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Der Berliner Eislauf-Verein 1886 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Der Berliner Eislauf-Verein 1886 (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Kugler, Franz
Titel:
Geschichte Friedrichs des Grossen / geschr. von Franz Kugler. Gez. von Adolph Menzel
Illustrator:
Menzel, Menzel, Adolph von
Erschienen:
Leipzig: Avenarius & Mendelssohn, 1850
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2011
Umfang:
VIII, 625 S.
Fußnote:
In Fraktur
Schlagworte:
Friedrich <Preu»̂en, König, II.> ; Online-Publikation
Berlin:
B 252 Biographie: Einzelbiographien und Familienbiographien
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-105476
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Signatur:
B 252 Fried II 51
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Viertes Buch. Alter

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  • Der Berliner Eislauf-Verein 1886 (Public Domain)
  • Abbildung: Prof. Dr. O. Bohn
  • Titelblatt
  • Text
  • Fotografie: Das erste Vereinshaus im Botanischen Garten
  • Fotografie: Das neue Vereinshaus im alten Botanischen Garten
  • Kreuz und quer durch Märkisch-Holland
  • Zusammensetzung des Vorstandes der Berliner Eislauf-Vereins 1886 seit seinem Bestehen
  • Übersicht über den Mitgliederstand, Zahl der Lauftage, der sportlichen Veranstaltungen u. s. w.
  • Sportliche Erfolge von Vereinsmitgliedern in Kunstlaufen
  • Sportliche Erfolge von Vereinsmitgliedern in Schnellaufen
  • Verzeichnis der Mitglieder, welche Klassenlaufen bestanden haben
  • Farbkarte

Volltext

unermüdlicher Uhlig erbot sich, einen Tennisplatz anzu- 
legen; innerhalb kurzer Zeit war der Platz hergestellt und 
mit dem Tennisspiel konnte begonnen werden, Da es an 
Lehrern und Vorbildern fehlte, mussten wir an der Hand 
der damals noch ziemlich dürftigen Tennisliteratur als Selbst- 
lerner in die Geheimnisse des Spiels einzudringen versuchen, 
und so ist es erklärlich, dass unsere Fortschritte im ersten 
Jahr nur gering waren. 
Es sei hier gleich vorweg genommen, dass vom Som- 
mer 1894 ab regelmässig das Tennisspiel gepflegt wurde; 
einbezogen in den Aufgabenkreis des Vereins wurde das 
Spiel jedoch erst durch einen Hauptversammlungsbeschluss 
im Jahre 1910, bis dahin blieb es den Mitgliedern über- 
lassen, sich in freier Vereinigung zum Tennisspiel zusam- 
menzufinden. Die Beteiligung in den einzelnen Jahren 
schwankte zwischen 12 und 20 Personen. Wenn die.durch- 
schnittlichen Leistungen keinen besonders hohen Stand 
erreichten, so lag es daran, dass jeden Sommer wieder 
Neulinge zum Spiel sich meldeten und die älteren Mitglieder 
es als eine Pflicht betrachteten, sich diesen zum Erlernen des 
Spiels zur Verfügung zu stellen: darunter litt natürlich ihre 
eigene Ausbildung. 
Die Spielplatzgesellschaft hatte den ersten Sommer 
gut überstanden. Etwa 150 Familien- und Einzelpersonen 
gehörten ihr an und man hatte sogar, dank mancher Stif- 
tungen, noch einen kleinen Ueberschuss herauswirtschaften 
können. Mit frohen Hoffnungen sah man dem zweiten 
Sommer entgegen. Doch es sollte anders kommen. Der 
Magistrat der Stadt Berlin, der Eigentümer des Grundstücks 
der Südeisbahn ist, war durch das Vorgehen der Spielgesell- 
schaft auf die Möglichkeit aufmerksam geworden, das Gelände 
im Sommer als Spielplatz für die Jugend auszunutzen, und 
er beschloss, zweimal wöchentlich (Mittwochs und Sonnabends) 
nachmittags den Platz den Gemeindeschülern für Spiele zur 
Verfügung zu stellen. Da eine gleichzeitige Benutzung des 
Platzes während dieser Stunden durch die Spielgesellschaft 
ausgeschlossen war, war dieser mangels geeigneter anderer 
Plätze die Lebensader unterbunden und sie musste sich 
auflösen. 
Seit langem war es als ein Bedürfnis im Verein 
empfunden worden, den Mitgliedern auf der Eisbahn eine 
eigene Garderobe zur Verfügung zu stellen. Haupthindernis 
für die Verwirklichung des Gedankens war der kurzfristige 
Vertrag, auf Grund dessen die Südeisbahn verpachtet worden 
war, Das Bedürfnis wurde aber immer dringender, und so 
wurde im Oktober 1894 die Herstellung eines Vereinshauses 
auf der Südbahn beschlossen. Ohne wesentliche Bean- 
spruchung der Vereinskasse konnte der Beschluss ausgeführt
	        

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