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Amtsblatt für Berlin (Public Domain) Ausgabe 35.1985,2 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Mila, Wilhelm
Title:
Nouvelle Description de Berlin et de Potsdam : contenant tout ce qu'il y a de remarquable dans ces deux villes...ou guide de Berlin, de Potsdam et... / par Guillaume Mila
Publication:
Berlin: Schlesinger, 1832
Language:
French
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2011
Scope:
XVI, 440 S.
Berlin:
B 22 Berlinführer bis 1945
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-105368
Collection:
History,Cultural History
General Regional Studies
Shelfmark:
B 22/90
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Partie II.

Illustration

Title:
Die neue Werdersche Kirche

Contents

Table of contents

  • Amtsblatt für Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 35.1985,2 (Public Domain)
  • Title page
  • Ausgabe 1985,21 Nr. 21, 4. April 1985
  • Ausgabe 1985,22 Nr. 22, 12. April 1985
  • Ausgabe 1985,23 Nr. 23, 19. April 1985
  • Ausgabe 1985,24 Nr. 24, 26. April 1985
  • Ausgabe 1985,25 Nr. 25, 3. Mai 1985
  • Ausgabe 1985,26 Nr. 26, 8. Mai 1985
  • Ausgabe 1985,27 Nr. 27, 10. Mai 1985
  • Ausgabe 1985,28 Nr. 28, 17. Mai 1985
  • Ausgabe 1985,29 Nr. 29, 23. Mai 1985
  • Ausgabe 1985,30 Nr. 30, 24. Mai 1985
  • Ausgabe 1985,31 Nr. 31, 30. Mai 1985
  • Ausgabe 1985,32 Nr. 32, 31. Mai 1985
  • Ausgabe 1985,33 Nr. 33, 7. Juni 1985
  • Ausgabe 1985,34 Nr. 34, 14. Juni 1985
  • Ausgabe 1985,35 Nr. 35, 21. Juni 1985
  • Ausgabe 1985,36 Nr. 36, 27. Juni 1985
  • Ausgabe 1985,37 Nr. 37, 28. Juni 1985
  • Ausgabe 1985,38 Nr. 38, 5. Juli 1985
  • Ausgabe 1985,39 Nr. 39, 12. Juli 1985
  • Ausgabe 1985,40 Nr. 40, 19. Juli 1985
  • Ausgabe 1985,41 Nr. 41, 24. Juli 1985
  • Ausgabe 1985,42 Nr. 42, 26. Juli 1985
  • Ausgabe 1985,43 Nr. 43, 2. August 1985
  • Ausgabe 1985,44 Nr. 44, 9. August 1985
  • Ausgabe 1985,45 Nr. 45, 13. August 1985
  • Ausgabe 1985,46 Nr. 46, 16. August 1985

Full text

L0._ Steuer- und Zollblatt für Berlin 35. Jahrgang. Nr.45. 13. August 1985 
hörigen in eigener Wohnung oder selbstgewählter Betriebsstätte eine sich in regelmäßigen 
Arbeitsvorgängen wiederholende Arbeit im Auftrag eines anderen gegen Entgelt ausüben, 
ohne daß ihre Tätigkeit als gewerblich anzusehen oder daß der Auftraggeber ein Gewerbe- 
treibender oder Zwischenmeister ist“, als unselbständige Arbeit anzusehen. ° Dagegen sind 
die nach $ 1 Abs. 2 Buchstaben b bis d des Heimarbeitsgesetzes gleichgestellten Personen wie 
Hausgewerbetreibende selbständige Gewerbetreibende. "Über die Gleichstellung mit Haus- 
gewerbetreibenden entscheiden nach dem Heimarbeitsgesetz die von den zuständigen Ar- 
beitsbehörden errichteten Heimarbeitsausschüsse. Für die Unterscheidung von Hausge- 
werbetreibenden und Heimarbeitern ist von dem Gesamtbild des einzelnen Falls auszu- 
gehen. *Heimarbeiter ist nicht, wer fremde Hilfskräfte beschäftigt oder die Gefahr des Unter- 
nehmens, insbesondere auch wegen wertvoller Betriebsmittel. trägt. !°Auch eine größere An- 
zahl von Auftraggebern und ein größeres Betriebsvermögen können die Eigenschaft als 
Hausgewerbetreibender begründen. ''Die Tatsache der Zahlung von Sozialversicherungs- 
beiträgen durch den Auftraggeber ist für die Frage, ob ein Gewerbebetrieb vorliegt, ohne 
Bedeutung (vgl. RFH-Urteil vom 14. 9. 1938 — RStBI S. 1141). 
, (5) Wegen der Behandlung der Einnahmen eines selbständigen Gewerbetreibenden aus 
Zi IR einer Nebentätigkeit vgl. die Abschnitte 146 und 151, 
134 a. Nachhaltigkeit 
‘Nachhaltig ist eine während eines bestimmten Zeitraums mit der Absicht der Wiederho- 
lung ausgeübte Tätigkeit. “Ist die Absicht der Wiederholung erkennbar, so kann bereits eine 
einmalige Handlung den Beginn einer fortgesetzten Tätigkeit begründen (RFH-Urteil vom 
19. 11. 1941 — RStBl 1942 S. 38). ’Nachhaltigkeit ist auch gegeben bei einer Mehrheit ver- 
schiedener einmaliger Handlungen, die in einem gewissen inneren Zusammenhang stehen 
(vgl. BFH-Urteile vom 2. 11. 1971 — BStBl 1972 II S.360', vom 15. 12. 1971 — BStB11972 11 
5.279”, 291"und vom 17. 1. 1973 — BStBl 11 S. 260*). “Allerdings ist nicht jede sich auf längere 
Zeit erstreckende Tätigkeit als nachhaltige Betätigung anzusehen. °Sie ist es dann nicht, 
wenn sie in Wirklichkeit nur eine einzige einheitliche Handlung darstellt, die ohne die Ab- 
sicht der Wiederholung vorgenommen wird (OFH-Urteil vom 31. 1. 1949 — FMBI SS. 129). 
°Das gleiche gilt, wenn der Steuerpflichtige durch eine einmalige Tätigkeit lediglich einen 
Dauerzustand schafft, in dem für einen längeren Zeitraum Vergütungen anfallen (BFH-Ur- 
teil vom 14. 11. 1963 — BStBl 1964 III S. 139)”. Zur Frage, unter welchen Voraussetzungen 
der Erwerb eines Wirtschaftsguts zum Zweck der späteren Veräußerung als nachhaltige und 
damit gewerbliche Tätigkeit oder als Gelegenheitsgeschäft zu beurteilen ist, vgl. BFH-Urtei- 
‚le vom 28. 4. 1977 (BStBl II S. 728%) und vom 8. 7. 1982 (BStBl II S. 700)7. 
134 b. Gewinnerzielungsabsicht 
(1) 'Gewinnerzielungsabsicht ist die Absicht, eine Mehrung des Betriebsvermögens im 
Sinne des $ 4 Abs. 1 EStG zu erzielen. ?Es kommt auf die Absicht der Gewinnerzielung an, 
nicht darauf, ob ein Gewinn tatsächlich erzielt worden ist. °Die durch die Betätigung verur- 
sachte Einkommensteuerersparnis darf bei Beurteilung der Frage, ob ein Gewinn möglich ist 
und erwartet wird, nicht berücksichtigt werden ($ 15 Abs. 2 Satz 2 EStG; vgl. auch BFH-Be- 
schluß vom 10. 11. 1977 — BStBl 1978 II S. 15)8. 
(2) ‘Beim Gesellschafter einer Personengesellschaft liegt Gewinnerzielungsabsicht nicht 
vor, wenn seine Beteiligung auf einen absehbaren Zeitraum begrenzt ist und für diesen Zeit- 
raum von vornherein nicht mit einer Mehrung des anteilig auf den Gesellschafter entfallen- 
den Betriebsvermögens zu rechnen ist. Die zeitliche Begrenzung der Beteiligung und die feh- 
lende Gewinnerwartung können sich aus den Umständen des Einzelfalles ergeben (vgl. BFH- 
Beschluß vom 10. 11. 1977 — BStBl 1978 II S. 15)®. ;Veräußerungsgewinne im Sinne des $ 16 
EStG sind zu berücksichtigen, nicht jedoch der Betrag des beim Ausscheiden aus der Gesell- 
schaft oder bei der Auflösung der Gesellschaft nach dem Beschluß des Großen Senats des 
«BFH vom 10. 11. 1980 (BStBI 1981 II S. 164)”-zu versteuernden negativen Kapitalkontos. 
134 c. Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr 
‘Zu den Voraussetzungen des Gewerbebetriebs gehört die Beteiligung am allgemeinen 
wirtschaftlichen Verkehr. *Eine Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr liegt 
vor, wenn der Betrieb seine Leistungen gegen Entgelt der Allgemeinheit, d.h. einer unbe- 
stimmten Anzahl von Personen, anbietet. ’Es genügt, daß der Steuerpflichtige durch sein 
Verhalten den am Markt tätigen interessierten Unternehmen seine Bereitschaft zu erkennen 
gibt, an Veranstaltungen des allgemeinen geschäftlichen Verkehrs mitzuwirken (BFH-Urteil 
)) SıZBi. Bin. 1972 S.1002; 2) StZBI. Bin. 1972 S. 1039 (Leitsatz); 3 StZBI. Bin. 1972 S. 1040 (Leitsatz): 
) StZBl. Bin. 1973 S.656; 5) StZBI. Bin. 1964 5.642; % StZBI. Bin. 1978 S. 34: 
” StZBlI: Bin. 1983 S.585: 8 SıZBI. Bin. 1978 S. 898: 9 StZBl_ Bin 1981 < 8se 
32
	        

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Der Spruch des Berliner Kriegsgerichts gegen die am 22. und 24. Mai 1849 Verhafteten:
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Die Verfassung des Deutschen Reichs. (Frankfurt.) Der Verfassungs=Entwurf des Deutschen Reichs. (Berlin.)
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