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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe III.1883 (Public Domain)

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Periodical

Other:
Preussen / Ministerium der Öffentlichen Arbeiten
Title:
Zentralblatt der Bauverwaltung : Nachrichten d. Reichs- u. Staatsbehörden / hrsg. im Preußischen Finanzministerium
Other titles:
Centralblatt der Bauverwaltung
Zentralblatt für Bauverwaltung
Publication:
Berlin: Ernst 1931
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2008
Dates of Publication:
1.1881 - 51.1931(8.Apr.)
ZDB-ID:
2406062-8 ZDB
Succeeding Title:
Zentralblatt der Bauverwaltung vereinigt mit Zeitschrift für Bauwesen
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
720 Architektur
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Edition:
I. 1881, Inhaltsverzeichnis
Publication:
1883
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibiothek Berlin, 2008
Note:
Zentralblatt der Bauverwaltung I. 1881, Inhaltsverzeichnis
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14007850
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Berlin Newspapers and Journals

Issue

Title:
No. 51

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe III.1883 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhaltsverzeichniß des III. Jahrgangs.
  • No. 1
  • No. 2
  • No. 3
  • No. 4
  • No. 5
  • No. 6
  • No. 7
  • No. 8
  • No. 9
  • No. 10
  • No. 11
  • No. 12
  • No. 13
  • No. 14
  • No. 15
  • No. 16
  • No. 17
  • No. 18
  • No. 19
  • No. 20
  • No. 21
  • No. 22
  • No. 23
  • No. 24
  • No. 25
  • No. 26
  • No. 27
  • No. 28
  • No. 29
  • No. 30
  • No. 31
  • No. 32
  • No. 33
  • No. 34
  • No. 35
  • No. 36
  • No. 37
  • No. 38
  • No. 39
  • No. 40
  • No. 41
  • No. 42
  • No. 43
  • No. 44
  • No. 45
  • No. 46
  • No. 47
  • No. 48
  • No. 49
  • No. 50
  • No. 51
  • No. 52

Full text

Centralblatt der Bauverwaltung. 
Herausgegeben 
Jahrgang HL * m Ministerium der öffentlichen Arbeiten. 1883. No. 51. 
Erscheint jeden Sonnabend. 
Piftecnm.-Preis pro Quartil 3 Jt. 
Porto 75 Pf., f. d. Ansland l^OA 
Berlin, 22. December 1883. 
Redactlon: 
W.64 Wilhelm-Strafae 74. 
Expedition i 
W. 41 Wilhelm - Strafse 90. 
INHALT: Amtlioha«: Personal-NacHrtclitoiu — NtohUmtltahe«: Dev Ausbau der WasserstraCsa zwischen Paris und HafT«. (Schlafs.) — Vorrichtung jnm Verladen von Roh- 
producten auf Eisenbahnwagen, — Die Capelle der klinischen L'niversitäts-Institnte in Halle nJS. — Ausstellung nuf dem Gebiete der Hygiene und des Bcttnugs- 
wesens in Berlin 18s2/83. Xf. — Die Burg Dankwardcrode in Brauusrhweig. — Vermischtes: Sturmflut): au der Ostsee-Küste atu 4.;5. December d. J. — 
Sturnillnth au der Nordsee-Küste am 12. December d. J. — Verkelirsrerliältuisse auf der Berliner Stadt- und Kiugbafj». — Vollendung der Hafeuanlagen in 
Triest. — Einsturz der Siraiseribnicke hei ilykou-Zell in der Schweiz. — Petroleumvorladniig in Zarizyu an der Wolga. — Hechtsprechtmg. — 
Amtliche Mittheilungen. 
Personal-Nachrichten. 
Prenfsen. 
Des Königs Majestät haben Allergnädigst geruht, den im Ressort 
der Berg-, Bütten- und Salinenverwaltung augestellten Bauinspectoren 
Buchmaun in Schönebeck a. d. Elbe und l)r. Langsdorf in Claus 
thal. sowie dem Bau- und Maschinen-Inspector Dumreicher in 
Saarbrücken den Charakter als Bauratb zu verleihen, und ferner 
den Regierungs-Baumeistern von Weltzien und Mathies in Berlin 
die Erlaubnifs zur Annahme und Anlegung der ihnen verliehenen 
nichtpreufsischen Ordens-Auszeichnungen zu ertheilen, und zwar 
dem Ersteigen dos Ritterkreuzes J. Klasse des Großherzoglich 
Hessischen Verdienstordens Philipps des Grofsinüthigen und dem 
Letzteren des Officierkreuzes des Königl. Rumänischen Ordens der 
Krone von Rumänien. 
Der Regierungs - Baumeister Saigge in Stettin, welcher die 
Dieastgescbäfte des Garnison-Bauinspectors daselbst bisher probe 
weise wahrgenommen hat, ist zum Garnison-Bauinspcctor ernannt 
worden. 
Angestellt sind: der Regieruugs-Baumeister Albert Bluhm als 
Kreis - Bauinspector in l’illkallen und der Regierungs - Baumeister 
Adolf Hauke in Magdeburg als Baninspector und technischer llülfs- 
arbeiter bei der Königlichen Regierung daselbst. 
Der bisher bei der Königlichen Miuisterial-Baucominission in Berlin 
««gestellte Bauinspector Stocks ist als Kreis-Bauinspector nach 
Schleusingeu versetzt und die dadurch frei gewordene Local- Bau- 
beamtoQ-.Stelle in Berlin dem bisherigen technischen Hülfsarbeiter 
bei der gedachten Behörde, Wasser-Bauinspector Ertmann ver 
liehen worden. 
Zu Regierungs-Baumeistern sind ernannt: die Regierungs-Bau 
führer Franz Hüncrbeiu aus Elberfeld, Rudolf Henze aus Salz 
kotten, Gustav Uhlmann aus Braunschweig und Rudolf Schultze 
ans Berlin: 
zu Regierungs-Bauführern: die Candidaten der Baukunst Max 
Ameke aus Menden, Ernst Biedermann aus Harpstedt, Werner 
Ausborn aus Schwerin i. \l., Nicolaus Schröder aus Gnarrenburg, 
Alexander Ratkowski aus Ciollub, Georg Lübke aus ßülstringeu 
und Otto Vettevling aus Eisleben. 
Nichtamtlicher Theil. 
Redacteure: Otto Sarrazin und Karl Hinckeideyn. 
Der Ausbau der Wasserstraße zwischen Paris und Havre. 
Das Fluthgebiet der Seine erstreckt sich bis oberhalb Rouen, 
sodafs Seeschiffe bis zu 6,5 m Tiefgang mit der Fluth bis in den 
Ifafen von Rouen gelangen können. Der nach Herstellung der Fahr 
tiefe von 3 m in der Seine zu erwartenden Verkehrssteigerung für 
diesen Hafen mufste durch Erweiterung desselben Rechnung ge 
tragen werden. Diese Erweiterung besteht im wesentlichen in Aus 
führung sehr erheblicher Baggerungsarbeiten und in Verlängerung 
der Kais stromabwärts. Der Kai des linken Ufers wird um 798 ju, 
der des rechten Ufers um 1185 m verlängert. 
Von 1846 bis 1870 sind unterhalb Rouen an der Seine Deiche 
von 47 kui Gesamtlänge zur Ausführung gekommen, an welche 
sich gegen das Meer hin noch 13 km nicht wasserfreie niedrige 
Deiche anscblielsen. Der Zweck dieser Eindeichung war, durch Ein 
engung des lloclrwasscTprotils die Fahrtiefe so zu vergrößern, dafs 
Rouen für tiefgehende Seeschiffe zugänglich wurde. Früher konnten 
auf der Seine bis Rouen nur Schifte bis zu 2,8 m Tiefgang verkehren. 
Außerdem wurden durch die Deiche 7000 ha nutzbare An 
schwemmungen gewonnen. 
Die Krone der Hauptdeiche ist anfänglich um 0,50 in höher als 
der höchste Stand der Aequinoctialfluthen angelegt worden, wogegen 
die Verlängerungen der Deiche nach dein Meere hin mit ihrer Krone 
0,30 m unter der tiefsten beobachteten Ebbe liegen. 
Bei dem nothwendig gewordenen Wiederherstellungsbau der 
Hauptdeiche sollen dieselben um 1 m niedriger ausgeführt werden, das 
heifst mit ihrer Krone 0.23 m unter der Fluthhöhe der Springtluthen, 
jedoch 1,40 m über der Höhe der todten Finthen. Die alsdann noch 
verbleibende Höhe bietet keine Gefahr für die Schiffahrt, während 
sie eine zeitweise Ueberströmung gestattet, durch welche man eine 
allmähliche Aufhöhung der Anschwemmungen bis zur Deichkrone 
und damit eiue endgültige Sicherung der Deiche und besser nutzbare 
Anschwemmungen 211 erreichen hofft. 
iluß.) 
Der Hafeu von Havre ist von der Seine aus nur auf dem Wege 
durch die dem vollen Wogengange des Aermelmeeres ausgesetzte 
Seine-Bucht zu erreichen, welche von den gewöhnlichen Fiu/s*- und 
C'analschiffen der inneren Wasserstraßen nicht befahren werden 
kann. Der Flufsschiffahrts-Verkehr zwischen Havre und Rouen wird 
durch Verdeckbarken vermittelt. Diese gehen tiefer als die Flufs- 
und Canalschiffe und müssen daher in Rouen auf letztere umladen. 
Hieraus entsteht eine Erhöhung der Kosten des Verkehrs von Havre 
mit den inneren Wasserstraßen, welche für den Handel von Havre 
sich besonders deshalb fühlbar macht, weil die Ausfuhr der Einfuhr 
daselbst bei weitem nicht gleiebkommt. Im Jahre 1878 z. 13. haben 
die Einfuhrmassen im Hafen von Havre 1580000 Tonnen, die Ausführ- 
massen nur 380000 Tonnen betragen. Die Seeschiffe finden daher 
in Havre keine genügende Rückfracht und sind deshalb genöthigt, 
wcrtblosen Ballast einzuuehmen. Die Masse desselben beläuft sich 
auf 120 000 bis 150 000 Tonnen jährlich. Es leuchtet üiD, von welchem 
Vortheil es sein würde, wenn dieser Ballast ans Massengütern be 
stehen könnte. Bei dem gegenwärtigen Zustand der Wasserstrafse 
können solche Massengüter nicht genügend billig nach Havre ge 
schafft werden. Die Westbahn ist trotz Herabsetzung ihrer Frachtsätze 
für diesen Zweck auch nicht im Stande, diesem Handelsbediirfnifs 
von Uavre ausreichend Rechnung zu tragen. Seit längerer Zeit sind 
deshalb die Stadt und die Handelskammer von Havre bei der Staats 
regierung um Herstellung eines Canals eingekommen, welcher die Seine- 
bueht umgeht und den Flufsschiffen die Möglichkeit bietet, auf beson 
derem Wege in die Hafenbecken eiuzufahren, sodafs die Flufssebiffe, 
ohne denselben Weg wie die Seeschiffe durch den Vorhafen'- zu 
nehmen und letzteren dadurch hiuderlich zu werden, sich unmittel 
bar neben die Seeschiffe legen udö diesen ihren Inhalt abgeben 
können. 
Die Regierung erkannte, dafs es auch im öffentlichen Interesse
	        

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