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Adolf Stoecker / Braun, Max (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Adolf Stoecker / Braun, Max (Public Domain)

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Periodical

Other:
Preussen / Ministerium der Öffentlichen Arbeiten
Title:
Zentralblatt der Bauverwaltung : Nachrichten d. Reichs- u. Staatsbehörden / hrsg. im Preußischen Finanzministerium
Other titles:
Centralblatt der Bauverwaltung
Zentralblatt für Bauverwaltung
Publication:
Berlin: Ernst 1931
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2008
Dates of Publication:
1.1881 - 51.1931(8.Apr.)
ZDB-ID:
2406062-8 ZDB
Succeeding Title:
Zentralblatt der Bauverwaltung vereinigt mit Zeitschrift für Bauwesen
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
720 Architektur
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1929
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibiothek Berlin, 2008
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14208442
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Berlin Newspapers and Journals

Contents

Table of contents

  • Adolf Stoecker / Braun, Max (Public Domain)
  • Cover
  • Photograph: Adolf Stoecker
  • Title page
  • Ein Dank und ein Wunsch
  • Aus dem Vorwort der ersten Auflagen
  • Contents
  • I. Ein Sonntagskind
  • II. In's Sonnenland!
  • Illustration: Die Heilige-Geist-Kirche in Halberstast, hinter der Stoeckers Geburtshaus liegt. Einst und jetzt
  • III. Von der Dorfkirche zum Kaiserdom
  • Photograph: Anne Stoecker. Adolf Stoecker
  • Photograph: Adolf Stoecker
  • IV. Babel oder Jerusalem?
  • V. Im "Apostolat des kleinen Mannes"
  • Photograph: Das Wohnzimmer von Stoeckers im Hause Königgrätzer Straße 46b
  • VI. Die Stoeckerkanzel
  • Photograph: Die Stadtmissionskirche Johannistisch 6
  • VII. "Mönchlein! Mönchlein!"
  • Photograph: 25jährige Jubiläumsfeier der Christlich-sozialen Partei im Eiskeller-Etablissement zu Berlin - 2. Januar 1903
  • Illustration: Zeitschriften, die A. Stoecker begründet und an denen er mitgearbeitet hat
  • VIII. Das schwarze Kreuz
  • IX. "Als die Sterbenden ..."
  • Photograph: Adolf Stoecker
  • X. Der "Hofprediger aller Deutschen"
  • Photograph: Graf Waldersee und A. Stoecker auf einer Huldigungsfahrt nach Friedrichsruh
  • XI. Mit der kurländischen Reisedecke
  • XII. "Schwarz-weiß bis auf die Knochen!"
  • XIII. Schwarz-weiß-rot sei's Panier!
  • Photograph: [?] Adolf Stoecker
  • XIV. Daheim bei Frau Aenne
  • Illustration: Handschriften von Adolf Stoecker, Anna Stoecker
  • XV. Der Reintaler Bauer
  • Photograph: Der Reintaler Hof bei Partenkirchen
  • Photograph: Das Hospiz Reintal bei Partenkirchen
  • XVI. "Elias war ein Mensch gleich wie wir"
  • Photograph: Auf dem Balkon des Bauernhauses im Reintal
  • XVII. Alpenglühen
  • Photograph: Das Grabdenkmal auf dem Dreifaltigkeitskirchhofe in Berlin
  • Quellen
  • Advertising
  • Cover back
  • ColorChart

Full text

Ein Sonntagskind. * zwar auf dem Dom⸗Reichen-Friedhofe, wo nur angesehene Glieder der Gemeinde bestattet wurden. Dichtes Efeu— laub schmückt schlicht und würdig die beiden Gräber ... Stoecker hat es seinem Freunde P. Alberts, dem dor⸗ tigen Pfarrer von Heilig-Geist, bis ans Lebensende ge— dankt, daß er ihn alljährlich an den Todestagen der Eltern mit grünen Blättern von den Hügeln grüßte. Seinen Brüdern wurde Stoecker ein wahrer Freund und unermüdlicher Helfer, und mit Auguste, seiner einzigen Schwester, verband ihn innige Liebe. Er hat „Schwester⸗ chen“ als Schülerin gefördert, als Freundin geschätzt, als Wirtschafterin in seinem ersten Pastorat mit dankbarster Aufmerksamkeit umgeben, als sein Beichtkind getröstet und zum Sterben bereitet ... wie fein und lieblich ist es, wenn Brüder und Schwestern einträchtig beieinander wohnen! Hat Stoecker die Geschwister sich zu Freunden ge— macht, seine Freunde wurden ihm Brüder ... nicht nur auf dem Kasernenhofe, wo ihn die vielen munteren Jungen wegen seiner „Herrschaft“ auf dem nur allzu interessanten Reiche umwarben, sondern auch in reiferen Jahren, da er seinen Mitschülern von dem Oberbürgermeisterssohn ab⸗ wärts treue Kameradschaft bewies und bewahrte. Luthers Erklärung des vierten Gebotes setzt den Eltern die Lehrer gleich. Adolf Stoecker wußte es, und aus seinem pietätvollen Herzen leuchtete die Dankbarkeit, daß er „die denkbar besten Lehrer gefunden“. Und damit wollen wir zurück zu dem Schüler in Hal⸗ berstadt. Mit einer für seine Jahre erstaunenswerten Reife und Selbständigkeit des Urteils folgte er dem Unterricht. Die „geliebten Klassiker“ wuchsen ihm in Kopf und Herz. Er wurde mit ihnen so vertraut, daß sie ihn nicht nur auf die Universität begleiten mußten, er las sie auch noch bis in die Jahre des Pfarramtes hinein „mit Begeisterung und Wonne“. Darum vermochte er später manchen mo— dernen Bestrebungen für Reformen unserer gymnasialen

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