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Viele Ziele, wenig Plan / Dähner, Susanne (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

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Metadaten : Viele Ziele, wenig Plan / Dähner, Susanne (Rights reserved)

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Zentralblatt der Bauverwaltung vereinigt mit Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe 1931 (Public Domain)

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Zentralblatt der Bauverwaltung vereinigt mit Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe 1931 (Public Domain)

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Zeitschrift

Sonstige Beteiligte:
Architektenverein zu Berlin
Preußen. Technische Bau-Deputation
Titel:
Zeitschrift für Bauwesen / hrsg. im Preußischen Finanzministerium
Unterreihe:
Atlas
Erschienen:
Berlin: Ernst 1920
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2010
Erscheinungsverlauf:
1.1851 - 70.1920
Fußnote:
Berlin, Ernst & Korn, anfangs
ZDB-ID:
2424542-2 ZDB
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sonstige Beteiligte:
Architektenverein zu Berlin
Preußen. Technische Bau-Deputation
Titel:
Zeitschrift für Bauwesen / hrsg. im Preußischen Finanzministerium
Unterreihe:
Atlas
Erschienen:
Berlin: Ernst 1920
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2010
Erscheinungsverlauf:
1.1851 - 70.1920
Fußnote:
Berlin, Ernst & Korn, anfangs
ZDB-ID:
2424542-2 ZDB
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1862
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2010
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-87422
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Erschienen:
1862
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2010
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-87422
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst

Abbildung

Titel:
Bl. 11
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Bl. 11

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung vereinigt mit Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
  • Ausgabe 1931 (Public Domain)
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  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 49/50
  • Nr. 51
  • Nr. 52
  • Nr. 53/54
  • Nr. 55

Volltext

334

DIE  VERSTÄRKUNG  DER  GEWÖLBTEN  BRÜCKEN
DER  BERLINER  STADTBAHN.

Von  Regierungsbaurat  a.  D.,  Reichsbahnrat  J.  Kuhnke,  Berlin.

Allgemeines.  Die  viergleisige,  1875  bis  1882  erbaute
Berliner  Stadtbahn  besitzt  bei  rd.  12  km  Gesamtlänge
als  Unterbau  des  Bahnkörpers  gemauerte  Viadukte  auf
rd.  8  km  Länge  mit  597  einzelnen  Bogen.  Die  Bogen
haben  im  allgemeinen  teils  8  m  Licht  weite  mit  Gruppenpfeilern
  nach  vier  bis  sechs  Oeffnungen,  teils  10  m,  in
beiden  Fällen  mit  1  / 6  Stich.  Soweit  der  gute  Baugrund
unter  dem  Grund  wasserstand  liegt,  sind  die  Pfeiler  auf
Pfahlrost  oder  Senkbrunnen  gegründet.  In  offener  Baugrube ­
  über  Grundwasser  wurde  dem  fest  gelagerten
Sand  eine  größte  Pressung  von  4,5  kg/cm 2  zugetraut.
Pfeiler  und  Fundamente  sind  in  Ziegeln,  die  Gewölbe
in  Klinkern  mit  Wasserkalkmörtel  ausgeführt:  für  Gewölbemauerwerk ­
  waren  Beanspruchungen  bis  zu  9  kg/cm 2
zugelassen  bei  einer  Belastungshöhe  durch  die  Verkehrslast ­
  vön  0,8  m.
Im  Laufe  der  Jahre  sind  die  Lokomotivlasten  beträchtlich ­
  erhöht  worden.  Der  im  Jahre  1895  eingeführte
Lastenzug  mit  14  t  brachte  zwar  noch  keine  wesentliche
Zusatzbeanspruchung,  wohl  aber  der  mit  A  bezeichnete
Lastenzug  mit  17  t  vom  Jahre  1903.  Außerdem  hat
die  dichtere  Zugfolge  —  heute  verkehren  auf  den  beiden
Stadtgleisen  allein  etwa  750  Züge  täglich  —  auf  den  Bestand ­
  der  Bauwerke  einen  äußerst  ungünstigen  Einfluß
ausgeübt.  Beiden  Umständen  sind  in  erster  Linie  die
Zerstörungen  der  gewölbten  Brücken  der  Stadtbahn
zuzuschreiben.
Durch  die  größeren  Belastungen  wurde  die  an  und  für
sich  schon  hohe  Bodenpressung  bedeutend  vergrößert;
die  Folgen  waren  ungleichmäßige  Pfeilersenkungen.  Und
zwar  waren  diese  unter  den  Stadtgleisen  größer  als  unter
den  Ferngleisen,  da  die  Stadt-  und  Vorortzüge  in  wesentlich ­
  dichterer  Zugfolge  bei  dem  kurzen  Bahnhofsabstand
mit  dem  ständigen  Wechsel  von  Anfahr-  und  Bremskräften ­

  bedeutend  größere  Erschütterungen  ausüben.
Demzufolge  traten  vielfach  über  den  in  den  Pfeilern
angeordneten  Durchgängen  Risse  auf,  die  sich  in  den
anschließenden  Gewölben  in  der  Richtung  der  Bahn
unregelmäßig  fortsetzten.  Außerdem  entstanden  Querrisse, ­
  zum  Teil  von  beträchtlicher  Länge  und  Stärke,
in  den  Kämpfern  und  im  Scheitel  gewissermaßen  als
natürliche  Gelenkbildung.  Stellenweise  sind  Bogenteile
bis  2  cm  vom  Kämpfer  abgerutscht.
Die  Zerstörungserscheinungen,  denen  man  anfänglich
durch  Anlegen  von  eisernen  Ankern,  Ausmauerungen
und  Vergießen  der  schadhaften  Stellen  zu  begegnen
suchte,  sind  durch  die  mangelhafte  Entwässerung  des
Bahnkörpers  entschieden  gefördert  worden.  Die  vorhandene ­
  Pfeilerentwässerung,  die  nicht  überall  an  die
Stadtkanalisation  angeschlossen  war,  hatte  keine  Einsteigeschächte, ­
  so  daß  eine  regelmäßige  Reinigung  verstopfter ­
  Entwässerungsrohre  und  Abfallschäehte  nicht
möglich  war.  Das  Wasser  sickerte  durch  die  Gewölberisse ­
  —  die  Abdichtung  war  ebenfalls  undicht  geworden  —
und  spülte  die  Fugen  des  an  sich  stark  beanspruchten
Gewölbemauerwerks  aus.
Demnach  war  es  ausgeschlossen,  mit  kleinen  Behelf ­
  smitteln  den  gemauerten  Viadukt  länger  instandhalten ­
  zu  können.  Von  den  zahlreichen  Lösungen,  bei
denen  das  Hauptaugenmerk  auf  die  Aufrcchterhaltung
des  Betriebes  während  der  Bauarbeiten  zu  richten  war,
wurde  nach  eingehender  Prüfung  der  Vorschlag  der  Tiefbauunternehmung ­
  Grün  u.  Bilfinger  A.-G.,  Mannheim,
gewählt,  wonach  bisher  im  ganzen  401  Bogen  instandgesetzt
  worden  sind.
Das  Verfahren  von  Grün  u.  Bilfinger.  Unter
das  bestehende  Gewölbe  wird  ein  neues  zweites  Gewölbe
gezogen;  die  Pfeiler  werden  verstärkt,  und  zwischen  den

«Ü^li

kleine  eiserne  Abfangekonstruktion
Schotter  ff3ZB  5,00/m  16/Z5
......  'A;.  ■  ■■  ■:ü  '

Bogen  J53
Bodenaushub,  Absprießung  der  Pfeiler

Lehrgerüste  mit  Kämpferunterfangung
350  393

Linbringen  des
Soh/engem/bes

Ein  bauen  des  unteren  Teils  des  Kämpferunterfangung  u.  kleine  eiserne  Abfangekonstruktion
Lehrgerüstes.  Betonieren  u.  Aufmauern  an  schadhaften  Steifen  ein  bauen.  A

der  Pfeiler  Verstärkung

Ausbrechen  u.  Erneuerung
des  schlechten  Mauer  werks

Schnitt  durch  die  Gleisachse.

3vs
Mauern  des
i/erstärkungsgemtbes
Schnitt  durch  die  Gleisachse.

3¥7

396

Pressen  der  Sohlengewölbe.  Ausbe/onieren  der
Sohlgew'ö/bekämpferfuge.  Abbruch  u-frneuerung
der  Gewölbeabdeckung

Wä

Gleisachse

Kämpferausbruch
1  (die  kleine  Ab  fange  ■

t  ;;  i  teure  nutunyc  •
r  ;j  ’  konstruktion  ist  fortge/ossen)  ]
Gleisachse

iw/.

Bahnachse

t=—

  9.16
393

3,60  ^  6,90  •- 1  7.3S
Bogen  350
Grundriß.
Abb.  1.  Arbeitsvorgang  bei  der  Instandsetzung  der
Bogen  und  Pfeiler  nach  dem  Verfahren  von  Grün
u.  Bilfinger  A.-G.,  Mannheim.  M.  1:250.
            

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