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Geschichte der ersten städtischen höheren Töchterschule, der Luisenschule in Berlin / Muret, Eduard (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Geschichte der ersten städtischen höheren Töchterschule, der Luisenschule in Berlin / Muret, Eduard (Public Domain)

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Zeitschrift

Weitere Beteiligte:
Kotzebue, August von
Titel:
Der Freimüthige oder Berlinisches Unterhaltungsblatt für gebildete, unbefangene Leser / August von Kotzebue
Unterreihe:
Literarischer und artistischer Anzeiger zum Freimüthigen
Erschienen:
Berlin: Kunst- und Industrie-Comptoir 1811
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1808-1811
Fußnote:
Beilage zu: Der Freimüthige oder Berlinisches Unterhaltungsblatt für gebildete, unbefangene Leser
ZDB-ID:
2655122-6 ZDB
Frühere Titel:
Literarischer und artistischer Anzeiger
Berlin:
B 2 Allgemeines: Zeitschriften
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1808
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 2 Allgemeines: Zeitschriften
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8988458
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 2/2:1808,1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Nro. II., Literarischer und artistischer Anzeiger zum Freimüthigen, für 1808

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Geschichte der ersten städtischen höheren Töchterschule, der Luisenschule in Berlin / Muret, Eduard (Public Domain)
  • Abbildung: Prof. Dr. Mätzner
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • 1. Kurze Uebersicht über die Entwickelung des Berliner Mädchenschulwesens bis zum Jahre 1838
  • 2. Die Gründung der "Ersten städtischen höheren Töchterschule" im Spandauer Viertel
  • 3. Die Entwickelung der ersten städtischen höheren Töchterschule in den ersten 25 Jahren ihres Bestehens
  • 4. Die Gründung einer zweiten städtischen höheren Töchterschule und die Verhandlungen über die Organisation des Berliner höheren Mädchen-Schulwesens
  • 5. Die weitere Entwickelung der Luisenschule und die Verlegung derselben in ein neues Schulgebäude
  • 6. Das Lehrkollegium
  • 7. Die Schulfeierlichkeiten
  • 8. Stiftungen
  • 9. Der Lehrapparat und die Sammlungen
  • 10. Die öffentlichen Prüfungen und die Schul-Programme
  • Farbkarte

Volltext

—72 
Nachbargrundstückes verkaufte Schulgebäude abgerissen. Derselbe 
hatte, nach Abtretung des zur Verbreiterung der Artilleriestraße 
erforderlichen Terrains von 449 qm. für den Rest im Betrage 
von 476 qm. eine Summe von 134227 M. bezahlt. Das Gebäude, 
in dem die „Erste städtische höhere Töchterschule“ 1838 gegrün— 
det worden war und sich 36 Jahre lang entwickelt hatte, ist 
somit nicht mehr vorhanden. Eine Aquarellzeichnung desselben 
in der Aula der Luisenschule bewahrt sein Andenken auch den 
späteren Generationen. 
Am 14. Februar 1874 war der Neubau übergeben worden 
und am 2. März fand in der schönen neuen Aula die feierliche 
Einweihung des neuen Schulgebäudes statt. Zu dieser Feier 
waren Vertreter der königlichen und städtischen Schulbehörden, des 
Magistrats und der Stadtverordneten, viele Direktoren und 
Lehrer Berliner Schulen, Eltern von Schülerinnen und Freunde 
der Anstalt erschienen. Ein Gesang der Schülerinnen der oberen 
Klassen leitete die Feier ein, worauf der Stadtschulrat Prof. 
Dr. Hoffmann die Weihrede hielt und dem Direktor Prof. 
Dr. Mätzner das neue Schulhaus übergab. In seiner Er— 
widerungsrede stattete der letztere den städtischen Behörden den 
Dank der Schule ab und verbreitete Fch über das Wesen und 
über die Ziele des höheren Mädcheut“ w—chtes. 
In der neuen Aula fand atu 2 am 26. März 1874 
die öffentliche Jahrepe'caan enn ãcrianen statt. 
Im Jahre or nas der Luisenschule war dem 
Leiter derselben 55 rliehen worden : 
Der Minister der geistlichen, Unterrichts und Medicinal— 
Angelegenheiten hat dem Rektor der Luisenschule Prof. Dr. 
Mätzner, so wie dem Rektor der Victoriaschule Vrof. Dr. 
Haarbrücker den Titel „Direktor“ verliehen. 
Berlin, den 16. Juli 1873. 
Magistrat hiesiger Königl. Haupt- und Residenzstadt. 
Zur Zeit der Verlegung der Schule bestand das Lehr— 
Kollegium derselben aus dem Direktor, 3 Oberlehrern, 11 ordent— 
lichen Lehrern, 7 ordentlichen Lehrerinnen, 2 technischen Lehrern, 
1 Hülfslehrer und 8 Hülfslehrerinnen. Außer dem Direktor 
befanden sich darunter noch 3 Lehrer, Prediger Sprömberg, 
Oberlehrer Rudolph und Musikdirektor Prof. v. Hertzberg. 
die der Schule seit ihrer Gründung angehörten. 
PKommunalblaft 1873
	        

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