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Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe XLIII.1893 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe XLIII.1893 (Public Domain)

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Zeitschrift

Sonstige Beteiligte:
Preußen / Technische Bau-Deputation
Architektenverein <Berlin>
Titel:
Zeitschrift für Bauwesen / hrsg. unter Mitwirkung der Kgl. Technischen Bau-Deputation u. des Architekten-Vereins zu Berlin
Unterreihe:
Ingenieurbauteil
Weitere Titel:
Zeitschrift für Bauwesen / Ingenieurbauteil
Erschienen:
Berlin: Ernst & Korn 1927
Erscheinungsverlauf:
74.1924 - 77.1927
ZDB-ID:
2586451-8 ZDB
Frühere Titel:
Zeitschrift für Bauwesen
Spätere Titel:
Zeitschrift für Bauwesen
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1924
Sprache:
Deutsch
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-13992939
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
H. 10-12

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
  • Ausgabe XLIII.1893 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • H. I-III
  • H. IV-VI
  • H. VII-IX
  • H. X-XII

Volltext

581 
R. Herold, Di© Tholos in Epidauros. 
582 
38* 
unbegreiflich feinen Formensinn der griechischen Künstler, den 
wir beim Parthenon bewundern, dessen Fries dem Auge kaum 
erkenntlich war, und dessen Giebel- 
flguren auf der Rückseite dieselbe 
sorgfältige Bearbeitung zeigen wie 
auf ihren sichtbar gewesenen Seiten. 
Die Vornehmheit und Echtheit grie 
chischer Kunst kann nicht treffen 
der gekennzeichnet werden, als durch 
die absichtslose und unbewufste 
Liebe, mit der jedes Kunstwerk, 
das in erster Linie sich selbst Zweck 
war, bis in die kleinsten Theile in 
gleicher Formenvollendung durebge- 
bildet wurde. 
Von dem Eindruck des Tempel -Aenfseren können wir ans 
um so schwerer eine Vorstellung machen, als wir zu dem Beicb- 
thum an bildnerischem Schmuck 
uns noch eine Bemalung in den 
lebhaftesten Farben binzuzudenken 
haben. Die Säulen, der Architmv, der 
Triglyphenfries und die Hfingeplatten 
des äufserenPeristyls waren ausPo- 
roskalk gearbeitet und mit einem 
feinen Marmorstuck überzogen, der 
zur Aufnahme der Farbe diente. 
Besonders deutliche Spuren einer Be 
malung zeigen die Theile der Hänge 
platte, welche dem Einflufs des 
Wetters wenig ausgesetzt waren. 
Abb. 7. Ornament der Decke. 
Abb. 8. Stück der Sima. 
Die Blattwelle der letzteren und die 
schmalen Stirnseiten der Tropfen 
platten waren roth, oberhalb dieser 
lief ein rother gemalter Mäander, 
während auch in den Feldern zwi 
schen den Tropfenplatten die Spuren 
eines nachgemalten Ornamentes er 
halten sind. Der winzige Rest eines 
lebhaften Kobaltblaues fand sich 
noch an einer Stelle unmittelbar 
zwischen den Tropfen. Dafs auch 
die marmorne Sima der Wirkung der 
Farbe nicht entbehrte, möchte man kaum bezweifeln, wenngleich 
ihr schönes Bankenomament so frei und plastisch gearbeitet ist, 
date einzelne Zacken, wie beim Blattwerk der Gotbik, oft ganz 
Abb. 9. Capitell des Inneren. 
von der Fläche losgelöst und unter 
höhlt sind (Abb. 8). 
ln sonderbarem Gegensatz zu 
dem flotten Charakter dieses, wenn 
auch bis ins kleinste Akanthusblatt 
fein und zierlich gemeifselten Orna 
mentes steht die viel strengere 
Formgebung des auf Blatt 68 Abb. 4 
dargestellten, zweifellos zur Cella 
wand gehörigen Blumenbandes, wel 
ches übrigens mehr durch tadellose 
Ausführung ausgezeichnet ist, als 
durch seine nicht aufsergewöhnliche Composition. 
Der Innenraum der Tholos gewinnt durch das korinthische 
Capitell und den geschwungenen Fries (Abb. 0 u. Bl. 58 Äbb. 3)
	        

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