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Drucksache (Public Domain) Ausgabe 1946/1948, 101-150 (Public Domain)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Contents: Drucksache (Public Domain) Ausgabe 1946/1948, 101-150 (Public Domain)

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Multivolume work

Title:
Die ländlichen Wohnsitze, Schlösser und Residenzen der ritterschaftlichen Grundbesitzer in der preussischen Monarchie : nebst den königlichen Familien-, Haus-Fideicommiss-Schatull-Gütern in naturgetreuen, künstlerisch ausgeführten, farbigen Darstellungen ; nebst begleitendem Text / hrsg. von Alexander Duncker
Editor:
Duncker, Alexander
Publication:
Berlin: Duncker 1883
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Dates of Publication:
Band 1-16
Keywords:
Preußen ; Schloss ; Herrenhaus
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Title:
1871 - 1873
Publication:
1873
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-7689260
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Collection Duncker

Chapter

Title:
Rheinstein
Keywords:
Rheinstein ; Rheinprovinz ; Regierungsbezirk Coblenz ; Kreis St. Goar

Contents

Table of contents

  • Drucksache (Public Domain)
  • Ausgabe 1946/1948, 101-150 (Public Domain)
  • 101 ([722-726])
  • 101 ([722-727])
  • 102 ([728-734])
  • zu 86 (656)
  • 103 ([735-758])
  • 104 (759)
  • 105 (760)
  • 106 (761-763)
  • 107 ([764-776])
  • 108 (777)
  • 109 ([778-791])
  • 110 ([792-796])
  • 111 (797)
  • 112 (798)
  • 113 ([799-816])
  • 114 ([817-841])
  • 115 (842)
  • 116 ([843-853])
  • 117 ([854-875])
  • 118 ([876-898])
  • 119 ([899])
  • 120 ([900])
  • 121 ([901-902])
  • 121a ([902a])
  • 122 ([903-925])
  • 122a ([921a])
  • 123 ([926])
  • 124 ([927])
  • 124a ([927a]
  • 125 ([928])
  • 126 ([929])
  • 127 ([930-])
  • 128 ([931])
  • 129 ([932-952/954-957])
  • 130 ([953])
  • 131 ([954-1005])
  • 132 ([1006-])
  • 132 ([1006])
  • 133 ([1007])
  • 134 ([1008-1026])
  • 135 ([1027-1043])
  • 136 ([1044])
  • 137 ([1045-1047])
  • 138 ([1048-1055])
  • 139 ([1056-1057])
  • 140 ([1058-1063])
  • 141 ([1064])
  • 142 ([1065-1068])
  • 143 ([1069-1083])
  • 144 ([1084-1085])
  • 145 ([1086-1120])
  • 146 ([1121])
  • 147 ([1122-1141])
  • 148 ([1142])
  • 149 ([1143-1167])
  • 150 ([1168])
  • 151 (1169])

Full text

13 
Im einzelnen setzt sich der unter a angegebene Be 
darf von 1938 500,— EM wie folgt zusammen : 
A. Zuschüsse für städtische Theater 
BM 
1. Für das Hebbeltheater. . . . , 742 500,— 
Die Volksbühne -des Hebbeltheaters ln 
der Kastanienallee mußte am 31. 8. 1947 
geschlossen und auf Weisung der Sowje 
tischen Zentralkommandantur Herrn Ru 
dolf Platte zur Führung eines Privat 
theaters überlassen werden. Diese Maß 
nahme wurde auch als zweckmäßig er 
achtet, da sich die Volksbühne als völlig 
unzulänglich erwies und die dafür not 
wendigen Aufwendungen in keinem Ver 
hältnis weder zum wirtschaftlichen noch 
zum künstlerischen Effekt standen. Mit 
der plötzlichen Schließung konnten jedoch 
die Verbindlichkeiten, insbesondere die 
.Tahresverträge für das künstlerische Per 
sonal, nicht abgelöst werden. Die Aus 
gaben liefen mit nur teilweiser Minde 
rung weiter. Der Einsatz der Schauspieler 
am Hebbeltheater bedeutet keine finan 
zielle Erleichterung. 
Neben diesser außerordentlichen Be 
lastung sind die Anschaffungskosten für 
Kostüm- und Dekorationsmaterial erheb 
lich gestiegen. Die Mehrausgaben können 
durch erhöhte Einnahmen nicht gedeckt 
werden, da das Hebbeltheater nur über die 
geringe Kapazität von etwa 670 Sitz 
plätzen verfügt. Der Versuch, eine Ände 
rung in der Führung des Theaters durch 
Aufnahme eines Serienspielplanes an 
Stelle des wechselnden Spielplanes zu er 
reichen, scheiterte an der Forderung der 
amerikanischen Militärregierung, das 
Hebbeltheater als repräsentatives Institut 
zu führen. Die künstlerischen Erfolge und 
der Ruf des Hebbeltheaters über die 
Grenzen Deutschlands hinaus rechtferti 
gen diese Forderung und die dafür zu 
machenden Aufwendungen. 
2. Für die Komische Oper 946 000,— 
Die für die Komische Oper bewilligten 
Anlaufmittel von 500 000,— RM waren auf 
eine Eröffnung des Hauses am 20. 9. 1947, 
spätestens am 1. 10.1947, abgestellt. Durch 
die zwar seitens der Sowjetischen Zentral 
kommandantur zugesicherte Bereitstellung, 
aber verspätete Lieferung der Baumateri 
alien war eine rechtzeitige Fertigstellung 
des Theaters nicht möglich. Das Theater 
konnte erst am 23. 12. 1947 eröffnet wer 
den. Durch diese Verzögerung sind erheb- 
_ liehe Einnahmeausfälle entstanden, und 
zwar für in der Zeit vom 20. 9, bis 23.12. 
1947 angenommene 90 Vorstellungen mit 
e 'ner Einnahme von 14 000,— BM je Vor 
stellung = 1260 000— RM. Die Ein 
nahmeausfälle konnten nur zu einem Teil 
dadurch ausgeglichen werden, daß der 
1 ertragsbeginn bei einem Teil der Mit 
glieder ebenfalls entsprechend hinaus 
geschoben wurde. Der ungewöhnliche 
künstlerische Erfolg bei der Eröffnung des 
Hauses und der bisher tägliche Ausver 
kauf des Hauses sowie die Absicht, das 
nettere Musiktheater künstlerisch neu zu 
begründen und vom Amüsiertheater zu 
entfernen, rechtfertigen diesen Aufwand. 
Zuschuß für oichtstädtische 
Theater 
Für die Bühne der Jugend ln der 
Neuen Scala (Direktion Egon Mews) . . 220 000,— 
Übertrag: 1908 500,— 
, RM 
Übertrag: 1 908 500,— 
Der Betrieb des Theaters gründet sich 
auf die in sämtlichen Berliner Schulen auf 
gelegten Abonnements. Ein freier Karten 
verkauf findet nicht statt. Der Einheits 
preis ist niedrig gehalten und auf 2,— RM 
festgesetzt worden. Zweck des Unterneh 
mens ist, der Schuljugend den Theater 
besuch zu ermöglichen und ihr klassische 
und moderne Bühnenwerke in künst 
lerischen Aufführungen zu vermitteln. Die 
Durchführung dieser Aufgabe erfolgt in 
Zusammenarbeit mit dem Hauptschulamt 
und dem Hauptjugendausschuß. Die auf 
Grund des Einheitspreises und der Kapazi 
tät des zur Verfügung stehenden Theaters 
zu erzielenden Einnahmen erweisen sich 
als zu gering, um den beabsichtigten Zweck 
ohne Minderung des künstlerischen Ni 
veaus zu erreichen. Die vom Hauptschul 
amt zugesicherte Unterstützung eines aus 
Privatinitiative begründeten- Jugend 
theaters wird für zweckmäßig erachtet, so 
lange die Stadt mangels eines geeigneten 
& Theatergebändes zur Führung eines sol 
chen Theaters selbst nicht in der Lage ist. 
Außerdem sollte die Erfüllung der ein 
gegangenen Abonnementsverpflichtungen 
gesichert werden. Die Frage, inwieweit 
die Stadt selbst eine Jugendbühne unter 
halten sollte, wird noch geprüft werden. 
2. Für das Freilicht-Theater 
Rebberge — Wedding — . . . 30 000,— 
Dem Freilicht-Theater Behberge wurde 
nach Verhandlungen mit dem Bezirksamt 
Wedding für die Sommerspielzeit 1947 
eine Ausfallgarantie von 50 000,— RM zu 
gesichert. Diese Ausfallgarantie erwies 
sich als unzureichend. Es wurden deshalb 
zunächst weitere 30 000,— BM gezahlt. 
Der dann noch bestehende Mehrbedarf be 
trägt 43 000,— RM. über eine volle oder 
teilweise Bewilligung dieses Betrages kann 
erst entschieden werden, wenn die im 
' Gange befindliche Prüfung der gesamten 
Wirtschaftsführung des Theaters abge 
schlossen ist. Das Frellicht-Theater Reh 
berge war bisher das einzige künstlerisch 
ernsthafte Theaterunternehmen im franzö- 
sieshen Sektor, im Bezirk Wedding, einem 
ausgesprochenen Arbeiterbezirk, in dem 
die Förderung kultureller Bemühungen 
besonders wertvoll und notwendig erschien. 
Das Preilicht-Theater Rehberge war zu 
dem das einzige Unternehmen dieser Art, 
das im Verhältnis zu den anderen Thea 
tern ungewöhnlich niedrige Eintrittspreise 
erhob. Seine Einnahmen waren unerwartet 
niedrig. 
Zusammen; 1938 500,— 
II. Außer der Anforderung unter a sind folgende 
weitere Zuschüsse erforderlich, die sich auf die Steige 
rung der Kosten für Kostüme und Dekorationen gründen 
und die aus Ersparnissen bei den Haushaltsunterabschnit 
ten des Haushalts Kunst gezahlt werden können. 
Der oben unter b erwähnte Mehrbedarf von 
1150 000,— RM gliedert sich wie folgt: 
1. Deutsche Staatsoper 600 000,— BM 
-2. Deutsches Theater und Kammerspiele 130 000,— „ 
3. Theater am Schiffbauerdamm und 
Märchentheater 266 500,— „ 
4. Hebbeltheater . . . .' 153 500,— „ 
1150 000,— RM
	        

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