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Der richtige Berliner in Wörtern und Redensarten / Meyer, Hans (Public Domain)

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fullscreen: Der richtige Berliner in Wörtern und Redensarten / Meyer, Hans (Public Domain)

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Monograph

Author:
Meyer, Hans
Title:
Der richtige Berliner in Wörtern und Redensarten / von Hans Meyer
Edition:
6. Aufl.
Publication:
Berlin: Hermann, 1904
Language:
German
Germanic Languages (Other)
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2007
Scope:
XVIII, 172 S.
Note:
In Fraktur
Keywords:
Mundart Märkisch-Brandenburgisch <Berlin> ; Wörterbuch
Berlin:
B 302 Sprache: Wörterbücher. Redensarten
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-63312
Collection:
Berlin Dialect,Literature,Literary Life
General Regional Studies
Shelfmark:
B 302/1 v
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Spiele

Contents

Table of contents

  • Der richtige Berliner in Wörtern und Redensarten / Meyer, Hans (Public Domain)
  • Title page
  • Vorrede
  • Zur Orthographie
  • Vorbemerkungen zur Sprache und Grammatik
  • Wörterbuch
  • A.
  • B.
  • C.
  • D.
  • E.
  • F.
  • G.
  • H.
  • I. (i)
  • J. (j)
  • K.
  • L.
  • M.
  • N.
  • O.
  • P.
  • Q.
  • R.
  • S.
  • T.
  • U.
  • V.
  • W.
  • X.
  • Z.
  • Verse
  • I. Kinderverse
  • II. Volkstümliche Verse
  • Spiele
  • Anhang. Verzeichnis der Ausdrücke für einige Hauptbegriffe

Full text

Spiele, d»e auf der Straße und »m Freien gespielt werden losen sich in regelmäßiger Folge und m«t großer Pünktlichkeit ab Mit dem Frühling beginnt das Murmelspiel, das bis Lnde Man dauert Darauf herrscht der Schafs kopp und der Triesel, vom Mai an das Ballspiel in allen seinen Arten Der Hochsommer hat keinen bestimmten Charakter Mit den Stoppelfeldern erscheint der Drachen, an dem auch Erwachsene regen Anteil nehmen Mu r m e l f., auch M u r in e l und Melmel(K l i p p k i e l e r, K n i p pki e l e r) und b u n t e H u n d e. M i r k s , M a r k s und M u r k s („ yaste Mirks ?" — „^aste Murksen 'l") — Murmel tute oder Topplo ch. — Sie werden leatert oder )e p a t e r t d. l. gestohlen („Frelpatern )elt'") — „A ll' s'" — Nutte, obligate Zurucker stattung eines Prozentsatzes des Gewonnenen; von der Nutte gibt es wieder eme B a m s ch e, von dieser elneße^e. Der Bück er ist die Glucksmurulel, dle man zuletzt aufs Spiel setzt; sie ist meist großer als dle andern. — „Aus wat spleln wir'n^ Aus lecksehen oder aus Zahlen i" — „Zahl unr zehne!" — „Ick schiebe vor dir um 'n Duddel'" (Duddel — Dutzend.) — „Det dritte Brot )eht bei 'n Backer '" d. i. bringst du zum dritten Mal nicht alle hmem, so bekomme ich alle. —Kliets ch en,kliep s ch e n oder t e ck e l n , das Zusammen stoßen der Murmel. — Die Murmel muß man a u s ; u n z e l n oder a u s f u n z e l n lassen. — „Kllemer ielt'" — Wenn man alles velloren hat, ist man baal, bamm, klamm, oder man hat alles v er bückt; der andre hat dann i e 1 a ck t. — „Du, schieß Mir 'n paa'" (schießen — borgen.) — Fejen heißt mit der die die Murmel halt, gegen das Topploch hin über das Pftastn streifen. — Es gibt zwei Hauptgruppen des Spieles: Topploch und Nicht Topploch. — Topploch hat drei Unterarten: Franz o stsch, Deutsch, Zahlen. Die andere Gruppe hat zwei Unter arten : Kreis und K l i e p s ch e n oder K l i e p e i n. Schafskopf (oder: Vunmel und öolle) wird nur im Fnchiahi (bis Anfang )um) und nur auf den „Burgerstetgen" gespielt. Es kommt darauf an, daß man, auf einem Bem hupfend, einen Scherben durch die Felder der nebenstehenden Figur, die mit Kreide auf das Ti ottoir gezeichnet wird, unter verschiedenen Erschwerungen stoßt, ohne einen Teilungsstnch zu berühren; doch wird das Spiel variiert. Das vorletzte, nur durch Kreuze bezeichnete Feld ist die Holle, das letzte (N) der Himmel. — Yugo Wmckler m seiner Schrift „Die babylonische Kultur in ihren Beziehungen zur unsngen (1902) S. 53 leitet dav Spiel mit allen seinen Gebrauchen von emn Zeremonie der babylonischen Priester her, die der Verehrung des Feuers Ausdruck gab. l a s s e n l a u f e n , ähnlich dem Schafskopf; als Striche dlenen Knuten aus Taschentuchern. Wer bestunmte Sprunge getan hat, darf seme Knute aufnehmen, und zwar mit den Jahnen; de; letzte muß lassenlaufen.

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