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Nachhaltigkeitsbericht (Rights reserved) Ausgabe 2011(2012) (Rights reserved)

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Monograph

Author:
Springer, Robert
Title:
Berlin's Strassen, Kneipen und Clubs im Jahre 1848 / von Robert Springer
Publication:
Berlin: Gerhard, 1850
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2011
Scope:
258 S.
Note:
In Fraktur
Keywords:
Berlin ; Berlin ; Gaststätte ; Revolution <1848> ; Politischer Klub ; Online-Publikation
Berlin:
B 184 Kulturgeschichte: 1800 -1918
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-104941
Collection:
History,Cultural History
Shelfmark:
B 184/9 d
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Der politische Klub und die Jakobiner

Contents

Table of contents

  • Cabanis. / Alexis, Willibald (Public Domain)
  • Cover
  • Illustration: Willibald Alexis
  • Title page
  • Preface
  • "Fridericus Rex" / Alexis, Willibald
  • Ertes Buch. Die Knabenwelt
  • Erstes Kapitel. Der junge Adler
  • Zweites Kapitel. Frau Kurzinne
  • Drittes Kapitel. Bruder Gottlieb
  • Viertes Kapitel. Von der Kolonie
  • Fünftes Kapitel. Die Familie
  • Sechstes Kapitel. Das Familiengericht
  • Siebentes Kapitel. Die neue Zeit
  • Achtes Kapitel. Der Verführer
  • Neuntes Kapitel. Krieg!
  • Zehntes Kapitel. Maria Theresia
  • Elftes Kapitel. Mollwitz
  • Zwölftes Kapitel. Die Schlittenfahrt
  • Zweites Buch. Der Deserteur
  • Erstes Kapitel.Der Kammerherr
  • Zweites Kapitel. Die Einquartierung
  • Drittes Kapitel. Der Ungar
  • Viertes Kapitel. Nächtliche Stimmen
  • Fünftes Kapitel. Das Ehrengericht
  • Sechstes Kapitel. Die Gesellschaft
  • Siebentes Kapitel. Spießruten
  • Achtes Kapitel. Das Geständnis
  • Neutes Kapitel. Das Lager
  • Zehntes Kapitel. Die Botschaft
  • Elftes Kapitel. Die Nacht
  • Zwölftes Kapitel. Hochkirch
  • Drittes Buch. Der Marquis
  • Erstes Kapitel. Die Kaffeegesellschaft
  • Zweites Kapitel. Das Geheimnis
  • Drittes Kapitel. Not und Hilfe
  • Viertes Kapitel. Die Maus
  • Fünftes Kapitel. Der nächtliche Besuch
  • Sechstes Kapitel. Das Auerhaus
  • Siebentes Kapitel. Mondscheinszenen
  • Achtes Kapitel. Die beste Welt
  • Neuntes Kapitel. Die Verschwörung
  • Zehntes Kapitel. Was ist ihm Preußen?
  • Elftes Kapitel. Feuer überall
  • Zwölftes Kapitel. Der Bruder
  • Viertes Buch. Die Vaterstadt
  • Erstes Kapitel. Das Vaterland
  • Zweites Kapitel. Der "Hungrige Wolf" und der "Tote Mann"
  • Drittes Kapitel. Der tote Mann
  • Viertes Kapitel. Tottleben
  • Fünftes Kapitel. Träumereien in Köpenick
  • Sechstes Kapitel. Der Kirchhof
  • Siebentes Kapitel. Feindes Hand
  • Achtes Kapitel. Verrat
  • Neuntes Kapitel. Das Abenteuer
  • Zehntes Kapitel. Das Vaterhaus
  • Elftes Kapitel. Der preußische Dichter
  • Zwölftes Kapitel. Viktoria
  • Fünftes Buch. Wintermärchen
  • Erstes Kapitel. Die Erwartung
  • Zweites Kapitel. Die Gespenster-Republik
  • Drittes Kapitel. Das Gardinenregiment
  • Viertes Kapitel. Der Geist in der Kirche
  • Fünftes Kapitel. Der Höllenhund
  • Sechstes Kapitel. Zitierte Geister
  • Siebentes Kapitel. Die Erscheinung
  • Achtes Kapitel. Macht der Launen
  • Neuntes Kapitel. Eine Kapitulation
  • Zehntes Kapitel. Filiationsrecherchen
  • Elftes Kapitel. Der Würgengel
  • Zwölftes Kapitel. Das Wunder
  • Sechstes Buch. Der Friede
  • Erstes Kapitel. Der Brief mit Morgenrot
  • Zweites Kapitel. Das Geständnis
  • Drittes Kapitel. Eine warme Frühlingssonne
  • Viertes Kapitel. Die Cour
  • Fünftes Kapitel. Opernszene
  • Sechstes Kapitel. Englischer Nachtisch
  • [Ramlers Gedicht]
  • Advertising
  • Cover back
  • ColorChart

Full text

68 
Leute Kind wären. Herr Splittegarb liebte, wie gesagt, auch 
die Gleichheit, hatte aber andere Begriffe als der hochselige 
König von den gleichen Ehen. Sein wohlfundiertes Handels⸗ 
haus schien ihm keine Stützen oder Säulen an den beiden baum— 
hohen Grenadieren zu gewinnen. Noch weniger freuten sich 
seine Töchter auf Männer mit Musketen. Ein Widerspruch 
gegen den ausgesprochenen höchsten Willen lag für den Hof⸗ 
wechsler außer der Frage; das leuchtete allen Teilen gleich ein. 
Es mußte daher eine vermittelnde Auskunft gesucht werden“ Die 
verschriebenen Bräutigeams aus Wien und Amsterdam wären 
selbst auf Fausts Zaubermantel nicht schnell genug eingetroffen, 
in der Stadt selbst aber waren keine tauglichen Remplaçanten in 
der Eile aufzutreiben. 
Nun traf es sich, daß zwei Vettern meines Vaters als be— 
scheidene Kommis im Comptoir des Herrn Splittegarb gerade 
noch arbeiteten, als der Wächter schon die zehnte Stunde ausrief. 
Sie waren nur an hohen Festtagen zur Tafel ihres Prinzipals 
gezogen worden und mit den Töchtern des Hauses in keine andere 
Beruhrung gekommen, als wenn sie ihnen beim Einsteigen in den 
Wagen den Kutschenschlag hielten. Man denke sich daher ihre 
Verwunderung, als beide, „wie sie da wären,“ in des Prinzipals 
Wohnstube zitiert wurden. Hier fragte man sie, ob sie geneigt 
seien, Herz und Hand den Töchtern ihres Herrn zu überlassen. 
Da eine verneinende Antwort nicht wohl denkbar war, stand der 
Notar schon bereit, die Verlobungsringe lagen auf dem Tisch, 
die Protokolle waren bald in Richtigkeit, und die Damen schrieben 
in kaum verhehltem Zorn ihre Namen darunter. Da nun soll 
es sich begeben haben, behauptet der böse Leumund, daß eine 
Verwechselung vorfiel. Jungfrau A. verlobte sich durch ihre Schrift 
dem Kommis und Vetter B. da doch vorher bestimmt war, daß 
sie den Vetter A. heiraten solle, und Jungfrau B., dem B. be— 
stimmt, jenem A. Der Notar wollte, als dies beim Vorlesen 
bemerkt wurde, den Bogen zerreißen, die Erbinnen erklärten aber, 
das sei im Grunde gleichgültig, sie hätten nicht Lust, zweimal 
zu unterschreiben, es müßte nun beim Schriftlichen bleiben, und 
meine Veitern waren noch allzu verblüfft von dem Glück und 
viel zu demütig, um etwas dagegen einzuwenden. So bekam 
jeder meiner Vettern erstens eine reiche Frau, er wußte nicht wie, 
und zweitens statt der bestimmten eine andere. Am anderen 
Morgen um sieben Uhr schon, — es war im Winter, saßen die 
Neuverlobten in zwei Kutschen und gaben ihre Karten in der 
Stadt ab. Um neun Uhr erhielt Herr Splittegarb die Auf— 
forderung, vor dem Könige zu erscheinen. Er war außer sich 
5. Kapitel. Die Familie.
	        

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