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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1886 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1886 (Public Domain)

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Zeitschrift

Sonstige Beteiligte:
Preussen / Ministerium der Öffentlichen Arbeiten
Titel:
Zentralblatt der Bauverwaltung : Nachrichten d. Reichs- u. Staatsbehörden / hrsg. im Preußischen Finanzministerium
Weitere Titel:
Centralblatt der Bauverwaltung
Zentralblatt für Bauverwaltung
Erschienen:
Berlin: Ernst 1931
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2008
Erscheinungsverlauf:
1.1881 - 51.1931(8.Apr.)
ZDB-ID:
2406062-8 ZDB
Spätere Titel:
Zentralblatt der Bauverwaltung vereinigt mit Zeitschrift für Bauwesen
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1886
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibiothek Berlin, 2008
Fußnote:
Fehlende Seiten: Seite 263-266 in Digitalisierungsvorlage nicht enthalten
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14018499
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Nr. 52

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1886 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des VI. Jahrgangs, 1886.
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  • Nr. 51
  • Nr. 51A
  • Nr. 52

Volltext

518 
Centralblatt der Bauverwaltung. 
25, Dezember 1886, 
Untersuchungen Bauschingers bestimmt und durch Formeln aus 
gedrückt worden. Tetmajer findet 
A. für Schweifseisen: <t = Ö,(>0 + 0,35 t* -|- 0,08 o 2 ; 
B. für Flufseisen: 0 = 0,70 + 0,43 »-j- 0,10 t> 2 ; 
C. für Flufsstahl: a = 0,83 + 0,64 v + 0,25 o 2 . 
Hierin bedeutet a die zulässige Beanspruchung in Tonnen f. d. qcm 
und v das Verliiiltnifs der Grenzspannungeu (v <C 1). Die oberen 
Zeichen gelten, wenn beide Grenzspannungen Zug oder beide Druck 
sind; die unteren, wenn Zug und Druck wechseln. Näheres hier 
über, sowie auch eine vergleichende Zusammenstellung der Ergeb 
nisse dieser und der sonstigen verwandten Formeln von Gerber, 
Launhard, Weyranch ü. a. findet sich in Nr. 24 auf Seite 142 
der Schweizerischen Bauzeitung. Uebrigens enthalten auch die 
Formeln von Tetmajer einen willkürlichen Siclierheitsfactor (=3,5); 
sie schliefsen also denselben, schon in Nr. 17 des Centralblattes der 
Bauverwaltung für 1885 (auf Seite 172) gerügten inneren Widerspruch 
ein, wie alle älteren Formeln. Durch die Anwendung jenes Factors 
werden nämlich die Grenzen, zwischen denen sich die wirklichen 
Spannungen bewegen, ganz andere, als die bei Ableitung deT 
Gleichungen benutzten, d. h. die Voraussetzungen, welche den Formeln 
zu Grunde liegen, stimmen durchaus nicht mit der Wirklichkeit über 
ein. Hiernach dürften die Formeln von Tetmajer kaum von gröfscrem 
Werthc sein, als diejenigen seiner Vorgänger. Uebcrhaupt erscheinen 
neben einem so grofsen, willkürlichen Sicherheitsfactor alle theore 
tischen Feinheiten gegenstandslos. — Z. — 
Elektrotechnische Lehranstalt in Mailand. Die italienischen 
Tagesblätter haben vor kurzem ausführliche Angaben über einen 
Brief veröffentlicht, welchen ein Bürger Mailands an den Director 
der dortigen Technischen Hochschule (Regio istituto tccnico 
superiore), Professor Francesco Brioschi, gerichtet hat und in dem er 
ein vorläufiges Geschenk von 400 000 Lire zur Gründung einer höheren 
elektrotechnischen Lehranstalt anbietet. Der grofsmüthige Stifter 
heifst Carlo Erba und ist ein Mann, welcher sich durch Fleifs 
und eigene Kraft von einem einfachen „Fabbricante di pillole“ 
(wörtlich Pillenmacher) zum Besitzer einer der bedeutendsten Fabriken 
für mcdicinisehe Erzeugnisse aufgeschwungen hat. Seine Waren 
finden nicht nur in Italien und vielen anderen europäischen Ländern, 
sondern auch in den überseeischen Erdtheilen Absatz. Es mufs hier 
eingeschaltet werden, dafs die Anwendung der Elektricität für ge 
werbliche Zwecke in der ganzen Lombardei bereits eine sehr grofse 
Ausdehnung angenommen hat. So besitzt beispielsweise Mailand augen 
blicklich auf der ganzen Erde die vielleicht umfangreichste Hauptstation 
für elektrisches Licht, die bekannte Anlage in Ncw-York nicht aus 
genommen. Man kann fast sagen, dafs in diesem Theile Ober-Italiens 
die Verwendung von Elektricität schon eine allen Leuten ziemlich ver 
traute Sache geworden ist. — Der erwähnte Brief von Erba enthält 
nähere Angaben, wie die neue Anstalt einzurichten ist und welche 
Bedingungen an die Hergabe des Geldes geknüpft werden. Zunächst 
spricht sich Erba dahin aus, dafs die Anstalt die Aufgabe zu erfüllen 
habe, das auf dem Gebiete der Elektricität bisher Erforschte zu 
lehren, es aber auch durch fortgesetzte Versuche weiter zu ent 
wickeln. Sodann will er, dafs die Anstalt seinen Namen '■Carlo Erba* 
führe und dafs sie der erwähnten technischen Hochschule als eine 
besondere Abtheilung beigegeben werde. Demgemafs sollen als Hörer 
und Theilnehmer an den Uebungcn im Laboratorium alle Studenten 
der Abtheiluug für Gewerbe-Ingenieure der Mailänder Hochschule, 
aufserdem aber auch alle diejenigen zugelassen werden, welche die 
Diplome als solche bereits erworben haben. Das von der Regierung 
zu ernennende Lehrerpersonal soll aus einem ordentlichen Professor 
mit 6000 Lire Gehalt, einem aufserordentlichen Professor mit 3500 Lire 
und mehreren Assistenten mit je 1500 Lire bestehen. Das Labora 
torium soll mit allen nothwendigen Vorrichtungen für jede Art der 
Anwendung der Elektricität ausgestattet werden, auch alle neuesten 
Maschinen usw. erwerben, damit wirklich nutzbringende Versuchs 
arbeiten vorgenommen werden können. 
Da augenblicklich wieder im italienischen Parlament Verhand 
lungen darüber schweben, ob die technischen Hochschulen zwcck- 
mäfsig als selbstständige Anstalten zu belassen oder mit den Uni 
versitäten unmittelbar zu verbinden seien, etwa in der Art, dafs eine 
besondere technische Faeultät neben der philosophischen Facnltät 
gegründet werde, so ist es nicht unmöglich, dafs die Mailänder Hoch 
schule gelegentlich zur Auflösung kommt. Für solchen Fall hat Erba 
festgesetzt, dafs seine Stiftung au die Stadt Mailand fallt mit der 
dieser auferlegten Verpflichtung, irgend eine andere Lehranstalt unter 
der Bezeichnung Carlo Erba zu gründen. Wie nicht anders zu er 
warten, hat das Vorgehen Erbas in ganz Italien, besonders aber in 
Mailand, welches bereits auf eine stattliche Anzahl grofsartiger, allein 
durch private Freigebigkeit entstandener Anstalten hinweisen kann, 
die freudigste Ueberraschung hervorgerufen. P. K. 
Die Frage der Umgestaltung der Stadtmitte tob Floreuz, worüber 
wir im vorigen Jahrgang d. Bl. (Seite 510 u. f.) berichtet haben, scheint 
durch den letzten Besuch des Königs Humbert wieder einige Nahrung 
erhalten zu haben und sich endlich doch nunmehr einer von allen 
Seiten ersehnten Entscheidung zuwenden zu wollen. Der König hatte 
bei seiner Anwesenheit den Ghetto besucht und sich für eine rocht 
schnelle Aufräumung desselben ausgesprochen, auch nachträglich 
noch sein warmes Interesse für die Sache kundgegeben. Es ist nun 
jedenfalls erfreulich, dafs der nach allen Richtungen hin treffliche 
Bcnnert’sche Vorschlag der Anlage einer Piazza Strozzi sich 
seitdem auch in weiteren Kreisen in Florenz die gebührende An 
erkennung und gerechte Verthcidigör erworben bat. Bekanntlich 
war es zuerst der verstorbene Dombaumeister de Fabris, welcher 
dem Bennert’schen Plan volle und unumwundene Anerkennung zollte. 
Der Florentiner Ingenieur Carlo Papini, welcher schon im Februar 
dieses Jahres einen vielbesuchten Vortrag über die Frage hielt, hatte 
am 10. November eine neue Versammlung in der philologischen Ge 
sellschaft anberaumt und sprach sich in derselben über das Gutachten 
de Fabris’ aus, welches derselbe als Berichterstatter vor dem Gemeinde 
rath abgegeben. De Fabris war kein Redner, aber bei dieser Gelegen 
heit wurde er, sich beseelend an dem heiligen Feuer der Kunst, 
beredt. Er sah die Piazza Strozzi, wenn sie gelungen sein würde, 
blendend durch das Ansehen, das ihr verliehen würde durch denPalazzo 
Strozzi, streng, grofsartig ernst mit seinen unübertrefflichen monumen 
talen Linien, und den Palazzo Strozzino, im Bau vollendet, lauter, 
schön und gewählt gebildet. Und wo er sich auch hinwandte, sah 
er nur Bilder, durch die Wechsel der in schöner Harmonie geordneten 
Linien überraschend, und wurde weich bei dem Gedanken, dafs die 
Schöpfungen jener geistvollen Menschen, keusch und ruhig und gleich 
wohl so dreist und kernfest, endlich eine schickliche Umgebung ge 
funden haben würden. Er rief die Vorschriften der gröl'sten Meister 
über Perspective, vor allen andern die des Leonardo da Vinci, 
ins Gedächtnifs zurück, sie mit seinerjStimme und seinem Urtheii 
bekräftigend, und erläuterte sie in passender Verwendung, dabei 
zeigend, wie es nothwendig sei, den frmen Raum zu verlängern vor 
der Front des Palazzo Strozzi, die manlbis dahin noch nicht einmal 
in ihrer ganzen Grofsartigkeit bewundern konnte. — Es war die letzte 
Sitzung, der er beiwohnen konnte, das letzte Mal, glaube ich, dafs 
sein warmes, begeistertes und begeisterndes Wort eine gute und 
heilige Sache beschützte. Bald darauf wurde er krank und starb, und 
der Plan der Piazza Strozzi verlor seinen wichtigsten und über 
zeugtesten Vertheidiger. Doch ist ja Papini selbst einer der eifrigsten 
Verfechter des guten Gedankens und dieser kann doch nicht deshalb 
weniger werth sein, weil ihn ein zufällig nicht in Florenz Geborener 
vorgCschlagcn, der aber Italien und gerade besonders Florenz wie 
seine zweite Ileimath liebt und im übrigen der Sache vollkommen 
uneigennützig gegenübersteht. 
Es kann wohl auch nicht Ernst sein, dafs man hier im Herzen 
des altehrwürdigen Florenz, wo noch eine Reihe so charakteristischer 
Erinnerungen aus der Zeit des Mittelalters sich erhalten haben, nun 
plötzlich damit aufräumen und einen jener unförmig grofsen neuen 
Plätze vielleicht avilegen will, dessen Besetzung mit Zinshäusern, die 
allen möglichen neuzeitlichen Anforderungen Rechnung tragen müssen, 
gerade in dieser Nachbarschaft den allermerkwürdigsten Eindruck 
machen müfste. Nicht «rimodernare“, sondern *riordinare“! Hoffen 
wir, dafs auch im Gemeinderath sich diese Ansicht mehr und mehr 
Bahn bricht! F. O. S. 
Auf (len russischen Binnengewässern waren im Jahre 1885 nach 
Ausweis der soeben von der Statistischen Abtheiluug des russischen 
Ministeriums der Verkehrswege veröffentlichten Uebersieht im ganzen 
1382 Dampfschiffe vorhanden. In dieser Zahl sind eingerechnet 
00 Dienstschiffe, d. h. Schiffe der Aufgichtsbeamten, der Flufspolizei, 
Fahrzeuge zur Ausführung verschiedenartiger Arbeiten usw., sowie 
109 See- und Küstendampfer, welche zum Thcil die Binnengewässer 
benutzt haben. Nach den einzelnen Flufsgehieten verthcilcn sich, die 
Gesamtzahl 
Dfcnst- 
pchiffe 
See- und 
Kösten-Dampfer 
Flufsgebiet der Weichsel 
23 
2 
— 
•1 
des Njemen 
14 
1 
— 
der westl. Dwina (Düna) • 
42 
— 
4 
* 
des Dnjester 
5 
1 
des Dnjepr 
145 
10 
39 
J! 
des Don 
07 
5 
52 
r 
der Narowa 
14 
1 
_ 
V 
der Newa 
206 
19 
1 
der nördlichen Dwina . . 
69 
13 
10 
r 
der Wolga 
766 
88 
2 
Aufserdem 
im Hafen von Peruau . . 
1 
1 
— 
Zusammen 
1382 
90 
109 
Ende des VI. Jahrgangs, 1886. 
Druck von J.Kerskes, Berlin.
	        

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