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Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe 74.1924 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe 74.1924 (Public Domain)

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Zeitschrift

Sonstige Beteiligte:
Preußen / Technische Bau-Deputation
Architektenverein <Berlin>
Titel:
Zeitschrift für Bauwesen / hrsg. unter Mitwirkung der Kgl. Technischen Bau-Deputation u. des Architekten-Vereins zu Berlin
Unterreihe:
Ingenieurbauteil
Weitere Titel:
Zeitschrift für Bauwesen / Ingenieurbauteil
Erschienen:
Berlin: Ernst & Korn 1927
Erscheinungsverlauf:
74.1924 - 77.1927
ZDB-ID:
2586451-8 ZDB
Frühere Titel:
Zeitschrift für Bauwesen
Spätere Titel:
Zeitschrift für Bauwesen
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1924
Sprache:
Deutsch
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-13992939
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
H. 7-9

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
  • Ausgabe 74.1924 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalt des vierundsiebzigsten Jahrganges
  • H. 1-3
  • H. 4-6
  • H. 7-9
  • H. 10-12

Volltext

74. JAHRGANG. 1924. ZEITSCHRIFT FÜR BAUWESEN 7. bis 9. HEFT (Ingenieurbauteil). 
Abb, 1. Insel Helgoland mit Hafen (Fliegeraufnahme). 
Zerstörung der Festung und des Hafens auf Helgoland. 
Vom Oberregierungsbaurat Mfd. Nübling in Bremen und Regierungsbaurat H. Barelmann in Coblenz. 
(Hierzu 1 Tafel.) AU« Recht« Vorbehalten 
I. Einleitung. 
Die Hafenanlagc von Helgoland (Abb. 1 u. Taf.' 1), erbaut von Geh. 
Oberbaurat Mönch und Marine-Obcrbaurat Eckhardt in den Jahren 
1907 bis 1912, und die starken Befestigungen auf dem Oberland sind 
bekanntlich durch den Versailler Vertrag der Zerstörungswut unserer 
Feinde zum Opfer gefallen. Sie waren ein Zeugnis deutscher Kraft 
und deutscher Technik und sind im Weltkriege eine höchst wert 
volle Stütze der deutschen Seestreitkräfte und ein wirksamer Schutz 
der deutschen Küste vor Angriffen der Gegner gewesen. Kein 
Wunder, daß der Engländer im Friedensvertrage die gründliche 
Zerstörung sämtlicher Anlagen gefordert hatte. Der Hafen hätte 
leicht zu friedlichen Zwecken umgestaltet werden können. Aber 
die Angst vor einem künftigen Stützpunkt von Torpedb- und Unter 
seebooten und der Wille, Deutschland' zu demütigen und als See 
macht auszuschalten, waren größer als die Rücksicht auf alles andere. 
Ueber die Ausführung der besonders bemerkenswerten Hafen 
anlagen liegen bisher nur kurze Angaben vor; es ist zu hoffen, daß 
durch eine eingehende Veröffentlichung diese nun leider nicht mehr 
bestehenden Werke und die bei ihrem Bau gewonnenen reichen Er 
fahrungen auf dem Gebiete des Seebaues niedergelegt und für die 
Ingenieurwelt nutzbar gemacht werden. 
Der Zweck dieses Aufsatzes soll sein, die Erinnerung an die 
Zerstörung der Helgoländer Pestungs- und Hafenanlagen festzuhalten 
und die technischen Erfahrungen, die bei dem beschleunigt durch- 
Keführten Abbau gesammelt werden konnten, in Fachkreisen bekannt 
zu geben. 
II. Kurze Beschreibung der Festungswerke, Hafenanlagen 
und militärischen Hochbauten. 
1. Festungsanlagen. 
Zur Sicherung der Küste.und der deutschen Flußmündungen sollte 
Helgoland als Festung ausgebaut werden. Im Sommer 1891 waren 
die Vorarbeiten soweit gediehen, daß mit den Bauten begonnen 
werden konnte. 
Zuerst wurden eine Liegestelle (die sogenannte Marinemole) für 
die mit Baustoffen, Geschützen, Munition usw. eintreffenden Fahr 
zeuge und eine Verbindung mit dem Oberlande, auf dem die Festungs 
werke errichtet wurden, in Gestalt eines schräg nach oben laufenden, 
180 m langen Tunnels mit elektrisch betriebener Förderwinde und 
Fördergleisen geschaffen. Beginn dieser Arbeiten im August 1891. 
Da die Süßwasserverhältnisse auf der Insel sehr schlecht waren, 
wurde in der sogenannten großen Sapskuhle (eine Vertiefung im 
Oberlande) ein Brunnen von etwa 40 m Tiefe abgetäuft und mit 
Windmotor versehen. 
Zur Errichtung von Munitions-, Mannschafts-, Lazarett- und Ver 
pflegungsräumen wurde im Oktober 1891 mit dem Bau des Unter- 
treterauines im ehemaligen englischen Kommandanturgarten begonnen. 
Es folgte der Bau der vier 21-cm-Kanonenstände auf der Süd- bzw. 
Nordspitze und der 28-cm-Haubitzbatterie (8 Haubitzen) im Januar 
und Februar 1892. Diese Anlagen wurden aus Ziegelmauerwerk, 
Schotter und Granitbeton hergestellt. Ende Januar 1894 fand das 
erste Probeschießen der vier Kanonenstände und der Haubitz 
stände statt.
	        

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