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#keinemehr - Femizide in Deutschland / Dyroff, Merle (Rights reserved)

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Monograph

Author:
Petersen, Frank
Title:
Interkulturelle Gärten in Berlin / Frank Petersen.Hrsg.: Der Beauftragte des Berliner Senats für Integration und Migration
Other:
Berlin / Die Beauftragte für Integration und Migration
Edition:
Datum des Herunterladens: 23.03.2012
Publication:
Berlin, 2007
Language:
German
Scope:
Elektronische Ressource (PDF-Format 2,80 MB)
ISBN:
ISBN 978-3-938352-18-2
Keywords:
Berlin ; Interkultureller Garten ; Landwirtschaft. Laubenkolonien. Gärtnereien ; Online-Publikation
Berlin:
B 886 Ver- und Entsorgung. Rettungsdienste: Landwirtschaft. Laubenkolonien. Gärtnereien
Urban Studies:
Kws 125 Städtebau. Stadtplanung. Stadtentwicklung: Stadtgrün
DDC Group:
710 Landschaftsgestaltung, Raumplanung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-130995
Collection:
Urban construction,urban planning,urban development
Economy,Transport,Infrastructure
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1902 (Public Domain)
  • No. 1 (1-15), 28. Dezember 1901
  • No. 2 (22-27), 4. Januar 1901
  • No. 3 (31), 11. Januar 1902
  • No. 4 (32-59), 11. Januar 1902
  • No. 5 (64-74), 18. Januar 1902
  • No. 6 (82-86), 25. Januar 1902
  • No. 7 (90-109), 1. Februar 1902
  • No. 8 (113-126), 8. Februar 1902
  • No. 9 (134-153), 15. Februar 1902
  • No. 10 (156), 19. Februar 1902
  • No. 11 (157-173), 22. Februar 1902
  • No. 12 (248-260), 1. März 1902
  • No. 13 (269), 8. März 1902
  • No. 14 (270-278), 8. März 1902
  • ad No. 14 (279-287), 8. März 1902
  • No. 15 (288), 10. März 1902
  • No. 16 (289), 15. März 1902
  • No. 17 (290-303), 15. März 1902
  • No. 18 (310), 17. März 1902
  • No. 19 (311), 21. März 1902
  • No. 20 (312-315), 21. März 1902
  • No. 21 (325-332), 22. März 1902
  • No. 22 (333-342), 29. März 1902
  • No. 23 (346-361), 5. April 1902
  • No. 24 (401-410), 12. März 1902
  • No. 25 (415-416), 16. April 1902
  • No. 26 (417-424), 19. April 1902
  • No. 27 (427-438), 26. April 1902
  • No. 28 (443-470), 10. Mai 1902
  • No. 29 (478-479), 14. Mai 1902
  • No. 30 (480-504), 24. Mai 1902
  • No. 31 (555-569), 31. Mai 1902
  • No. 32 (578), 7.Juni 1902
  • No. 33 (579-592), 7.Juni 1902
  • No. 34 (595-596), 9. Juni 1902
  • No. 35 (597-617), 14. Juni 1902
  • No. 36 (623), 21. Juni 1902
  • No. 37 (624-655), 21. Juni 1902
  • No. 38 (692-745), 30. August 1902
  • No. 39 (768), 2. September 1902
  • No. 40 (769-802), 13. September 1902
  • No. 41 (875-892), 20. September 1902
  • No. 42 (897-920), 4. Oktober 1902
  • No. 43 (927-940), 11. Oktober 1902
  • No. 44 (948-975), 25. Oktober 1902
  • No. 45 (1013-1031), 1. November 1902
  • No. 46 (1037-1052), 8. November 1902
  • No. 47 (1057), 12. November 1902
  • No. 48 (1058-1067), 15. November 1902
  • No. 49 (1072-1082), 22. November 1902
  • No. 50 (1090-1112), 29. November 1902
  • Anlage: ad No. 50(1113-1117), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgetheilt sind
  • No. 51 (1118), 3. Dezember 1902
  • No. 52 (1119-1135), 6. Dezember 1902
  • No. 53 (1185-1193), 13. Dezember 1902
  • Anlage: ad No. 53 (1194-1199), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgetheilt sind, 13. Dezember 1902
  • No. 54 (1200), 17. Dezember 1902

Full text

803 
1 
ad JVs 50. 
(1113—1117.) 
Aortagen, 
welche den Zeitungen nicht mitgetheilt find. 
ms. Vorlage (J.-Nr. 2 915 Krk. I. 02) — zur Beschlutz- 
faffung —, betreffend die Weiterbewilligung einer 
laufenden Unterstützung. 
Durch Beschluß vom 7. Februar 1901 — Prot. Nr. 26 b — 
hat sich die Stadtverordneten-Versammlung damit einverstanden erklärt, 
daß der Wittwe des verstorbenen Hausklempners der Irren-Anstalt 
Dalldorf Burow, Anna geborene Block, vom 1. Januar 1901 ab 
vorläufig auf zwei Jahre eine laufende Unterstützung von jährlich 
227 JC gezahlt werde. 
Die Verhältnisse der Wittwe Burow haben sich inzwischen wenig 
oder garnicht gebessert. Sie bewohnt Triftstraße 47 vorn 2 Treppen 
eine Wohnung von 2 Stuben und Küche zum Mietpreise von 33 JC 
monatlich und hofft, durch Abvermiethen und Nähen den Lebens 
unterhalt für sich und ihre beiden Kinder zu erwerben. Trotz aller 
Bemühungen ist es ihr aber bisher nicht gelungen, die Zimmer zu 
vermiethen, und da auch der Nähverdienst sehr gering ist, so hat sie 
nicht allen an sie gestellten Forderungen gerecht werden können. Wir 
wollen ihr daher die Unterstützung in bisheriger Höhe zunächst auf 
weitere zwei Jahre zahlen und ersuchen um folgende Beschlußfassung: 
Die Versammlung erklärt sich damit einverstanden, daß 
der Wittwe des Hausklempners der Jrren-Anstalt Dalldorf 
Burow, Anna geborene Block, vom 1. Januar 1903 ab 
bis zum 31. März 1904 eine laufende Unterstützung von 
jährlich 227 JC gezahlt werde. 
Vom 1. April 1904 ab werden wir die Unterstützung nöthigen- 
falls auf den Etat übernehmen. 
Berlin, den 24. Oktober 1902. 
Magistrat hiesiger Königl. Haupt- und Residenzstadt. 
Kirschner. 
1114. Vorlage (J.-Nr. 2 582 F. B. 02) — zur «efchlust- 
faffung —, betreffend die Weiterbewilligung einer 
laufenden Unterstützung für den invaliden Fleisch 
beschauer Reimann. 
Durch Beschluß vom 21. Juni 1900 — Protokoll Nr. 41 02 — 
hat die Stadtverordneten-Versammlung dem ehemaligen Fleischbeschauer 
Karl Reimann vom 1. Januar 1900 ab zunächst auf 3 Jahre 
eine laufende Unterstützung von monatlich 40 ^ bewilligt. Reimann 
ist jetzt um Weiterbewilligung der Unterstützung vorstellig geworden. 
Er steht im 73. Lebensjahre und ist nahezu '20 Jahre als Fleisch 
beschauer thätig gewesen. Vermögen ist nicht vorhanden, und von 
seinen 5 Kindern, von denen 3 verheirathet sind, hat er eine nennens- 
werthe Unterstützung nicht zu erwarten. Seine Frau ist nach seinem 
Ausscheiden aus dem städtischen Dienste vom Viehhofs-Kuratorium 
aushilfsweise als Fleischbeschaucrin beschäftigt worden. In Folge 
eines Schlaganfalls ist sie aber bereits seit dem 9. Dezember 1901 
dienstunfähig, und nach dem Gutachten unseres Vertrauensarztes ist 
eine Wiederkehr der Dienstfähigkeit für absehbare Zeit nicht zu er 
warten. Das Kuratorium hat sich deshalb genöthigt gesehen, ihr zu 
kündigen. Reimann bezieht eine Altersrente von monatlich 16 JC. 
Er wohnt mit seiner Familie Thaerstraße 15, Hof links 2 Treppen 
und zahlt monatlich 26 JC Miethe. 
Unter den geschilderten Umständen erscheint uns die Weiter 
bewilligung der Unterstützung nothwendig. Wir ersuchen daher die 
Versammlung zu beschließen: 
Die Versammlung erklärt sich damit einverstanden, daß 
dem ehemaligen Fleischbeschauer Karl Reimann die bis 
herige Unterstützung von monatlich 40^ vom 1. Januar 1903 
ab auf 3 Jahre zu Lasten der Fleischbeschau auf dem 
Schlachthofe weitergezahlt werde. 
Berlin, den 10. November 1902. 
Magistrat hiesiger Königl. Haupt- und Residenzstadt. 
Kirschner. 
1145. Vorlage (J.-Nr. 704 6l. B. Ib. 02) — zur Beschluß 
fassung —, betreffend die Bewilligung einer laufenden 
Unterstützung. 
Wir beantragen, zu beschließen: 
Die Versammlung erklärt sich damit einverstanden, daß 
der jüngsten Tochter des Steuererhebers Krüger, Fran 
ziska Krüger, vom 1. August 1902 ab eine Unterstützung 
von 250 JC jährlich auf die Dauer von 2 Jahren gezahlt 
werde. 
Begründung. 
Der Steuererheber Hermann Krüger ist am 24. April 1896 
gestorben und hat eine Wittwe und 2 Töchter, Emma, 28 Jahre 
und Franziska, geboren am 16. Juli 1884, hinterlassen. 
Nachdem auch die Wittwe Krüger am 1. März 1902 gestorben 
ist, haben wir der jüngsten Tochter Franziska gemäß tz 2 b des 
Ortsstatuts vom 5. Mai/5. Juni 1890 den Mindestbetrag des Waisen 
geldes mit 250 JC jährlich bis zum zurückgelegten 18. Lebensjahre, 
also bis Ende Juli d. Js. gezahlt. 
Der Vormund der Franziska Krüger, Schuhmachermeister 
Farin, Waßmannstraße 23, hat nunmehr die Gewährung einer 
laufenden Unterstützung für sein Mündel beantragt, da dasielbe 
mittellos und erwerbsunfähig sei. 
Nach den von uns angestellten Ermittelungen ist Fräulein 
Franziska Krüger, welche mit ihrer älteren Schwester im Hause 
Höchstestraße 41, IV, eine gemeinschaftliche Wohnung inne hat, ver 
wachsen und in Folge dieses körperlichen Gebrechens sowohl, als 
auch durch andauernde Bleichsucht und Blutarmuth verhindert, das 
von ihr seiner Zeit erlernte Putzfach für längere Zeit auszuüben. 
Sie ist seit 1. April d. Js. ohne Beschäftigung. 
Die älteste Schwester Emma ist Näherin, hat, da sie stets 
kränklich ist, keinen beständigen Verdienst. Sie erhält in Folge dessen 
aus der von Forckenbeck-Zelle-Stiftung eine laufende Unterstützung 
von 20 JC monatlich. 
Beide Schwestern befinden sich in sehr dürftigen Verhältnissen. 
Berlin, den 17. November 1902. 
Magistrat hiesiger Königl. Haupt- und Residenzstadt. 
Kirschner.
	        

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