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Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved) Ausgabe 55.1938 (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved) Ausgabe 55.1938 (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Urheber:
Verein für die Geschichte Berlins
Titel:
Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins / Verein für die Geschichte Berlins
Weitere Titel:
Zeitschrift des Vereins für die Geschichte Berlins
Erschienen:
Berlin: Mittler 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Erscheinungsverlauf:
1.1884 - 60.1943,1; mehr nicht digital.
Fußnote:
Hauptsacht. anfangs: Mittheilungen des Vereins für die Geschichte Berlins
Haupttitel 51.1934 - 60.1943,1: Zeitschrift des Vereins für die Geschichte Berlins
Umfang:
Online-Ressource
ZDB-ID:
2396602-6 ZDB
Berlin:
B 16 Allgemeines: Heimatforschung, Heimatvereine
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Veröffentlichungen des Vereins für die Geschichte Berlins
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1938
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Berlin:
B 16 Allgemeines: Heimatforschung, Heimatvereine
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-14748
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Veröffentlichungen des Vereins für die Geschichte Berlins

Ausgabe

Titel:
Heft 2
Erschienen:
, 1938

Aufsatz

Verfasser:
Knoblauch, Richard
Titel:
Hundert Jahre untergärige Brauwitschaft in Berlin
Sprache:
Deutsch
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved)
  • Ausgabe 55.1938 (Rights reserved)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Ausgabe 1938,1 Heft 1
  • Ausgabe 1938,2 Heft 2
  • Hundert Jahre untergärige Brauwitschaft in Berlin / Knoblauch, Richard (Rights reserved)
  • Reinickendorf in den letzen 100 Jahren bis zur Eingemeindung 1920 / Schremmer, Bruno (Rights reserved)
  • Ein Beitrag zur Geschichte des Berliner Buchhandels zur Zeit des Großen Kurfürsten / Saring, Hans (Rights reserved)
  • Gustav Techow und der Zeughaussturm am 14. Juni 1848 und die ferneren Schicksale des Techow / Hammer, Erich (Rights reserved)
  • Drei Briefe von Karl Friedrich Fasch an Johann Friedrich Reichardt / Sommerfeld, Herbert (Rights reserved)
  • Des jungen Literaten Theodor Fontanes Unterstützungsgesuche an König Friedrich Wilhelm / Jolles, Charlotte (Rights reserved)
  • Urteile über Berlin und die Berliner (Rights reserved)
  • Alt-Berliner Zettelkasten (Public Domain)
  • Berliner Witz und Humor (Public Domain)
  • Kleine Mitteilungen (Rights reserved)
  • Bücherschau (Rights reserved)
  • Mitteilungen des Vereinsvorsitzenden (Public Domain)
  • Veranstaltungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Public Domain)
  • Ausgabe 1938,3 Heft 3

Volltext

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“/=- des Mereins für die 
Gescebichte Werlins 
Jene: Solg8 der „MitteiUinagen: 55. Jahrgang 
(ie km 1 
Die Zeitschrift erscheint jährlich in drei Heften; sie wird den Mitgliedern des Bereins 
Heft 2 | unentgeltlich zugesandt. =- Nachdruck ist verboten. 193 Ö 
E m 
Inhalt: Richard Knoblauch, Hundert Jahre untergärige Brauwirtschaft in Berlin. S. 33. =- Bruno Schremmer, 
Reini&kendorf in den lezten 100 Jahren bis zur Eingemeindung 1920. S. 42. -- Dr. Hans Saring, Ein Beitrag 
zur Geschichte des Berliner Buchhandels zur Zeit des Großen Kurfürsten. S, 48. =- Erich Hammer, Gustav 
Techow und der Zeughaussturm am 14. Juni 1848 und die ferneren Schiksale des Tehow. S. 52. -- Dr. Herbert + 
Sommerfeld, Drei Briefe von Karl Friedrich Fasc an Johann Friedrich Reichardt. S. 57. -- Dr. Charlotte “ 
Tolles, Des jungen Literaten Theodor Fontanes Unterstüßungsgesuche an König Friedrich Wilhelm IV. S. 62. -- . 
Urteile über Berlin und die Berliner. S. 66. -- Alt-Berliner Zettelkasten. S. 68. =“ Berliner Witz und Humor. : 
S. 69. =- Kleine Mitteilungen. S. 70. =- Bücherschau. S. 71. -- Mitteilungen des Bereinsvorsikenden. S. 79. 7 vb 
= Beranjstaltungen des Vereins für die Geschichte Berlins. S. 80. «4 - 
/ ' 
vo * * * * = I 
Hundert Jahre untergärige Brauwirtschaft in Berlin. Eg: 
Vom KRleingewerbe zur Großindustrie. * me 
Von Richard Knoblauch. ' 
Der 8. Mai 1838, der nunmehr ein Jahrhundert Das untergärige Verfahren, dessen Einführung iny 
hinter uns liegt, ist in der Entwiklungs8geschihte des Berlin auf das Jahr 1828 zurückgeht, bedeutet einen “ 
Berliner Brauwesens ein Gedenktag erster Ordnung. Wendepunkt in unserer heimishen Braugeschichte; das 
An diesem Tage wurde auf dem Tempelhofer Berg der zerrüttete Braugewerbe nimmt wieder einen Auf- 
Grundstein zur ersten untergärigen Brauerei unserer schwung und entwidelt sich schließlich zu einer der be- 
Baterstadt gelegt. Ein Betrieb wurde hier errihtet deutendsten Industrien Berlins. 
na< Münchener Vorbild, ausgestattet mit den Errun- In hoher Blüte stand einst das märkische Brau- 
genschaften damaliger Brautechnik, vor allem mit gut wesen, bis der Dreißigjährige Krieg allen Wohlstand 
isolierten, tief eingebetteten Kellereien, wie es die Her- zerstörte und mit ihm auch das Braugewerbe völlig zu 
stellung des Lagerbieres erforderte, dem die Berliner vernichten drohte. No< einmal war ihm eine Nach- 
nach dem Herkunftslande der neuen Technik den Ehren- blüte zu Beginn des 18. Jahrhunderts beschieden; 
titel „Bayrisch Bier“ verliehen. dann aber ging es mit der „goldenen Nahrung“ un- 
Die eigentliche Geschichte des „bayrischen“ Bieres aufhaltsam abwärts. Das Bier hörte auf, seine 
in Berlin beginnt jedoch schon früher durc< Umstellung frühere Rolle als Nahrungsmittel zu spielen; an die 
alter obergäriger Betriebe, also solcher Betriebe, in Stelle von Malzbrei und Biersuppe traten Kartoffel 
denen früher Weißbier und die verschiedenen s<weren und Gemüse, mit denen man die Felder und Gärten 
und leichten Arten von Braunbier erzeugt wurden, bebaute, die vorher Gerste und Hopfen getragen hatten. 
und in denen man nun nach dem neuen Verfahren An Gehalt wie an Geschma> war der Trank ein min- 
arbeitete. Der Mangel an geeigneten Kellereien, der derer geworden, nicht zuleßt als Folge einer über- 
sich bei den in der inneren Stadt gelegenen Betrieben spannten Besteuerung. Das Bier kam aus der Modes; 
wegen des hohen Grundwasserstandes sehr unliebsam fast nur von kleinen Leuten wurde es noc< getrunken. 
bemerkbar machte, wurde nach trüben Erfahrungen Kaffee, Tee, Schokolade, Limonaden bildeten neben 
dadur< behoben, daß man die Kellereien auf die nahen Wein und Punsch den Trank der höheren Stände, 
Höhen des Teltow oder Barnim verlegte, wo eine während für die breite Masse neben dem minder- 
Tiefeinbettung und damit gute Isolierung möglih wertigen Bier der auffommende Branntwein eine 
war. Mittels „Fuhrfaß“ wurde dann die in der Stadt immer größere Bedeutung erlangen konnte. Nur das 
gebraute Würze den Kellereien zugeführt, in denen Weißbier hielt sih in der Gunst des Publikums, ja 
sich Gärung und Lagerung unter günstigen Bedingun- es hatte um die Wende des 18. zum 19. Jahrhundert 
gen vollziehen konnten. Später wurden die Brau- erst seine eigentliche Blütezeit. Den starken Verfall 
stätten zu den Kellereien verlegt. des Gewerbes konnte es nicht aufhalten. Sbrigens bo-
	        

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