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Heinrich von Kleist / Brahm, Otto (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Heinrich von Kleist / Brahm, Otto (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Kugler, Franz
Titel:
Geschichte Friedrichs des Grossen / geschr. von Franz Kugler. Gez. von Adolph Menzel
Illustrator:
Menzel, Menzel, Adolph von
Erschienen:
Leipzig: Avenarius & Mendelssohn, 1850
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2011
Umfang:
VIII, 625 S.
Fußnote:
In Fraktur
Schlagworte:
Friedrich <Preu»̂en, König, II.> ; Online-Publikation
Berlin:
B 252 Biographie: Einzelbiographien und Familienbiographien
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-105476
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Signatur:
B 252 Fried II 51
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Zweites Buch. Glanz!

Schnellzugriff

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  • Heinrich von Kleist / Brahm, Otto (Public Domain)
  • Abbildung: Heinrich von Kleist
  • Titelblatt
  • An Erich Schmidt / Brahm, Otto
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Erstes Buch. Jugend
  • Kindheit und Soldatenzeit
  • Der Frankfurter Student
  • Die Reife nach dem Glück
  • Zweites Buch. Der Dichter des Robert Guiskard
  • Poesie und Metaphysik
  • Die Reife nach dem Beruf
  • Landmann und Dichter
  • Die Familie Schroffenstein
  • Die Reise nach dem Ideal
  • Robert Guiskard
  • Drittes Buch. Im Amt
  • Viertes Buch. Einsames Dichten
  • Der Uebersetzer
  • Der Novellist
  • Der Lustspieldichter
  • Der Tragöde
  • Fünftes Buch. Patriot und Romantiker
  • 1806
  • Schriftsteller und Redakteur
  • Käthchen von Heilbronn
  • Michael Kohlhaas
  • Die Hermannsschlacht
  • Der Agitator
  • Der preusische Dichter
  • Der Journalist
  • Das Ende
  • Litteratur
  • Farbkarte

Volltext

284 
Fünftes Guch 
das zu verkaufen wäre, kurz alles, was in der neuen Fassung 
Sachsen und sächsisch heißt, fehlt in der alten durchaus. 
Bei der Umgestaltung aber scheint es so zugegangen zu 
sein. Die erste Conception, noch in Königsberg nach Pfuels 
Mittheilungen allein entworfen, fußte auf einer nur mittelbaren 
Kenntniß des Stoffes; und den historisch gegebenen Gegensatz 
zwischen Brandenburg und Sachsen hatte sie, ganz gemäß der 
damaligen dem Staatlichen abgekehrten Stimmung des 
Dichters, als unbequem oder gleichgiltig fallen lassen. Sein 
Thema war: wie durch die Ränke Hochgestellter ein Recht 
liebender Mann zum Aufruhr geführt wird; der Herrschender 
„gerechte Fürst" im Stil der Zeit, der von seinen Unterge 
benen getäuscht wird, blieb mehr im Hintergründe. Genau 
in diesem Sinne sagt Kohlhaas: „Der Herr selbst, weiß ich, ist 
gerecht; und wenn es mir nur gelingt, durch die, die ihn um 
ringen, bis an seine Person zu kommen, so zweifle ich nicht, 
ich verschaffe mir Recht." Allein je mehr die Dichtung vor 
rückte, desto empfindlicher wurde Kleist seine unzureichende 
Kenntniß des Stoffes; und als er nun nachträglich doch noch 
die Quelle zu Rathe zog, gingen ihm neue Gesichtspunkte an 
ihr auf, wiederum seiner Stimmung — aber einer gänzlich ver 
änderten — entsprechend. Daß dies in Dresden geschehen ist, 
zur Zeit der Veröffentlichung im „Phöbus", ist wahrscheinlich. 
Denn Kleist hatte die Absicht, den „Kohlhaas" in seiner Zeit 
schrift fortzusetzen: und eben bei der Arbeit hierfür wird er die 
Quelle herangezogen haben. So erklärt es sich, daß er nun 
einen großen Theil der Novelle in Dresden sich zutragen ließ: 
die Eindrücke von der Stadt und ihren Bewohnern, frisch, wie 
er sie empfangen, übertrug er kühn in seine Dichtung. Die 
Geschichte, sahen wir, gab dazu keinen Anlaß: die Verhand 
lungen zwischen Kohlhaas und den Sachsen fanden in Jüter- 
bock statt. 
Diesen letzten Ort führte nun aber Kleist auch in die
	        

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