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Frau Buchholz im Orient / Stinde, Julius (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Inhaltsverzeichnis: Frau Buchholz im Orient / Stinde, Julius (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Stinde, Julius
Titel:
Frau Buchholz im Orient / von Julius Stinde
Erschienen:
Berlin: Verlag von Freund & Jeckel, 1888
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Umfang:
238 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15423206
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Stin 8 d
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Das gelobte Land

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Frau Buchholz im Orient / Stinde, Julius (Public Domain)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Widmung
  • Inhalt
  • Karte
  • An Bord des "Gwalior". 19. Februar 1888
  • Auf dem Mittelmeer
  • Alexandrien
  • Durch das Delta
  • Kairo, die Wüstenstadt
  • Eine Landparthie nach den Pyramiden
  • Wanderungen durch Kairo
  • Nach dem oberen Nil
  • Zweiter Aufenthalt in Kairo
  • Das gelobte Land
  • Von Jerusalem nach Athen
  • Konstantinopel
  • Heimwärts
  • Werbung
  • Rückdeckel

Volltext

Frau Buchholz im Orient. 
in die Vergangenheit zu schauen. Wie schön warst Du, Je- 
rusalem. Um Dich weinte Jesus. 
Wie gefangen haftet der Blik, er vermag sich nicht von dem 
Tempelplatz zu lösen, der in gewaltiger Ausbreitung fast die 
Hälfte der uns zugewandten Stadtseite einnimmt. Wer ihn 
hätte sehen können mit dem strahlenden Hause Jehovas, mit 
Schaaren Unbetender in festlichen Gewändern, die den Altar 
umstanden, auf dem das Brandopfer rauchte. Ob wohl der 
Wind den Gesang der saitenspielenden Chöre und den feier- 
lichen Hall der Posaunen Hierher trug, bis an den blühen- 
den Berg? 
Die Anhöhe jenseits des Tempelplatzes ist Sion, der vier- 
ekige Thurm, der sich scharf gegen die reine Luft abzeichnet, 
wird der Thurm Davids genannt, weil dort einst die KRönigs- 
burg stand. Sie war der höchste Punkt Jerusalems, zur 
Festung wohl gewählt. Die Stadt selbst zwängte sich zwischen 
Sion und den Tempelberg ein, wie noch heute, und erweiterte 
sich allmälig nach Norden zu, wo der Weg gen Damaskus 
führt. So giebt sich die älteste natürliche Anlage kund, an 
der die Zeit nichts zu ändern vermochte, denn was auch zer- 
stört und umgebaut wurde, die Berge blieben an ihrer Stätte, 
die Thäler verschwanden nicht wie die Gassen. 
Und noh Eins war wie vor Jahrtausenden: der Blik 
vom Oelberg nach der anderen Seite in das Land, das der 
Jordan durchströmt. Unterhalb des Oelberges reihen sich 
Höhenzüge an Höhenzüge mit schwarzgrauen Ruppen, kahlen, 
felsigen Abhängen und wellenförmigen Senkungen, die der 
AFersmann bestellt. In weiter Ferne zieht sich ein hohes 
Gebirge hin, das, in bläulichen Duft gehüllt, zuletzt mit dem 
Himmel verschwimmt, so daß sich ein ungeheures Thal dem 
Auge darbietet. Inmitten des Thales, das dunkle Grün, um- 
randet die Ufer des Jordans und die blaue, langgedehnte 
Fläche, die im Sonnenglanze schimmert wie azurfarbene Seide, 
ist das todte Meer. Nun sahen auch wir den Salzsee, nach 
dem die Freunde geritten waren. 
Als wir den RüXweg antraten, versuchten wir, einen 
ebeneren Pfad zu gehen, es wäre uns das jedoch bald übel 
bekommen, denn er führte uns zu einer Baumgruppe, in 
deren Schatten sich mohammedanische Frauen und Rinder mit 
Sdaufeln und ällerlei Spielen die Zeit vertrieben, wobei sie 
186
	        

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