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Der richtige Berliner in Wörtern und Redensarten / Meyer, Hans (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Der richtige Berliner in Wörtern und Redensarten / Meyer, Hans (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Meyer, Hans
Titel:
Der richtige Berliner in Wörtern und Redensarten / von Hans Meyer
Ausgabe:
6. Aufl.
Erschienen:
Berlin: Hermann, 1904
Sprache:
Deutsch
Germanische Sprachen (Andere)
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2007
Umfang:
XVIII, 172 S.
Fußnote:
In Fraktur
Schlagworte:
Mundart Märkisch-Brandenburgisch <Berlin> ; Wörterbuch
Berlin:
B 302 Sprache: Wörterbücher. Redensarten
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-63312
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Signatur:
B 302/1 v
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Wörterbuch

Kapitel

Titel:
R.

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  • Der richtige Berliner in Wörtern und Redensarten / Meyer, Hans (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Vorrede
  • Zur Orthographie
  • Vorbemerkungen zur Sprache und Grammatik
  • Wörterbuch
  • A.
  • B.
  • C.
  • D.
  • E.
  • F.
  • G.
  • H.
  • I. (i)
  • J. (j)
  • K.
  • L.
  • M.
  • N.
  • O.
  • P.
  • Q.
  • R.
  • S.
  • T.
  • U.
  • V.
  • W.
  • X.
  • Z.
  • Verse
  • I. Kinderverse
  • II. Volkstümliche Verse
  • Spiele
  • Anhang. Verzeichnis der Ausdrücke für einige Hauptbegriffe

Volltext

N u m p e l n , nnt dumpf dröhnendem Ton fahren. N u m r a b a h e n , wild spielen, wie Kinder z. B. auf dem Sopha tun. R u in s ch n o k e r n (auch schnickern), her umsuchen; ebenso N u m s ch nn u ff f e l n. R u mschwu ddern, liederlich leben. R u ul st r o l ch e n , heruuischweifen. Nund. Red. „Schlaf rund, dette nich eckig wirst'" (Abschledswunsch.) R u n t e r e k e l n , wie rinekeln. Nu n t e r h a u e n, eenen eene (äc Ohrfeige) Runte rkei eln, herunterfallen, z. B. die Treppe. R u n t e r l a a t s ch e n und runterlangen (eenen eene), wie runterhauen. Runtermachen (auch runterretßen), ausschelten, vgl. Dreck. Ruppig, unanständig (nicht immer tadelnd), 'ne ruppiie Puppe. R u p p s a ck , ruppiger Mensch (scherzhast). R u t s ch e f , N u t s ch b a n t , Fußbank, vgl. putsche. N u t s ch e n , leisen, 'n Nutsch machen. „Ilucklichen Nutsch '" — Nufrutschen und lunterrutschen sagen die Schuler sur herauf und henmtel kommen (beim (ser tieren). vgl. Puckel. u t s ch p a r t t e , das Henmnrqlenen an emem Abhang, einem sandigen Hügel u. a (eigentlich Fahrt aus der Rutschbahn, ein letzt unbekanntes Kmderverqnugen. Es gab z. B. eine aus Tivoli, spater eine in der >7asenheide) S. S a b b l m 1) Speichel Sabbelpichel Sabbenulchel. Sabberliese 2) Nuckstand in der Pfeise. Sabbern 1) voui Speichelfluß bei Kindern. 2) viel reden. Sache. Red. „Man soll mch sagen, wat 'ne Sache ls. (Man kann ia nlch wissen, wat tnaus wern kann)." — „Sie wer'n uur mch sagen, wat 'ne Sache is '" (lud.) — „Det is 'ne Sache'" d. i. etwav Gutes. — „Det ls sonne Sache" d. u es tst schwer zu entschetden. — „(na) Sache'" d. l. gewiß, natürlich. — „Sache nne'n Boom'" „Sache, Max'" d. l. ganz sicher.— „Die Sache ts die, un der Umstand der." — Oft: „Die Sache ls der." Sachte. „Immer sachte weg" (besonderv vom Regen). — „So sachte weg" auch auf die Frage: Wie geht's? — „Na man immer sachte'" „Immer sachte mit de lungen Ferde'" d. l. Vorsicht' — „Det dut nlch sachte" d i es ist schmerzhast — „Spott man sachte'" — „Et hat usiehort — mit sachte re)en (regnen)." — „Sachte, et klemmt sich '" d. i Vorsicht' Behutsam' Sack „Du brmqst 'n voll Kalte Mit'" Sacken. 1) „Et sackt sich" d. l. es sinkt, von Gebäuden aus seuchtem Grunde Auch beun Essen' „Ick warte, bis et sich 'n bisken lesackt hat" 2) (beim Spiel) gewinnen, auch msacken. S a ck 1 1 o b , sehr grob. sackslede)rob Sackstllppe. „El ts besoffen wie 'ne Sackstrlppe " Sa st lg, delb 'ne sasttje d. l. Ohrseige — Ost sur unanständig, von Anekdoten S a g Sage Sagebock, Sagespene, Sage mann, Kinderspielzeug vom Weihnachts markt. Sagen, sagen Sagen „Wat sagste nanu^ — „Na war s a q st e denn dazu — Sehr hauftg ist dle Entgegnung „Sagen Sie das mch'" und die Einleitung bei einer unwahr schemlichen Angabe' „Wat soll ick Ihnen sagen '" — „Na wenn ick 't Ihnen sage '" di Sie müssen es glauben — „Na ick sage ooch '" (Ausdruck der Ent lustung ) — „Det iv ntch lesagt" d. l. cv steht nicht sest — „Ick habe unr sagen lassen" d. i ich habe geHort. — /,^at nischt zu sagen'" Antwort aus „danke schon'" und „bitte um Entschuldigung'" — „Det hat Ihnen eener )esagt'" (wenn einer etwas allbekanntes wie etwas neues vorbringt.) — „Det sollte mal eener

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