Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Städtebau (Public Domain) Ausgabe 3.1906 (Public Domain)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Full text: Städtebau (Public Domain) Ausgabe 3.1906 (Public Domain)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Periodical

Other:
Preussen / Ministerium der Öffentlichen Arbeiten
Title:
Zentralblatt der Bauverwaltung : Nachrichten d. Reichs- u. Staatsbehörden / hrsg. im Preußischen Finanzministerium
Other titles:
Centralblatt der Bauverwaltung
Zentralblatt für Bauverwaltung
Publication:
Berlin: Ernst 1931
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2008
Dates of Publication:
1.1881 - 51.1931(8.Apr.)
ZDB-ID:
2406062-8 ZDB
Succeeding Title:
Zentralblatt der Bauverwaltung vereinigt mit Zeitschrift für Bauwesen
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
720 Architektur
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1913
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibiothek Berlin, 2008
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14265795
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Berlin Newspapers and Journals

Issue

Title:
Nr. 28

Contents

Table of contents

  • Städtebau (Public Domain)
  • Ausgabe 3.1906 (Public Domain)
  • Title page
  • H. 1
  • H. 2
  • H. 3
  • H. 4
  • H. 5
  • H. 6
  • H. 7
  • H. 8
  • H. 9
  • H. 10
  • H. 11
  • H. 12
  • Tafeln

Full text

DER STÄDTEBAU 
60 
Zentrum bilden, dem sich auch Lagerhäuser u. dergl. an- 
schließen. Die Gemeinde wünscht begreiflicherweise eine 
Güterabfertigung auch in der Stadt selbst beizubehalten. 
Ob dies bei der Wandlung der ganzen Anlage möglich 
sein wird, muß dahingestellt bleiben. 
In höheren Verwaltungskreisen ist mehrfach die Frage 
aufgeworfen worden, ob nicht nach dem Vorbilde von 
Warnemünde eine neue Trajektanstalt für Personenschnell- 
züge dem Hafen angefügt werden könnte. Die von Bayern 
herkommenden Schnellzüge würden, um den Umweg über 
Oesterreich zu vermeiden, ohne weiteres auf das Trajekt 
schiff gelangen und von Romanshorn aus ihren Weg durch 
die Schweiz fortsetzen. Eine solche Trajektanstalt würde 
eine lebhafte Veränderung an der Südseite von Lindau 
hervorbringen. Da jedoch die Ausführung dieser Pläne 
noch in ferner Zukunft liegt, mußte darauf verzichtet 
werden, sie heute schon in den Stadterweiterungsplan her 
einzuziehen. 
Bei der Ausgestaltung des Rangierbahnhofs zum neuen 
Güterbahnhofe wäre die Verbindung mit einer dorthin zu 
verlegenden Gütertrajektanstalt selbstverständlich sehr er 
wünscht. Diesem Wunsche aber setzt sich die Seichtheit 
der dortigen Seeufer auf das lebhafteste entgegen. Güter 
und Personentrajekte sind nur auf der Südseite der Insel 
stadt und auch dort nur mit Ausbaggerungen möglich. 
Aus demselben Grunde wird auch die Lindauer Schiffs 
werft bis auf weiteres ihren alten Platz beibehalten müssen. 
Bei der weiteren Entwicklung der Pläne für die Lin 
dauer Bahnhofsanlage hat sich der folgende Werdegang 
als notwendig herausgestellt: Zunächst muß der Rangier 
'■rvft- Likpav-i-b~ 
■n - ■ Zoo• 
bahnhof vollkommen umgewandelt und für den sämt 
lichen Güter- und Personenverkehr eingerichtet werden. 
Erst nachdem dies geschehen, kann der Neubau des Lin 
dauer Inselbahnhofs in Angriff genommen werden. Die 
Ausbildung der baulichen Seite dieses letzteren ist dem 
nach weniger dringlich. 
Unsere Skizze gründet sich auf die Vorarbeiten der 
k. Generaldirektion und insbesondere die Studien des Herrn 
Regierungsrats Dr. Gröschel, 
Bisher war auf das Bild, das durch den vorgeschobenen 
neuen Bahnhof am Lindauer Hafen entstehen würde, noch 
keine sehr weitgehende Rücksicht genommen. Es scheint 
jedoch erwünscht, die Maße des Bahnhofs unter Berück 
sichtigung der praktischen Verkehrsbedürfnisse so am 
Hafen anzuordnen, daß ein angenehmes Bild in dessen 
Gesamterscheinung erreicht wird. Wie weit unser Vorschlag 
der tatsächlichen zukünftigen Ausführung des Bahnhofs 
gebäudes entspricht, läßt sich schwer Voraussagen (siehe 
die Textbilder 3, 4 u. 5). 
Die an den Doppelgleisen hinlaufenden Bahnsteige 
münden staffelförmig in einen breiten Kopfbahnsteig, der 
seine Fortsetzung in der Haupteingangshaile und deren 
Schalteranlagen hat. Dem Kopfbahnsteig einerseits und 
der Seeseite andererseits ist die Flucht der Warte- und 
Erfrischungssäle zugewendet. Nach Süden hin ist noch 
eine Halle vorgelagert, die zu ebener Erde, wie auch bei 
schönem Wetter auf ihrer oberen Plattform für Erfrischungs 
zwecke verwendet werden kann. Die am Westturme ge 
legene Treppenverbindung führt zugleich auf den eiser 
nen Steg. Dieser überschreitet die Bahngleise und ver 
mittelt den Fußgängerverkehr an 
der Südseite der Insel. Die An 
legestelle der Dampfschiffe ist mit 
dem Bahnhofe selbst durch einen 
kleinen Hallenbau verbunden, so 
daß die Reisenden bei schlechtem 
Wetter den Eisenbahnzug gedeckt 
erreichen können. 
Zurzeit befindet sich dicht am 
Hafenkai ein unscheinbares Zoll 
gebäude, das für die Behandlung 
des von der Wasserseite her ein 
treffenden Reisegepäcks bestimmt 
ist. In entgegenkommender Weise 
hat die k. Oberzolldirektion den 
Anspruch auf einen Sonderbau 
für die Zukunft aufgegeben. Es 
kann somit das neue Empfangs 
gebäude in die Front der Übrigen 
Hafenbauten vorgerückt werden. 
Für die Zollbehandlung der vom 
Wasser sowohl als auch auf der 
österreichischen Bahnlinie her ein 
treffenden Güter sollen besondere 
Räumlichkeiten, die auch dem 
Publikum bequem gelegen sind, 
im Empfangsgebäude selbst vor 
gesehen werden. 
Die Straße, die am alten Bahn 
hof entlang führt, hat an ihrem 
nördlichen Ende durch das neue 
Postgebäude einen wirkungsvollen 
Abb. 3.
	        

Downloads

Downloads

The text can be downloaded in various formats.

Full record

ALTO TEI Full text
TOC

This page

ALTO TEI Full text

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Formats and links

Formats and links

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

This page

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fifth month of the year?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.