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Gesund! leben in Berlin (Rights reserved) Ausgabe 2018,1 (Rights reserved)

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Gesund! leben in Berlin (Rights reserved) Ausgabe 2018,1 (Rights reserved)

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Gesund! leben in Berlin (Rights reserved) Ausgabe 2018,1 (Rights reserved)

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Periodical

Title:
Gesund! leben in Berlin / Herausgeber Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH
Other titles:
Gesund leben in Berlin
Früherer/frühester Titel: Patientenmagazin Vivantes
Publisher:
Vivantes, Netzwerk für Gesundheit GmbH (Berlin)
Publication:
Ottobrunn: Trurnit GmbH
Dates of Publication:
01.2014-
Scope:
Online-Ressource
ZDB-ID:
2886576-5 ZDB
Berlin:
B 940 Gesundheit. Soziales: Krankenhäuser
Urban Studies:
Kws 562 Soziale Infrastruktur: Öffentliche Gesundheit. Gesundheitspolitik. Gesundheitsdienst
DDC Group:
610 Medizin
Collection:
Communal services,services for the public
Society,Population,Social Affairs,Health
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access
Title:
Gesund! leben in Berlin / Herausgeber Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH
Other titles:
Gesund leben in Berlin
Früherer/frühester Titel: Patientenmagazin Vivantes
Publisher:
Vivantes, Netzwerk für Gesundheit GmbH (Berlin)
Publication:
Ottobrunn: Trurnit GmbH
Dates of Publication:
01.2014-
Scope:
Online-Ressource
ZDB-ID:
2886576-5 ZDB
Berlin:
B 940 Gesundheit. Soziales: Krankenhäuser
Urban Studies:
Kws 562 Soziale Infrastruktur: Öffentliche Gesundheit. Gesundheitspolitik. Gesundheitsdienst
DDC Group:
610 Medizin
Collection:
Communal services,services for the public
Society,Population,Social Affairs,Health
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
2018
Language:
German
Berlin:
B 940 Gesundheit. Soziales: Krankenhäuser
Urban Studies:
Kws 562 Soziale Infrastruktur: Öffentliche Gesundheit. Gesundheitspolitik. Gesundheitsdienst
DDC Group:
610 Medizin
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-12928564
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access
Collection:
Communal services,services for the public
Society,Population,Social Affairs,Health
Publication:
2018
Language:
German
Berlin:
B 940 Gesundheit. Soziales: Krankenhäuser
Urban Studies:
Kws 562 Soziale Infrastruktur: Öffentliche Gesundheit. Gesundheitspolitik. Gesundheitsdienst
DDC Group:
610 Medizin
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-12928564
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access
Collection:
Communal services,services for the public
Society,Population,Social Affairs,Health

Contents

Table of contents

  • Gesund! leben in Berlin (Rights reserved)
  • Ausgabe 2023,2 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2023,1 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2022,4 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2022,3 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2022,2 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2022,1 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2021,4 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2021,3 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2021,2 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2021,1 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2020,4 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2020,3 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2020,2 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2020,1 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2019,4 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2019,3 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2019,2 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2019,1 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2018,4 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2018,3 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2018,2 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2018,1 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2017,4 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2017,3 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2017,2 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2017,1 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2016,4 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2016,3 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2016,2 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2016,1 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2015,4 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2015,3 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2015,2 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2015,1 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2014,4 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2014,3 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2014,2 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2014,1 (Rights reserved)

Full text

7

ft’l\  1  u.  2.  Zentralblatt  der  Bauverwaltung.

45  000  Volt,  zur  Weiterschaffung  in  Freileitungen  nach  Dörverden  und.
dem  Werke  Wesertal,  auf  25000  Volt  für  das  Kabelnetz  zur  Stromversorgung ­
  der  Stadt  Hannover  (Herrenhausen)  und  der  übrigen  bisherigen ­
  Kraftwerke,  späteren  Umspannwerke  der  Straßenbahn,  nämlich
Vahrenwald,  Buchhölz,  Kircbrode,  Döhren,  Rethen  (Abb.  2).  Das
Kabelnetz,  welches  z.  T.  auf  Kosten  des  Staates,  z.  T.  auf  Kosten  der
Straßenbahn  ausgeführt  wird,  umfaßt  ein  Doppelkahel  3  X  70  qmm
6000  Volt  vom  Kraftwerk  nach  Glocksee,  ein  poppelkabel  3  x  70  qmm
25  000  Volt  vom  Kraftwerk  nach  Herrenhausen,  ein  Kabel  3  X  70  qmm
25  000  Volt  vom  Kraftwerk  über  Döhren  nach  Rethen,  ein  Kabel
3  X  70  qmm  25  000  Volt  von  Herrenhausen  über  Vahrenwald,  Buchholz,
Kircbrode  nach  Döhren.  —  Bei  zunehmender  Stromabgabe  sollen  alle
diese  Kabel  allmählich  verdoppelt  werden.
Die  bestehenden  Kraftwerke  der  Stadt  Hannover,  in  Herrenhausen
und  der  Straßenbahn  in  Vahrenwald,  Buchholz,  Kircbrode  und  Rethen
sowie  in  Glocksee  werden,  soweit  sie  nicht  vorläufig  —  s  oben  —
noch  weiter  betrieben  werden,  in  Umspannwerke  umgewandelt,  In
Rethen  wird  ein  Umspannwerk  für  25  000/60000  Volt  Spannung
errichtet,  an  welches  die  vom  Weserquellgebiet  herkommende
60000-Volt-Freileitung  von  3  x  70  qmm  Kupferquerschnitt  angeschloBsen
wird.  In  dieser  Freileitung  werden  Umspannwerke  zur  Versorgung
der  Kreise  Gandersheim  (Greene),  Alfeld  und  Gronau  und  für  einen
zweiten  Anschluß  des  WerkeB  Wesertal  errichtet;  in  Rethen  selbst
wird  die  Braunschweigisch-Hannoversche  Überlandzentrale  in  Nordstemmen ­
  sowie  die  Uberlandzentrale  Söhlde  angeschlossen.

Dem  Kostenanschlag,  durch  den  die  Mittel  im  Gesetzentwurf  angefordert
  werden, -  sind  Einheitpreise  zugrunde  gelegt,  die  um  40  vH
die  vor  Kriegsausbruch  gezahlten  übersteigen,  außerdem  sind  für
Unvorhergesehenes  noch  besondere  Beträge  eingesetzt.  Er  schließt
für  den  ersten  Ausbau  für  das  Kraftwerk,  das  vom  Staate  zu  erbauende
Kabeluetz,  die  Freileitungen  und  Umspannwerke  zur  Verbindung  mit
den  Wasserkraftwerken  bei  Dörverden  und  im  Weserquellgebiet
sowie  den  Ankauf  der  halben  Leitung  von  Dörverden  nach  Garbsen
mit  8500000  Mark  ab.  Im  ganzen  werden  für  den  vollen  Aushau
einschl.  des  Ankaufs  der  zweiten  Hälfte  der  genannten  Leitung  sowie
den  Bau  einer  Leitung  vom  Kraftwerk  Hannover  nach  Minden  zum
Anschluß  der  Überlandzentrale  Minden-Ravensberg  13000000  Mark
in  Anspruch  genommen  werden.
Mit  der  Fertigstellung  der  geschilderten  Anlagen  wird  der  Staat
im  Besitz  eines  der  größten  deutschen  Überlandwerke  sein,  das  im
wesentlichen  auf  gemeinnütziger  Grundlage  betrieben  werden  wird
und  das  von  Bremen  bis  zum  Main,  in  nordsüdlicher  Richtung
lückenlos  sich  ausdehnend,  Preußen  in  einen  östlichen  und  einen  westlichen ­
  Teil  zerlegt,  die  in  elektrizitätswirtschaftlicher  Beziehung  ohne
Zustimmung  des  Staates  nicht  verbunden  werden  können,  sodaß
etwaigen  Monopolplänen  Privater  ein  wirksamer  Riegel  vorgeschoben
ist.  Der  Staat  hofft,  durch  seine  großen  Anlagen  überhaupt  einen
bestimmenden  Einfluß  auf  die  Weiterentwicklung  der  Elektrizitätswirtschaft, ­
  wenigstens  in  den  hauptsächlich  landwirtschaftlichen
Gebieten  der  Monarchie  zu  erreichen.  Block.

Lüftung  Y<m  Werkstätten.
Vom  Regierungsbaumeister  Eraele  in  Karlsruhe  in  Baden.

Der  Arbeitsraum  atmet  wie  die  Menschen,  die  in  ihm  sind.  Die
frische  Luft  wird  verzehrt,  muß  beseitigt  und  durch  unverbrauchte
ersetzt  werden;  ist  dieser  Kreislauf  gestört,  so  wird  die  Luft  schlecht.
Man  spricht  dann  davon,  der  Arbeitsraum  sei  „stickig“,  und  meint,
er  versticke  wie  Menschen,  denen  die  Luftzufuhr  fehlt.  Die  schlechte
Luft  wirkt  ermüdend  auf  die  Rauminsassen,  lähmt  deren  Arbeitsfreudigkeit ­
  und  schädigt  ihre  Gesundheit.  Die  Verminderung  der
Arbeitsfreudigkeit  ist  ein  Nachteil,  der  in  der  Erhöhung  der  Betriebskosten ­
  zum  Ausdruck  komirtt:  mehr  Menschen,  mehr  Beleuchtung,
mehr  Beheizung,  mehr  Arbeitszeit  sind  erforderlich,  dazu  ein  ständiger
Arbeiterwechsel,  alles  Unannehmlichkeiten  und  Nachteile,  die  dem
Betriebsleiter  aus  schlecht  belüfteten  Arbeitsräumen  erwachsen.  Gerade ­
  die  Gefahr,  der  Erkrankung  atmender  Organe,  die  jedem  Volksfreüftd
  bange  Sorge  bereitet,  wird  durch  die  Schaffung  guter  Luftverhältnisse ­
  in  Arbeitsräumen,  in  denen  doch  die  Menschen  den  größten
Teil  ihres  Lebens  zubringen,  am  erfolgreichsten  mitbekämpft.  Besonders ­
  auf  diese  Möglichkeit  der  Hebung  der  Volksgesundheit  und
Arbeitslust  der  Arbeitenden  in  gut  belüfteten  Arbeitsräumen  möchte
ich  auch  an  dieser  Stelle  hinweisen.

Die  Luftverhältnisse  eines  Raumes  sind  von  dem  Luftinhalt  und
dem  möglichen  Luftwechsel  abhängig,  wobei  auch  die  Betriebsverhältnisse
  in  Betracht  zu  ziehen  sind;  denn  die  Luftbedürfnisse  werden
in  den  einzelnen  Betriebsarten  —  von  der  Eisengießerei  bis  zur
Schneiderei  —  verschieden  sein.  Um  eine  Übersicht  zu  gewinnen,
will  ich  eine  vereinfachende  Einteilung  vornehmen  und  die  verschiedenen ­
  Betriebsarten  nach  ihrer  für  den  Luftbedarf  bestimmenden
Eigenart  in  folgenden  drei  Gruppen  zusammenfassen:
Gruppe  A.  Die  Arbeitenden  sitzen  an  der  Arbeitstelle  in  dicht
besetzten  Arbeitsräumen  (Zigarren-,  Kartonnage-,  Schmuckwarenfabriken, ­
  Schneidereien,  Schreibstuben  usw.),
Gruppe  B.  Die  Arbeitenden  stehen  während  der  Arbeit  und
bewegen  sich  gelegentlich  von  der  Arbeit  weg  (Metallbearbeitung»Werkstätten, ­
  Bankschreinereien,  Reißereien,  Spinnereien,  Webereien  usw.).
Gruppe  C.  Die  Arbeitenden  haben  keinen  bestimmten  Arbeitsplatz; ­
  sie  stehen  und  bewegen  sich  nach  Bedarf  in  dem  Arbeitsraum;
es  machen  sich  Ausdünstungen,  Staubentwicklungen  bei  der  Arbeit
bemerkbar  (Gießereien,  Färbereien,  Lötereien,  Schmieden,  Mechanische
Holzbearbeitungswerkstätten-,  Lumpensichtanstalten  usw.).

Zuerst  soll  der  erforderliche  Raura-Luftinhalt  besprochen
werden.  Er  ist  in  der  Hauptsache  durch  die  Stockhöhe  und  die
Bodenfläche  bestimmt.  Bei  der  Bodenfläche  ist  der  Architekt  an  die
Grundrißentwioklungsmöglichkeit  und  die  Betriebsverhältnisse  gebunden. ­
  Eine  größere  Bewegungsfreiheit  besitzt  er  bei  der  Bestimmung
der  Stockwerkhöhe.  Beim  Bau  und  Betrieb  von  Werkstätten  beobachtete ­
  ich  nachstehende  gute  Mittelwerte:

Gruppe

Mindestluftraum  Lichte  Stockfür
  1  Person:  werkhöhe

A  10  cbm  3  bis  3,5  m
B  20  „  3  „  4  „
C  30  „  3,5  „  6  „

Bei  Gruppe  A  soll  man  den  Raum  nicht  höher  als  angegeben  wählen,
ohne  zwei  Gefabrpunkten  Rechnung  zu  tragen,  nämlich:  der  Möglichkeit ­
  der  Bildung  von  StJckluftstauung,  die  schwer  zu  beseitigen  ist,
und  der  erschwerten  Beheizung.  Gerade  die  Arbeitskräfte  dieser
Gruppe  sind  empfindlich  gegen  Kälte  und  beanspruchen  in  der  kalten
Jahreszeit  gut  angewärmte  Räume,  was  durch  die  geringe  Körperbewegung ­
  während  der  Arbeit  bedingt  ist.  Luftstauungen  in  der  Nähe
der  Decke  sind  ohne  gründliche  Durchlüftung  kaum  zu  beseitigen.
Sie  verschlechtern  deshalb  ständig  die  Lüftverhältnisse,  da  eine  Entlüftung ­
  des  Arbeitsraumes  durch  Fensteröffnen  hei  kaltem  Wetter  von
den  Arbeitenden  erfahrungsgemäß  nicht  zugelassen  wird.  Es  werde
deshalb  die  Raumhöhe  bei  Gruppe  A  möglichst  über  das  angegebene
Höchstmaß  von  3,5  m  nicht  überschritten,  ohne  die  beiden  Gefahrpunkte ­
  zu  berücksichtigen.  Bei  Gruppe  B  und  C  sind  Überschreitungen
der  angegebenen  Höchstwerte  für  die  Stockhöhe  eher  zulässig  ohne
Nachteile  für  die  Arbeitenden.  Insbesondere  bei  Gruppe  C  kann  die
Stockhöhe  im  Einzelfall  das  angegebene  Höchstmaß  überschreiten,
sofern  dies  durch  die  Raumart.  bedingt  ist.  Die  Maße  für  den  Luftinhalt ­
  und  die  Raumhöhe  sind  nur  Mittelwerte  und  als  solche  zu  behandeln. ­
  Jedoch  betrachte  man  ihre  unteren  Grenzen  als  Mindestforderung, ­
  deren  Außerachtlassung  das  Gebäude  dauernd  benachteiligt.
Für  den  Luftwechsel  nütze  man  die  natürliche  Luftströmung  aus
und  vermeide  besonders  angetriebene  Lüfter  und  Luftsauger,  da  sie  aus
Sparsamkeitsgründen  selten  betätigt  werden  Zahlreiche  große,  öffenbare, ­
  oben  mit  wagerecht  beweglichen  Kippflügeln  versehene,  möglichst
an  zwei  gegenüberliegenden  Seiten  des  Raumes  gelegene  Fenster,  werden
einen  guten  Luftwechsel  in  der  warmen  Jahreszeit  ermöglichen.  Pultdächer ­
  und  Oberlichter  versehe  man  mit  Lüftungsflügeln,  die  vom  Fußboden ­
  aus  bequem  geöffnet*und  geschlossen  werden  können,-  oder  man
setze  einige  saugende  Entlüftungsdachreiter  auf,  die  nach  Bedürfnis  geregelt ­
  werden  können.  Beim  Einbau ­
  der  Fenster  sei  die  Fensteroberkante ­
  in  einer.  Entfernung
von  höchstens  50  cm  von  der
Decke  gelegt.  Bei  größerem  Abstand ­
  kann  sich  in  der  Nähe  der
Decke  die  bereits  oben  erwähnte
Stickluftwolke  sammeln,  die
dann,  besonders  zur  Winterzeit,
sehr  schwer  aus  dem  Arbeitsraum
herauszubringen  ist.  Im  Sommer
kann  ausreichender  Luftwechsel
durch  Öffnen  der  Fenster  bewerkstelligt ­
  werden.  Wesentlich
schwieriger  liegen  die  Verhältnisse ­
  hei  kaltem  Wetter.  Insbesondere ­
  die  stetige  Zuführung
frischer,  kalter,  nicht  vorgewfirmter
  Luft  stößt  auf  Widerstand.
Im  Betriebe  hat  sich  im  Laufe  der  Jahre  die  in  beigefugter  Abb.  1
festgehaltene,  einfache,  gutbewährte  Belttftungseiofichtung  heraus-
            

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