Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1878 (Public Domain)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Full text: Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1878 (Public Domain)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Monograph

Title:
Berlinisches Historienbuch / herausgegeben von George Hesekiel. Mit Illustrationen von Wilhelm Scholz
Editor:
Hesekiel, George
Illustrator:
Scholz, Wilhelm
Publication:
Berlin: Hollstein, 1851
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2011
Scope:
VII, 422 Seiten
Berlin:
B 110 Geschichte: Gesamtdarstellungen der Geschichte Berlins
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-104455
Collection:
History,Cultural History
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 110/2 b
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Das hohe Haus auf der Klosterstraße

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1878 (Public Domain)
  • No. 1, 29. Dezember 1877
  • No. 2, 31. Dezember 1877
  • No. 3, 5. Januar 1878
  • No. 4, 12. Januar 1878
  • No. 5, 14. Januar 1878
  • No. 6, 14. Januar 1878
  • No. 7, 26. Januar 1878
  • No. 8, 28. Januar 1878
  • No. 9, 28. Januar 1878
  • No. 10, 2. Februar 1878
  • No. 11, 2. Februar 1878
  • No. 12, 4. Februar 1878
  • No. 13, 9. Februar 1878
  • No. 14, 11. Februar 1878
  • No. 15, 16. Februar 1878
  • No. 16, 16. Februar 1878
  • No. 17, 16. Februar 1878
  • No. 18, 19. Februar 1878
  • No. 19, 23. Februar 1878
  • No. 20, 25. Februar 1878
  • No. 21, 2. März 1878
  • No. 22, 2. März 1878
  • No. 23, 4. März 1878
  • No. 24, 9. März 1878
  • No. 25, 11. März 1878
  • No. 26, 12. März 1878
  • No. 27, 16. März 1878
  • No. 28, 18. März 1878
  • No. 29, 23. März 1878
  • No. 30, 23. März 1878
  • No. 31, 25. März 1878
  • No. 32, 30. März 1878
  • No. 33, 6. April 1878
  • No. 34, 5. April 1878
  • No. 35, 9. April 1878
  • No. 36, 12. April 1878
  • No. 37, 13. April 1878
  • No. 38, 13. April 1878
  • No. 39, 20. April 1878
  • No. 40, 20. April 1878
  • No. 41 (216), 24. April 1878
  • No. 42 (217-228), 27. April 1878
  • No. 43 (230), 4. Mai 1878
  • No. 44 (231-238), 4. Mai 1878
  • No. 45 (248-262), 11. Mai 1878
  • No. 46 (264), 14. Mai 1878
  • No. 47 (265-270), 18. Mai 1878
  • No. 48 (271-273), 20. Mai 1878
  • No. 49 (274-286), 25. Mai 1878
  • No. 50 (289-291), 27. Mai 1878
  • No. 51 (292-299), 1. Juni 1878
  • No. 52 (301), 5. Juni 1878
  • No. 53 (302-313), 8. Juni 1878
  • No. 54 (318-326), 15. Juni 1878
  • No. 55 (328-334), 17. Juni 1878
  • No. 56 (335-342), 18. Juni 1878
  • No. 57 (343-361), 22. Juni 1878
  • No. 58 (370-378), 24. Juni 1878
  • No. 59 (381 382), 25. Juni 1878
  • No. 60 (384), 31. August 1878
  • No. 61 (385-418), 31. August 1878
  • No. 62 (426-433), 7. September 1878
  • No. 63 (434-436), 9. September 1878
  • No. 64 (437-443), 14. September 1878
  • No. 65 (448-458), 21. September 1878
  • No. 66 (467 468), 23. September 1878
  • No. 67 (469-478), 28. September 1878
  • No. 68 (486-496), 5. October 1878
  • No. 69 (498-502), 12. October 1878
  • No. 70 (504-510), 19. October 1878
  • No. 71 (515), 19. Oktober 1878
  • No. 72 (516), 26. October 1878
  • No. 73 (517), 26. October 1878
  • No. 74 (518-523), 26. October 1878
  • No. 75 (528), 31. October 1878
  • No. 76 (529-534), 2. November 1878
  • No. 77 (535), 5. November 1878
  • No. 78 (536-549), 9. November 1878
  • No. 79 (zu 549-555), 11. November 1878
  • No. 80 (zu 549), 12. November 1878
  • No. 81 (556), 16. November 1878
  • No. 82 (557-572), 16. November 1878
  • No. 83 (574-583), 23. November 1878
  • No. 84 (584), 25. November 1878
  • No. 85 (585-593), 30. November 1878
  • No. 86 (594-605), 6. December 1878
  • No. 87 (607), 9. December 1878
  • No. 88 (608-616), 14. December 1878
  • No. 89 (618), 16. December 1878
  • No. 90 (619), 16. December 1878
  • No. 91 (620-633), 21. December 1878
  • No. 92 (638-640), 27. December 1878

Full text

i 
11 
seitliche Verstrebung derselben und gleichzeilig das allseitige Vernieten der 
Buckelplatten. Zu diesem Zwecke sind Querträger angeordnet, letztere ge 
walzte doppel-I-förmige Träger von 261 mm Höhe; ihre Verbindung mit 
den Hauptträgern ist auf Blatt XIV. dargestellt. Ueber die einzelnen 
Träger kommen schmiedeeiserne Buckelplatten zu liegen, welche auf sämmt 
lichen 4 Seiten mit den Trägern vernietet werden. Die Stärke der 
Buckelplatten ist 8 mm. Die Buckelplatten sind hängend und erhalten an 
ihrem tiefsten Punkte ein Loch zur Abführung des sich etwa durchziehenden 
Wassers. Zum Schutze gegen Rosten erhalten die Platten einen Ueberzug 
von Asphalt. 
Auf die Buckelplatten kommt zunächst eine Lage von KieS, damit ein 
mal etwa sich durchziehendes Wasicr ablausen kann, andererseits aber durch 
Vorhandensein dieser Kieslage dirccte Stöße vermieden werden. Auf die 
KieSlage wird eine Betonirung und hierauf eine Asphaltlage für die Fahr 
bahn gebracht. 
Die Stärke der KieSlage ist 80 mm, (d. h. über den Trägern), 
die Stärke der Betonirung 151 wm, 
die Stärke des Asphaltbelages 45 mm. 
Die Construction unter den Bürgersteigen ist bezüglich der Haupt 
träger und ihrer Querverstrebungen ähnlich der Construction unter der 
Fahrbahn. Die Hauptträger haben eine Höhe von 670 mm; die größere 
Höhe ist gewählt, um den Bürgersteig mindestens 84 mm höher als die 
anschließende Fahrbahn legen zu können, ferner auch, um genügende Höhe 
zur Unterbringung der überzuführenden Gak- und Wosserleitungsröhren zu 
erhalten. 
Die Abmessungen sämmtlicher Eisenthcile sind in den bezüglichen 
Zeichnungen angegeben; die Stabilität der Constructionen ist in den Sta 
tischen Berechnungen nachgewiesen. 
Die Bürgersteige werden hergestellt aus vollkantig bearbeiteten Granit 
platten , die an ihren 4 Seiten auf den Trägern aufliegen (cfr. 
Blatt XIV.). 
Der freie Raum unter den Granitplatten der Bürgersteige soll zur 
Unterbringung der über die Brücke zu führenden Gas- und Wasserleitun- 
gen, sowie einer pneumatischen Rohrleitung dienen; die Verhandlungen mit 
-H den bettesfenden Verwaltungen sind eingeleitet, und theils auch die Special- 
projecte selbst schon der Baudeputation vorgelegt. Die Ueberführung der 
Rohrleitungen geschieht in der auf Blatt XIV. im Profil angedeuteten 
Weise; die Räume unter den Bürgersteigen werden durch verzinktes ge 
welltes Eisenblech abgeschlossen; die Röhren selbst werden doppel-I-förmige 
Träger, die mit den untern Gurtungen der Hauptträger verbolzt sind, 
unterstützt. Da wo ein Schutz der Röhren gegen Frost nöthig, werden 
die freien Räume mit Sand event, andern schlechten Wärmeleilungen noch 
ausgefüllt. 
Die Auflager sämmtlicher Träger liegen in gleicher Ebene. Die Träger 
ruhen aus gußeisernen Platten und letztere wiederum auf einer durchlau 
fenden Granitschwelle; in letzterer werten die gußeisernen Auflagerplatten 
verankert. 
DaS Brückengeländer soll reich ornamentirt werden, da es den ein 
zigen Schmuck der Brücke bilden wirk«. Die Endträger der Bürgersteige 
sollen, um in der Ansicht die einzelnen Constructionstheile zu verdecken, 
in der angedeuteten Weise verkleidet werden; die profilirten Gesimsstücke 
sind dabei aus Gußeisen hergestellt gedacht. 
Die Fahrbahn der Brücke wird asphaltirt, wie bereits oben erwähnt 
worden; die Fahrbahn erhält ein Quergefälle nicht, aber ein Längcngefälle 
von 1:70; nach der Länge wird die Fahrbahn von Granitschwellen be 
grenzt, welche unter die vorderen Platten des Bürgersteiges passen (cfr. 
Blatt XIV.). Die Bürgersteige der Brücke erhallen ein Quergefälle von 
1: k0. Die Länge der Asphaltbahn beträgt vom Brückenmittel aus je 
4,« w; von hier ab werden gepflasterte Rampen mit den auf den Plänen 
angegebenen Steigungsverhältnissen (durchschnittlich 1:45) angelegt. Die 
Asphaltbahn der Brücke wird gegen daS anschließende Straßcnpflaster mit 
einer Graniischwelle begrenzt, welche letztere auf einer durchlaufenden 
schmiedeeisernen Platte aufliegt. 
Die Fahrdämme der Auffahrtsrampen in der Ritter- und Reichen 
bergerstraße haben ein zweiseitiges Quergefälle von 1 : 50; die desgleichen 
der Uferstraßen ein einseitiges von 1 : 45. Es sollen diese Straßendämme 
unter der Voraussetzung, daß die Arbeiten für die Canalistrung ihre Be 
endigung lue zur Fertigstellung finden, mit neuen Pflastersteinen II. resp. 
III. Klasse gepflastert werden, und sind hierfür auch die Kosten berechnet, 
im andern Falle sollen einstweilen die alten Steine in der gewöhnlichen 
Weise wieder verpflastert und erst später die neuen Steine eingelegt 
werten. 
Die längs der Flügelmauern der Brücke herzustellenden Bürgersteige 
erhalten ein durchschnittliches Gefälle von 1 : 24; dieselben werden dieser- 
halb nur mit Mosaiksteinen zu befestige» sein. Die gleiche Befestigung 
sollen an den Quaimauern entlang führenden Bürgersteige erhalten. 
Auf den erst gedachten Bürgersteigen sollen zur Beleuchtung der 
Brücke rc. 4 ornamentirte Candelabcr mit je 3 Flammen aufgestellt werden, 
wie auf Blatt I. angedeutet. 
Die Kosten der Bauausführung werden den beiliegenden speciellen 
Kostenanschlägen nach sich wie folgt belaufen: 
Kostenanschlag I. vom 13. August 1877, betreffend die Her 
stellung der Arbeiten zur Fundirung und zum Unterbau der 
Brücke 114 000^, 
Kostenanschlag II. vom 18. Februar 1878, be 
treffend die Herstellung des Oberbaues und der 
Rampen-Anlagen . 320 000 
Gesammt-Baukosten . . . 434 00) dt 
Der Brückenbau ist im Monat September 1877 begonnen und konnte 
vor Eintritt deS Winters daS Pfeilermauerwerk bis über Hochwasser ge 
führt werden. Wenn nicht ungünstige Zwischenfälle eintreten, so steht zu 
erwarten, daß die Bauausführung mit Ende deS Jahres 1878 fertiggestellt 
fein wird. 
Berlin, den 25. Februar 1878. 
Der Stadt-Bauinspector. 
Liersch. 
222. Vorlage — zur Beschlußfassung —, betreffen- das 
Projekt und die Bewilligung der Kosten für den 
Neubau einer massiven Brücke über die Spree 
im Zuge der Michaelkirchstraße. 
Unterm 5. Mai 1875 hat die Stadtverordneten - Versammlung sich 
mit dem Neubau einer massiven Brücke über die Spree zur Verbindung 
der Michaelkirchstraße mit der Holzmarkt-, Langen- und Markusstraße ein 
verstanden erklärt. 
Naibdem die Genehmigung zur Ausführung dieses ProjectS, bei 
welchem die Interessen verschiedener Königlicher Behörden in mannigfacher 
Weife berührt wurden, so daß die betreffenden Verhandlungen sich uner 
wünschter Weise in die Länge gezogen haben, nunmehr Seitens aller be- 
theiligter und zuständiger Behörden ertheilt worden ist, übersenden der 
Stadtverordneten-Versammlung wir in den Anlagen das definitive Project 
zum Neubau einer massiven Brücke über die Spree im Zuge der Michael 
kirchstraße. bestehend 
in dem General-Erläuterungsbericht vom 10. Januar er. nebst 
einer Mappe mit 12 Zeichnungen, einem Hefte statischer Berech 
nungen, dem Kostenanschläge und erläuternden Bemerkungen 
mit dem Ersuchen zu beschließen: 
Die Stadtverordneten-Versammlung genehmigt das vorliegende 
definitive Project zum Neubau einer massiven Brücke über die 
Spree im Zuge der Michaelkirchstraße mit den nach dem vor 
liegenden Anschlage aus 550 000 dt. berechneten Kosten. 
Von den beim Beginn der Bauausführung überschläglich berechneten 
713 000 dt. 
sind bewilligt durch den Etat pro 1877 . . 100 000 dt. 
pro I. Quartal 1878 213 000 - 
313 000 - 
und der Rest von 400 000 dt. 
im Etat pro 1. April 1878/79 zur Verfügung gestellt. 
Der gegen den Kosten-Anschlag im Etat in Mehr-Ausgabe erschei 
nende Betrag von 163 000 di. wird zur Bestreitung der Kosten für die 
Ausführung der nothwendig werdenden Anschlüffe, Straßenerhöhungen rc., 
deren in dem besonderen Erläuterungsbelicht Erwähnung geschieht, und 
über die wir speciellen Kostenanschlag vorzulegen uns vorbehalten, ver 
wendet weiden. 
Magistrat hiesiger königl. Haupt- und Residenzstadt, 
ge». Duncker. 
Zu Nr. 222. 
Erläuternde Bemerkungen 
zu dem Project der im Zuge der verlängerten Michaelkirchstraße neu zu 
erbauenden Sprecbrückc. 
Die im Zuge der verlängerten Michaelkirchstraße neu zu erbauenden 
Spreebrücke überschreitet den Fluß in schiefer Richtung und zwar unter 
einem Winkel von 82 Grad zur Stromrichtung geneigt. Sie kreuzt in 
der Nähe deS rechten Flußufers den Spree-Viaduct der Berliner Stadt 
eisenbahn, deren Geleise mittelst eiserner Träger über die Straßenbahn 
hinweg geführt werden. 
Die Brücke besteht der Hauptsache nach aus 3 größeren Oeffnungen 
und zwar einer mittleren von 21,v m und zwei seitlichen von je 18,o m 
normaler Weite. 
Da indessen das hierdurch geschaffene Durchflußprofil den in dieser 
Beziehung durch daS Königliche HandelS-Mimsterium festgesetzten Bestim 
mungen noch nicht genügte, so mußte dem Bauwerk noch eine weitere 
Oeffnung von 5,o m Weite hinzugefügt werden.
	        

Downloads

Downloads

Full record

ALTO TEI Full text PDF (compressed) PDF (Original size)
TOC
Mirador

This page

PDF Image Preview Image Small Image Medium Image Large Image Master ALTO TEI Full text Mirador

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Formats and links

Formats and links

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Formats

METS METS (entire work) MARC XML Dublin Core

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

This page

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

Which word does not fit into the series: car green bus train:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.