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Stenographischer Bericht (Public Domain) Ausgabe 1952, I. Wahlperiode, Band II, 33.-60. Sitzung (Public Domain)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

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fullscreen: Stenographischer Bericht (Public Domain) Ausgabe 1952, I. Wahlperiode, Band II, 33.-60. Sitzung (Public Domain)

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Periodical

Other:
Architektenverein zu Berlin
Preußen. Technische Bau-Deputation
Title:
Zeitschrift für Bauwesen / hrsg. im Preußischen Finanzministerium
Subseries:
Atlas
Publication:
Berlin: Ernst 1920
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2010
Dates of Publication:
1.1851 - 70.1920
Note:
Berlin, Ernst & Korn, anfangs
ZDB-ID:
2424542-2 ZDB
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
720 Architektur
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1897
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2010
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-90418
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Theatre,Film,Music,Visual Arts

Illustration

Title:
Bl. 12

Contents

Table of contents

  • Stenographischer Bericht (Public Domain)
  • Ausgabe 1952, I. Wahlperiode, Band II, 33.-60. Sitzung (Public Domain)
  • Title page
  • Sach- und Sprechregister
  • Nr. 1 (33), 3. Januar 1952
  • Nr. 2 (34), 17. Januar 1952
  • Nr. 3 (35), 31.01.1952 (Außerordentliche Sitzung)
  • Nr. 4 (36), 7. Februar 1952
  • Nr. 5 (37), 14.02.1952 (Außerordentliche Sitzung)
  • Nr. 6 (38), 21. Februar 1952
  • Nr. 7 (39), 6. März 1952
  • Nr. 8 (40), 07.03.1952 (Außerordentliche Sitzung)
  • Nr. 9 (41), 20. März 1952
  • Nr. 10 (42), 01.04.1952 (Außerordentliche Sitzung)
  • Nr. 11 (43), 3. April 1952
  • Nr. 12 (44), 17. April 1952
  • Nr. 13 (45), 29. April 1952
  • Nr. 14 (46), 15. Mai 1952
  • Nr. 15 (47), 5. Juni 1952
  • Nr. 16 (48), 12.06.1952 (Außerordentliche Sitzung)
  • Nr. 17 (49), 19. Juni 1952
  • Nr. 18 (50), 3. Juli 1952
  • Nr. 19 (51), 17. Juli 1952
  • Nr. 20 (52), 31. Juli 1952
  • Nr. 21 (53), 1. August 1952
  • Nr. 22 (54), 30. September 1952
  • Nr. 23 (55), 9. Oktober 1952
  • Nr. 24 (56), 23. Oktober 1952
  • Nr. 25 (57), 6. November 1952
  • Nr. 26 (58), 25. November 1952
  • Nr. 27 (59), 4. Dezember 1952
  • Nr. 28 (60), 18. Dezember 1952

Full text

138 
37. Sitzung vom 14. Februar 1952 
Präsident Suhr: Zur Geschäftsordnung Herr Abge 
ordneter Swolinzky! 
Swolinzky (SPD): Meine Damen und Herren! In 
Anbetracht der Einstimmigkeit, die in der Kommission 
bei der Abfassung dieses Antrags vorlag, stelle ich 
jetzt den Antrag, auf jede weitere Diskussion zu ver 
zichten. Wir wollen hier nicht ein Ergebnis durch Sen 
timents oder vielleicht auch durch Eitelkeiten, ich weiß 
es nicht, zerstören. Ich beantrage deshalb Schluß der 
Debatte. 
Präsident Suhr: Meine Damen und Herren! Nach 
der Geschäftsordnung § 58 Absatz -3 bedarf ein An 
trag auf Schluß der Aussprache der Unterstützung von 
zehn Abgeordneten. Ich darf das in diesem Falle, da 
der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion den 
Antrag gestellt hat, voraussetzen. Ein Antrag auf 
Schluß ist erst zulässig, wenn mindestens ein Abgeord 
neter jeder Fraktion die Möglichkeit hatte, das Wort 
zu nehmen. Vor der Abstimmung über den Schluß 
antrag wird die Rednerliste verlesen, dann wird ohne 
weitere Aussprache abgestimmt. Ich stelle fest, daß 
von jeder Fraktion je ein Vertreter die Möglichkeit 
hatte, das Wort zu nehmen. Auf der Rednerliste steht 
der Abgeordnete Dr. Friedensburg. 
(Zurufe.) 
— Verzeihung, es ist der Antrag auf Schluß der Aus 
sprache gestellt, und ich habe deshalb ausdrücklich 
erklärt; Vor der Abstimmung über den Schlußantrag 
wird die Rednerliste verlesen, dann wird ohne weitere 
Aussprache abgestimmt. Gestatten Sie mir doch jetzt, 
die Abstimmung vorzunehmen. Ich halte das geschäfts 
ordnungsmäßig für den einzig richtigen Weg nach der 
klaren Formulierung der neuen Geschäftsordnung. Ich 
frage also; Wer dem Antrag der sozialdemokratischen 
Fraktion, wie er eben von dem Herrn Abgeordneten 
Swolinzky formuliert wurde, seine Zustimmung geben 
will, den bitte ich, das Handzeichen zu geben. — Das 
ist die Mehrhejt; es ist so beschlossen. Die Aussprache 
ist geschlossen. 
Wir kommen nunmehr zur Abstimmung über den 
von Herrn Abgeordneten Fischer eben namens der drei 
Fraktionen vorgetragenen Antrag. Ich brauche ihn 
wohl nicht noch einmal zu verlesen; ich bitte ihn aber 
heraufzureichen, Herr Abgeordneter Fischer, und ich 
bitte auch freundlicherweise die Herren Fraktionsvor 
sitzenden, den Antrag noch zu unterschreiben, ich 
nehme an, daß es ein gemeinsamer Antrag sein soll. 
Meine Damen und Herren! Wer für den Antrag der 
drei Fraktionen ist, den bitte ich, das Handzeichen zu 
geben. — Mit großer Mehrheit angenommen. 
(Rufe von der SPD: Gegenprobe!) 
Es wird Gegenprobe verlangt. Ich bitte diejenigen 
Damen und Herren, die dagegen stimmen wollen, das 
Handzeichen zu geben. — Gegen drei Stimmen ange 
nommen. 
Meine Damen und Herren! Wir kommen nunmehr 
zu dem nächsten Punkt unserer Tagesordnung, zu 
Punkt 2, Drucksache 871: 
Wahl von 6 Personen zu Mitgliedern bzw. stell 
vertretenden Mitgliedern der Hauptumlegungskom 
mission beim Senator für Bau- und Wohnungs 
wesen. 
Es ist Ihnen vom Büro eine hektographlerte Druck 
sache Nr. 871 vorgelegt worden, in der die Vorschläge 
der einzelnen Fraktionen namentlich aufgeführt sind. 
Ich bitte, mich davon zu entbinden, diese Vorschläge 
im einzelnen vorzulesen. Ich bitte um das Einverständ 
nis, daß ich an Hand dieser Vorlage abstimmen darf. 
Ich höre keinen Widerspruch; demzufolge wird so ver 
fahren. Wer die auf der hektographierten Drucksache 
Nr. 871 genannten 6 Personen zu Mitgliedern bzw. stell 
vertretenden Mitgliedern der Hauptumlegungskom 
mission beim Senator für Bau- und Wohnungswesen 
wählen will, den bitte ich, das Handzeichen zu geben. 
— Das ist die Mehrheit; demzufolge ist so beschlossen. 
Wir kommen zu Punkt 3 unserer Tagesordnung: 
Wahl von 7 Mitgliedern des Rechnungspriifungs- 
ausschusses. 
Hier sind seitens der Fraktionen folgende Namen vor 
geschlagen worden; von der Fraktion der SPD die Ab 
geordneten Theis, Lucht und Krappe, von der Fraktion 
der CDU die Abgeordneten Krüger und Even, von der 
Fraktion der FDP die Abgeordneten Günzel und Ull- 
mann. Ich stelle fest: weitere Vorschläge erfolgen nicht. 
Wir kommen daher zur Abstimmung. Wer die genann 
ten Damen und Herren zu Mitgliedern des Rechnungs 
prüfungsausschusses wählen will, den bitte ich, das 
Handzeichen zu geben. — Das ist mit Mehrheit be 
schlossen. 
Wir kommen dann zu Punkt 4. Diesen Punkt 4 ver 
binde ich jedoch mit Punkt 20. — 
(Abg. Neumann: Einen Augenblick, Herr Präsident! 
Bitte zur Geschäftsordnung!) 
Zur Geschäftsordnung Herr Abgeordneter Neumann. 
Neumann (SPD): Meine Damen und Herren! Bei den 
Vorschlägen für den Rechnungsprüfungsausschuß war 
vereinbart worden, daß kein Mitglied in diesen Aus 
schuß gewählt werden dürfte, das irgendwie in städti 
schen Diensten ist. Ich glaube, bei einer Fraktion ist 
diese Vereinbarung nicht eingehalten worden. Ich mache 
ausdrücklich darauf aufmerksam, da uns die Namen 
vorher nicht bekannt waren und uns erst unmittelbar 
nach der Abstimmung Kenntnis davon geworden ist, 
daß ein Vorschlag darin enthalten war, der nach dieser 
Vereinbarung nicht gemacht werden durfte. 
Präsident Suhr: Meine Damen und Herren! Ich 
schlage folgendes vor. Die Fraktionen werden diese 
Anregung von Herrn Abgeordneten Neumann noch ein 
mal überprüfen und gegebenenfalls zu Änderungsvor 
schlägen kommen. Ich würde empfehlen, die Dinge jetzt 
nicht weiter zu besprechen, sondern gegebenenfalls 
durch einen Abänderungsantrag in der nächsten 
Sitzung. 
(Rufe: Einverstanden!) 
Ich stelle dann fest, daß Punkt 4 nachher verbunden 
mit Punkt 20 besprochen wird. 
Wir kommen nunmehr zu Punkt 5 der Tagesordnung, 
Drucksache 920; 
Übernahme von Bundesgesetzen: 
II. Beratung des Gesetzes zur Änderung des Ge 
setzes über Arbeitsvermittlung und Arbeitslosen 
versicherung, Drucksache 803. 
Dieser Punkt 5 wird verbunden mit Punkt 6, Druck 
sache 921: 
Übernahme von Bundesgesetzen: 
II. Beratung des Gesetzes über die Bemessung und 
Höhe der Arheitslosenflirsorgeunterstützung, Druck 
sache 804. 
Diese beiden Punkte werden verbunden mit Punkt 9 
der Tagesordnung, Drucksache 922; 
Beschluß des Ausschusses für Arbeit vom 9. Januar 
1952 und des Hauptausschusses vom 16. Januar 
1952 zur Vorlage zur Beschlußfassung über Bereit 
stellung von Mitteln zum Ausgleich für Verschlech 
terungen, die durch die Übernahme der Bundeage- 
setze 
1. Gesetz zur Änderung des Gesetzes über Ar 
beitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung 
und 
2. Gesetz über die Bemessung und Höhe der Ar 
beitslosenfürsorgeunterstützung 
für einen Teil der Unterstützungsempfänger in Ber 
lin entstehen, Drucksache 805.
	        

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