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Sitzungsberichte der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung (Public Domain) Ausgabe 12.1919/21 198. bis 219. Sitzung (15. Dezember 1920 bis 14. Januar 1921) (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Sitzungsberichte der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung (Public Domain) Ausgabe 12.1919/21 198. bis 219. Sitzung (15. Dezember 1920 bis 14. Januar 1921) (Public Domain)

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Zeitschrift

Sonstige Beteiligte:
Preußen / Technische Bau-Deputation
Architektenverein <Berlin>
Titel:
Zeitschrift für Bauwesen / hrsg. im Preußischen Finanzministerium
Erschienen:
Berlin: Ernst 1931
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2010
Erscheinungsverlauf:
1.1851 - 73.1923; 78.1928 - 81.1931,März
Fußnote:
1851-1852 darin enthalten: Verzeichnis der im Jahre ... im Preußischen Staate auf neue und eigenthümliche Vorrichtungen oder Verfahrungsweisen ertheilten Patente
1851-1857 darin enthalten: Verzeichnis der angestellten Baubeamten des Staats
1851-1854 darin enthalten: Verzeichnis derjenigen Baumeister des Preußischen Staats, welche nicht im Staatsdienste als Baubeamte angestellt sind
1858-1868 darin enthalten: Verzeichnis der im Staatsdienste angestellten Baubeamten
1869-1871 darin enthalten: Verzeichnis der angestellten preußischen Staats-Baubeamten
1872-1877 darin enthalten: Verzeichnis der im Preußischen Staate angestellten Baubeamten
1878-1918 darin enthalten: Verzeichnis der im Preußischen Staate und bei den Behörden des Deutschen Reiches angestellten Baubeamten
ZDB-ID:
2392653-3 ZDB
Spätere Titel:
Zeitschrift für Bauwesen. Ingenieurbauteil
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1866
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2010
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-13578840
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
H. I-III

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Sitzungsberichte der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung (Public Domain)
  • Ausgabe 12.1919/21 198. bis 219. Sitzung (15. Dezember 1920 bis 14. Januar 1921) (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • 198. Sitzung. Mittwoch den 15. Dezember 1920
  • 199. Sitzung. Donnerstag den 16. Dezember 1920
  • 200. Sitzung. Freitag den 17. Dezember 1920
  • 201. Sitzung. Sonnabend den 18. Dezember 1920
  • 202. und 203. Sitzung. Dienstag den 11. Januar 1921
  • 204. und 205. Sitzung. Mittwoch den 12. Januar 1921
  • 206. bis 208. Sitzung. Donnerstag den 13. Januar und Freitag den 14. Januar 1921
  • 209. bis 219. Sitzung. Freitag den 14. Januar 1921
  • Übersicht über die Tätigkeit der verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung
  • Sachweiser zu den Sitzungsberichten und zu der Sammlung der Drucksachen der Preußischen Landesversammlung 1919/21
  • Berichtigungen zu den Sitzungsberichten der verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung Tagung 1919/21
  • Farbkarte

Volltext

15775: Verfässunzgevende che Landesvertammi RO 
Fassunggeb Preußische Landesverjammtung 207. Sizung am 13. Jäntar 1921 15776 
[90560 des Ministeriums für Wissenschaft usw] Ich bitte ferner um Auskunft über den Fall des Ober- 
(Lichtenstein, Abgeordneter (U. Soz.-Dem.)] R er in Nbie75907 der Mitglied unserer Partei 
ie „D= ! | | 1 und immer noch auf seine Bestati : 
19Re5, ; 228 . Seme peToudee 35 Arbeit Disäptinawer ahren 0: En ee 
LECH ! ; abe be- gegen dei ; 
105 in nn ran hingewiesen dan auf 3 Schüler 03 wurd SN Jenen ol dann m a en E messen 
dort vn Bedienung kommt, daß derartig mit möchte ich die Tatsache erwähnen, d Dr Mül 
dem Gelde dort gewirtschaftet wird. Es trifft anc< nicht war, der über d! ) ahnen: daß es gerade Dr Miller 
daß Preußen für diese Kosten nicht aufzukommen ie der mit die nr N Hadetienanstaiten nnd über den. Unsugs 
Denn im Etat ist im Titel 2a, wenn auch eine ttirente zahler AENERPENRER EN Anstal:en auf Kosten der Steuer- 
Se oh 1108 eu3geworien M austridli j M I „wird, nicht nur in Lichterfelde, sondern auch 
der Vrenfische Staat MENN PIER 0 2 er R in u BLU DR Rehhbiraneunn 
jeser Zuschuß voraussicl tlich nicht werde eingefor i i 
werden brauchen, weil die NE tar Kosten fn EEE WRE IEE ganz kurz auf die“ Angelegenheit 
selbst aufbringen werde. Wir haben also das Recht, wenn 
wir anch eine genaue Etatisierung heute nicht verlangen, doch (Glocke des Präsidenten) 
Rechenschaft darüber zu fordern, in welcher Weise in der af i 
Anstalt gewirtschaftet wird. Der Herr Minister hat uns Ab Kräfid ent Leinert sven Nehier uuferbreheund): Sr 
wiederholt darauf hingewiesen, daß ex Verschiedenes wolle: geordn. tex Lichtenstein, Ihre Zeit ist abgelaufen. 
it 8 aber nicht ausrichten könne. Der Herr Minister Abgeordneter Lichtenstein: I< werde dann nur noh mit 
iner ' nsicht nach die Verpflichtung, uns hier im Par- zwei kurzen Sätzen auf die Angelegenheit zurückkommen!) 
lament darüber „Rechenschaft zu geben, welche Widerstände =-- Aber, Herx Abgeordneter Li i it ni 
in seinem Ministerium sich seinem Willen, etwas auszuführen zwei Säßen! JeNLBNTtT iHensn Nb ör 5 
entgegensezen. Der Herr Minister hat -=- ich verweise auf die Settapfe 
ZUesmuhberamngen --- andauernd erklärt, daß unglürkselige (Seiterfeit) 
? ente dies un jenes verhindert haben. Einmal ist ein [ in, Y 7 5 
Untersuchung =- ich glaube, es bene sich auch M Ne Et 2 de DiE 238 x: SozoDm) jorah 
felde -- angestellt worden, »unglückscligerweise« war der Sätze sein Jer SIGE SR AVTHEN ZUEHINIE Shas Frater 
Untersuchungskommissar nicht der richtige, dann kam wieder | Seiterfei 
ih »unglücfseligerweise« däzwischen. Ich möchte den Hern =< -. : | (Seiterfeit) 
M nur EEN hinweisen, daß “er felbst von den Ich bin vorhin von einem Herrn des Hauses gefragt worden, 
[o3 stischen Lehrern, die er zur Verfügung hat, und mit wie ich als Jurist in der Mechterstedter Angelegenheit über- 
denen er unsere Gedanken auf dem Gebiete des Schulwesens haupt noch ein Wort reden könnte, anstatt das Urteil des 
in die Wirklichkeit umseßen konnte, acht Hexren beurlaubt Schwurgerichts ohne weiteres zu approbieren. 
hat, acht Lehrpersonen, für die der Staat, für die die ar» „Meine Damen und Herren, ich bin der Ansicht, daß das 
beitenden Klassen die Kosten mit aufbringen müssen. Diese Urteil des Schwurgerichts, daß die Tatsache, daß man in 
acht Herren sind entweder ganz ohne Beschäftigung oder haben Dreußen nach vielen Bemühungen, nach allen möglichen Be- 
nur irgendeinen zeitweiligen Auftrag. Der Herr Minister einflussungen, nach allen möglichen Versuchen, die Wahrheit 
hat vorhin abgelehnt, Auskunft darüber zu geben, wie er es zu verdunkeln und die Zeugen zu beeinflussen, abermals ein 
rechtfertigt, daß diese Herren bezahlt bekommen, daß sie aber Gericht gefunden hat, das diese Studenten freigesprochen hat, 
nicht verwendet werden. Das sind alles Dinge, über die nicht die Unschuld dieser Studenten beweist, sondern daß das 
der Herr Minister Nechenschaft abzulegen hat. lediglich ein Beweis für die Tatsache ist, daß unsere Rechts- 
' | pflege in politischen Angelegenheiten vollständig versagt, daß 
- I< möchte weiter um Ausfunft- über den Fall Burg sie korrumpiert ist, wie es in feinem andern Staat der Fall ist. 
bitten. Ich habe auch diese Angelegenheit bereits im Aus- armische Qurufe. rechts 12 
schuß angeschnitten. Es handelt sich um dew reattionären (Stürmische Zurufe reis und im Bentnun, mae 
Spananaidieinr Zum „der sich mit Teilen der behrerfmast Zwischenrufe links =- Große Unruhe -=- Glocke des Präsidenten) 
Rn m 072 Ws M WRRL DIe Pee 155727 Balm Es Mah HT DE NNEN 
Der Herr Minister hat es abgelehnt, den Herrn- vom en Abgeordneter Lichtenstein, der Ausdruck, daß die Rechtspflege 
zu suspendieren, obwohl er die Macht dazu hat und di drrumpiert it, verstäst Segen ds Dronung ds 
Suspension das beste Mittel wäre, folche Varfönlichkeit die Sauer 2 Afgenedneten ite ih eue EE 
Mißtrauen zwischen Lehrerschaft und Schüler sät, die einen hap ann Ordnung: . 
Keil in die Lehrerschaft selbst treibt, auszuschalten. Warum (Große Unruhe) 
hat der Mmister Haenisch den Gymnasialdirektor Burg von Außerdem ist Ihre Redezeit abgelaufen; ich bitte Sie deshalb, 
der FÜ! stin-Bismarck-Schule in Charlottenburg nicht vom Amt die 'Redynertribüne zu verlassen : 
suspendiert? Warum hat der Minister Haenisch dagegen ver- LILIE umts 
hinter wollen; daß die Vorgänge, die sich da "abgespielt (Stürmische Zurufe links und andauernde große Unruhe) 
haben, und die er selbst im Ausschuß mißbilligt hat, an die Das Wort hat der Herr Vertreter des Ministers für 
Öffentlichfeit gebracht werden? Warum hat er ein, allerdings Wissenschaft, Kunst und Volksbildung. 
nachher wieder aufgehobenes, Verbot an die beteiligten Ver- | 
pa erlassen, sich „m der „Presse über die skandalösen Vexr- Dy Engwer, Geheimer Oberregierungsrat, Regierungs- 
EE zu Ätcfrun, Warum hat der Herr Minister == ich vertreter: Meine Damen und Herren, der Herr Minister 
u u en Fall Nicolai =- keine Antwort auf die Briefe hat mich beauftragt, zu der eben erwähnten Angelegenheit 
H u Nriften gegeben, die in dieser Angelegenheit shon Burg in Charlottenburg folgende Erklärung zu verlesen: 
1 iger 2 an das Ministerium gegangen sind, und in Zwischen dem Studienrat Dr Reintjes an der 
EREN wend Professoren, der ganze Senat der Berliner Fürstin-Bismarc>k-Schule in Charlottenburg und einem 
fällt x 550 De as Urteil geg'n den Professor Nicolai ge- Teil seiner Kollegen und insbesondere Kolleginnen 
jat, der Lüge, der Fälschung usw geziehen werden? 7pwie seinem Direktor Dr Burg bestehen seit längerer 
207. u. 208. Sizung LandeSvers. 1919/21
	        

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