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Bericht über die Gemeinde-Verwaltung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1877/1881,2 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Bericht über die Gemeinde-Verwaltung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1877/1881,2 (Public Domain)

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Zeitschrift

Sonstige Beteiligte:
Architektenverein zu Berlin
Preußen. Technische Bau-Deputation
Titel:
Zeitschrift für Bauwesen / hrsg. im Preußischen Finanzministerium
Unterreihe:
Atlas
Erschienen:
Berlin: Ernst 1920
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2010
Erscheinungsverlauf:
1.1851 - 70.1920
Fußnote:
Berlin, Ernst & Korn, anfangs
ZDB-ID:
2424542-2 ZDB
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1862
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2010
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-87422
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst

Abbildung

Titel:
Bl. 45

Schnellzugriff

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  • Bericht über die Gemeinde-Verwaltung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1877/1881,2 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Bau und Unterhaltung der Straßen
  • II. die Benutzung des Straßenterrains zu gemeinnützigen baulichen Anlagen
  • III. Oeffentliche Park-,Schmuck- und Baumanlagen
  • IV. Oeffentliche Denkmale
  • V. Die Reinigung und Besprengung der Straßen
  • VI. Die Straßenbeleuchtung und die städtischen Gaswerke
  • VII. Die städtischen Wasserwerke
  • VIII. Die Kanalisationswerke und die Rieselfelder
  • IX. Die öffentliche Gesundheitspflege
  • X. Die Organisation und die Kosten der gesamten Armenverwaltung
  • XI. Die offene gesetzliche Armenpflege
  • XII. die geschlossene Armenpflege für körperlich Kranke
  • XIII. Die städtische Irrenanstalt
  • XIV. Das Arbeitshaus und die beiden städtischen Asyle für Obdachlose
  • XV. Alterversorgungsanstalten
  • XVI. Die Waisenverwaltung
  • XVII. Die Armenbegräbnisse und der Gemeindefriedhof
  • Anhang

Volltext

Die Kanalisationswerke und die Rieselfelder. 95 drainirt. Die Drainirung der übriggebliebenen ca. 158 ha ist im Laufe des Jahres 1882 ausgeführt. Die günstigen Wirkungen der Drainage auf das Land selbst, dessen erhöhte Kultur und Absorptionsfähigkeit, sowie auf die Vegetation und intensive Produktion sind un verkennbar. Wie die Schule der Erfahrung, durch welche die Verwaltung der Rieselgüter gehen mußte, zu den zur Wiederentwässerung des Bodens erforderlichen Maßregeln führte, so hat sie auch manche derjenigen Anschauungen als irrthümliche erkennen gelehrt, von welchen man Anfangs in Betreff der auf den Bectanlagen zu kultivirenden Pflanzen ausgegangen war. Man zog auf ihnen die verschiedenartigsten Gemüfesorten, Küchen- und Apotheker kräuter, Handelsgewächse und Beerenfrüchte und nicht mit ungünstigem Erfolg für die Qualität und Quantität der Produkte. Ihr Verkauf im Detail erwies sich mcht lohnend, im Großen aber konnten sie gar nicht oder doch nur zu so niedrigen Preisen abgesetzt werden, daß in denselben ein die großen, bei der Eigenart des RieselbetriebeS aufzu wendenden Kosten lohnender Ersatz nicht gefunden werden konnte. Es werden daher, während in den ersten Jahren einige 40 verschiedene Beetfrüchte kultivirt wurden, gegenwärtig nur höchstens 7 bis 8 Kohl- und Rübensorten gezogen. Für diese Kulturen werden jetzt die Beetaulagen in größere horizontale Flächen gelegt, welche die Bearbeitung mittelst Gespannkräften zulassen. Von allen Pflanzen, welche bisher auf Beetanlagen gezogen wurden, sind die Rüben und Kohle diejenigen, welche bei der Rieselwirthschaft am besten gedeihen und die größte Menge der Dungflüssigkeit absorbiren. Von den Rüben werden gegenwärtig nur noch die Zucker-, die Runkelrübe und die Pferderübe gezogen. Von Kohlarten wird, seit der Detailhandel ganz aufgegeben ist, nur noch Weißkohl gebaut. In trockenen Jahren steigt die Nachfrage nach Kohl von den Rieselfeldern, in nassen aber wird der lohnende Absatz des Rieselfelder-Kohls durch die Konkurrenz behindert, welche ihm Holland, Süddeutschland und besonders Schlesien mit ihrer bedeutenden Pro duktion an Kohl machen. Auch die Zuckerrübe würde einen höheren Ertrag gewähren, wenn in der Nähe der Rieselfelder Zuckerfabriken errichtet würden. Neuerdings in dieser Richtung mit Privatpersonen angeknüpfte Verhandlungen haben bisher zu cinein Resultat nicht geführt. Die auf den Rieselfeldern gebauten Zuckerrüben hatten daher vorläufig wie die Runkelrübe und die Pferderübe nur Absatz als Viehfutter. Wenn man die Schwierigkeiten erwägt, welche die Unterbringung einer nicht nach den Bedürfnissen des Bodens abgemessenen, sondern von anderen Faktoren abhängigen Flüsfigkeitsmeuge darbietet, wenn man bedenkt, daß erst praktische Erfahrungen über das Gedeihen der einzelnen Pflanzen bei der Rieselwirthschaft und über die Absatzfähigkeit der verschiedenen auf den Beetanlagen erzeugten Produkte gemacht werden mußten, wenn

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