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Führer durch die Sammlung des Kunstgewerbe-Museums (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Führer durch die Sammlung des Kunstgewerbe-Museums (Public Domain)

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  • Ein Lebensbild, aus ihren Aufzeichnungen und Briefen zusammengestellt für ihre Enkel und Urenkel / Trendelenburg, Ferdinande (Public Domain)
  • Abbildung: Ferdinande Trendelenburg geb. Becker
  • Titelblatt
  • Widmung
  • Inhaltsverzeichnis
  • Überliefertes und Erlebtes von Ferdinande Trendelenburg
  • Adolf Trendelenburgs Jugend im Elternhause
  • Aus Ferdinandens Briefen an ihren Bruder Ferdinand 1831-1834 und die Verlobung
  • Brautstand und Hochzeit. Oktober 1835 bis April 1836
  • Aus den Jahren 1836-1848
  • Das Jahr 1848-49
  • 1850 bis zur silbernen Hochzeit 1861
  • 1861-1870
  • 1870 bis zu Adolf Trendelenburgs Tod. 24. Januar 1872
  • 1872-1883
  • Das letzte Jahrzehnt
  • Gesammeltes aus Briefen der Großmutter Ferdinande
  • Anhang
  • I. Adolf Trendelenburg an Marianne Lentz
  • II. Aus Ferdinand Beckers Aufzeichnungen für eine Freundin. Schottland 1824-1825
  • III. Dr. K. F. Becker an seine Tochter Minna in London
  • IV. Aus Ferdinande Beckers Briefen in ihr Elternhaus. England 1829 und 1830
  • V. Die Familie Becker
  • Berichtigungen
  • Impressum
  • Farbkarte

Volltext

die Suppe aufschöpfend; die freundlichen Besuche des Vaters; dann das 
Wiederhinauskommen in Hof und Garten, wo inzwischen der Frühling 
die Linden geschmückt hatte. 
24. Mai 18538. 
Ich hätte nicht gedacht, daß einem die Masern so lange nach— 
hängen; ich hatte sie freilich besonders stark. Welche Beruhigung 
war es mir doch, so mitten unter den Kindern gebettet zu sein und 
ihre Pflege wenigstens überwachen zu können. Unser Hausmädchen, 
das sonst manches zu wünschen übrig läßt, besonders die Wahrheit in 
ihrem ganzen Wesen — und gerade die kann und will ich nicht ent⸗ 
behren — pflegte uns sehr geduldig und unverdrossen. Sie hat die 
Masern nicht gehabt, und wie die Kinder sich so nach einander legten, 
machte es mir rechte Sorge, sie möchte sie auch bekommen. Aber sie 
blieb Gott sei Dank verschont. Die Köchin war nach ihren Pocken 
ganz wieder auf dem Platz und recht brav. Friedrich wirtschaftete 
eine Weile — natürlich etwas originell; zuerst stand ihm noch Klär— 
chen zur Seite, nachher war Emma zuerst wieder mobil ; so kam denn 
jedes einmal an die Reihe, seine Kräfte zu üben und das war ganz 
gut. Solche Zeit bringt überhaupt manches Gute; das habe ich recht 
empfunden, besonders in der großen Stadt, wo man sonst schwer zu 
rechter Sammlung kommt und von einem Tag zum andern wie in 
einem Räderwerk getrieben wird, ohne sich recht besinnen zu können. 
Es that mir wohl, mich mit den Gedanken einmal wieder in alte 
Zeiten und zu all meinen fernen Lieben versetzen zu können, den Kin— 
dern auch so manches mitzuteilen und mit ihnen zu durchsprechen. 
An Adolfs Schwestern in Oldenburg. 
24. November 1858. 
Gern hätte ich vorige Woche noch geschrieben, wo Adolf viel 
in sich zu verarbeiten hatte, was er mich teilen ließ. Da auch hier 
in der Stadt und in den Zeitungen allerlei Gerüchte gingen, dachte 
ich wohl, es werde Euch zu Ohren kommen und hätte Euch so gern 
herichtet; aber Ihr wißt ja, wie streng Adolf in solchen Dingen ist. 
Daß Adolf die Universität nicht verlassen werde, stand gleich fest und 
war auch mein erster Wunsch, als Adolf mir davon sagte. Gott wolle 
ihm die freudige Arbeit in diesem seinen schönen Beruf erhalten und 
ferner segnen, mehr wünscht auch mein Herz nicht. Einen anderen 
wichtigen Posten damit zu vereinigen, das war nicht möglich, wenn
	        

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