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Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved) Ausgabe 56.1939 (Rights reserved)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Verein für die Geschichte Berlins
Title:
Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins / Verein für die Geschichte Berlins
Other titles:
Zeitschrift des Vereins für die Geschichte Berlins
Publication:
Berlin: Mittler 1943
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Dates of Publication:
1.1884 - 60.1943,1; mehr nicht digital.
Note:
Hauptsacht. anfangs: Mittheilungen des Vereins für die Geschichte Berlins
Haupttitel 51.1934 - 60.1943,1: Zeitschrift des Vereins für die Geschichte Berlins
Scope:
Online-Ressource
ZDB-ID:
2396602-6 ZDB
Berlin:
B 16 Allgemeines: Heimatforschung, Heimatvereine
DDC Group:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Collection:
General Regional Studies
Veröffentlichungen des Vereins für die Geschichte Berlins
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1939
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Berlin:
B 16 Allgemeines: Heimatforschung, Heimatvereine
DDC Group:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-14750
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access
Collection:
General Regional Studies
Veröffentlichungen des Vereins für die Geschichte Berlins

Issue

Title:
Heft 2
Publication:
, 1939

Article

Author:
Streckfuß, Karl
Title:
Adolph Friedrich Karl Streckfuß (1779-1844)
Language:
German
Note:
Dieser Artikel kann noch durch das Urheberrecht und bzw. oder verwandte Schutzrechte geschützt sein, ist aber kostenfrei zugänglich. Die Nutzung, insbesondere die Vervielfältigung, ist nur im Rahmen der gesetzlichen Schranken des Urheberrechts oder aufgrund einer Einwilligung des Rechteinhabers erlaubt.
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved)
  • Ausgabe 56.1939 (Rights reserved)
  • Title page
  • Contents
  • Ausgabe 1939,1 Heft 1
  • Ausgabe 1939,2 Heft 2
  • Adolph Friedrich Karl Streckfuß (1779-1844) / Streckfuß, Karl (Rights reserved)
  • Graf Karl von Brühl und Willibald Alexis / Ewert, Max (Public Domain)
  • Vom Friedrichwerder im 19. Jahrundert / Sommerfeld, Herbert (Rights reserved)
  • Kleine Mitteilungen (Rights reserved)
  • Urteile über Berlin und die Berliner (Rights reserved)
  • Alt-Berliner Zettelkasten (Public Domain)
  • Bücherschau (Rights reserved)
  • Mitteilungen des Vereisvorsitzenden (Public Domain)
  • Veranstaltungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Public Domain)
  • Ausgabe 1939,3 Heft 3

Full text

A . , . -) 
PK z g 
*« 
NW LA2- ves Wereins. für die 
Geschichte Werlins 
z , 1 
Iteue: Solge: ver „IMitteitlunmngernr! 563 Jahrgang 
Die Zeitschrift erscheint jährlich in drei Heften; sie wird den Mitgliedern des Bereins 
Heft 2 unentgeltlich zugesandt. =- Nachdru> ist verboten. 19 3 9 
Inhalt: Karl Stre>fuß, Adolph Friedrich Karl Stre>fuß (1779-1844). S. 45. =- Dr. Max Ewert, Graf Karl 
von Brühl und Willibald Alexis. S. 61. =- Dr. Herbert Sommerfeld, Bom Friedrichswerder im 19. Jahr- 
hundert. S. 67. =- Kleine Mitteilungen. Haus Clauert auf der Laienbühne. . S. 75. Berlin 1783-1784. S. 77. 
Aus dem Berlin der Jahre 1805/06. S. 79. August Frhr. v. Bietinghoff - Sheel. S. 81. -- Urteile über Berlin 
und die Berliner. S. 85. =- Alt-Berliner Zettelkasten. S. 86. =- Bücherschau. S. 87. =- Mitteilungen des Bereins- 
vorsikenden. S. 92, =- Beranstaltungen .des Bereins für die Geschichte Berlins. S. 92. 
Adolph Friedrich Karl Streckfuß (1779-1844). 
QLufstieg eines Tüchtigen im Vormärz | 
Werden, Wachsen und Wirken des 20. Ehrenbürgers von Berlin. 
Nac großenteils unveröffentlichten Quellen dargestellt von K arl .Stre>iuß, Berlin. 
Adolph Friedrih Karl Stre&>&fuß war wie seinem Nachlaß bestritten werden. Die Familie blieb 
viele in Berlin bekannt gewordene Männer ein Zu- also in bitterster Armut zurück; wovon sollte die Witwe 
gewanderter; doh 24 Jahre lang durfte er als reifer sich und ihre vier unmündigen Kinder zwischen dreizehn 
Mann in unserer Stadt schaffen und wirken. und drei Jahren erhalten? Do die energische, erst 
Zu Gera, der reußischen Residenz, wurde Stre>fuß 36 Jahre alte Frau nahm. ihr und ihrer an Körper, 
am 20. September 1779 geborenz die vershiedentlih zu Herz und SinnesSart wohlgebildeten Kinder Sisal 
findende Angabe 1778 ist laut dem Geraer Kirhenbuh mit Gottvertrauen in ihre fleißigen Hände; zuerst er- 
irrig. Er war das erste Kind des Buchhalters der be<- warb sie den Unterhalt für siHh und die ihrigen durch 
deutenden Albrechts<hen Zeugfabrik. Seine streng reht- Baumwollspinnen, wobei ihr der älteste Sohn, unser 
lihen Eltern waren arm und ohne besondere äußere Karl, in seiner Freizeit durh Krämpeln der Wolle 
Bildung; an Gottvertrauen, Herzensbildung und gei- helfen mußte; später betrieb sie, von der Familie 
stigen Gaben waren sie reich dank beiderseitigem Ahnen- Albrecht, auf deren Grundstüt sie wohnen bleiben 
erbe. Diese Ahnen sind in der Arbeit „A. F. K. Stre>- durfte, unterstüßt, mit gutem Erfolg einen kleinen Aus- 
fuß und die Seinen, 1933“ ausführlich behandelt; der shnitthandel. 
Geschichtsverein besißt einen Abdruck. Im Jahre 1780, Karl war ein ebenso lebhafter wie reichbegabter 
nicht ganz ein Jahr nac< Karls Geburt, vernichtete eine Knabe von klarem und regein Geiste, „dessen Ausbildung 
Feuersbrunst neben dem größten Toils der Stadt Gera allein den Lehrern des vortrefflichen Stiftsgymnasii“, 
auch die Albrechtsc<he Fabrik. das er dank einem Wohltäter besuchen durfte, „und dem 
In Zeiß, der altehrwürdigen Bischofsstadt in Kur- Leben überlassen war“; als'er = 17!/2 Jahre alt -- die 
sachsen, ließ der Fabrikant Albrecht nun auf einem ihm Sule mit dem Zeugnis der Reife in damaliger Form 
vom landesfürsorglihen Kurfürsten geshenkten großen verließ, „hatte seine Mutter in den vier Jahren ihrer 
Grundstü>, dem ehemaligen „Lustgarten“, einen noH Witwenschaft sich bereits eine, wenn auch bescheidene, 
heute erhaltenen stattlihen Wohnhaus- und Kontor- doh einigermaßen auskömmliche, ja schon behagliche 
bau im Zopfstil, ferner Fabrikgebäude und Angestellten - Stellung erarbeitet“. 
häuschen errichten. Vater Stredfuß erhielt für sich und In Leipzig, des Vaters Baterstadt, bezog nun der 
die Seinen „eine dieser kleinen Nebenwohnungen“; dort Sohn die Universität, auf der schon drei seiner Sippe 
starb er, nach fast 30 Jahre langer treuer Pflicht- studiert hatten. Der Jüngling widmete sich dem Stu- 
erfüllung in Albrechts Diensten, Ende 1792, 59 Jahre dium der Rechte. Aus jener Zeit erzählt er später: 
alt: kaum die Kosten seines Bearäbnisses kounten aus „Nur nwnig konnte meine Mutter für mich thun, aber
	        

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