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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1884 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1884 (Public Domain)

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Zeitschrift

Sonstige Beteiligte:
Preussen / Ministerium der Öffentlichen Arbeiten
Titel:
Zentralblatt der Bauverwaltung : Nachrichten d. Reichs- u. Staatsbehörden / hrsg. im Preußischen Finanzministerium
Weitere Titel:
Centralblatt der Bauverwaltung
Zentralblatt für Bauverwaltung
Erschienen:
Berlin: Ernst 1931
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2008
Erscheinungsverlauf:
1.1881 - 51.1931(8.Apr.)
ZDB-ID:
2406062-8 ZDB
Spätere Titel:
Zentralblatt der Bauverwaltung vereinigt mit Zeitschrift für Bauwesen
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1884
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibiothek Berlin, 2008
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14007843
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
No. 43

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1884 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des IV. Jahrgangs.
  • No. 1
  • No. 2
  • No. 3
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  • No. 5
  • No. 6
  • No. 7
  • No. 8
  • No. 9
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  • No. 40
  • No. 41
  • No. 42
  • No. 43
  • No. 44
  • No. 45
  • No. 46
  • No. 47
  • No. 48
  • No. 49
  • No. 50
  • No. 51
  • No. 52

Volltext

443 
I#, 4S. Centralblatt der Bauverwaltung. 
INHALT. Nichtamtliche® ■,-IHe Klosterkirche von .Jtricbow. — Tminel clev schweizerischen Eisciihahnen. — 6 eher Kupplungen zwischen Locomotivc mal Tender. — Ver 
mischtes: Rosten d«r Schienen. — Spanische Eisenbahneii. — Technische Hochschule in Berlin. ~ B ii chersc h a u. 
Die Klosterkirche ron Jerichow. 
Von F. Adler. 
Unter dem Titel: »Wanderungen in der Mark Brandenburg. 
1. Jerichow* 4 hat Herr Prof. Schäfer in No. IG, 1", IS und *23 des 
gegenwärtigen Jahrgangs d. Bl. einen Aufsatz veröffentlicht, welcher 
die bisher fast allgemein angenommene Zeitteilung der oben genannten 
Kirche in Zweifel zieht und durch eine andere, um ein halbes Jahr 
hundert jüngere, zu ersetzen sucht. Bei der Wichtigkeit des Gegen 
standes, und da die Ausführungen des Verfassers in wesentlichen 
Punkten auf Grund von älteren Arbeiten gegen mich gerichtet sind, 
halte ich es für Pflicht, die Sache noch einmal zu erörtern, damit 
nicht aus meinem Schweigen auf Zustimmung zu seiner Hypothese 
geschlossen werden kann. 
Die Ansicht, daß Jerichow, weil /.wischen 1147 und 1152 be 
gonnen, als »der erste sicher documentirte Backsteinbau in 
der Mark Brandenburg nicht nur, sondern im Umfange des 
oben genannten Ländergebietes* [d. h. kurz gesagt der balti 
schen Länder] zu betrachten sei, hat zuerst F. von Quast im deut 
schen Kunstblatte 1850, S. 233 ff. ausgesprochen, während Franz 
Mertens in seinen in demselben Jahre veröffentlichten chronogra- 
phischeu Tafeln der Baukunst des Mittelalters in Deutschland den 
noch erhaltenen Bau auf 1260—70 ansetzte, *— eine Auffassung, von 
welcher dieser ausgezeichnete und bahnbrechende Forscher sehr bald 
zurück gekommen ist. Es ist begreiflich, dafs bald nach dem Beginne 
meiner Studien über den Backsteiubau in Norddeutschlaml —1855 — 
gerade diese Frage mich in erster Linie beschäftigen mufste. Erst 
nachdem ich das geschichtliche Material (soweit es damals gedruckt 
vorlag) gesammelt und den Bau selbst, theiis mit b'reunden und 
Schülern, mehrere Male genau untersucht uucl die allmählich aus- 
gebildetc bauanalytische Methode auf die Hauptwerke der romanischen 
Baukunst in Sachsen, in der Mark und in der Lausitz ausgedehnt 
hatte, habe ich in den »Mittelalterlichen Backstein-Bauwerken des 
Proufsischcn Staates 44 I. S. 36 ff. die von mir gewonnenen Ergebnisse 
1860 veröffentlicht. 
Abgesehen von einigen Modificatiojien. wie z. B. der, duß ich 
den Kern dev Anlage — Chor, Kreuz und Langhaus — auf 1140—50 
und Krypta, Hauptapsis und Nebenchöre auf 1200—10 ansetzen zu 
sollen glaubte, mufste ich F. von Quast in der Hauptsache zustimmen; 
ebenso in der Datirung der zweithürmigen Westfront auf Mitte des 
XIII. Jahrhunderts — Die damals gewählte Zeitstellung halte ich mit 
Ausnahme einer längst als notliwendig erkannten Verbesserung in der 
Bauanalyse noch heut für vollkommen richtig. Aber die Thatsaclic, 
dafs competente Kunstforseher wie Mertens, Ottc, Lotz, Bergan u. a* 
oder gründliche Geschichtskenner des engeren Vaterlandes wie Riedel, 
v. Ledebur, Voigt, Holtze, Winter u. a. unserer Auffassung zu- 
gestirnmt haben, kann nicht genügen, wenn von berufener Seite ein 
Widerspruch erfolgt, der sich auf Beweismittel gründet, die meinem 
verewigten Freunde von Quast und mir entgangen oder von uns 
falsch angewendet sein sollen. 
Da jede baugcschichtllche Untersuchung gegründet werden raufs 
auf 1) die Sammlung aller direct oder indirect überlieferten für die 
Baugeschichte nutzbaren Thatsachen, 2) die bautechnische Analyse — 
beides nicht auf ein Denkmal beschränkt, sondern auf eine möglichst 
grofse Anzahl von angenähert gleichzeitigen Bauwerken ausgedehnt, 
um von den sicher datirten Monumenten auf die unsicher oder gar 
nicht datirten Rückschlüsse machen zu können — und 8) eine über 
sichtliche Zusammenstellung der durch Combination von l)und2) ge 
wonnenen Ergebnisse zum Zwecke der Bauchronologie einer Stadt, 
einer Provinz, eines Landes, so ist man im Falle einer Controverse 
berechtigt zu prüfen, auf welchen Grundlagen die entgegengesetzte 
Auffassung beruht und ob nach gleichen bezw. ähnlichen Gesichts 
punkten verfahren worden ist. 
Da ist es zunächst zu bedauern, dafs Herr Schäfer seine Unter 
suchung nicht auf die breite Basis einer summarischen Zusammen 
stellung der von ihm neu datirten Baudenkmäler in den Bisthümern 
Havelberg und Brandenburg gegründet hat (wie es von Quast 
a. a. O, S. 241 gethan hat und wie es meinerseits a. a. 0. I. S. 33 ff. 
für die Altmark geschehen ist), sondern dafs er unter streifender Her 
anziehung von drei kleinen Bauten in der Nähe sich nur auf Jerichow 
beschränkt. Das ist ein Mangel, der bei älteren Kunstforschern wohl 
oder übel ertrageu werden raufs, der aber jetzt nachdem wir durch 
Mertens das werthvolle Hülfsmittel der chronographischen Tafeln be 
sitzen, sich schwer rechtfertigen läfst. Man kann heutzutage nicht 
mehr ein einzelnes Bauwerk herausgreifeu und abgelöst von den ver 
wandten Werken derselben Epoche chronologisch fixiren wollen, ins 
besondere nicht ein Werk wie Jerichow, das an dem Anfänge einer 
neuen und bedeutsamen Entwicklung steht, weil, wie die Lage der 
Fäden in einem gemusterten Gewebe, die Zeitstcllung der einen 
Kirche die der andern mehr oder weniger bedingt. Hätte Herr 
Schäfer sich eine chronographische Tafel des Xf I. und XIII. Jahrhunderts 
für die baltischen Länder, ja nur für die Mark Brandenburg ent 
worfen, so würde er sofort gesehen haben, dafs seine Datirung von 
Jerichow nicht blofs wegen der Widersprüche mit urkundlich ge 
sicherten gleichzeitigen Denkmälern sehr zweifelhaft erscheint, sondern 
wegen der dadurch nothwendigen Gesamt Verschiebung aller spateren 
Denkmäler sich überhaupt nicht halten läfst. 
Demnächst mufs ich einigen historischen Behauptungen des Hrn. 
Schäfer enfgegentreten. Wenn derselbe a. a. O. S. 150 wörtlich 
sagt; »Wirkliche auf den Bau bezügliche Nachrichten sind bis jetzt 
nicht aufgefanden worden (auch nicht etwa A blafsb riefe) und 
sind so muß ich einerseits bezweifeln, dafs päpstliche oder 
bischöfliche Ablaßbriefe zur Förderung von Kirchenbauten im Ver 
laufe des XII. Jahrb. in Deutschland bereits Vorkommen 
— ich würde für einen Nachweis dankbar sein — und andererseits 
hervorheben, dafs die vorhandenen Urkunden, richtig interpretirt, voll 
auf genügendes Material liefern, um die bisherige Zeitstcllung sicher 
zu begründen. Ebenso mufs ich widersprochen, wenn er zur Ge 
winnung eines freieren Standpunktes die Behauptung aufstellt, dafs 
jene mittelalterlichen Klosterbrüder in ihren chronistischen Ergüsse»! 
im allgemeinen der eigenen Kirchenbauten nicht Erwähnung gethan 
hätten. Ich bin anderer Ansicht auf Grund der Fülle von Bau* 
naehrichten in den älteren Gcschicbtsquellen des Mittelalters, wie 
z. 33. in den Annalen und Chroniken, den Emulationen und Trans 
lationen, den Wunderberichten und Lebensbeschreibungen, also in 
Schriften, welche zum allergrößten Theile in Klöstern entstanden 
sind, und unter denen wieder eine erhebliche Anzahl die Schicksale 
des eigenen Hauses behandelt. Wie viele Einstürze, Brände, Zer 
störungen von Kirchen werden darin berichtet, sodann ihr Wieder 
aufbau, ihre Uonstruction und Ausstattung mit Malereien und plasti 
schem Schmucke In Stuck und Stein, mit sinnvollen Sprüchen an 
Wand und Decke, zuletzt oft ihre glanzvolle Einweihung. Unsere 
Monumenta Germaniae historica — um nur bei Deutschland 
stehen zu bleiben - bieten ein so reiches Material nach dieser Seite 
für die erste größere Hälfte des Mittelalters, dafs kein sorg 
samer Forscher an dieser Quelle mein- Vorbeigehen kann. Auch von 
Seiten der Bautedmiker verdienen die alten Klosterbrüder mehr An 
erkennung, als Ihnen hier von Herrn Schäfer gezollt wird. Bei aller 
von dem Mönchsthume unzertrennlichen Beschränktheit ihres Gesichts 
kreises haben sie uns über Personen und Sachen Nachrichten Unter 
lassen, die nirgends sonst, weder in Inschriften, noch in Urkunden 
zu finden wären. Woher wüßten wir wohl etwas über die so 
wichtige Berufung von Architekten, Malern und Werklouten aus 
Frankreich, aus der Lombardei, aus dem Exarchate nach Deutsch 
land im IX., X. und XI. Jahrhundert, oder von der umfassenden 
Kunstthätigkeit eines Bornward von Hildesheim, von der bau 
lichen Sinnesweise stolzer Erzbischöfe wie Willigis von Mainz 
oder Adalbert von Bremen, von der fast rnafsloscn Baulust einiger 
Achte wie Witigowo von Reichenau und Alfried von Hnyseburg u. a, 
wenn nicht von jenen treufleißigen Schreibern? Woher stammt die 
merkwürdige, bisher z« wenig gewürdigte Ueberlieferung des mos 
romanus, des Schema lonyobardinum, des opus norvegicunt, anglicum 
und francigenum auf deutschem Boden? Nur aus jenen Quellen, wenn 
sie der eigenen Bauten gedenken. Ich beschränke mich darauf, an 
die zum Theile ganz unschätzbaren Mittheilungen zu erinnern, welche 
wir den Klöstern und Stiftern von Fulda, St. Gallen, Reichenau, 
Petershausen, Lütticli, Utrecht, Lobes, Bremen, Klosterrath, Huyse- 
burg. Colmar, Wirnpffen u. s. w. verdanken, und spreche es unverholen 
aus, daß wir ohne jene Nachrichten nur eine sehr dürftige ßauge- 
schichtc des Mittelalters würden herstcllen können? 
Es ist nun für den vorliegenden Fall gleichgültig, ob jemals eine 
Chronik von Jerichow geschrieben worden ist oder nicht, — eine alte 
Spur liegt allerdings vor — denn die Tbatsache, dafs in benachbarten 
Klöstern desselben (PrUmonstratenser) Ordens und gerade in jener 
Zeitepoche Chroniken geschrieben wurden, die trotz ihres theilweis 
trümmerhaften Zustandes, in welchem sic überliefert sind, zu den 
wichtigsten Quellen der bvandeuburgischen Geschichte gehören, wie 
die Chroniken von Gottesgnade, Leitzkau, Brandenburg, die Jahr 
bücher von Magdeburg und Pöhlde, beweist in bündiger Weise, dafs 
selbst an der östlichen Reichsgreuze, wo damals noch immer eine 
schwere friedlose Zeit herrschte, fleißige Mönche den Trieb besaßen, 
geschichtliche Thatsachen zu verzeichnen. .Selbst einige wichtige 
Baunachvichtcn haben sich hier erhalten.
	        

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