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Der Grunewald bei Berlin / Wahnschaffe, Felix (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Der Grunewald bei Berlin / Wahnschaffe, Felix (Public Domain)

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Zeitschrift

Sonstige Beteiligte:
Preussen / Ministerium der Öffentlichen Arbeiten
Titel:
Zentralblatt der Bauverwaltung : Nachrichten d. Reichs- u. Staatsbehörden / hrsg. im Preußischen Finanzministerium
Weitere Titel:
Centralblatt der Bauverwaltung
Zentralblatt für Bauverwaltung
Erschienen:
Berlin: Ernst 1931
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2008
Erscheinungsverlauf:
1.1881 - 51.1931(8.Apr.)
ZDB-ID:
2406062-8 ZDB
Spätere Titel:
Zentralblatt der Bauverwaltung vereinigt mit Zeitschrift für Bauwesen
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1893
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibiothek Berlin, 2008
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14061461
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Nr. 1

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Der Grunewald bei Berlin / Wahnschaffe, Felix (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Die Seenrinne des Grunewalds und ihre Moore / Felix, Wahnschaffe
  • Fig. 1
  • Fotografie: Fig. 2. Westufer des Grunewaldsees bei hohem Wasserstande (Photogr.: Wahnschaffe, Therese)
  • Fotografie: Fig. 3. Westufer des (Photogr.: Wahnschaffe, Therese)
  • Fotografie: Fig. 4. Faulschlammkalkablagerung im Schlachtensee (Photogr.: Wahnschaffe, Therese)
  • Fotografie: Fig. 5. Nordbucht der Krummen Lanke mit Einmündung des Rienmeistertales (Photogr.: Wahnschaffe, Therese)
    Fotografie: Fig. 5. Nordbucht der Krummen Lanke mit Einmündung des Rienmeistertales (Photogr.: Wahnschaffe, Therese)
  • Fotografie: Fig. 6. Erlen-Bruch in Gr. Lichterfelde (Photogr.: Potonié, Henry)
  • Fotografie: Fig. 7. Kiefernbruchwald auf dem Zwischenmoor südl. von Paulsborn (Photogr.: Wahnschaffe, Therese)
  • Fotografie: Fig. 8. Krüppelkiefern in Moosbulten (mit Porstbestand (Photogr.: Wahnschaffe, Therese)
  • Fotografie: Fig. 9. Das Hochmoor nördlich vom Grunewaldsee (Photogr.: Wahnschaffe, Therese)
  • Die Flora des Grunewaldes / Graebner, Paul
  • Fotografie: Fig. 10. Einzeln stehende Eichen im Kiefernforst, am Fuße mit Brennesseln (Photogr.: Potonié, Henry)
  • Die Tiere des Grunewalds / Dahl, Friedrich
  • Kultureinflüsse auf Sumpf und Moor / Potonié, Henry
  • Farbkarte

Volltext

[0 
ich für ausgeschlossen, da das Oranienburger Ver- 
bindungstal einen völlig anderen Charakter besitzt 
und zweifellos jünger ist, als die Rinne der 
Havelseen. Von Norden her aus den mecklen- 
burgischen Seen kommend, folgt. die Havel nach 
Durchquerung des ostwestlichen Eberswalder Ur- 
stromtales in südlichem Lauf dem breiten Ver- 
bindungstale zwischen Oranienburg und Hennigs- 
dorf, durchsetzt dann das gleichfalls westlich ge- 
richtete Berliner Tal und tritt südlich von Spandau 
in die diluviale Hochfläche ein. (Vgl. Fig. ı.) 
Hier ergießt sie sich in eine bereits durch die 
letzte Vereisung vorgebildete Kette von Seen 
und Rinnen, deren Hauptrichtung sich von NO. 
nach SW. und von SO. nach NW. erstreckt. Diese 
Rinnenseen sind noch als volle Wasserflächen. er- 
halten, die flachen Becken aber zum großen Teil 
vertorft. Es erscheint völlig ausgeschlossen, daß 
die heutige Havel mit ihrem geringen Gefäll die 
mit zahlreichen Buchten versehenen Seen ausge- 
furcht haben könnte. Die.eigentliche Havel hat 
nur geringe Tiefen, durchschnittlich 2—3 m, auf- 
zuweisen. Die den Grunewald westlich begrenzen- 
den Havelseen zeigen aber nach den Messungen 
von Herrn Dr. E. Brasse sehr verschiedene Tiefen. 
Die scharfe Lanke bei Pichelsdorf hat allerdings 
nur eine größte Tiefe von 4,5 m, der Stössensee 
von nur 3,8 m. Bei Gatow beginnt jedoch eine 
tiefere Rinne mit 5 m, die nördlich von Sand- 
werder eine durchschnittliche Tiefe von 7—8 m 
erreicht. Südlich von Kladow befindet sich eine 
schmale langgestreckte Rinne von 10 m mit dem 
tiefsten Punkt von 11,5 m, während der Wannsee 
eine größte Tiefe von 10,5 m besitzt. Westlich 
der Pfaueninsel hat Dr. Brasse 7, 8 und 9 m ge- 
lotet, während südlich Sakrow 7,5 m als größte 
Tiefe erreicht wurde. Im Babelsberger See er- 
reicht die Havel 9—10 m, bei Templin 6—7 m, 
während der schmale Teil bei Kaputh an zwei eng
	        

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