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Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved) Ausgabe 45.1928 (Rights reserved)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Verein für die Geschichte Berlins
Title:
Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins / Verein für die Geschichte Berlins
Other titles:
Zeitschrift des Vereins für die Geschichte Berlins
Publication:
Berlin: Mittler 1943
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Dates of Publication:
1.1884 - 60.1943,1; mehr nicht digital.
Note:
Hauptsacht. anfangs: Mittheilungen des Vereins für die Geschichte Berlins
Haupttitel 51.1934 - 60.1943,1: Zeitschrift des Vereins für die Geschichte Berlins
Scope:
Online-Ressource
ZDB-ID:
2396602-6 ZDB
Berlin:
B 16 Allgemeines: Heimatforschung, Heimatvereine
DDC Group:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Collection:
General Regional Studies
Veröffentlichungen des Vereins für die Geschichte Berlins
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1928
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Berlin:
B 16 Allgemeines: Heimatforschung, Heimatvereine
DDC Group:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-14647
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access
Collection:
General Regional Studies
Veröffentlichungen des Vereins für die Geschichte Berlins

Issue

Title:
Heft 2
Publication:
, 1928

Article

Author:
Kügler, Hermann
Title:
Die Sage von der Weißen Frau im Schlosse zu Berlin
Language:
German
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved)
  • Ausgabe 45.1928 (Rights reserved)
  • Title page
  • Inhalt
  • Ausgabe 1928,1 Heft 1
  • Ausgabe 1928,2 Heft 2
  • Die Sage von der Weißen Frau im Schlosse zu Berlin / Kügler, Hermann (Rights reserved)
  • Emil Jacobsen (Doktor Havelmüller) / Momber, Wilhelm (Rights reserved)
  • Bücherschau (Rights reserved)
  • Mitteilungen des Vorstandes (Public Domain)
  • Veranstaltungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Public Domain)
  • Ausgabe 1928,3 Heft 3
  • Ausgabe 1928,4 Heft 4

Full text

""AWerei des JIreun: 
Ministermms"' des Zunern 
45. Jahrgang 
<< TS, 
45-5 k 
geichichte Sernmw.. 
Diese Zeitschrift erscheint jährlich in4<Zeften und wird den Mitgliedern des Vereins für die Geschichte 
Heft 3 Serlins unentgeltlich zugesandt. Für Llichtmitglieder zu beziehen durch die Geschäftsstelle des 1928 
: Vereins, Berlin O 27, Wallnertheaterstr. 3, zum Preise von 12 2X jährlich. Lachdruck ist verboten! 
m===17 == 
Die Sage von der Weißen Frau im Schlosse zu Berlin. 
Bon Dr. Hermann Kügler. 
Bon allen Sagen, die der dichtende Bolksgeist in was „gelehrte“ Zutat ist. Diese Sage hat eine derart 
Berlin hervorgebracht oder hierher übertragen hat, ist umfangreiche Literatur hervorgerufen, daß auch die 
die von der Weißen Frau im ehemaligen Hohenzollern- Erfindungen der Schriftsteller darüber, also Kunst- 
sc<losse die älteste und die noh heute am meisten sagen, immer wieder ins Bolk gedrungen sind und es 
befannte?)). Nur etwa die Fabelei von der „Eisernen beeinflußt haben. Biele haben ihren Borgängern blind 
Jungfrau“ im Schlosse hält ihr die Waage. Paula nachgeschrieben und neue Zutaten hineingebracht; des- 
Busch hat in dem Zirkusspiel (März 1928), zu dem wegen sei hier in großen Zügen eine Darstellung ver- 
[sie Alexis" Noman „Die Hosen des Herrn von Bredow“ sucht, die auch verschiedenes bisher nicht Beachtete oder 
umgestaltete, diese beiden Phantasiegebilde leibhaftig Unbekannte bringt. Die wichtigste Schriftenkunde ist 
auf die Bühne gebracht und wenigstens jenem Folter- schon in meinen „Hohenzollernsagen“ zum Abschnitt 26 
werkzeug einige Gläubige von neuem zugeführt. „Ja, auf S. 143ff. verzeichnet?) ; aber dort habe ich nur eine 
ja, so war die Bande“, hörte ich einige Wahlmündige Auswabl aus den Sagen bringen können. Hier werde 
mit offenbar überlegener Kenntnis zu ihrer Umgebung ich handeln 1. über das Erscheinen der weißen Frau 
behaupten. Friedrich Rabe hat in den 81 Jahren seit bei den Hohenzollern, 2. über Theorien über die Per- 
Erscheinen seiner gründlichen Schrift über das nie sönlichkeit der Weißen Frau (a. die Gräfin von Orla- 
vorhanden gewesene Folterwerkzeug anscheinend wenig münde und andere Persönlichkeiten, b. über Berta 
Erfolg gehabt. Wen freilich sollte das wundernehmen, von Rosenberg), 3. über den Zusammenhang dieser 
wenn auch über die Weiße Frau ein Graf N.Rehbinder Sagen mit denen von den übrigen weißen Frauen und 
aus Unkenntnis noch 1927 sagt, die Quellen seien 4, über die Weiße Frau in der deutschen Literatur. Nach 
unkontrollierbar (es wird sich das Gegenteil erweisen!), nochmaligem kritischem Durcharbeiten der Quellen 
und geheimnisvoll muntelt: „Das Phänomen als glaube ich über die älteren wertvollen Arbeiten von 
solches kurzer Hand abzuleugnen, dürfte kaum angängig Raumer, Kraußold und Minutoli und die letzten 
sein. Wir müssen uns damit abfinden, daß unser Wissen von Richard Kühnau und Gustav Jungbauer*), zu- 
Stüdwerk und der Kreis unseres Erkenntnisvermögens mal was Berlin betrifft =- denn das Ausland berück- 
ein engbegrenzter ist.“?) Etwa mit Spiritismus hat sichtige ich absichtlich nicht =, ein gut Stü> weiter- 
diese Weiße Frau nichts zu tun = dazu ist ihr Erscheinen zuführen und wenigstens bis heute Abschließendes zu 
viel zu oft als Betrug oder als mit irgendwelcher persön- bringen. Dabei ist wirklih Minderwertiges unbe- 
lichen oder politischen Absicht verbunden deutlich erkenn- rüdsichtigt geblieben, aber auch“ für den 53. und den 
bar. Manmuß diese Sage überhauptnicht mehrlängerfür 1. Abschnitt nicht vollständiges Mitteilen meiner 
sich allein betrachten, sondern in den großen Zusammen- Sammlungen beabsichtigt, da hierfür kennzeichnende 
hang mit denen von anderen weißen Frauen stellen, Proben genügen werden. . Es wird auch niemand er- 
die auf Burgen, Schlössern und Ruinen erscheinen, um warten, daß ich alles verzeichne, was über dies Thema 
zu erkennen, was auf altem Volksglauben beruht und gedru>t und doch voneinander abgeschrieben worden
	        

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