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Moritz Lazarus' Lebenserinnerungen / Lazarus, Moritz (Public Domain)

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Full text: Moritz Lazarus' Lebenserinnerungen / Lazarus, Moritz (Public Domain)

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Multivolume work

Title:
Die ländlichen Wohnsitze, Schlösser und Residenzen der ritterschaftlichen Grundbesitzer in der preussischen Monarchie : nebst den königlichen Familien-, Haus-Fideicommiss-Schatull-Gütern in naturgetreuen, künstlerisch ausgeführten, farbigen Darstellungen ; nebst begleitendem Text / hrsg. von Alexander Duncker
Editor:
Duncker, Alexander
Publication:
Berlin: Duncker 1883
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Dates of Publication:
Band 1-16
Keywords:
Preußen ; Schloss ; Herrenhaus
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Title:
1871 - 1873
Publication:
1873
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-7689260
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Collection Duncker

Chapter

Title:
Ribbeck
Keywords:
Ribbeck ; Provinz Brandenburg ; Regierungsbezirk Potsdam ; Kreis West-Havelland

Contents

Table of contents

  • Moritz Lazarus' Lebenserinnerungen / Lazarus, Moritz (Public Domain)
  • Illustration: Lazam (Ill.: Höffert, Wilhelm)
  • Title page
  • Preface
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Rückert
  • Zweites Kapitel. Gottfried Keller
  • Drittes Kapitel. Berthold Auerbach
  • Viertes Kapitel. Paul Heyse
  • Fünftes Kapitel. Reuter, Raabe, Goltz
  • Sechstes Kapitel. Literarisches Kunterbunt
  • Siebentes Kapitel. Schillerstiftung
  • Achtes Kapitel. Aus der Welt des Theaters
  • Neuntes Kapitel. Kulturgeschichtliches
  • Zehntes Kapitel. Paris
  • Elftes Kapitel. Äckerleins Keller
  • Zwölftes Kapitel. Berliner Erinnerungen
  • Dreizehntes Kapitel. Wiener Erinnerungen
  • Vierzehntes Kapitel. Schönefeld
  • Fünfzehntes Kapitel. Das kleine Diner als Kulturelement
  • Sechzehntes Kapitel. Gerhartdenkmal
  • Siebzehntes Kapitel. Meine vier Alten
  • Achtzehntes Kapitel. Am preußischen Hof
  • Neunzehntes Kapitel. Kriegsakademie
  • Zwanzigstes Kapitel. Fontane kriegsgefangen
  • Einundzwanzigstes Kapitel. Tunnel und Ellora
  • Zweiundzwanzigstes Kapitel. Das Rütli
  • Index
  • Corrigenda
  • ColorChart

Full text

221 — 
Bei einem Besuch in Schönefeld erschien Fischer als ein 
echter, einfacher, heiterer Rheinländer, der in dem „Waldasyl“ 
Schönefeld, wenn er ausging, zumeist in der primitiven Garten— 
kneipe an der Dorfstraße zu finden war. Nach seiner Heimkehr 
schrieb er: 
„Sachsenhausen a. M., 16. August 83. 
Mein lieber und verehrter Freund! 
Ich sitze nun wieder mitten in meinem täglichen Betrieb, 
während Sie noch in dem teuren Schönefeld der Welt und 
ihrer „Freuden“ lachen können. Vorerst drängt es mich, Ihnen 
und Ihrer verehrten Frau Gemahlin meinen herzlichsten und 
innigsten Dank zu wiederholen, den ich Ihnen schon bei meinem 
Weggange aus Ihrem schönen Land- und Waldasyl für Ihre 
liebe Gastfreundschaft auszudrücken versucht habe. Diese sechs 
Tage werden mir als die der Ruhe und des Friedens in der 
lebendigsten Vorstellung bleiben, trotz jenes Tages, der uns ein 
August- und May-Gewitter“) auf einmal brachte. 
Täglich habe ich mit Ihnen die letzten 14 Tage in der Er— 
innerung verbracht: vom Knirschen des Sandes in der Frühe 
bis zum Überliefern des Schlafschöpplis durch Ihre Fraäulein 
Schwester. Nur die Gedanken an Ihre Frau Gemahlin haben 
der Nachfreude etwas Nachleid beigemischt, zumal ich fürchte, daß 
das Wetter der letzten Woche ihr ganz besonders ungünstig ge— 
wesen ist. Die Philosophie des Trostes wird auch hier von der 
der Resignation nicht weit abliegen!“ 
Nach einigen nur aus seinen Schönefelder Erlebnissen ver— 
ständlichen Anspielungen extemporiert er folgende Verse: 
Es ging der Oberst Rese 
Ganz ohne jed' Getöse, 
Da kam Professor Fischer, 
May, ein entfernter Vetter der Familie ans Hamburg — wahr— 
scheinlich unerwartet zu Besuch gekommen. 
**
	        

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