Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1915 (Public Domain)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1915 (Public Domain)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Periodical

Other:
Architektenverein zu Berlin
Preußen. Technische Bau-Deputation
Title:
Zeitschrift für Bauwesen / hrsg. im Preußischen Finanzministerium
Subseries:
Atlas
Publication:
Berlin: Ernst 1920
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2010
Dates of Publication:
1.1851 - 70.1920
Note:
Berlin, Ernst & Korn, anfangs
ZDB-ID:
2424542-2 ZDB
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
720 Architektur
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1897
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2010
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-90418
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Theatre,Film,Music,Visual Arts

Illustration

Title:
Bl. 5

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1915 (Public Domain)
  • Title page
    Title page
  • Inhalts-Verzeichnis des 35. Jahrgangs, 1915.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 18
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 49
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52
  • Nr. 53
  • Nr. 54
  • Nr. 55
  • Nr. 56
  • Nr. 57
  • Nr. 58
  • Nr. 59
  • Nr. 60
  • Nr. 61
  • Nr. 62
  • Nr. 63
  • Nr. 64
  • Nr. 65
  • Nr. 66
  • Nr. 67
  • Nr. 68
  • Nr. 69
  • Nr. 70
  • Nr. 71
  • Nr. 72
  • Nr. 73
  • Nr. 74
  • Nr. 75
  • Nr. 76
  • Nr. 77
  • Nr. 78
  • Nr. 79
  • Nr. 80
  • Nr. 81
  • Nr. 82
  • Nr. 83
  • Nr. 84
  • Nr. 85
  • Nr. 86
  • Nr. 87
  • Nr. 88
  • Nr. 89
  • Nr. 90
  • Nr. 91
  • Nr. 92
  • Nr. 93
  • Nr. 94
  • Nr. 95
  • Nr. 96
  • Nr. 97
  • Nr. 98
  • Nr. 99
  • Nr. 100
  • Nr. 101
  • Nr. 102
  • Nr. 103

Full text

562 
Zentralblatt der Bauverwaltung. 
23. Oktober 1915. 
und täglichen Niederschlaghöhen handelt, sind dies überraschend 
geringe Werte. Ihr verhältnismäßig kleiner Betrag ist durch das 
bedeutende Speichervermögen des Verwitterurigschuttes der ver 
gletscherten Gebiete und des Gletschereises, namentlich des Großen 
Aletschgletschers zu erklären. Die Zuflüsse und Schmelzwasserbäche, 
die sich im Sommer an den Hängen des Gletschertals und auf dem 
Gletscher selbst bilden, und das im ganzen Gletschertal zutage tretende 
Quellwasser fließen nicht sofort ab, sondern geben infolge des Speicher 
vermögens des Gletschers nur in abgeschwächtem, ausgeglichenem 
Maße in den Abfluß des Gletscherbaohes über. Der Gletscher besitzt die 
Eigenschaft, einen Teil des Schmelz- und Quellwassers und der Nieder 
schläge zeitweise zurückzuhalten, sei es in den Seen und Wasser 
lachen auf seiner Oberfläche und an seinem Rande, sei es in den für 
Wasser aufnahmefähigen Haarspalten des Gletschereises, oder sei es 
in den größeren spalten und Untereiskanälen, die ihn durchziehen. 
„Die Gletscher spielen im Haushalte der Natur eine ähnliche Rolle 
wie beispielsweise das Innere eines Kalkgebirges (Jura), welches durch 
unzählige Risse und Spalten die atmosphärischen Niederschläge in 
flüssiger Form in sich aufnimmt, in Höhlungen sammelt und all 
mählich durch die Quellen wieder abgibt. Sie besitzen wie die Seen 
ein Retentionsvermögen.“ Dieser Eigenschaft ist auch wohl zuzu 
schreiben. daß der im Märjelenseegebiet schon während des Mai 
kräftige Abfluß des Schneeschmelzwaasers in den beiden Gletscher- 
gebieten erst am Ende dieses Monats groß und im ganzen offenbar 
erheblich verzögert wird. 
Die in der 17jährigen Beobachtungsreihe für den Fiescherbacli 
dem mittleren Niedrigwasser der Monate Juni/September entsprechende 
Abflußzahl von 41 slqkm bleibt nicht gar viel hinter der Abflußzahl 
von 52 sl/qkm zurück, die dem mittleren Winterhochwasser entspricht. 
Also sind die durchschnittlich größten Werte der winterlichen Abfluß 
zahlen nicht erheblich größer als die durchschnittlich kleinsten Ab- 
tlußzahlen der Monate, in denen sich hauptsächlich die Gletscher 
schmelze vollzieht. In ihnen liegt gewissermaßen die Bewegung der 
Abfluß?,ahien um ein Stockwerk höher als in der winterlichen Jahres 
hälfte. Dagegen ist im Mai und Oktober die Abflußzahl des mittleren 
Niedrigwassers nur halb so groß, weil in diesen beiden Monaten noch 
oder schon die Frostwirkung sehr kräftig auftritt. Die Zeit des lange 
dauernden und nicht von eigentlichem Hochwasser unterbrochenen 
Niedrigwassers beschränkt sich nicht auf die winterliche Jahreshälfte 
November/April; sondern greift darüber hinaus in die beiden an 
schließenden Monate hinein. Die niedrigsten Wasserstände des Jahres 
treten aber fast immer in den Monaten Dezember/März ein. Die 
ihnen entsprechenden Abtlußzahlen schwanken beim Fiescherbach 
zwischen 2.5 und 6,2, Im Mittel 4,9 sl/qkm. 
Lütaohg hat für 21 Meßstellen an Gletscherbächen der Rhone 
und an ihr selbst bis zur Vispmündung unterhalb Brig. ferner für 
19 Meßstellen an der Aare und Gletscherbächen ihres Gebiets bis Inter 
laken aus den Ergebnissen der Abflußmessungen die wahrscheinlichen 
.kleinsten Abflußzahlen abgeleitet. Im Rhonegebiet ist der geringste 
[Wert von 1,3 sl/qkm für die Massa bei Gebidem mit 0,72 vH. Gebiets- 
vergletschening, der größte Wert von 17,3 sl/qkm für den Mühlibacb 
beim gleichnamigen Orte mit 0,10 vH. Gebietsvergletscherung ermittelt 
worden. Im Aaregebiet haben die kleinsten Abflußzahlen verhältnis 
mäßig geringere Werte: den geringsten von 0,7 sl/qkm beim Abfluß 
des Oberen Grindelwaldgletschers mit 0,71 vH. Vergletscherung, den 
größten von 10,0 sl/qkm an der Sefinen-Lütschine bei Gimmelwald 
mit 0,07 vH. Vergletscherung. Diesen Hochgebirgsbach kann man 
kaum noch als Gietscherbach ansprechen, da sein Verhalten zum 
weitaus überwiegenden Teil von der nicht vergletscherten Gebiets 
fläche abhängt. Unter den mancherlei Ursachen, die für die bedeutende 
Verschiedenheit in der kleinsten Wasserführung der einzelnen Hoch- 
gebirgsbache zu nennen wären, steht in erster Linie der Ursprung 
aus vergletschertem oder nicht vergletschertem Gebiet, also die Größe 
der Vergletscherung und der Quellertrag der Gebietsteile zwischen 
Gletscherende und Meßstelle. Eine bildliche Darstellung, in der die 
kleinsten Abflußzahlcn als Senkrechte und die Verhältniszahlen der 
Vergletscherung als Wagerechte aufgetragen sind, läßt die Gesetzmäßig 
keit ihrer Beziehungen erkennen. Im allgemeinen nehmen die kleinsten 
Abtlußzahlen mit zunehmender Vergletscherung mehr und mehr ab, 
jedoch im Rhonegebiet in stärkerem Maße als im Aaregebiet. 
Bei der Rhone und Aare selbst wachsen sie stetig vom obersten 
Quellgebiet flußabwärts, solange die Verhältniszahlen der Vergletsche 
rung abnehmen. Beispielsweise betragen sie für die Rhone bei Gletsch 
mit 39 qkm Gebietsfläche und 0,62 vH. Vergletscherung «3,4 sl/qkm, 
aber oberhalb der Fiescherbachmllndung bei Fiesch mit 318 qkm Ge 
bietsfläche und 0,18 vH. Vergletscherung 8,9 sl/qkm, ferner für die 
Aare an der Grimsel mit 91 qkm Gebietsfläche und 0,57 vH. Ver 
gletscherung 1,8 sl/qkm, aber oberhalb der Aareschlucht bei Innert - 
kirchen mit 447 qkm Gebietsfläche und 0,31 vH. Vergletscherung 
3,5 sl qkm. Für die Rhone verdienen noch zwei Angaben Beachtung: 
Erstens ist zu erwähnen, daß nach Abzug der .bei Gletsch nicht aus 
dem Rhonegletscher stammenden Wassermenge die kleinste Abfluß 
zahl des Gletschers sich auf 2,2 sUqkm vermindert. Zweitens ist zu 
bemerken, daß die kleinste Abflußzahl für die Rhone bei Brig mit 
831 qkm Gebiotsfläche, nachdem die Vergletscherung durch den Hinzu 
tritt des Fiescher- und Aletschgletschergebiets wieder auf 0,32 vH. 
zugenommen hat, statt der bis Fiesch stetigen Zunahme eine Abnahme 
auf 8,6 sl/qkm zeigt. 
Für die nicht vergletscherten Gebietsteile des Hochgebirges scheiden 
die Wildbäche bei der winterlichen Wasserführung in der Hauptsache 
aus, weil sie versiegen oder ihr Wasser gefriert. Der auf ihr Gebiet 
fallende winterliche Niederschlag besteht zumeist aus Schnee, und 
wenn er als Regen fällt, so wird das Regenwasser vom Schnee auf 
gesogen und bis zum Mai zurückgehalten. Mithin richten sich die 
kleinsten Abflußzahlen nach der verschieden großen Ergiebigkeit der 
Quellbäche, die in weiten Grenzen wechseln kann, je nach der 
Beschaffenheit des Gesteins und seinem Verwitterungszustand, be 
sonders der Vorkarung und Verschönerung. Bei den vergletscherten 
Gebietsteilen liefern die in den Gletscher mündenden Quellbäche und 
seine Grundquellen nach Lütschgs Meinung jedenfalls den Haupt 
betrag der Niedrigwassermenge. „Ein Teil derselben wird durch das 
Retentionsvermögen zurückgehalten. Welchen Betrag der Gletscher 
infolge seiner Bewegung und der Abschmelzung durch die Erdwärme 
liefert, soll hier nicht näher untersucht werden. Der Verfasser mißt 
diesem Beitrage nur eine ganz unbedeutende Rolle bei. — Die Über 
zeugung des Verfassers ist aber die, der Gietscherbach werde bis auf 
einen verschwindend kleinen Betrag aus einem Teil des Quellwassers 
des ganzen Gletschertales gebildet. Hierbei spielen natürlicherweise 
die Quellbäche im Gebiete der Gletscherzunge die bedeutendste Rolle.“ 
Zum Beweis führt Lütschg die Tatsache an, daß das Niedrigwasser 
der Gletscherbäche im Winter immer kristallklar ist, wogegen es vom 
Erosionsschlamm getrübt sein müßte, wenn es durch Bewegung und 
Erdwärrae erzeugtes Schmelzwasser wäre. 
Die sehr starke Trübung des Gletscherwassers im Sommer rührt 
in erster Linie von der ausnagenden Wirkung des Wassers (in fester 
und flüssiger Form) her, die nicht nur durch die Mächtigkeit des 
Eises und den Böschungswinkel des Gletschers bestimmt wird, sondern 
auch von der Größe und Zahl der Seitenbäche abhängt. Besonders 
entsteht sie am unteren Teile des Gletschers und seiner Felshänge, 
weil hier die Randklüfte oft den Talweg erreichen. Im Gegensatz 
hierzu liefern die Zuflüsse, die ein Gietscherbach unterhalb des 
Gletschertors aus den Geröllhalden empfängt, im Sommer und Winter 
ungetrübtes Quellwasser. Aus den Quellen, die zwischen dem 
Gletschertor und der Meßstelle den Gietscherbach speisen, wird auch 
im Winter verhältnismäßig viel Wasser zugeführt, während das in 
dieser Jahreszeit gesteigerte Speichervermögen einen erheblichen Teil 
des Quellertrags des Gletschertales zurückhält. Dies geschieht bei 
den massigen Gletschern in höherem Grade als bei den zerklüfteten 
Gletschern, also beim Großen Aletschgletscher mehr als beim Fiescher- 
gletscher. Einerseits das geringere Speichervermögen des Gletschers, 
anderseits die reichlichere Speisung durch Quellwasser unterhalb des 
Gletschertors verursachen, daß die kleinste Abflußzahl des Fiescher* 
bachs an der Vereinigung seiner beiden Arme 3,4 und bei Fiesch 
4,5 sl/qkm beträgt, wogegen die Massa bei Gebidem nur 1,3 und bei 
Bitsch nur 1,4 sl/qkm liefert. Daß der Massa im Aletschgletscher 
bereich viel Sickerwasser verloren geht und außerhalb ihres Gebiets 
in Quellen zutage tritt, wurde bereits erwähnt. 
Nun noch einige Worte über die Temperatur der Gletscherbäche 
beim winterlichen Niedrigwasser. Bei den im Januar/März vor 
genommenen 21 Niedrigwassermessungen an Hochgebirgsbächen des 
Rhonegebiets Sind Wassertemperaturen von 0 bis 5,2° O festgestellt 
worden, bei den im Februar/März vorgenommenen 19 Niedrigwasser 
messungen an Hochgebirgsbächen des Aaregebiets solche von 0,1 bis 
«5,0° C. Trägt man die Beziehungen zwischen diesen Wassertempera 
turen und den Verhältniszahlen der Vergletscherung bildlich auf, so 
ergibt sich trotz erheblicher Ausschläge doch eine Gesetzmäßigkeit. 
Im allgemeinen nehmen die Wassertemperaturen bei zunehmender 
Vergletscherung mehr und mehr ab. Offenbar hat das außerhalb der 
Gletscher den Bächen zufließende Quell wasser auch an seinem Ursprung 
höhere Temperaturen als das aus den Gletschern selbst abfließende, 
das nur 0° C oder wenig darüber warm sein wird. „Die Temperatur 
der Gletscher“, sagt Lütschg, „ist schon in geringer Tiefe 0° C; die 
Luft in den subglazialen Kanälen ist auch nur wenig Uber dem Null 
punkt. Ebenso weist das fließende Wasser an der Gletscheroberfläche 
und dasjenige der inneren Wasserstuben und Kanäle eine Temperatur 
von nur wenig über 0° C auf. Die Sommerwärme dient eben nur 
zur Schmelzung des Eises, aber nicht zu seiner Temperaturerhöhung. 
Auch die Winterkälte vermag nicht in das Innere des Gletschers ein 
zudringen, weil die winterliche Schneedecke ein zu schlechter Wärme 
leiter ist.“ 
Bei Gletschern mit gutem Speichervermögen geht der im Winter 
abfließende Anteil des Queliertrags seines Gletschertales nur aus
	        

Downloads

Downloads

Full record

ALTO TEI Full text PDF
TOC
Mirador

This page

PDF Image Preview Image Small Image Medium Image Large Image Master ALTO TEI Full text Mirador

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Formats and links

Formats and links

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Formats

METS METS (entire work) MARC XML Dublin Core

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

This page

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.