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Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1906, XV. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1906, XV. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Monografie

Verfasser:
Ermeler, Wilhelm
Titel:
Briefe aus Italien : für meine Familie und deren Nachkommen als Geburtstagsgabe / dargebracht von Wilhelm Ermeler
Erschienen:
Berlin: Hoffschläger, 1861
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2011
Umfang:
VI, 416 S.
Fußnote:
In Fraktur
Berlin:
B 252 Biographie: Einzelbiographien und Familienbiographien
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-105454
Sammlung:
Berlinerinnen, Berliner
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 252 Erme 1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Rom, 15. Februar 1841

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  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1906, XV. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)
  • Inhaltsverzeichnis
  • Nr. 1, 7. Januar 1906
  • Nr. 2, 14. Januar 1906
  • Nr. 3, 21. Januar 1906
  • Nr. 4, 28. Januar 1906
  • Nr. 5, 4. Februar 1906
  • Nr. 6, 11. Februar 1906
  • Nr. 7, 18. Februar 1906
  • Nr. 8, 25. Februar 1906
  • Nr. 9, 4. März 1906
  • Nr. 10, 11. März 1906
  • Nr. 11, 18. März 1906
  • Nr. 12, 25. März 1906
  • Nr. 13, 1. April 1906
  • Nr. 14, 8. April 1906
  • Nr. 15, 15. April 1906
  • Nr. 16, 22. April 1906
  • Nr. 17, 29. April 1906
  • Nr. 18, 6. Mai 1906
  • Nr. 19, 13. Mai 1906
  • Nr. 20, 20. Mai 1906
  • Nr. 21, 27. Mai 1906
  • Nr. 22, 3. Juni 1906
  • Nr. 23, 10. Juni 1906
  • Nr. 24, 17. Juni 1906
  • Nr. 25, 24. Juni 1906
  • Nr. 26, 30. Juni 1906
  • Nr. 27, 8. Juli 1906
  • Nr. 28, 15. Juli 1906
  • Nr. 29, 22. Juli 1906
  • Nr. 30, 29. Juli 1906
  • Nr. 31, 5. August 1906
  • Nr. 32, 12. August 1906
  • Nr. 33, 19. August 1906
  • Nr. 34, 26. August 1906
  • Nr. 35, 2. September 1906
  • Nr. 36, 9. September 1906
  • Nr. 37, 16. September 1906
  • Nr. 38, 23. September 1906
  • Nr. 39, 30. September 1906
  • Nr. 40, 7. Oktober 1906
  • Nr. 41, 14. Oktober 1906
  • Nr. 42, 21. Oktober 1906
  • Nr. 43, 28. Oktober 1906
  • Nr. 44, 4. November 1906
  • Nr. 45, 11. November 1906
  • Nr. 46, 18. November 1906
  • Nr. 47, 25. November 1906
  • Nr. 48, 2. Dezember 1906
  • Nr. 49, 9. Dezember 1906
  • Nr. 50, 16. Dezember 1906
  • Nr. 51, 23. Dezember 1906
  • Nr. 52, 30. Dezember 1906
  • Farbkarte

Volltext

Berliner Illustrirte Zeitung. 
jumor des Huslands. Le sovrire. 
Nr. 80 
934 
ADMORBISTISCAES. 
Professor: „Die Naturforscher sind fort, de 
Literatenkongreß ist auch vorüber, und ihr, meine lieber 
Töchter — seid noch alle ledig. Im Herbst kommen 
die Archäologen, — das ist meine letzte Hoffnung! 
Frau: „Wiederholt habe ich gehört, daß Ihr Ge⸗ 
iebter Sie waͤhrend meiner Abwesenheit besucht hat — 
das darf nicht mehr vorkommen — verstanden?!“ — 
Köchin: „Gewiß nicht, gnädige Frau, — ich konnte ja 
ucht wijssen, daß mein Schatz kommen darf, wenn 
Sie zu Hause sind.“ 
Vater: „Ja, Sepperl, wie siehst du denn aus! Dr 
bist ja an beiden Händen voll Tinte!“ — Seppers. 
„Ja weißt, Vater, wir haben heut eine Schönschrif 
machen müssen!“ 
Schuldner (dem vom Gläubiger die Rechnun— 
präsentiert wird): „Besuchen Sie mich, nächsten Donner 
lag wieder; ich werde Ihnen dann sagen, wann Si 
wilederkommen sollent“ 
Dame: „Na, Willy, wie geht's denn deiner Mutter?⸗ 
— Willy: „Ach, sie ist sehr betrübt; wir haben so viel— 
Leute zim Ball eingeladen, und bis jetzt hat nod 
niemand abgesagt.“ 
A.: „Aber ich bitte Sie, mein Herr, wie werden 
Zie mir glaubhaft machen, daß Sie als Garçgon — 
venn auch“ ein wildes Gasthausleben führend — mehr 
Feld brauchen als ich, ein verheirateter Mann?!“ — 
8. Ceifrigy: „Wenn Ihnen dies gar so unglaublich er⸗ 
scheint, dann sind Sie, mein Herr, wohl noch nie⸗ 
nals unverheiratet gewesen!“ 
Doktor: „... Nun, ich komme gleich; es fehlt doch 
aber der Frau Baronin nichts Ernstliches?“ — Diener; 
Wenn's Ernust ist, da darf ich net zu — Ihnel“ 
Frau: „Es verspricht ein genußreicher Abend zr 
werden, — hast du das Programm schon gelesen?“ - 
Mann: „Nein, nur die Speisekarte.“ 
Mutter: „Gleich stehst du von der Erde auf, Fritz⸗ 
hen!Fritßz: „Nein, Mama, zuerst muß ich einen 
Apfel kriegen!“ — Mutter: „Nein, du bekommst keinen 
Apfel!“ —Fritz: „Dann sieh' ich nicht auf, — ich 
vill'dir deinen Eigensinn schon abgewöhnen.“ 
Dame: „Nichts ist so schrecklich, wie das Altwerden; 
ach, wenn es doch ein Mittel gäbe, die eilende Zeit 
Afzuhalten!“ — Professor: „Ja, dagegen können Sie 
As einzelne Dame gar nichts machen!“ 
„Wohin gehen Sie diesen Sommer?“ — „Ich gehe 
dieses Jahr nirgends hin.“ — „Warum denn?“ — 
Meine Nächbarn sind mit ihrem Papagei nach Colberg 
jereist, und ich bleibe zu Hause und erhole mich.“ 
Student A.: „Du, dein Wechsel ist ja angekommen! 
Jetzt kannst du mir aber auch was pumpen!“ — 
Stuüdent Bi: „Natürlich, so viel du haben willst!“ — 
Student A.: „Ach, soviel brauch' ich gar nicht! 
„Herr Doktor, ich hätte Ihnen eine wichtige Mit— 
keilung zu machen, aber wir müßten allein und un— 
gestört sein. Wann könnt' ich da am besten kommen?“ 
— Dobktor: „Vielleicht morgen während meiner 
Sprechstundel“ 
Gräfin (zu ihrem fünfjährigen Söhnchen, das seiner 
Gouvernante einen Schlag ins Gesicht versetzt hat) 
„Egenolf, liebes Kind, immer noch mit der linker 
Hand? Willst du dir das nicht endlich abgewöhnen?“ 
F „Was? schon wieder? Das ist ja ein Skandal! Das 
Bauer (der im Schaufenster eines Modewaren⸗ elfte Mal in acht Tagen!“ J 
geschäftes ein Plakat „Letzte Mode“ liesth: „Gott sei's „Bums, da haben wir's ja! Das hat noch gerade ge— 
ebänlt, daß de tumme Naͤrrheet endlich amol uffhirt!“ fehlt. Nu treibt se och noch Statistik!“ 
Hausierer: „Kaufen Sie mir Hosenträger ab — 
billig ganz billig!“ — Professor (zerstreut): „Hosenträge: 
— Hosenträger — ich trage meine Hosen selber!' 
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ZSerantwortlicher Redatteur: Kurt Karfunkel in Berlin. — In ODesterreiche Ungarn für die Herausgabe und Redaktion verantwortlich: Rudolf Huppert in Wien J. — Fur die Inserate: Willi Möbert, Berlin⸗Sriedenau 
Verlag und Druck von Ulstein & Co. Berlin 8SW. Kochstraße 23/25.
	        

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