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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1903 (Public Domain)

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fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1903 (Public Domain)

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Periodical

Other:
Preussen / Ministerium der Öffentlichen Arbeiten
Title:
Zentralblatt der Bauverwaltung : Nachrichten d. Reichs- u. Staatsbehörden / hrsg. im Preußischen Finanzministerium
Other titles:
Centralblatt der Bauverwaltung
Zentralblatt für Bauverwaltung
Publication:
Berlin: Ernst 1931
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2008
Dates of Publication:
1.1881 - 51.1931(8.Apr.)
ZDB-ID:
2406062-8 ZDB
Succeeding Title:
Zentralblatt der Bauverwaltung vereinigt mit Zeitschrift für Bauwesen
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
720 Architektur
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1903
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibiothek Berlin, 2008
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14120164
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Berlin Newspapers and Journals

Issue

Title:
Nr. 86

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1903 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichniß des XXIII. Jahrgangs, 1903.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 18
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 49
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52
  • Nr. 53
  • Nr. 54
  • Nr. 55
  • Nr. 56
  • Nr. 57
  • Nr. 58
  • Nr. 59
  • Nr. 60
  • Nr. 61
  • Nr. 62
  • Nr. 63
  • Nr. 64
  • Nr. 65
  • Nr. 66
  • Nr. 67
  • Nr. 68
  • Nr. 69
  • Nr. 70
  • Nr. 71
  • Nr. 72
  • Nr. 73
  • Nr. 74
  • Nr. 75
  • Nr. 76
  • Nr. 77
  • Nr. 78
  • Nr. 79
  • Nr. 80
  • Nr. 81
  • Nr. 82
  • Nr. 83
  • Nr. 84
  • Nr. 85
  • Nr. 86
  • Nr. 87
  • Nr. 88
  • Nr. 89
  • Nr. 90
  • Nr. 91
  • Nr. 92
  • Nr. 93
  • Nr. 94
  • Nr. 95
  • Nr. 96
  • Nr. 97
  • Nr. 98
  • Nr. 99
  • Nr. 100
  • Nr. 101
  • Nr. 102
  • Nr. 103

Full text

Nr. 80. 
Zentralblatt der Bauverwaltung. 533 
INHALT; Die gewerbliche Fortbildungsschule in Krefeld. — Die Ermittlung der Biegungsmomente eines einfachen Trligers auf zwei Stützen durch das A-Polygon. 
— Vermischtes: Zu den Schnellfährten, —- Wettbewerb für eine zweite Oberneüstädter Kirche in Kassel. — Bau eines neuen Kreishauses in 
Templin U.-M. — Architekten- und Ingenieur-Verein in Frankfurt a. M. — Geheimer Paurat a. D. Friedrich Crüger f, — Patente. 
[Alle Rechte Vorbehalten.] 
Die gewerbliche Fortbildungsschule in Krefeld. 
Einen außerordentlich bemerkenswerten Schritt vorwärts hat 
die Stadt Krefeld auf dem Gebiete der Gewerbeförderung getan. 
Mit einem Kostenaufwande von fast % Million Mark hat sie eine 
neue städtische Fortbildungsschule errichtet, die in erster Linie 
und fast ausschließlich der 
Ausbildung junger Hand 
werker dienen soll. Der 
Unterricht gliedert sich 
in drei Stufen. Die un 
terste ist für solche noch 
im schulpflichtigen Alter 
befindliche Knaben be 
stimmt, die sich bereits 
während der letzten 
Schuljahre eine gründ 
lichere, mehr für das ge 
werbliche Leben zuge- 
schnittene Ausbildung im 
Zeichnen anzueignen 
wünschen. Die zweite 
Stufe, die Zwangsfortbil- 
dungsschule, dient dazu, 
den Lehrlingen aller Ge 
werbe das beizubringen, 
wus sie in der Werkstatt 
des Meisters nicht, oder 
nur unvollkommen zu er 
lernen vermögen. Das 
Ganze krönt die Hand 
werker-Kunstgewerbe 
schule. Bei der Einrich 
tung dieser Abteilung 
ging die Stadtverwaltung 
von dem sehr richtigen 
Gesichtspunkte aus, daß 
das Handwerk auch heut 
zutage noch goldenen Bo 
den habe, wofern der 
Handwerksmeister nur 
den veränderten Zeiten Rechnung trage und nicht darin sein Heil 
suche, daß er seinen mittelalterlichen Vorgänger möglicht natur 
getreu in erneuter Auflage erstehen ließe. Dem fortgeschrittenen 
Schüler und angehenden Meister soll deshalb hier Gelegenheit zu 
einer letzten vollständigen Ausbildung in seinem Fache gegeben I 
kommt, daß der zur Verfügung stehende Bauplatz eng und un 
günstig gelegen war und daß schließlich ein altes vorhandenes 
Hintergebäude in den Neubau liineingezogen werden mußte. 
Mancherlei Absonderlichkeiten des Grundrisses erklären sich aus 
diesen Gründen (Abb, 2 
bis 4). 
Der Bau, ein Eck 
haus, ist in seiner äuße 
ren Erscheinung (Abb. 1) 
im Stile deutscher Früh- 
Renaissanee gehalten, 
ohne jedoch im einzelnen 
deren Formen genau 
nachzubilden. Für die 
Außenarchitektur wurde 
gelber Sandstein mit glat 
ten Putzflächen verwen 
det. Rechts vom Ein 
gänge liegt im Erdge 
schoß die Wohnung des 
Hausmeisters, links das 
Dienstzimmer des Direk 
tors. An dieses schließt 
sich die Kanzlei und die 
Bücherei, der physikali 
sche Lehrsaal, ein Labo 
ratorium, eine photogra 
phische Dunkelkammer 
und zwei Holzbearbei 
tungswerkstätten , für 
Maschinen- und für Hand 
betrieb eingerichtet (Ab 
bildung 2). Die Aborte 
liegen auf dem Hofe. In 
den anderen Stockwerken 
Wechseln ebenfalls Hör 
säle, Werkstätten, Samm 
lungsräume usw. in bun 
ter Reihenfolge ab. Im 
Keller liegen außer den Räumen für die Heizung eine Schmiede 
werkstatt mit zwei elektrisch betriebenen Gebläsen, die Werkstatt 
zur Bearbeitung für Feinmetalle, sowie die Bildhauerei mit For 
merei und Gießerei. In den oberen Geschossen befinden sich die 
Werkstätten für das Buchgewerbe mit Stein- und Buchdruckpressen 
werden, damit er nicht nur selbständig zu arbeiten lernt, er soll 
auch lernen, wie eine neuzeitlich eingerichtete Werkstätte aus 
sieht und wie viel besser und schneller oft die Maschinen als 
Menschenhände arbeiten. Um allen diesen Zwecken genügen zu 
können, enthält die Schule eine große Anzahl von Lehr- und 
Zeichensälen, eingerichteten Musterwerkstätten und Saminlungs- 
räumen, im ganzen 54, die über fünf Geschosse verteilt sind. 
Für den Architekten bot die Lösung der Aufgabe mancherlei 
Schwierigkeiten. Gute Muster für derartige Schulen mit einge 
richtetem Werkstättenbetrieb sind bisher wenig vorhanden. Dazu 
ausgestattet, der Lehrraum für Friseure und eine große Anzahl 
Sammlungsräume. In ihnen werden auch mustergültige Schüler 
arbeiten zu Vorbildersammlungen vereinigt. In einem der Räume 
befindet sich ein großes Terrarium sowie ein Aquarium zum Stu 
dium der Wassertiere und Wasserpflanzen; *daß auch sonst vor 
zügliche Vorbildersammlungen zum Studium aller erdenkbaren 
Kunst- und Naturforraen vorhanden sind, ausgestopfte Tiere, 
Skelette, Gipsabgüsse, mustergültige Geräte, Modelle, Farben 
tafeln, Steine, Hölzer usw. braucht kaum erwähnt zu werden. Ge 
denken doch die augenblicklich vorhandenen >1300 Schüler sich 97
	        

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