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Tonkünstler-Lexicon Berlin's / Ledebur, Karl, Freiherr von (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Sonstige Beteiligte:
Preussen / Ministerium der Öffentlichen Arbeiten
Titel:
Zentralblatt der Bauverwaltung : Nachrichten d. Reichs- u. Staatsbehörden / hrsg. im Preußischen Finanzministerium
Weitere Titel:
Centralblatt der Bauverwaltung
Zentralblatt für Bauverwaltung
Erschienen:
Berlin: Ernst 1931
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2008
Erscheinungsverlauf:
1.1881 - 51.1931(8.Apr.)
ZDB-ID:
2406062-8 ZDB
Spätere Titel:
Zentralblatt der Bauverwaltung vereinigt mit Zeitschrift für Bauwesen
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1889
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibiothek Berlin, 2008
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14024353
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Nr. 27A

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Volltext

674 Zerncr. - Zimmermann. Sing-Akademie, neben der No. 1., wo ihr Name bei ihrem Leben stand, die Stelle stets leer licss und die Liste der anwesenden Mitglieder mit No. 2. begann. Ihre von Schadow gefertigte Marmorbüste ward am 13. Oct. 1807 feierlich in der Sing-Akademie einge- weiht, zugleich ein Oelgemliltle von dem Sohne Schadow's. Es stellt Julie Z. dar, wie sie von der heiligen Cäcilia Unterricht im heiligen Gesange erhält. Beide Kunstwerke wurden Eigenthnm der Sing-Akademie, die Büste ist im Vorsaale der K. Loge aufgestellt, das Gemälde befindet sich in dem danach genannten "Cäcilien- Saale". Zerner (L. ), K. Kammermusikus und '\Valdhornist der Kapelle zu Berlin, ward 1824 bei derselben angestellt und 1860 pensionirt. Er ist auch ein gründlicher Clavierlehrer. Zeuner (Carl), K. Kammermusikus zu Berlin, liess sich 1801 daselbst als Cla- vierspieler hören. Von seinen Compositionen erschienen: Die Versöhnung des Oberon und der Titania, Quadrille, auf der letzten Redoute aufgeführt. Berlin, Böheim u. beim Comp. 1796. - Polonoise p. Pf. Oranienburg, Werkmeister (Schlesinger). - Var. p. Pf. Wien, Mollo. Fant. et Rond. it Ja Polonoise p. Pf., o p. 5. Lpz. Br. & H. - Fant. p. Pf. s. un Air de Ia petite Russie, op. 7. ebend. - 3 Valses et 1 Marche p. Pf. o p. 8. ebend. Zlnanaer (Robert). Geboren zu Berlin d. 17. Januar 1828, studirte dort von 1848-50 Philosophie, machte hierauf beim Prof. Dehn musikalische Studien, und dann zur Vollendung seiner musikalischen Ausbildung eine Reise nach Italien, worauf er als Musiklehrer in Berlin lebte und als solcher seit 1856 auch bei der Akademie der Ton- kunst daselbst angestellt war. Er starb d. 5. Dec. 1857 zu Berlin. Seine Vorträge, die er 1857 über alte Geschichte des Claviers im Künstlerverein hielt, fanden grossen Beifall. Von ihm erschienen: Gedanken beim Erscheinen des 3tcn Bandes der Bach- gesellschaft in Leipzig. Berl. W. Hertz 1854. Zinnuerle (Carl), Sänger und Schauspieler beim K. Nationul-Theater zu Bcrlin. Geh. 1755 zu Wien, betrat dasclbst als Alexis (Deserteur) zuerst die Biihne, ging 1787 nach Berlin, wo er am 17. ,Januar d. J. als Alcindor (d. schöne Arsene) debiitirte und bis 1799 blieb, * ZlntDiermann (August), K. Kammermusikus und 1ster Violinist der Ka- pelle zu Bcrlin. Geboren d. 28. l\Iärz 1810 zu Zinudorf bei Straussberg, wo sein Vater Lehnschulze war. An dem Tage, als dieser beerdigt ward, brach in dem Dorfe Feuer aus und zerstörte das Gehöft der Familie. Der Prediger des Orts, Namens Pape, der kinderlos war, nahm den 6jährigen August an Kindesstatt an und bildete ihn nicht allein wisscnschaftlic h aus, sondern ertheiltc ihm auch, da er ein leidenschaftlicher Freund der Musik war, Unterricht in derselben, Bis zu seinem 8ten Jahre musste der Knabe unter seines Adoptivvaters Leitung tüchtig die Schulen von Rode, Kreutzer und Baillot studiren, alsdann fand Pape seinen Unterricht nicht mehr ausreichend und über· gab ihn dem Stadtmusikus Lupin in Straussberg, der bis zu seinem lOten Jahre wöchent· lieh einmal nach Zinndorf kam, später aber den Schiilcr zu sich kommen liess. Auf Hath eines Verwandten ward der junge Z., als er 13~ Jahr alt war, nach Berl.in ~e­ schickt, um sich zum Eintritt in die 1\löser'sche Musikschule einer Prüfung im Viohnsp1el zu unterwerfen. Die Prüfung fiel günstig aus, und nachdem er erst eingesegnet war, trat er in die Musikschule ein und besuchte nebenbei das '\V erdersehe Gymnasium. Bald zeichnete er sich unter den übrigen Schülern vortheilhaft aus, ward von Möser bei jeder Gelegenheit bevorzugt, zum Solospiel herangezogen, musste mit ihm Doppel-Concerte spielen und erhielt, 17 Jahre alt, eine Unterstützung aus dem Spontini-Fond. !m Jahre 1828 ward er bei der K. Kapelle angestellt. Seine Vorliebe fiir Qua~tett-Mus1k veran· Jasste ihn ein stehendes Quartett zu bilden; ausserdcm musste er bei dem damals be- rühmten Möscrschen Quartett die 2tc Geige spielen. Um diese Zeit unt~rnahm er auc~ seine erste Kunstreise, spielte im Hof- 'l'heater zu W cimar in den ZwiHChenakten m~t vie-lem Beifall, ging hierauf nach Dobran, wo er mit dem Herzog von Cambridge mus•· cirte, und besuchte von dort aus Hamburg, Bremen u. a. Orte. Im J. 1836 unternahm er seine 2te Kunstreise, gab in Cöln ein Concert zum Besten Bee~hoven's Denkmal, setzte dann seine Reise über Aachen nach Brüssel fort, wo er ller10t kennen lernte.

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