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Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved) Ausgabe 59.1942 (Rights reserved)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Verein für die Geschichte Berlins
Title:
Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins / Verein für die Geschichte Berlins
Other titles:
Zeitschrift des Vereins für die Geschichte Berlins
Publication:
Berlin: Mittler 1943
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Dates of Publication:
1.1884 - 60.1943,1; mehr nicht digital.
Note:
Hauptsacht. anfangs: Mittheilungen des Vereins für die Geschichte Berlins
Haupttitel 51.1934 - 60.1943,1: Zeitschrift des Vereins für die Geschichte Berlins
Scope:
Online-Ressource
ZDB-ID:
2396602-6 ZDB
Berlin:
B 16 Allgemeines: Heimatforschung, Heimatvereine
DDC Group:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Collection:
General Regional Studies
Veröffentlichungen des Vereins für die Geschichte Berlins
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1942
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Berlin:
B 16 Allgemeines: Heimatforschung, Heimatvereine
DDC Group:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-14780
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access
Collection:
General Regional Studies
Veröffentlichungen des Vereins für die Geschichte Berlins

Issue

Title:
Heft 1
Publication:
, 1942

Article

Author:
Zur Westen, Walter von
Title:
Berliner Gesellenkundschaften
Language:
German
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved)
  • Ausgabe 59.1942 (Rights reserved)
  • Ausgabe 1942,1 Heft 1
  • Berliner Gesellenkundschaften / Zur Westen, Walter von (Public Domain)
  • Senatspräsident a. D. Walter von Zur Westen 70 Jahre / Kügler, Hermann (Rights reserved)
  • Meisterstücke der Berliner Goldschmiede von 1766 bis 1836 / Scheffler, Wolfgang (Rights reserved)
  • 175 Jahre Knoblauchsches Haus / Knoblauch, Richard (Rights reserved)
  • Ein Berliner Theaterbrief vor hundert Jahren / Sommerfeld,, Herbert (Rights reserved)
  • Drei herbe Verluste für die Fontane-Forschung / Fricke, Hermann (Rights reserved)
  • Alt-Berliner Zettelkasten / Hasselberg, Felix (Public Domain)
  • Urteile über Berlin und die Berliner / Hasselberg, Felix (Public Domain)
  • Kleine Mitteilung (Public Domain)
  • Bücherschau (Rights reserved)
  • Ausgabe 1942,2 Heft 2
  • Ausgabe 1942,3 Heft 3

Full text

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I/=- des Mereins für die 
Geschichte Berlins& 
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Neue Folge der „Mitteitlängert! 59. Jahrgang 
Die Zeitschrift erscheint jährlich in drei Heften; sie wird den Mitgliedern des Bereins : 
Heft 1 | unentgeltlich zugesandt. = Nachdru> ist verboten. 194 2 
aue = 2 
Inhalt: Walter von Zur Westen, Berliner Gesellenkundschaften. S. 1. =- Dr. Hermann Kügler, Senatspräsident a. D. 
Walter von Zur Westen 70 Jahre. S. 6. =- Dr. Wolfgang S heffler, Die Meisterstüke der Berliner Goldschmiede 
von 1766 bis 1836. S. 7. -- Richard Knoblauch, 175 Jahre Knoblauchs<es Haus. S. 16. -=- Dr. Herbert 
Sommerfeld, Ein Berliner Theaterbrief vor hundert Jahren. S. 47. =- Dr. Hermann Frie, Drei herbe Ber- 
luste für die Fontane - Forschung. S. 51. =- Alt - Berliner Zettelkasten: Felix Hasselberg, Zur Geschichte des 
Schmettauschen Planes. S. 52. -- Urteile über Berlin und die Berliner: Felix Hasselberg, Adolph Glaßbrenner. 
S. 53. Felix Hasselberg, Franz Freiherr von Andlaw. S. 53. =- Kleine Mitteilung: Italienische Blutlinien in 
Deutschland. S. 54. =- Bücherschau. S. 54. 
Berliner Gesellenkundschaften. 
(Mit 4 Abbildungen.) 
Von Walter von Zur Westen. 
Der alte, stark in Vergessenheit geratene Brauch des dies nach dem Dreißigjährigen Kriege, als der Wohl- 
Wanderns der Handwerksgesellen soll wieder zu neuem stand der Städte schwer geschädigt und die Kaufkraft des 
Leben erwet werden. Das ist der Wunsch der Reih8- platten Landes für Jahrzehnte aufgehoben waren. Die 
regierung, zu dessen Verwirklichung die ersten Schritte in ihrer Lebenshaltung bedrohten Zunftmeister bestreb- 
vor Kriegsausbruch bereits getan wurden. Unter diesen ten sich, neuen Zuzug möglichst fernzuhalten und frei- 
Umständen verdienen einige graphische Erzeugnisse aus werdende Meisterstellen ihren Söhnen und Sc<hwieger- 
der Zeit des Wanderzwanges erhöhte Aufmerksamkeit: söhnen offenzuhalten. Stbertriebene Anforderungen an 
die sogenannten Kundschaftenz ihre Entstehung und Be- die Herkunft der Lehrlinge, schikanöse Berteuerung und 
deutung sollen im folgenden dargelegt werden. sonstige Ers<werungen der Anfertigung des Meisterstü>s 
Ihre geseßliche Grundlage haben sie in dem Reichs- sowie Verlängerung der vorgeschriebenen Wanderzeit 
gutachten wegen der Handwerksmißbräuche vom 22. Juni mußten diesem Zweke dienen. So entstand ein vorher 
1731, das der Kaiser durch seine Ratifikation vom nicht vorhandener sozialer Gegensaß zwischen den Zunft- 
4. September desselben Jahres zum Reichsgeseß erhob meistern und den Gesellen. Diese schlossen sich zu 
(abgedruckt in der „Neuen und vollständigeren Samm- eigenen Verbänden zusammen, die sich nicht auf ein- 
lung der Reichs Abschiede“, Frankfurt a. M. 1747, zelne Städte beschränkten, sondern regelmäßig größere 
Teil IV, Nr. 137/38, S. 376 ff.). Hervorgerufen war Gebiete umfaßten. Mit Hilfe dieser Verbände suchten 
diese Maßnahme durch erhebliche Streikunruhen, durH sie dur<h ganz modern anmutende Kampfmittel, wie 
die nicht nur die Meister geschädigt,. sondern auh Bopykfottierung einzelner Meister und Massenausstände, 
das gesamte übrige Publikum belästigt wurde. Solhe wenn sie shon nicht Meister werden konnten, sich 
„Ausstände“, wie wir sagen würden, bezeichnete man wenigstens bessere Lohn- und Arbeitsbedingungen zu 
damals als „Aufstände“, weil die Gesellen plöß- verschaffen. Die dadurch verursachten Störungen des 
li< von der Arbeit aufstanden, um sich fürs erste Wirtschafts8lebens wurden in den zwanziger Jahren 
nicht wieder hinzuseßen. Freilih war das Miß- des 18. Jahrhunderts so arg, daß der wahrlich nicht 
vergnügen der Gesellen keineSwegs ohne Grund. Wäh- dur< besonders starke Entschlußkraft ausgezeichnete 
rend ursprünglich jeder Geselle von makelloser Her- Reichstag zu Regensburg sim zum Eingreifen veran- 
kunft und Führung nach Anfertigung des Gesellenstü>es laßt sah und schließlich das vorerwähnte Reichsgutachten 
und Zurücklegung der in den Zunftsaßungen geforderten vom 22. Juni 1731 zustande brachte, das einerseits, um 
Wanderzeit mit Sicherheit auf die Erlangung der für künftig „das ohnvernünftige Aufstehen und Aus- 
Meisterschaft rehnen konnte, wurde ihm dies Ziel mit treten der Gesellen“ „gänzlich“ zu beseitigen, durch eine 
dem Rüdgange der wirtschaftlichen Lage des deutschen Reihe wohlmeinender Bestimmungen ihren Beschwer- 
Handwerks mehr und mehr erschwert. Zumal geshah den abzuhelfen und insbesondere die unberechtigten
	        

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