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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1913 (Public Domain)

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fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1913 (Public Domain)

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Periodical

Other:
Preussen / Ministerium der Öffentlichen Arbeiten
Title:
Zentralblatt der Bauverwaltung : Nachrichten d. Reichs- u. Staatsbehörden / hrsg. im Preußischen Finanzministerium
Other titles:
Centralblatt der Bauverwaltung
Zentralblatt für Bauverwaltung
Publication:
Berlin: Ernst 1931
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2008
Dates of Publication:
1.1881 - 51.1931(8.Apr.)
ZDB-ID:
2406062-8 ZDB
Succeeding Title:
Zentralblatt der Bauverwaltung vereinigt mit Zeitschrift für Bauwesen
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
720 Architektur
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1913
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibiothek Berlin, 2008
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14265795
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Berlin Newspapers and Journals

Issue

Title:
Nr. 68

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1913 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichnis des 33. Jahrgangs, 1913.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 18
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 49
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52
  • Nr. 53
  • Nr. 54
  • Nr. 55
  • Nr. 56
  • Nr. 57
  • Nr. 58
  • Nr. 59
  • Nr. 60
  • Nr. 61
  • Nr. 62
  • Nr. 63
  • Nr. 64
  • Nr. 65
  • Nr. 66
  • Nr. 67
  • Nr. 68
  • Nr. 69
  • Nr. 70
  • Nr. 71
  • Nr. 72
  • Nr. 73
  • Nr. 74
  • Nr. 75
  • Nr. 76
  • Nr. 77
  • Nr. 78
  • Nr. 79
  • Nr. 80
  • Nr. 81
  • Nr. 82
  • Nr. 83
  • Nr. 84
  • Nr. 85
  • Nr. 86
  • Nr. 87
  • Nr. 88
  • Nr. 89
  • Nr. 90
  • Nr. 91
  • Nr. 92
  • Nr. 93
  • Nr. 94
  • Nr. 95
  • Nr. 96
  • Nr. 97
  • Nr. 98
  • Nr. 99
  • Nr. 100
  • Nr. 101
  • Nr. 102
  • Nr. 103

Full text

Zentralblatt der Bau Verwaltung. 
449 
Nr. 68. 
V p 
V„ 
lm 
= A„ 
gesetzt wird: 
2) V t 
i — 
4 m — 1 
Im 
[Alle Rechte Vorbehalten.] 
Über Nebenspaimungen bei Eisenbetoniinterzügeii. 
Von 2>r.»;3ng. H. Marcus in Berlin-Wilmersdorf. 
Das Gerippe eines Tragwerkes aus Eisenbeton besteht, im all- oder auch, wenn 
gemeinen aus starr miteinander -verbundenen Balken und Stützen 
und kann hinsichtlich seiner statischen Wirkungsweise als räumliches, 
biegungs- und verwindungsfestes | Fachwerk gekennzeichnet werden. 
Von einer genauen Beachtung des räumlichen Zusammenhanges wird 
in der Praxis fast immer abgesehen. Um die [Untersuchung zu er 
leichtern, zerlegt man das Tragwerk in einzelne ebene Stabzüge und 
verteilt die an den Kreuzungsstellen auftretenden Widerstände derartig, 
daß jedes Gebilde nur die in seiner Ebene liegenden Teilkräfte auf 
zunehmen hat und daher nur auf Druck und Biegung, nicht aber auf 
Verdrehung beansprucht wird. Versucht man jedoch, das wirkliche 
Kräftespiel zu ergründen, so zeigt sich, daß die gleichzeitige Ver 
formung zweier sich im Raume rechtwinklig kreuzenden und fest anein 
ander angesehlossenen Stäbe mit einer Verwindung verknüpft sein muß. 
Da die Drehungsfestigkeit des Betons nicht allzu hoch geschätzt werden 
darf, so erscheint es fraglich, ob es hei der Beurteilung der Sicherheit 
des Tragwerkes ohne weiteres statthaft ist, die Verwindungsspannungen 
als belanglose Nebenspannungen außer acht zu lassen. Die Klärung 
dieser Frage ist der Zweck der vorliegenden Arbeit. Um die praktische 
Bedeutung der Aufgabe zu erkennen,, empfiehlt es sich, zuerst die ge 
bräuchlichsten TrägeranOrdnungen einer Prüfung zu unterziehen: Als 
Grundlage für die nachstehenden Untersuchungen sei daher ein aus 
Längs- imd Querunterzügen gebildeter Trägerrost gewählt. 
Die zwischen den Längs- 
k 
k 
Y 
Y 
k 
1 
4 
1 
Y 
• 
Y 
k 
k 
1 
1 
Y 
Y 
Querträger 
——— Läagaträger 
"—Spannriohtung der Decke. 
Abb. 1. 
trägem gespannte Decke 
(Abb. 1) wird gewöhnlich 
als durchlaufender, frei 
drehbar gelsigerter Balken 
berechnet. Ihr Anschluß an 
die Unterzüge ist aber in 
der Wirklichkeit derartig 
hergestellt, daß sie sich 
nicht verbiegen kann, ohne 
zugleich eine Drehung der 
I jängsträger hervorzurufen. 
Diese Drehung erfolgt je 
doch nicht zwanglos: Die 
in den Querträgern ein- 
gespannten Längsträger 
werden auf Verwindung beansprucht und leisten einen ihrer Drehungs 
festigkeit entsprechenden Drehungswiderstand. Will man diesen Wider 
stand berücksichtigen, so muß die Decke als durchlaufender Balken 
mit elastisch drehbaren Stützpunkten aufgefaßt werden. 
Die Berechnung dieses Trägergebildes möge daher kurz angedeutet 
werden. 
Es sei nach Ahb. 2: n die Felderanzahl, l der Abstand der Quer 
träger, l,n die Weite, dm die Stärke der w te » Decke, h m die Höhe und 
b m die Breite des m ton Längsträgers. Unmittelbar links und rechts 
der Unterzüge seien lotrechte Schnitte gelegt. Setzen wir nur lotrechte 
Belastung voraus, so müssen an den Schnittstellen als Ersatz der 
inneren Spannungen Querkräfte Um, V„, und Biegungsmomente X m , Y m 
eingeführt werden. An dem abgetrennten Deckenahschnitt n b wirken 
außer den Lasten P m die Kraftgrößen TJm, V m -i, X,» und Ym — l. 
Sie genügen den Gleichgewichtsbedingungen: 
i) 
f 4. tn — 1 X m lm • Y m — 1 | Pm • 
\ X m — Y m _ t — —- l m . TJ n + 2 P m 
2 P 
J Ml 
U 71 
lm 
*4 m., Pm 
= Pm 
i — 1 X „i 
lm 
+ B m 
Bezeichnet man mit Q„ m und M 0 m die den Kräften A m , Bm, Pm 
zugehörigen Querkräfte und Biegungsmomente, so lauten die Gleichungen 
der wirklichen Querkräfte - und Biegungsmomente für das m tv Feld: 
3) 
X m 
Qm — Qom H - 
44» — AT() 1,1 j 4 m — 1 
Y m -, 
ln 
X 
ln. 
Der Stützungswiderstand des Längsträgers setzt sich aus 
einem lotrechten Druck C m und einem Drehungsmoment Z m zusammen. 
Das Gleichgewicht der am Stützpunkte angreifenden Kräfte wird 
durch die Gleichungen 
4) 
— X m 4 m 
Pm — l m Pjn ■— A m -e 1 "4“ Bin H - ' 
4; 
1 ■-1 X m 
lm 
4 in X m +1 
m-i 
— 
A 
m 
Ahb. 3. 
7 J) 
Vi 
lm -4- 1 
gekennzeichnet. Den 2 (1n +1) Widerständen Z und C stehen bei 
ausschließlich lotrechter Belastung nur zwei Gleichgewichtsbedingungen 
gegenüber. Das Tragwerk ist somit 2 n - fach statisch unbestimmt. 
Da, sobald die n-Werte X 1; X a . . . X n und die »-Werte Y n , Y, . . . 
Y n — 1 bekannt sind, der Spannungszustand des ganzen Gebildes ein 
deutig dargestellt werden kann, so betrachten wir diese 2n-Kräfte- 
paare als statisch nicht bestimmbare Größen und stellen nun die 
Elastizitätsbedingungen des Tragwerkes auf. 
Zunächst wenden wir den Satz 
der virtuellen Verrückungen auf die 
im Gleichgewicht befindliche Kraft- 
„ 1 1 
gruppe Gm — iss-y , Cm = .—, 
lm lm 
Z,»'— 1 (Abb. 3) und auf die wirk 
lichen Verschiebungen an. Sind die 
Längsträger so kräftig bemessen, daß 
ihre Durchbiegung als verschwindend 
klein angesehen werden darf, so er 
halten wir, indem wir mit E das 
Elastizitätsmaß des Baustoffes und 
mit Jm das mittlere Trägheitsmoment 
der m ten Decke bezeichnen: 
Jm 
1 (r) m -f- j P] J— j ^° m ' ^ ^ ^ 
0 0 
Jm 
+ I . 1 jpj f (4m -i-x / + X m .x)xdx = 0. 
m-i 
JIl 
% l,n 
771 Abh. 3 a. 
5) 
ln 
1 “m A I A[ m 
P 
X 
l m 
ZL 
dx 
EJ m 
Hierin stellt <i) m den Winkel im Bogenmaß dar, um den sich der 
w te Längsträger lim seine Achse dreht, und wird als positiv an 
gesehen. wenn die Drehung im Sinne von Zm = + 1 erfolgt. 
Allgemein kann 
6) (t) m = M om -f~ (O m . Z m 
gesetzt werden. Unter u«« ist ein gegebener, beobachteter oder ge 
schätzter Wert zu verstehen, während <o m ‘ das Drehungsmaß der 
Stützung, d. h. die auf die Einheit des Drehungsmomentes bezogene 
Drehung bedeutet. Die Gleichungen 5) und (5) liefern auch, wenn man 
das Trägheitsmoment J c als Vergleichsmaß einführt und zur Abkürzung 
"o m —- Qo in i EP C • M m —— Qm i lm ' j 
l m U 
0 
EJ C . W a 
= L 
j* M 0 m • dx Lm i - 
M om . x 1 dx — R„
	        

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