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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1899 (Public Domain)

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fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1899 (Public Domain)

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Periodical

Other:
Preussen / Ministerium der Öffentlichen Arbeiten
Title:
Zentralblatt der Bauverwaltung : Nachrichten d. Reichs- u. Staatsbehörden / hrsg. im Preußischen Finanzministerium
Other titles:
Centralblatt der Bauverwaltung
Zentralblatt für Bauverwaltung
Publication:
Berlin: Ernst 1931
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2008
Dates of Publication:
1.1881 - 51.1931(8.Apr.)
ZDB-ID:
2406062-8 ZDB
Succeeding Title:
Zentralblatt der Bauverwaltung vereinigt mit Zeitschrift für Bauwesen
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
720 Architektur
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1901
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibiothek Berlin, 2008
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14108803
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Berlin Newspapers and Journals

Issue

Title:
Nr. 37

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1899 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichniß des XIX. Jahrgangs, 1899.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 18
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 49
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52
  • Nr. 53
  • Nr. 54
  • Nr. 55
  • Nr. 56
  • Nr. 57
  • Nr. 58
  • Nr. 59
  • Nr. 60
  • Nr. 61
  • Nr. 62
  • Nr. 63
  • Nr. 64
  • Nr. 65
  • Nr. 66
  • Nr. 67
  • Nr. 68
  • Nr. 69
  • Nr. 70
  • Nr. 71
  • Nr. 72
  • Nr. 73
  • Nr. 74
  • Nr. 75
  • Nr. 76
  • Nr. 77
  • Nr. 78
  • Nr. 79
  • Nr. 80
  • Nr. 81
  • Nr. 82
  • Nr. 83
  • Nr. 84
  • Nr. 85
  • Nr. 86
  • Nr. 87
  • Nr. 88
  • Nr. 89
  • Nr. 90
  • Nr. 91
  • Nr. 92
  • Nr. 93
  • Nr. 94
  • Nr. 95
  • Nr. 96
  • Nr. 97
  • Nr. 98
  • Nr. 99
  • Nr. 100
  • Nr. 101
  • Nr. 102

Full text

181 
Centralblatt der Bauverwaltung. 
Herausgegeben im Ministerium der öffentlichen Arbeiten, 
Nr. 81, Berlin, 22. April 1899. XIX. Jahrgang, 
Cmtolat Mittwoch \i. Sonnabend. — tetoiftttltams: W, Wiihoimstr. 89.— ttuftbintlette und AoaahiM dar Anzetgan: W. Wilhelmntr. 90.— Boatgapralt: Vierteljährlich 3 Mark, 
Einsohliefslich Abtragen, Post- oder Streifbandnusendnng S,75 Mark; deagl. für das Ausland 4,90 Mark. 
MHAiT: AiMHIokw: Dienst-Nachrichten. — KlefitluntHehM: Der gegenwärtige Stand der Arbeiten am Panama-Canal. — Curvaturen griechischer und römischer Tempel. 
— Die Entwicklung (irofs-Berlins im "Westen. — Vermischtes: Wettbewerb um Entwürfe für den Neubau der Fürst], Sparkasse in Clera. — Preisbewer- 
brnig um Pläne für das „Vergnügungseck“ der Deutschen Bauausstellung in Dresden 190ü. — AbgeordnetenTersammliuig des Verbandes deutscher Archi 
tekten- und Ingenieurvereine in Braunscliweig. — Wettbewerb um Pläne zu neuen Bahnhofsniilagcn in Stockholm. — Victor Emanuel-Denkmal in Rom. — 
Helbstffthrdroschkrn in Pari«. — Neue Kaianlagen, elektrische Beleuchtung und Femaprcohaulagen in Canea auf Kreta. — A. v. Beyer in Ulm t- — P ftteute. 
Amtliche Mittheimngen. 
Preufsen. 
Seine Majestät der Kaiser und König haben Ällergnädigst geruht, 
dem Professor an der Technischen Hochschule in Aachen, Geheimen 
Reglern ngsrath Dr. Classen den Rothen Adler-Orden HL Klasse mit der 
Schleife und dem Landesbaurath Baurath Law in Breslau den Rothen 
Adler-Orden IV. Klasse zu verleihen sowie dem Kreis bau in sp ector 
Blum in Molsheim in EIsafs-Lothringen die Erlaubnis zur Anlegung 
des ihm verliehenen Ritterkreuzes H. Klasse mit Eichenlaub des Grofs- 
herzoglichen badischen Ordens vom Zäbringer Löwen zu ertheilen. 
Der Regierung«- und ßaurath Sichert io Aachen ist zum Mit- 
gliede des Königlichen Technischen Prüfungsamtes daselbst ernannt. 
Zu Regierungs - Baumeistern sind ernannt: die Regierungs-Bau 
führer Moritz "Weber aus Leipzig und Max Schmidt, aus Berlin 
(Maschinenbaufach). 
Den bisherigen Königlichen Regierungs-Baumeistern Emst Basch 
witz in Dresden, Otto Denecke in Braunsohweig, Rudolf Fehmer 
m.üarmstadt, Julius Gätjens in Wexfsenfels, Karl Grimsehl in 
Berlin, Eduard Holstein in Bilbao (Spanien), Jakob Klisaerath 
in Benrath, Richard Köhn in Berlin, Felix Lange in Oberrad, Her 
mann Poetter in Cbarlottenburg, Theodor Reh in Karlsruhe, Ernst 
Schmidt in Genua, Karl Türk in Königsberg i. Pr., Gerhard Twel- 
beck in Berlin, Gustav Werner in Berlin, Johann Kleber in 
Petricken, Reg.-Bez. Gumbinnen, und Gustav Zachariae in Görlitz 
ist die nachgesuchte Entlassung aus dem Staatsdienste ertheilfc worden. 
Der Königliche Baurath und Conservator der Kimstdenkmäler 
der Provinz Westpreufeen Johannes Heise in Danzig und der Pro 
fessor der Geodäsie an der Technischen Hochschule in Hannover 
Dr. Wilhelm Jordan sind gestorben, 
Deutsches Reich. 
Ich bestimme: Die Resaortdirectoren, Betriebsdirectoren, Bau 
inspectoren und Baumeister für Schiffbau und Maschinenbau in 
Meiner Marine erhalten die Eigenschaft als Militärbeamte mit be 
stimmtem militärischen Range. 
Den bisherigen Marine-Oberbauräthen und Schiffbau- (beziehungs 
weise Maschinenbau-) Directoren verleihe Ich den Amtstitel „Ge 
heimer Marine-Baurath und Schiffbau* (beziehungsweise Maschinen 
bau-) JDirector“ mit dem Range der Capitäne zur See. 
Den bisherigen Marine-Bawräthen und Schiffbau- (beziehungs 
weise Maschinenbau-) Betriebsdirectoren verleihe Ich den Aratetitel 
„Marine-Oberbaurath und Schiffbau- (beziehungsweise Maschinen 
bau-) Betriebsdirector“ mit dem Range der Fregattencapitäne. 
Den Marine - Schiff bauinspectoren und Schiff baumeistern (be 
ziehungsweise Maschinenbauinspectoren und Mascbinenbaumeistem) 
verleihe Ich den Rang der Capitänleutnants. 
Marine-Schiffbauinspectoren und Schiffhaumeister (beziehungs 
weise Maschiuenbauinspectoren und Maschioenbaumeister), welche 
zwölf Jahre als solche zur Zufriedenheit Dienste geleistet haben, 
können Mir zur Ernennung zura „Marine-Baurath für Schiffbau (be 
ziehungsweise Maschinenbau)“ mit dem Range der Corvettencapitänc 
in Vorschlag gebracht werden. 
Den von Ihnen ernannten Marine-Bauführern für Schiffbau und 
Maschinenbau verleihe Ich die Eigenschaft als Militärbeamte mit 
allgemeinem Officierrange. 
Berlin, Schlofs, den lü. April 1899. 
Wilhelm. 
In Vertretung des Reichskanzlers 
Tirpitz. 
An dyn Reichskanzler (Reichs-Marine-Amt). 
Baden, 
Seine Königliche Hoheit der Grofeherzog haben Gnädigst geruht, 
dem Assistenten des geodätischen Instituts der Technischen Hoch 
schule Geometer Josef Bürgin aus Heidelberg die etatmäßige Amts- 
Stelle des Obergeometers der Technischen Hochschule zu übertragen. 
Der Regierungs-Baumeister Arthur Reichel in Freiburg ist der 
Generaldirectiou der Staatseisenbahnen zur Dienstleistung zugetheilt. 
Nichtamtlicher Theil. 
Schriftleiter*. Otto Sarrazin und Oskar Kofsfeld. 
Der gegenwärtige Stand der Arbeiten am Panama-Canal. 
Vom Geheimen Baurath Fälscher in Berlin. 
Die Jahrgänge 1886 bis 189U des Centralblafctes der Bauverwaltung 
enthalten eine Reibe von Mittheilungen über die derzeitige Entwick 
lung der Arbeiten am Panama-Canal, meist aus der Feder des jüngst 
verstorbenen Geh. Bauraths Peacheck, welcher damals der deutschen 
Botschaft in Paris beigegeben war und im Jahre 1886 Gelegenheit 
batte, die Canalarbeiten persönlich in Augenschein zu nehmen. Aus 
diesen Berichten ist es bekannt, dafs die Gesellschaft, die sich zum 
Zwecke der Erbauung des Canals unter der vielversprechenden Leitung 
des Grafen v. Lesseps gebildet hatte, außerstande war, die zur 
Vollendung des begonnenen Werkes erforderlichen Geldmittel aufzu 
bringen, und deshalb im Spätherbst 1888 die Bauarbeiten einstellen 
mußte. Die Berichte bringen ferner noch einige Mittheilungen über 
die Auflösung der Gesellschaft und über die ersten Maßnahmen, die 
zur Wahrung der Interessen der Inhaber von Actien und Schuld* 
scheinen der Gesellschaft getroffen wurden. Ueber das, was in dieser 
Richtung seither geschehen ist, soll nun Lm nachstehenden eine kurze 
Uebersicht gegeben werden. 
1. Die Begründung und dl« Aufgaben der neuen Panama- 
Canal ■ Gesellschaft. 
Gleich nach dem Zusammenbruch der alten Gesellschaft hatte, 
wie schon Pescheck berichtet, das zuständige Civilgeriqht einen 
Liquidator bestellt, dessen Bestrebungen von Anfang an darauf ge 
richtet waren, das unterbrochene Werk auf neuer Grundlage wieder 
aufzunehraen und durchzuführen. Obgleich er damit zunächst keinen 
Erfolg hatte, gab er doch den Gedanken niemals auf. Gewiß mit 
vollem Rechte ging er davon aus, dafs es nur auf diesem Wege mög 
lich sein werde, die beträchtlichen Werthe, die elnestheils in den 
bis dahin ausgeführten Erd- und Baggerarbeiten zur Herstellung des 
geplanten Durchstiches, andemtheils in den umfangreichen Anlagen 
zur Unterbringung und für die Gesundheitspflege der Beamten und 
Arbeiter, zum Erd- und Materialtransport usw. sowie in den in 
großer Zahl angeschafften Baggern und Förderfahrzeugen enthalten 
waren, wenigstens theilweise für die Gesellschaft zu retten. 
Bis zum Jahre 1893 blieben alle Versuche, für die Wiederauf 
nahme der Arbeiten eine neue Grundlage zu gewinnen, ohne Erfolg. 
Das erstrebte Ziel mußte aber bald erreicht werden, weil sonst der 
Verlust der Concession für den Canalbau zu befürchten stand. Die 
mit der columbischen Regierung abgeschlossenen Verträge forderten, 
dafs vor dem ift. October 1894 eine neue Gesellschaft begründet sein 
müsse und dafs von diesem Zeitpunkte an die Bauarbeiten in ernster 
und dauernder Weise wieder aufgenommen werden möfsten. 
Kurz vor Ablauf der so bestimmten Frist, am 20. October 1894, 
gelang es, die neue Gesellschaft zu bilden und die Wiederaufnahme
	        

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