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Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1908 (Public Domain)

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Full text: Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1908 (Public Domain)

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Periodical

Other:
Preussen / Ministerium der Öffentlichen Arbeiten
Title:
Zentralblatt der Bauverwaltung : Nachrichten d. Reichs- u. Staatsbehörden / hrsg. im Preußischen Finanzministerium
Other titles:
Centralblatt der Bauverwaltung
Zentralblatt für Bauverwaltung
Publication:
Berlin: Ernst 1931
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2008
Dates of Publication:
1.1881 - 51.1931(8.Apr.)
ZDB-ID:
2406062-8 ZDB
Succeeding Title:
Zentralblatt der Bauverwaltung vereinigt mit Zeitschrift für Bauwesen
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
720 Architektur
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1928
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibiothek Berlin, 2008
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14210024
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Berlin Newspapers and Journals

Issue

Title:
Nr. 51

Contents

Table of contents

  • Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain)
  • Ausgabe 1908 (Public Domain)
  • Title page
  • Rednerliste
  • Contents
  • 8. Januar 1908
  • 22. Januar 1908
  • 29. Januar 1908
  • 12. Februar 1908
  • 26. Februar 1908
  • 11. März 1908
  • 18. März 1908
  • 25. März 1908
  • 15. April 1908
  • 6. Mai 1908
  • 20. Mai 1908
  • 17. Juni 1908
  • 24. Juni 1908
  • 9. September 1908
  • 23. September 1908
  • 24. Oktober 1908
  • 4. November 1908
  • 11. November 1908
  • 2. Dezember 1908
  • 16. Dezember 1908

Full text

te ilig : m an h a t in das größere Gefäß noch e ins, O beringenieur der A .-E -Ä . vor: „H err G eneral, konzentrisch hineingelegt und h a t dadurch einen ich bitte sehr um Entschuldigung, m ein G ew ährs­ B ehälter und eventuell noch einen Reservebehälter, m ann hat eine W ortverw echslung gemacht, es ist indem m an sich m it der Hälfte des Wassers be- nicht Köpenick, wo die A nlage steht, sondern cnügt. Auf der halben Höhe hat dieser T u rm Offenburg in B aden, ebenfalls ein Becken von 150 cbm . Ich denke, (Heiterkeit) das ist ungefähr das, w as w ir brauchen, w enn w ir wirklich einen T u rm bauen wollen. M ein und zw ar ist diese Anlage von einer Fabrik erbau t ästhetisches G efühl w ar durch diesen T u rm auf w orden, die im allgem einen ein ganz gutes Eichkamp vollauf befriedigt. E s ist, ich möchte Renom m ee besitzt und nicht ganz unbedeutend ist, sagen, ein klassisch schöner T u rm , und er sieht auch der m an also auch schon einiges zu trauen kann, au s wie ein W assertvrm , nicht wie ein Bergfried nämlich von A. Borsig in T egel." — Halt, denke ich, oder sonst so w as. Borsig! w enn der das gemacht hat, dann m ußt (Heiterkeit.) du doch einm al zu Borsig hingehen. Also ich gehe Ic h will I h n e n auch sagen, w as so ein T u rm zu Borsig hin und erkundige mich. J a , heißt es, kostet; ich habe mich danach erkundigt. D ie B a u ­ die Sache liegt so: I n O ffenburg ist ein Wasserwerk kosten— M aurerkosten— betragen 60 000.M ; Becken, gebaut worden, allerdings nicht ein großes, es R ohrleitungen usw. kosten 40 000 M ; das macht fördert den T ag zirka 1800 cbm . Elektrisch be­ zusam m en 100 000 M , D ie Eisenbahnbehörde triebene K reiselpum pen pum pen in die W ind­ hatte in den Anschlag fü r B eton, Kies, Wasser kessel, wie Lokomotivkessel so groß, das Wasser und bergt. V orhaltungen 10 000 M und fü r B a u ­ hinein. Durch das Schwanken des Wasserstandes leitung 5000 M eingestellt. D as sind zusammen werden m itte ls Schwim m erkontakte die F order- 115 000 M . Uns soll der T u rm 300 000 M kosten. pum pcn ein- und ausgeschaltet, sodaß diese sofort in Von diesen 115 000 J l geht aber noch einiges ab. dem Augenblick einspringen, sobald es notw endig D er T u rm ist nämlich in vier E tagen ausgebau t ist. Auf die G egenbem erkung, daß bei E in- und zu B u reau s, zu U nterkunftsräum en fü r Lokomotiv­ Ausschalten der P u m p en große Wassermassen führer, und er ist unterkellert. W enn dieser I n n e n ­ plötzlich beschleunigt w erden und S töße au ftre ten ausbau wegfällt, bann kommen 10 bis 15 000 M, könnten, w urde m ir erw idert: ,,Ach nein, unsere herun ter. Also ein solcher T u rm w ürde u n s Kreiselpum pen geben überhaup t keine S tö ß e ; 100 000 M kosten gegen 300 000 M , wie sie hier solange die Wassermassen nicht in B ew egung sind, bean trag t werden. arbeiten sie in otem Wasser, und es dauert n u r M eine Herren, S ie können sich denken, daß Sekunden, bis die Wassermassen in B ew egung sind; dieses Projekt des W asserturm s oben in Westend das geht alles in schönster O rdnung vor sich." eine gewisse E rregung hervorgerufen h a t. Die M eine H erren , ich habe vorhin gesagt: es Leute sind daran interessiert, und ich habe es für d rängt bei uns, m a n |m u te t u n s zu, die V orlage zweckmäßig gehalten, im dortigen K om m unalverein anzunehm en, weil w ir nicht die Z eit haben, u n s die die Sache zu besprechen. D a machte ein bekannter Sache noch genauer zu überlegen. W enn es so sachverständiger Hydrauliker erster Klasse, O ber­ dringend notw endig ist, die Anlage jetzt zu bauen, ingenieur W estphal, darau f aufmerksam: „ F ü r dann w ürde ich doch em pfehlen, daß unsere S ta d t­ die Anlage brauchen S ie doch überhaup t keinen verw altung sich einm al m it der F irm a Borsig T u rm ; die Sache ist doch sehr einfach: m an in V erbindung setzt. M an hat m ir gestern gesagt, schaltet Z en trifugalpum pen in die L eitung ein und daß es fü r die F irm a eine Kleinigkeit w äre, diese läß t dadurch den Druck so steigern, daß dem Zwecke Anlage für 30 000 S eelen , wie in der V orlage genügt w ird; ist denn das schon so berechnet angegeben ist, und entsprechend den Verhältnissen, w o rd en ?" — N e in ! — D an n kam ein anderer, die ich den H erren klargelegt habe, in 2 bis 3 ein O beringenieur von der allgem einen Elektrizitäts­ M onaten Lieferzeit fertig einzurichten. E s läge Gesellschaft, und sagte: „ J a , m eine Herren, Wasser­ so günstig, wie es n u r sein konnte; die Borsig- tu rm ! D ie Sache ist furchtbar einfach. W ir haben Anlagen seien durchaus geeignet, allen A n­ hier in Köpenick ein Wasserwerk, das überhaupt forderungen, welche in der M agistratsvorlage ver­ keinen W asserturm h a t; m an p u m p t m it Z en tri­ lang t werden, gerecht zu w erden, und die Kosten fugalpum pen das Wasser in einen Windkessel w ürden nicht ein F ü n fte l des veranschlagten P r o ­ hinein, au s dem es m it dem gewünschten Überdruck jektes erfordern. W enn also die S tad tv e rw a ltu n g w eiter geleitet w ird. D as soll ganz hübsch funktio­ m it der Fabrik in V erbindung tr itt und die Sache nieren . D ie A nlage ist billig, sie kostet vielleicht wirklich durchführbar ist — ich will fü r das Wasser­ 20 bis 30000 M , wie ich gehört habe ." — D as ging werk Borsigs keine G aran tie übernehm en, das m ir durch den Kopf, und S ie können sich denken, fällt m ir gar nicht ein, ich mache n u r darauf au f­ daß ich am nächsten M orgen schleunigst nach merksam — , dann w ürde m an imstande sein, Köpenick telegraphiert und gefragt habe: wie ist allen A nforderungen des wachsenden S ta d tte ils d a s? hab t ihr ein Wasserwerk ohne W asserturm ? gerecht zu w erden. Augenblicklich ist die E n t­ D arau f bekam ich die A ntw ort: einen W asserturm wickelung in Westend noch recht m äßig. W enn haben sie nicht, aber einen hohen B ehälter haben m an eine Anlage hat, m it der m an 10 000, vielleicht sie doch und sogar einen recht großen von 2000 cbm , 30 000 S eelen versorgen kann, so w ürde das im m er­ und der stände oben auf den M üggelbergen dicht hin für eine ganze Reihe von J a h re n ausreichen. u n te r dem Bism arckturm . M an w ürde E rfah rungen sam m eln, und diese (Heiterkeit.) w ürden lehren, ob m an, w enn die zw eiten 30 000 Also ich w ar dam it hineingefallen, S ee len kommen, das Werk verdoppeln, und w enn (Heiterkeit) die dritten 30 000 kommen, verdreifachen will, habe mich auch gehütet, in der Kommissionssitzung also im m er ein A ggregat neben das andere. W enn von Köpenick überhaup t zu sprechen. Aber wie sich llbelstände herausstellen, dann w ären höchstens ich nach Hause kam, fand ich einen B rief von dem die Windkessel übrig, w eiter nichts, .

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