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Berlinisch / Lasch, Agathe (Public Domain)

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Berlinisch / Lasch, Agathe (Public Domain)

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Zeitschrift

Sonstige Beteiligte:
Preussen / Ministerium der Öffentlichen Arbeiten
Titel:
Zentralblatt der Bauverwaltung : Nachrichten d. Reichs- u. Staatsbehörden / hrsg. im Preußischen Finanzministerium
Weitere Titel:
Centralblatt der Bauverwaltung
Zentralblatt für Bauverwaltung
Erschienen:
Berlin: Ernst 1931
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2008
Erscheinungsverlauf:
1.1881 - 51.1931(8.Apr.)
ZDB-ID:
2406062-8 ZDB
Spätere Titel:
Zentralblatt der Bauverwaltung vereinigt mit Zeitschrift für Bauwesen
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1889
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibiothek Berlin, 2008
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14024353
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Nr. 8

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  • Berlinisch / Lasch, Agathe (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort
  • Verzeichnis der häufigsten Kürzungen
  • I. Einleitung
  • II. Die ältesten Bewohner
  • III. Berlinische Sprachgeschichte bis zum 16. Jahrhundert
  • IV. Das Werden des "Berlinischen"
  • V. Zum Wortschatz
  • VI. Grammatik des Berlinischen
  • Annotation
  • Kapitel I
  • Kapitel II
  • Kapitel III
  • Kapitel IV
  • Kapitel V
  • Kapitel VI
  • Wörterverzeichnis

Volltext

konnten sie die Tagung von 1450 nicht beschicken. Die Hanse ver, langt ausreichende Entschuldigung, droht andernfalls mit Geld/ strafe und zehnjährigem Ausschluß. In beabsichtigtem») oder unbeabsichtigtem Mißverständnis verzichten sie auf die Mitgliedschaft *). (Das Resultat verschiedener Verhandlungen, in die auch der Kurfürst eingreift, scheint zu sein, daß Berlin zwar noch als Mitglied«) geführt wird, aber doch aktiven Anteil nicht nimmt. 1516 benachrichtigt Lübeck die auswärtigen Kontore, daß Berlin als außerhansisch zu betrachten sei.) Seit Mitte des 15. Jahrhunderts ist damit der Blick der Städte von der norddeutschen Interessengemeinschaft, von der Hanse, ganz fortgelettet; nicht nach dem Norden, nach Süd- und Mitteldeutschland (Fugger und Welser, Nürnberger Kaufleute u. a. m. nennt das Schöffenbuch), nach dem Osten (Schlesien— Posen— Polen) lenken die Kurfürsien den Handel bewußt. Das ist für die sprachlichen Verhältnisse bedeutungsvoll: im Hansegebiet galt das Niederdeutsche, im Süden und Osten das Hochdeutsche. Wohl haben die Beziehungen zu Hamburg, zu Danzig usw. nie aufgehört), aber die wichtigsten Umschlagsplätze sind nun Frankfurt a. O. und Leipzig, Frankfurt, die seit alters eng verbundene Stadt, daneben und bald in erster Reihe Leipzig. Leipzig war der Mittelpunkt des Handelszuges, der vom Westen zur Oder hin und über diese hinaus, vom Osten über Leipzig, Magdeburg, die Mark umgehend, nach Norden, nach Hamburg führte. Mindestens nach Frankfurt, sicherer nach Leipzig, mußte der Berliner, der Anschluß an den Handel suchte. 1513 (die folgenden und viele andere Stellen entstammen dem Berliner Schöffenbuch, das 1503 angelegt ist) verpflichtet sich Hans Tempelhof, seine Schuld ratenweise zu zahlen, „vff lubilate zu leiptzk (Leipzig) vff dem larmarkt anno etc. 13 vnd fort alle leipßse (Leipziger) markte." Die Blankenfeldes tragen (1513) ihre *) „vncl naääen wol ßekopst, äat A? äarumms 80 Bnel nickt Bcnoläen ßeweBt B^n, vnB vtne äer ttenBe tu vorlegZenäe . . . nacncleme Bulle Bcnacle, val vnäe vorclerff, vnB entBckulclunße ßenuß clücnte >veBen . . ." In bezng auf die nächste Hansetagung „nebbsn >vij ouernoßen, äst vnB Bullce äaßfarcls tu deBüken etlilcer mate ... tu B>val- >vei-clsn . . . Bcn2l. Mrumms muten >vij vns 80clane mecleBelBcnop cler nennen voltijen (verzichten) vncls Konen 6er vorbat nickt mer kolclen."

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