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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1889 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1889 (Public Domain)

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Zeitschrift

Sonstige Beteiligte:
Preussen / Ministerium der Öffentlichen Arbeiten
Titel:
Zentralblatt der Bauverwaltung : Nachrichten d. Reichs- u. Staatsbehörden / hrsg. im Preußischen Finanzministerium
Weitere Titel:
Centralblatt der Bauverwaltung
Zentralblatt für Bauverwaltung
Erschienen:
Berlin: Ernst 1931
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2008
Erscheinungsverlauf:
1.1881 - 51.1931(8.Apr.)
ZDB-ID:
2406062-8 ZDB
Spätere Titel:
Zentralblatt der Bauverwaltung vereinigt mit Zeitschrift für Bauwesen
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1889
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibiothek Berlin, 2008
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14024353
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Nr. 5A

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1889 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des IX. Jahrgangs, 1889.
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  • Nr. 49
  • Nr. 49A
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 51A
  • Nr. 52

Volltext

49 
flr, 54* Centralblatt de» Bauverwaltung. 
INHALT: Nichtamtliches s Versuche mit 2 m weiten Monier - Köhren. — Entwurf zu einem oberrheinischen Schiffahrtscanal (Fortsetzung). 
Versuche mit 2 m weiten Monier-Röhren, 
Gelegentlich der Aufstellung vergleichender Kostenüberschläge 
für grÖfsere Canäle zur Entwässerung von Königsberg i. Pr. nahm 
Verfasser Veranlassung, der von der Firma G. A. Wayfs u. Co. in 
Berlin neu eingeführten Bauweise nach Monier näher zu treten. 
Dieselbe erschien besonders für diejenigen Strecken eines 9 km 
langen Vorfluthcanals geeignet, welche nach dem von E- Wiebe für 
die Entwässerung der Stadt aufgestellten Vorentwurf auf Damm 
schüttungen mit geringer, nur gegen Frost schützender Erddecke zur 
Ausführung kommen sollen. Da aber keinerlei Erfahrungen über 
Canäle von grofsercr Weite, wie solche für den vorliegenden Fall er 
forderlich waren, Vorlagen, so veranlagte der Vorsteher der städti 
schen Tiefbauabtheilung, Stadtbaurath Frühling, die Firma Wayfs 
zu bezüglichen Versuchen, welche von den hiesigen Vertretern der 
selben, den Herren Guthzeit u. Scherres nach den Angaben der 
städtischen Bauverwaltung und unter besonderer Leitung des KÖnigl. 
Regierungs-Baumeisters Krause (z. Z. in Bosen) im Frühjahr vorigen 
Jahres zur Ausführung gelangt sind. 
Für die Herstellung der Probestücke wurde von der Erwägung 
ausgegangen, dafs bei dem fertigen Canal die äufseren Belastungen 
eine Umformung des kreisrunden Canalquerschnitts hervorrufen und 
den Canalmantel an den verschiedenen Stellen desselben Quer 
schnitts ungleich beanspruchen werden, dafs mithin die Anordnung 
der Eiseneinlagen, welche an den Stellen mit Zugspannungen er 
forderlich sind, genau ermittelt werden mufs. Unter der Annahme 
einer Erdlast von 3,35 m Höhe und einer gleichmäfsigen Vertheilung 
derselben über den wagerechten und senkrechten Durchmesser ergab 
nun die Rechnung, dafs in dem Scheitel, der Sohle, sowie in Höhe 
des wagerechten Canaldurcbmessers die gröfsten Momente auftreten, 
während dieselben in den Zwischenlagen abnehmen und unter 45° 
gegen die gefährlichsten Stellen gleich Null werden. Ferner ging 
aus der Umformung des Querschnitts hervor, dafs in dem Scheitel 
und der Sohle die inneren Theile und rechtwinklig dazu die äufseren 
Theile der Wandung gedehnt werden. Die Eiseneinlagc hätte hier 
nach also eigentlich nach einer Ellipse geformt werden müssen, 
welche bei dieser vereinfachten Belastungsannahme wohl leicht zu 
bestimmen, aber nur schwierig auszuführen gewesen wäre. Auch lag 
bei einer unrichtigen Verlegung des Canalstücks, etwa bei einer 
Drehung um 90° gegen die berechnete Lage, die Gefahr einer unzu 
reichenden Festigkeit vor. Bei den Versuchsstücken ist daher ein 
doppeltes Eisengerippe zur Anwendung gekommen und zwar ein 
inneres und ein äufseres Flechtwerk, deren jedes nur soweit von den 
Außenflächen abliegt, als zur Einbettung in den Beton ausreichend 
war. Jedes Flechtwerk besteht aus den eigentlichen, dem Kreis- 
umfange folgenden Tragstäben und den mit der Canalachse gleich 
gerichteten Flechtstäben, die beide mit einander mittels Drahts ver 
bunden sind und ein geviertförmiges Maschenwerk bilden. Die Probe 
stücke sind stehend hergestellt worden. Die Flechtwerke wurden an 
den inneren bezw. äufseren Wandungen zweier aus rauhen Brettern 
gefertigten Trommeln leicht mit Draht befestigt, worauf eine Trommel 
in die andere gesetzt und in den der Stärke des Canalmantels ent 
sprechenden Zwischenraum der sorgfältig im Mischungsverhältnis 1:3 
hergestellte und steif angemaehte Cementmörtel eingebracht und fest 
gestampft wurde. Ein 1,50 m langes Canalstück von 10 cm Wand 
stärke erforderte 257,5 Liter Stern-Cement und die dreifache Menge 
ungewaschenen Sandes und wurde durch zwei Maurergesellen und zwei 
Arbeiter in acht Stunden fertiggestellt, wobei die Anfertigung und 
das Aufstellen der Lehrbögen und das Herstellen des Drahtgeflechts 
nicht einbegriffen sind. Das nachfolgend hinsichtlich der Belastung 
näher beschriebene Canalstück hatte bei 1,5 m, Länge und 10 cm 
Wandstärke ein inneres und äufseres Flechtwcrk von je 12 Trag 
stäben von 8 mm Stärke und 12 Fleehtstaben von 6,5 mm Stärke 
auf 1 Meter, woraus sich die Maschenweite zu rund 8 cm ergiebt. Nach 
Aushebung einer gröfsereu Grube wurde dieselbe 1 m hoch mit mög 
lichst schlechtem Boden, losem Torf, ausgefüllt, darauf ein Sohlstück 
von Beton (1:4:8) von 2,25 m Breite und 0,25 m geringster Stärke 
verlegt und auf dieses das Canalstück aufgebracht. Das Belastungs 
material bestand aus Säcken mit Sand und darüber aus Eisenbahn 
schienen. Die Belastung wurde an dem am 19. Novbr, 1887 hergestell 
ten Probestück in der Zeit vom 16. bi» 20. April v. J. vorgenommen. 
Aus den in der amtlichen Verhandlung enthaltenen genauen An 
gaben über die Bewegung der einzelnen Punkte mögen folgende Mit 
theilungen gemacht werden. Bei 9600 kg Auflast f d. qm trat ein 
Rifs in der Mitte des Sohlstücks ein, das Monierrohr war frei von 
Rissen und zeigte eine Formänderung des wagerechten und senk 
rechten Durchmessers um je 6 mm in verschiedenem Sinne; die ganze 
Last hatte sich um 55 mm gesenkt. Bei rund 12 900 kg Auflast 
f. d. qm traten die ersten von innen nach aufsen verlaufenden Haar 
risse genau im Scheitel und in der Sohle ein, die Umformung des 
Querschnitts betrug -4-14 mm bezw. —14 mm, die Senkung der 
ganzen Last dagegen 75 mm. Nach weiterer Belastung zeigten sich 
Haarrisse an der Aufsenwandung in Höhe des Kreisinittelpunktes. 
Bei der gröfsten Auflast von 21 200 kg f. d. qm erreichte die Ab 
weichung der Durchmesser von der ursprünglichen Länge das Mafs 
von 60 mm und die ganze Last hatte sich um 250 mm gesenkt. Nach 
der Entfernung der Auflast verblieb eine Formänderung in den Achsen 
von 50 bezw. 46 mm, sämtliche Risse reichten von innen oder aufsen 
nur bis zur Mittellinie des Canalmantels. Die gute Uebereinstimmung 
der Versuche mit den Ergebnissen der Rechnung verdient hervorge 
hoben zu werden. 
Ein zweites in gleichen Abmessungen wie das vorerwähnte, jedoch 
nur in 1 m Länge hergestelltes Canalstück wurde an den Enden 
durch verbolzte Holztafeln mit Zinkblechbekleidung geschlossen, mit 
Werg gedichtet und einem inneren Wasserdruck ausgesetzt. Da die 
Dichtung nicht gut schlofs, konnte nur ein mittlerer Druck von 
7,5 m Wassersäule erzielt werden, welchen das unverputzte Rohr gut 
aushielt, indem es nur an einzelnen Stellen Schwitzwasser zeigte. 
Der günstige Eindruck der Versuche vcranlafste von weiteren Proben 
wegen der erheblichen Kosten Abstand zu nehmen. Es dürfte indes 
darauf hiuzuweisen sein, dafs eine sehr sorgfältige Herstellung der 
Rohre nothwendig erscheint. Bei den hierorts beabsichtigten Bau 
ausführungen sollen daher die Rohre aufserhalb der Baugrube stehend 
aus einzelnen Stücken gefertigt und nach dem Verlegen die Fugen 
mit Monier-Bändern umhüllt werden. Becker, 
Königsberg, im Januar 1889. Königl. Reg.-Baumeister. 
Entwurf zu einem oberrheinischen Schiffahrtscanal. 
(Fortsetzung.) 
V. 
Sobald bekannt ist, was für Fahrzeuge auf dem Canale verkehren 
werden und in welcher Weise die Fortbewegung derselben erfolgen 
soll, lassen sich die nöthigen, den Verkehr berührenden lichten Ab 
messungen der Anlage bestimmen. 
Betrachten wir zunächst den Canalquerschnitt. 
Aeltere Wasserbau - Schriftsteller, insbesondere Minard und 
Hagen, waren der Ansicht, das Canalbecken sei genügend grofs, 
wenn zwei vollbeladene Schiffe in demselben kreuzen können. 1 ) 
Diese Regel ist bei genügender Wassertiefe unbedingt zutreffend, 
wenn es sich, wie bei dem oberrheinischen Schiffahrtscanale, um den 
Verkehr von grofsen Schiffen handelt. 
Die Abmessungen des Canalquerschnitts lassen sich übrigens 
auch mit Rücksicht auf ein möglichst günstiges Verhältnifs « des 
benetzten Canalquerschnitts zum eingetauchten Schiffsquerschnitte 
bestimmen. Bei Betretung dieses Weges ist zunächst festzustellen, 
welche Verhältnifszahl für n angewendet werden kann. Die in dieser 
Hinsicht vorgeschlagenen Werthe gehen ziemlich weit auseinander. 
Dieselben betragen nämlich nach 
J ) Minard, Cours de construction, 1841, S. 233 und 234; Hagen, 
Handbuch der Wasserbaukunst, 4. Band $. 198. 
Bellingrath 2 ) » = 4bis6 
Schlichting a j n = 4 
dem Binnenschiffahrtscongrefs zu Wien 1886 . , . - - n — 4 
Rankinc 4 ) » = 6 
Nach Vorschlägen von anderer Seite 5 ) für einen Betrieb 
mit Dampfschiffen, die mit 5 bis 6 km Geschwin 
digkeit in der Stunde fahren sollen ...... »==8 
Von einer allgemeinen Anwendbarkeit obiger Verhaltnifszahlen 
kann demnach wohl nicht die Rede sein. Die Gröfse des Canalquer 
schnitts oder der Verhältnifszahl n ist vielmehr von Fall zu Fall fest 
zustellen, wobei aber nicht nur die von n abhängigen Schiffswider- 
ständc, sondern auch das Schiffsmatferial, die Art des Betriebs, die 
zulässige Fahrgeschwindigkeit, die zu erwartende Verkehrsmenge, die 
Bauunterhaltungs- und Verwaltungskosten, die Speisungswasser- 
2 ) Bellingrath, Studien über Bau- und Betriebsverhältnisse eines 
deutschen Canalnetzes, 1879, $. 136. 
3 ) Schlichting, Normalprofile für Binnenschiffahrtseanäle, Wien 
1886, S. 20. 
U Rankine, Handbuch der Bauingenieurkunst; deutsch von 
Fr. Kreuter, 1888, S 262. 
ä) Siehe Proces-verbaux du congres international de navigation 
mtörieure tenu ä Bruxelles, 1885, S. 121.
	        

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