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Briefwechsel / Schiller, Friedrich (Public Domain)

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Monograph

Title:
Beschreibung der Königlichen Residenzstädte Berlin und Potsdam und aller daselbst befindlicher Merkwürdigkeiten : nebst einem Anhange, enthaltend die Leben aller Künstler, die seit Churfürst Friedrich Wilhelms des Grossen Zeiten in Berlin gelebet haben, oder deren Kunstwerke daselbst befindlich sind ;
Edition:
[Erstausg.]
Publication:
Berlin, 1769
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2011
Scope:
XIV, 622 S.
Keywords:
Berlin ; Führer ; Online-Publikation
Berlin:
B 20 Allgemeine Landeskunde: Gesamtdarstellungen
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-104982
Collection:
History,Cultural History
General Regional Studies
Shelfmark:
B 20/15:1769
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Anhang

Contents

Table of contents

  • Briefwechsel / Schiller, Friedrich (Public Domain)
  • Illustration: Wilhelm von Humboldt
  • Title page
  • Dedication
  • Preface
  • Contents
  • Vorerinnerung. Ueber Schiller und den Gang seiner Geistesentwicklung
  • Briefwechsel zwischen Schiller und Wilhelm von Humboldt
  • Anhang. Brief Humboldts an Körner vom 8. Juni 1805 ; [...] im Februar bis Mai 1830
  • Anmerkungen
  • Übersichtstafel über die gesamte Korrespondenz zwischen Schiller und Humboldt
  • Index
  • ColorChart

Full text

34 
Vorerinnerung 
und sentimentalische Dichtung in mehr leichter und 
heiterer Form der nun schon herrschend werdenden Arbeit der 
Phantasie. Endlich begann der Wallenstein. So trat Schiller, 
wie in ein leichteres, ihm eigenthümlicheres Element, in die 
leuchtende dichterische Periode seiner letzten Jahre, die dann s 
durch nichts weiter unterbrochen wurde. Sein, wie er uns auch 
schmerzlich bewegt, großer und schöner Tod führte ihn mitten 
in einer schon herrlich zurückgelegten und mit immer weiter 
trebender Kraft verfolgten Laufbahn hinweg. 
In jene Periode der Rückkehr Schiller's zur dramatischen 10 
Dichtung fällt auch der Anfang seines vertrauteren Umgangs 
mit Göthe, und gewiß als die am stärksten und bedeutendsten 
mitwirkende Ursach. Der gegenseitige Einfluß dieser beiden 
großen Männer auf einander war der mächtigste und würdigste. 
Jeder fühlte sich dadurch angeregt, gestärkt und ermuthigt auf 1s 
seiner eigenen Bahn, jeder sahe klarer und richtiger ein, wie 
auf verschiedenen Wegen dasselbe Ziel sie vereinte. Keiner zog 
den Andern in seinen Pfad herüber, oder brachte ihn nur ins 
Schwanken im Verfolgen des eignen. Wie durch ihre unsterb⸗ 
lichen Werke, haben sie durch ihre Freundschaft, in der sich das 20 
geistige Zusammenstreben unlösbar mit den Gesinnungen des 
Charakters und den Gefühlen des Herzens verwebte, ein bis 
dahin nie gesehenes Vorbild aufgestellt, und auch dadurch den 
Deutschen Namen verherrlicht. Mehr aber darüber zu sagen, 
würde theils überflüssig seyn, theils verbietet es eine natürliche 25 
und gerechte Scheu. Schiller und Göthe haben sich in ihren 
Briefen selbst so klar und offen, so innig und großartig über 
dies einzige Verhältniß ausgesprochen, daß so Gesagtem noch 
ztwas hinzuzufügen niemand versucht werden kann. 
In dem Briefwechsel mit mir giebt es Stellen, wo Schiller 30 
seinem Dichterberufe zu mistrauen scheint, und Aehnliches findet 
iich in Körner's Lebensbeschreibung angeführt. Ich erwähnte 
auch dessen schon im Anfange dieser Vorerinnerung. Solche 
augenblicklichen Aufwallungen, so wie der sonderbare Misgriff, 
sich mehr für epische, als dramatische Dichtung geboren zu 38 
halten, werden niemanden irre machen, der mit dem mensch—
	        

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