalb eine 
besondere Unterstützung zukommen zu lassen. In 
Anerkennung der Bedürftigkeit des p. Jüdisch 
haben wir beschlossen, ihm eine Unterstützung von 
100 Jt zu gewähren. 
Jüdisch ist seit dem 1. Oktober 1899 als 
Assistent angestellt und bezieht neben seinem Gehalt 
von 2000 Jt eine jährliche Militärpension von 
180 Jl. Eine Unterstützung hat er noch nicht 
erhalten. 
Da die ini Etat beim Ord. Kap. I Tit. 18 
Pos. 2 vorgesehenen Mittel verausgabt sind, so 
! ersuchen wir, diese Position aus dem Dispositions- 
! fonds entsprechend zu verstärken. 
Charlottenburg, den 21. November 1900. 
Der Magistrat 
Schustehrus. 
|J.-Nü. Irr. 3084. 
Charlottenburg, den 31. Oktober 1900. 
Gesuch 
des Burcanassistcntcn Indisch um Gewährung einer 
Unterstützung. 
Tagesordnung Uv. 146. 
Drucksache Dr. 370. Vorlage brtr. Ge 
währung einer Unterstützung an einen 
städtischen Beamten. 
Urschriftlich mit Akten 
an die Stadtverordneten-Versammlung 
mit dem Antrage, zu beschließen: 
a) dem Assistenten Indisch wird eine Unter 
stützung von 100 Jt aus dem Ord. .Kap.-1 
Titel 18 Pos. 2 für 1900 bewilligt; 
b) diese Position wird um den obigen Betrag 
aus dem Dispositionsfonds verstärkt. 
2 Anlagen: 1. Zusammenstellung der Kosten. 
2. 1 Heft Beläge. 
Meine Familie bestand bis zum 19. Oktober 
d. Js. aus Frau und 4 Kinder und zwar: 
Margarethe, 5 Jahre alt, 
Gertrud, 3 '/a Jahre alt, 
Johanna, 2 Jahre alt und 
Else, 7 Monate alt, am 19. v. Mts. verstorben. 
Seit Sommer v Js. leidet Johanna an eng 
lischer Krankheit und befand sich seitdem fast fort 
während in ärztlicher Behandlung. Ihre Krank 
heit erforderte ganz besondere Pflege und Diät, 
besondere Nährmittel, Ungarwein pp. Außerdem 
wurden ihr Bäder und Leberthran verordnet. 
Ende September d. Js. erkrankte Margarethe 
an Halsentzündung und mußte bei derselben in 
Folge von Wucherungen im Halse, die eine Er 
stickungsgefahr herbeiführten, ein operativer Eingriff 
erfolgen. Während ihrer Krankheit konnte sie nur 
flüssige Nahrung genießen und bedicrfte deshalb zur 
Erhaltung ihrer Kräfte besonders zubereiteter 
Speisen, Bouillon, Trinkeier, Wein pp. Schließlich 
erkrankte auch noch das jüngste Kind — Else — 
und starb am 19. Oktober er. 
Durch diese fortwährenden Krankheiten, die 
Entbindung meiner Frau im Mürz d. Js. und den 
^Tod des jüngsten Kindes sind mir ganz außer 
ordentliche Ausgaben und Kosten erwachsen, die ich 
! — soweit angängig — in der Anlage zusammen 
gestellt habe. 
Die für bessere Pflege, Zubereitung besonderer 
^ Speisen u. s. w. entstandenen Kosten lassen sich im
	        

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