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Berliner Adreßbuch (Public Domain) Ausgabe 1880 (Public Domain)

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Bibliographic data

Full text: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 32.1905 (Public Domain)

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Periodical

Other:
Architektenverein zu Berlin
Preußen. Technische Bau-Deputation
Title:
Zeitschrift für Bauwesen / hrsg. im Preußischen Finanzministerium
Subseries:
Atlas
Publication:
Berlin: Ernst 1920
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2010
Dates of Publication:
1.1851 - 70.1920
Note:
Berlin, Ernst & Korn, anfangs
ZDB-ID:
2424542-2 ZDB
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
720 Architektur
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1909
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2010
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-91460
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Theatre,Film,Music,Visual Arts

Illustration

Title:
Bl. 71

Contents

Table of contents

  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 32.1905 (Public Domain)
  • Title page
  • Alphabetisches Inhaltsverzeichnis
  • Rednerliste zu den stenographischen Berichten der Stadtverordneten-Versammlung für das Jahr 1905
  • No. 1, 5. Januar 1905
  • No. 2, 12. Januar 1905
  • No. 3, 19. Januar 1905
  • No. 4, 26. Januar 1905
  • No. 5, 9. Februar 1905
  • No. 6, 16. Februar 1905
  • No. 7, 23. Februar 1905
  • No. 8, 28. Februar 1905
  • No. 9, 2. März 1905
  • No. 10, 9. März 1905
  • No. 11, 16. März 1905
  • No. 12, 23. März 1905
  • No. 13, 28. März 1905
  • No. 14, 30. März 1905
  • No. 15, 6. April 1905
  • No. 16, 13. April 1905
  • No. 17, 27. April 1905
  • No. 18, 11. Mai 1905
  • No. 19, 18. Mai 1905
  • No. 20, 25. Mai 1905
  • No. 21, 8. Juni 1905
  • No. 22, 22. Juni 1905
  • No. 23, 29. Juni 1905
  • No. 24, 7. September 1905
  • No. 25, 14. September 1905
  • No. 26, 21. September 1905
  • No. 27, 28. September 1905
  • No. 28, 12. Oktober 1905
  • No. 29, 19. Oktober 1905
  • No. 30, 26. Oktober 1905
  • No. 31, 2. November 1905
  • No. 32, 16. November 1905
  • No. 33, 23. November 1905
  • No. 34, 30. November 1905
  • No. 35, 7. Dezember 1905
  • No. 36, 14. Dezember 1905
  • No. 37, 21. Dezember 1905
  • No. 38, 28. Dezember 1905

Full text

382 
Zur Auslegung kommt ferner, und zwar in Gemäßheit der 
Bestimmungen im § 30 der Geschäftsordnung, der 126. Jahres 
bericht der Deutschen Gesellschaft zur Versorgung verschämter Armen 
mit freiem Brennmaterial während des Winters 1904/05 (1 Druck- 
exemplar). In dem Uebersenduugsschreiben ist die Bitte ausgesprochen, 
den gemeinnützigen Bestrebungen der Gesellschaft auch fernerhin eine 
wohlwollende Teilnahme zuzuwenden. 
Der Stadtverordnete Groh hat vom 30. Oktober ab ans etwa 
8 Tage Urlaub angemeldet. Eine Vertretung in der Erledigung der 
Bezirkswahlsachen k. ist bei der Kürze des Urlaubs nicht erforderlich. 
Ferner habe ich Ihnen mitzuteilen, daß nach den vorliegenden 
Schreiben der Regiernngsrat Dr. Steiniger und der Stadlrat Namslau 
die Wahl zum Stadtrat und Kämmerer bezw. die Wiederwahl zum 
besoldeten Stadtrnt angenommen haben. 
AIs Abordnungen schlage ich vor: 
a) zu der Bauabnahme der Schnlbaraeke und des Schnldiencrwohn- 
Häuschens auf dem Grundstücke der 273. Gemeindeschule auf dem 
Leopoldplatze (bei der Nazarethkirche) am Sonnabend, den 
4. November er., Vormittags 11 Uhr, die Stadtverordneten Rettig 
und Thieme, 
b) zu der Bauabnahme der ans dem Hinlerlande des Grundstückes 
Stralaner Allee 25/25a errichteten Schnlbaraeke am Montag, den 
6. November er., Vormittags 11 Uhr, die Stadtverordneten 
Meybriug und Sehneider. 
c) zu der Bauabnahme der beiden weiteren Baracken ans dem 
Grundstücke der 272. Gemeindeschule Kniprode- bezw. Thvrner- 
und Gnesenerstraße und des Schuldienerwohnhänschens bei den 
Barackenschnleu in der Kniprode- bezw. Olivaerstraße am 
Donnerstag, den 9. November er., Vormittags 11 Uhr, die Stadt- 
verordneten Kotzke und Solinger, 
<l) zu der Bauabnahme der Standesamtsräume an der FischerDrücke 
am Montag, den 13. November er., Vormittags 9'/ 2 Uhr, die 
Stadtverordneten Lemp und Spendig, 
e) zu der Ueberreichung einer Glückwunschadresse an den Bezirks 
vorsteher Liudner, Großbeereustraße 34, welcher am 24. No 
vember eine 25 jährige Tätigkeit als unbesoldeter Gemeindebeamter 
zurücklegen wird, den Stadtverordneten Bamberg. 
(Zustimmung.) 
Eine Anzahl von Herren, die zu Beisitzern und Beisitzerstell 
vertretern bei den bevorstehenden Stadtverordnetenwahlen gewühlt 
sind, haben diese Wahl abgelehnt; ich habe die vorgeschlagenen Ersatz 
männer in einer Liste zusammenstellen lassen und werde, weitn bis 
zum Schlüsse der Sitzung ein Widerspruch gegen diese Liste nicht 
erfolgt, annehmen, daß Sie ihr zustimmen. 
Es ist ein Antrag eingegangen: 
Da es dringend erwünscht erscheint, die breitesten Schichten der 
Bevölkerung Berlins über die Streitigkeiten zwischen der Großen 
Berliner Straßenbahn und der Stadtgemeiude aufzuklären, beäntragen 
wir, die Versammlung wolle den Magistrat ersuchen, die steno 
graphischen Berichte der Sitzungen vom 19. und 26. Oktober er. 
und die Vorlage Nr. 858 in einer Sonderausgabe drucken und 
dem Gemeindeblalte beilegen zu lassen. 
Ich darf wohl annehmen, daß Sie diesen Antrag ohne besondere 
Abstimmung annehmen. 
(Zustimmung.) 
Die Herren Leis und Rettig sind behindert, der auf morgen 
Mittag anberaumten Sitzung des Ausschusses zur Vorberatung der 
Vorlage, betreffend die Verlegung des Friedrichsgymnasiums, bei 
zuwohnen; es ivird beantragt, an ihrer Stelle die Herren Heilmann 
und Runge zu wählen. 
(Die Versammlung wählt demgemäß.) 
Wir treten in die Tagesordnung ein. Herr Frick wird die 
Rednerliste führen. 
Erster Gegenstand der Tagesordnung: 
Es liegen ans: 
behufs Erledigung in Gemäßheit der Bestimmungen im § 28 der 
Geschäftsordnung die Natnralisationsgesnche 
1. des Geschäftskassierers Wilhelm Geister, Weberstraße 46, 
2. - Privatmanns Josef Krause, Am Karlsbad 25, 
3 - Postboten Stephan Krolak, Arndtstraße 7, 
4. - Kaufmanns Kalman Vortrefflich, Auguststraße 93. 
Zweiter Gegenstand der Tagesordnung: 
Wahl je eines Mitgliedes — an Stelle des verstorbenen 
Stadtverordneten Dr. Rüge —, 
I. in das Kuratorium des Friedrich Wilhelmshospitals 
und der Siechenanstalten, 
Ä. in die Deputation für die Krankenanstalten und die 
öffentliche Gesundheitspflege, 
3. in das Kuratorium der Constant—Salastiftung. 
Zn 1 waren die Herren Dyhrenfurth und Max Schulz (I) vor 
geschlagen; der Vorschlag des Herrn Dyhrenfurth wird aber zurück 
gezogen. 
(Die Versammlung wählt durch Akklamation den Stadtverord 
neten Max Schulz (1) in das Kuratorium des Friedrich Wilhelms 
hospitals und der Siechenanstalten.) 
Zu 2 sind die Herren Frick, Dr. Kuhlmann und Dr. Weyl ge 
meldet. Herr Dr. Kuhlmann zieht seine Kandidatur zurück; da aber 
noch zwei Herren gemeldet bleiben, müssen wir mit Stimmzetteln ab 
stimmen. Zn Stinnnzählern ernenne ich die Herren Schneider, 
Schroeter und Schulze, zum Protokollführer Herrn Friederici; ich 
bitte, daß die Herren näher treten und sich durch Handschlag ver 
pflichten. 
(Geschieht. — Die Wahl erfolgt, und das Ergebnis wird er 
mittelt.) 
Das Resultat der Wahl ist folgendes. Es sind 92 gültige Stimm 
zettel eingekommen, also ebensoviele gültige Stimmen abgegeben, von 
denen die absolute Mehrheit 47 beträgt. 
Stimmen haben erhalten: 
der Stadtverordnete Frick .... 71, 
Dr. Weyl 21. 
Der Stadtverordnete Frick ist hiernach zum Mitgliede der Depu 
tation für die Krankenanstalten und die öffentliche Gesundheitspflege 
gewählt. 
Zn 3 ist mir Herr Fasgnel gemeldet; wir können ihn durch 
Akklamation wählen. 
(Die Versammlung wählt den Stadtverordneten Fasgnel durch 
Akklamation in das Kuratorium der Constant—Salastiftung.) 
Dritter Gegenstand der Tagesordnung: 
Vorlage — zur Beschluftfassung —, betreffend die weitere 
Einführung des Millenniuinslichtes auf dem Schweine 
schlachthofe. — Vorlage 909. 
(Die Versammlung beschließt nach dem Antrage des Magistrats, 
wie folgt: 
Die Versammlung erklärt sich mit der Einführung des Millen- 
uiumslichtes auf dem Schweineschlachthofe einverstanden und bewilligt 
die hierzu erforderlichen Mittel in Höhe von 27 000 JC, welche aus 
dem Erneuernngs- und Erweiternngsfonds des Schlachthofes zu 
entnehmen sind.) 
Vierter Gegenstand der Tagesordnung: 
Vorlage — zur Kenntuisnahme - , betreffend den Geschäfts 
betrieb der städtischen Sparkasse im Juli/Septemberviertel 
jahr 1905. - Vorlage 910. 
Stadtverordneter Rosenow: Meine Herren, vor einiger Zeit 
habe ich in dieser Versammlung dem Magistrat die Anregung gegeben, 
er möchte für den Verkehr in der Sparkasse im Mühlendammgebäude 
bessere Vorkehrungen treffen; es waren laute Beschwerden darüber er* 
erhoben, daß das Publikum erst in sehr langer Zeit abgefertigt wird; 
selbst Beamte der Sparkasse haben mir bestätigt, daß au lebhaften 
Tagen das Publikum bis zu 2 Stunden auszuhalten hat, und das 
meist stehend, weil für die Menge nicht genügend Sitzgelegenheit ist, 
was für die Frauen, die das Geld hinbringen, in einer Luft, wie sie 
bei der Anhäufung von Personen und dem fast ständigen GaSIielst 
besteht, nicht gerade angenehm ist. Ich glaube, daß wir alle Ursache 
haben, den Sparsinn der Bevölkerung zu befördern, indem wir die 
Abfertigung möglichst bequem machen und nicht dadurch, daß man so 
lange warten muß, das Hinbringen der Spargelder verekeln. 
Ich weiß sehr wohl, daß, wie schon letztes Mal, der Einwand 
erhoben wird, die Sparer könnten die Betrüge an die nächste An 
nahmestelle bringen; aber eine Menge Leute meinen, daß sie ihr 
Sparkassenbuch, in das schon einige Beträge eingezeichnet sind, nicht 
ohne weiteres der Kenntnis des benachbarten Kaufmanns preisgeben " 
wollen; sie wollen eben mit der Hauptstelle verkehren. Das andere 
Verfahren kann man wohl anraten, aber nicht erzwingen, und des 
wegen glaube ich, daß diese Verhältnisse geändert werden müssen. 
AIs ich dies das vorige Mal anregte, hat Herr Kollege Cassel, 
glaube ich, aus eigener persönlicher Kenntnis bestätigt, daß die Ver 
hältnisse unleidlich sind, daß er zwar, der als Anwalt Gelegenheit 
hat, öfter dort zu verkehren, schneller abgefertigt ist — ebenso ist es 
mir ergangen, weil man uns als Mitglieder der städtischen Ver 
waltung kennt —, daß die Zustände aber unhaltbar sind. Deswegen 
glaube ich, die Gelegenheit nicht vorübergehen lassen zu sollen, ohne 
dem Magistrat Gelegenheit z» geben, uns zu sagen, wie sich in der 
Zwischenzeit die Verhältnisse gestaltet haben, damit den berechtigten 
Beschwerden Abhilfe geschaffen werde. Ich will hinzufügen, daß bei 
meinem letzten Besuch auf der Sparkasse ein Mitglied des Magistrats 
zugegen gewesen ist und selbst gehört hat, wie die Beamten der 
Sparkasse alles das bestätigten, was ich ausgeführt habe. Ich bin bereit, 
den Namen des Magistratsmitgliedes dem Herrn Dezernenten zu 
nennen; er wird sich leicht darüber informieren können. 
Ich bitte also, Abhilfe zu schaffen und. wenn Abhilfe geschaffen 
ist, uns freundlichst Auskunft darüber zu geben. 
Stadtrat Gehritke: Meine Herren, ich kann nur aufrichtig 
bedauern, daß die Sparer die Annahmestellen in der Stadt so wenig
	        

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