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Dreißig Jahre Künstlerleben / Ehrlich, Heinrich (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Dreißig Jahre Künstlerleben / Ehrlich, Heinrich (Public Domain)

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Zeitschrift

Sonstige Beteiligte:
Preußen / Technische Bau-Deputation
Architektenverein <Berlin>
Titel:
Zeitschrift für Bauwesen / hrsg. im Preußischen Finanzministerium
Erschienen:
Berlin: Ernst 1931
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2010
Erscheinungsverlauf:
1.1851 - 73.1923; 78.1928 - 81.1931,März
Fußnote:
1851-1852 darin enthalten: Verzeichnis der im Jahre ... im Preußischen Staate auf neue und eigenthümliche Vorrichtungen oder Verfahrungsweisen ertheilten Patente
1851-1857 darin enthalten: Verzeichnis der angestellten Baubeamten des Staats
1851-1854 darin enthalten: Verzeichnis derjenigen Baumeister des Preußischen Staats, welche nicht im Staatsdienste als Baubeamte angestellt sind
1858-1868 darin enthalten: Verzeichnis der im Staatsdienste angestellten Baubeamten
1869-1871 darin enthalten: Verzeichnis der angestellten preußischen Staats-Baubeamten
1872-1877 darin enthalten: Verzeichnis der im Preußischen Staate angestellten Baubeamten
1878-1918 darin enthalten: Verzeichnis der im Preußischen Staate und bei den Behörden des Deutschen Reiches angestellten Baubeamten
ZDB-ID:
2392653-3 ZDB
Spätere Titel:
Zeitschrift für Bauwesen. Ingenieurbauteil
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1928
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2010
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-13747355
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
H. 11

Schnellzugriff

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  • Dreißig Jahre Künstlerleben / Ehrlich, Heinrich (Public Domain)
  • Handschriftliche Notiz
  • Titelblatt
  • I. Kapitel. Veranlassung und Zweck des Buches
  • II. Kapitel. Ankunft in Berlin als politischer Korrespondent
  • III. Kapitel. Ich werde von der Direktion der Gewandhaus-Konzerte zu einer Konzert-Mitwirkung eingeladen, nach der Probe nicht zugelassen
  • IV. Kapitel. Die Politik; Auflösung des Preußischen Landtages
  • V. Kapitel. Musikleben in Berlin in den sechziger Jahren
  • VI. Kapitel. (1863-65). Liszts Rhapsodie Hongroise Nr. 2 und deren Entstehung. Liszt als Künstler und Mensch
  • VII. Kapitel. Tod Meyerbeers
  • VIII. Kapitel. (1865-1866). Meine Thätigkeit an der Neuen Berliner Musikzeitung
  • IX. Kapitel. (1867-70). Veränderungen im künstlerischen und gesellschaftlichen Leben Berlins
  • X. Kapitel. Eine "Mission" in Rumänien
  • XI. Kapitel. Musik in den Spielbädern. (1868-69)
  • XII. Kapitel. Intermezzo. Meine Thätigkeit als viertel-offiziöser politischer Schriftsteller. (1867-69)
  • XIII. Krieg in Frankreich und auf musikalischem Felde. Erinnerungen aus beiden. (1870-72)
  • XIV. Kapitel. 1872-73. Starke Entfaltung meiner litterarischen und musikalischen Thätigkeit
  • XV. Kapitel. Ein kleines Intermezzo von Börsen-Spekulationen
  • XVI. Kapitel. Meine Konzerte. Graf Redern, die Hofkonzerte und die Kaiserin Augusta. (1873-75)
  • XVII. Kapitel. Bayreuth. Richard Wagner als Künstler und als Mensch. (1876)
  • XVIII. Kapitel. (1877-1880). Mein Eintritt in das "Berliner Tageblatt"
  • XIX. Kapitel. 1880
  • XX. Kapitel. Einiges über den Antisemitismus, deutsch Judenhetze
  • XXI. Kapitel. Mailänder Erinnerungen. Das Wagner-Theater des Herrn Direktor Angelo Neumann. (1881-1882)
  • XXII. Kapitel. 1883-1886
  • XXIII. Kapitel. 1887-1892
  • XXIV. Kapitel. Schlußbetrachtungen
  • Anhang
  • Namen-Register
  • Farbkarte

Volltext

196 
nimmt, die das Knabenalter überschritten haben und daß 
sie daher ihr Hauptaugenmert der gründlichen musikalischen 
Bildung der Schüler zuwenden kann. 
Und nun wende ich mich zu meinen Angelegenheiten. 
Während meiner Anwesenheit in Königsberg hatte ich 
Herrn von Olfers, den Sohn des damaligen jetzt schon lange 
verstorbenen General-Direktors der königlichen Museen kennen 
gelernt, er sang vor 26 Jahren ganz vortrefflich, zeigte 
sich mir freundlick gesinnt und führte mich in das Haus 
seines Vaters ein. der allwöchentlich Gesellschaft empfing. 
Frau von Olfers ist vor einem Jahre hochbetagt gestorben; 
ich habe sie und ihre edle, ungemein hegabte Tochter Marie 
seit Jahren nicht gesehen, aber die Erinnerung an die 
herrliche würdige Greisin lebt unauslöschlich in meinem Ge— 
dächtnisse. Durch meine Besuche im Hause kam ich wieder 
in Beziehungen zur aristokratischen Gesellschaft, für die ich 
von jeher eine thörichte Vorliebe“) hegte; thöricht, weil mir 
ja die beiden verschiedenartigen Eigenschaften, die aber allein 
dem Künstler zu einem ersprießlichen Verkehr verhelfen, ganz 
fehlten: Taktvolle, bescheidene Zurückhaltung und Ergebenheit 
— oder vollständige Unabhängigkeit. Widersprüche, launen— 
haftes Benehmen vertragen die Adeligen nur von ihren 
Standesgenossen oder von ganz berühmten fremden Künstlern. 
Da meine Beziehungen zu diesen Kreisen ganz aufgehört haben, 
so wären Betrachtungen nur unangemessen, doch ein paar 
kleine Zwischanile ürften dem Leser vielleicht unterhaltend 
erscheinen Ges. *2** has für einen sehr 
bedeutend⸗ narchmal musi— 
zierte Len, wenigstens 
Lisgst scherzte, als ich ihnt 1852 4 Weimar besuchte, 
über die „vielen hübschen Komtessen und die wenigen guten Künitler“ 
die ich in Wien und Berlin kennen gelernt hatte.
	        

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