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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1911 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Verein für die Geschichte Berlins
Title:
Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins / Verein für die Geschichte Berlins
Other titles:
Zeitschrift des Vereins für die Geschichte Berlins
Publication:
Berlin: Mittler 1943
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Dates of Publication:
1.1884 - 60.1943,1; mehr nicht digital.
Note:
Hauptsacht. anfangs: Mittheilungen des Vereins für die Geschichte Berlins
Haupttitel 51.1934 - 60.1943,1: Zeitschrift des Vereins für die Geschichte Berlins
Scope:
Online-Ressource
ZDB-ID:
2396602-6 ZDB
Berlin:
B 16 Allgemeines: Heimatforschung, Heimatvereine
DDC Group:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Collection:
General Regional Studies
Veröffentlichungen des Vereins für die Geschichte Berlins
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1913
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Berlin:
B 16 Allgemeines: Heimatforschung, Heimatvereine
DDC Group:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-14498
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access
Collection:
General Regional Studies
Veröffentlichungen des Vereins für die Geschichte Berlins

Issue

Title:
No. 4
Publication:
, 1913

Article

Title:
Tagesordnung der nächsten Sitzungen
Language:
German
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1911 (Public Domain)
  • No. 1 (1-32), 1910/12/31
  • No. 2 (37-38), 1911/01/04
  • No. 3 (39-42), 1911/01/07
  • No. 4 (43), 1911/01/11
  • No. 5 (44-52), 1911/01/14
  • No. 6 (57-78), 1911/01/21
  • No. 7 (84), 1911/01/23
  • No. 8 (85), 1911/01/25
  • No. 9 (86-108), 1911/01/28
  • No. 10 (111-124), 1911/02/04
  • No. 11 (128-144), 1911/02/11
  • No. 12 (226), 1911/02/18
  • No. 13 (227-238), 1911/02/18
  • No. 14 (243-263), 1911/02/25
  • No. 15 (269-280), 1911/03/04
  • No. 16 (282), 1911/03/11
  • No. 17 (283), 1911/03/11
  • No. 18 (284-308), 1911/03/11
  • No. 19 (312), 1911/03/13
  • No. 20 (313), 1911/03/18
  • No. 21 (314-331), 1911/03/18
  • No. 22 (386), 1911/03/21
  • No. 23 (387), 1911/03/25
  • No. 24 (388-402), 1911/03/25
  • No. 25 (407-423), 1911/04/01
  • No. 26 (429-453), 1911/04/08
  • No. 27 (466), 1911/04/12
  • No. 28 (467-472), 1911/04/22
  • No. 29 (478), 1911/05/06
  • No. 30 (479-504), 1911/05/06
  • No. 31 (519), 1911/05/06
  • No. 32 (520-529), 1911/05/13
  • No. 33 (533), 1911/05/16
  • No. 34 (534-548), 1911/05/20
  • Anlage: ad No. 34 (549-553), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 20. Mai 1911
  • No. 35 (554-588), 1911/06/03
  • No. 36 (598), 1911/06/10
  • No. 37 (599-614), 1911/06/10
  • Anlage: ad No. 37 (615.), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist 10. Juni 1911
  • No. 38 (616), 1911/06/12
  • No. 39 (617), 1911/06/17
  • No. 40 (618-629), 1911/06/17
  • No. 41 (725-727), 1911/06/19
  • No. 42 (728), 1911/06/24
  • No. 43 (729-753), 1911/06/24
  • No. 44 (762-765), 1911/06/26
  • No. 45 (766), 1911/06/27
  • No. 46 (767-769), 1911/06/27
  • No. 47 (770-772), 1911/06/28
  • No. 48 (773), 1911/07/01
  • No. 49 (774-851), 1911/09/02
  • Anlage: ad No. 49 (852-863), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 2. September 1911
  • No. 50 (864-884), 1911/09/16
  • No. 51 (969-996), 1911/09/23
  • No. 52 (1000), 1911/09/28
  • No. 53 (1001-1021), 1911/09/30
  • No. 54 (1024), 1911/10/04
  • No. 55 (1025-1050), 1911/10/14
  • No. 56 (1060-1091), 1911/10/21
  • No. 57 (1093-1110), 1911/10/28
  • No. 58 (1115-1123), 1911/11/04
  • No. 59 (1126-1142), 1911/11/11
  • No. 60 (1146-1168), 1911/11/25
  • No. 61 (1176-1187), 1911/12/02
  • No. 62 (1192-1218), 1911/12/16
  • No. 63 (1296), 1911/12/16

Full text

41 
zu gute gekommen ist, die der Armenpflege bereits unterlagen oder 
ohne die Hilfeleistung der Stationen ihr zur Last gefallen wären, 
hat der Verein in seiner mißlichen Lage die Bitte ausgesprochen, 
ihm durch Erhöhung des städtischen Zuschusses aus 10000 .U bei 
zuspringen. In der .Hoffnung, daß es gelingen ivird, auch von 
anderen Stellen reichlichere Mittel für den Verein flüssig zu machen, 
beabsichtigen wir die Gewährung von 9000 M. 
11. für de n V e r e i n f ü r St rankenkü ch e n 3000 M u e it;; 
Der Verein für Krankenküchen betreibt hier seit 1000 eine Stäche, 
die gegen geringes Entgelt Minderbemittelten Krankenkost liefert. 
Ter Hauptnutzen aus dieser Einrichtung erwächst den Armen der 
Stadt Berlin: diese erhalten auf armenärztliche Verordnung .si ranken 
essen in drei Formen geliefert, von denen die gebräuchlichste Form 
von der Armendirektion mit 00 H-, bezahlt >vird, während sie der 
Krankenküche ungefähr das Doppelte au Kosten verursacht. Bei <>113 
im Jahre 1900 gelieferten derartigen Portionen hat der Verein rund 
3000 M zugesetzt. Der Krankenküche ist angeschlossen die vom Rath- 
Stiftung für Tuberkulose, die täglich ungefähr 170 unbemittelten 
Lungenkranken in Berlin unentgeltlich kräftigende Kost verabreicht 
und dafür zurzeit jährlichlOOOO^auswendet. Dem Verein war es bisher 
gelungen, die durch den Speisenverkauf nicht gedeckten Betriebskosten 
zur Hälfte aus den Erträgen von Wohltäligkeitssesten zu decken; von 
Jahr zu Jahr wird aber das Ergebnis solcher Veranstaltungen 
geringer. Ter Verein sieht, wenn sich chm,andere Hilfsquellen nicht 
eröffnen, sich vor die Frage gestellt, ob er nicht seine Tätigkeit zum 
Schaden der Minderbemittelten einschränken soll. Er hat deshalb 
bei uns einen städtischen Kostenbeitrag von 5000 ,U nachgesucht. Wir 
haben beschlossen, 3000 M zu bewilligen. 
12. für d e n H a u p t a u s s ch u ß z u r F ö r d e r u n g von Lei 
besübungen in Groß-Berlin 1000 Jt (neu); 
Der Hauptausschuß zur Förderung von Leibesübungen in Groß 
Berlin wurde am 4. März 1909 gegründet zu dem Zwecke, den un 
politischen Bestrebungen auf dem Gebiete des Turnens, Turnspieles, 
Sports und Manderns in den Gemeinden des Landespolizeibezirks 
Berlin unbeschadet der Selbständigkeit der bestehenden Unternehmungen 
als fördernder Mittelpunkt zu dienen und hierbei in erster Linie eine 
ausgiebige Beteiligung der schulentlassenen Jugend vom 14. bis zum 
18. Lebensjahre herbeizuführen. Der Ausschuß erfüllt seine Auf-' 
gaben dadurch, daß er Erhebungen über die in Betracht kommenden 
Verhältnisse anstellt und verwertet, als Bindeglied dient zwischen den 
einzelnen Vereinen und Verbänden zwecks geincinschaftlichen Vor 
gehens oder gegenseitiger Förderung, daß er zwischen Vereinen, Be 
Hörden, Korporationen und Privatpersonen behufs Bereitstellung von 
Turn und 'Spielplätzen, Schwimm- und Eislaufgelegenheiten und 
Gewährung von Preisen vermittelt, die Ausbildung von Spielleitern, 
Turnwarten usw. fördert und das Interesse an Leibesübungen der 
schulentlassenen Jugend durch Spielfeste, Vorträge und durch die 
Presse zu ivecken sucht. Zur Bestreitung der im ersten Geschäftsjahre 
erforderlichen Ausgaben hatte der Herr Minister der geistlichen, 
Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten 2000 M überwiesen, und 
weitere 4000 • if waren von ihm auf Vorschlag des Hauptausschusses 
zur Förderung sportlicher Veranstaltungen zur Verteilung gebracht 
worden. Es ist auch Aussicht vorhanden, daß die Staatsrcgierung 
auch ferner einen ähnlichen Zuschuß zur Verfügung stellen ivird. 
Tie Geschäfte des Hauptausschusses haben aber bereits einen solchen 
Umfang angenommen, daß stuf die Tauer mit so geringen Mitteln 
den herantretenden Anforderungen nicht genügt werden kann. Vor 
allen Dingen ivird eine fachlich geschulte straft gegen Entgelt ge 
wonnen werden müssen, der die bis jetzt größtenteils ehrenamtlich 
geleisteten Arbeiten übertragen werden sollen. Ter Hauptausschuß 
ist deshalb an die Gemeinden von Groß-Berlin und an die Behörden 
»iid Korporarioneu, die an seinen Bestrebungen Interesse nehmen, 
herangetreten, seine Wirksamkeit durch Geldbeiträge zu unterstützen. 
Diesem Ansuchen wollen wir durch Gewährung eines Zuschusses von 
1000 vM entsprechen. 
13. für das De u t s ch e Zentral ko m i t e e für Z ahu 
pf l e g e in den Schulen, Lokalkomitec Groß- 
Berlin, 15 000 M (bisher 10 000 M)\ 
Das Lokalkoinitec Groß-Berlin für Zahnpflege in den Schulen 
unterhält in von der Stadt einschließlich Heizung und Beleuchtung 
kostenfrei zur Verfügung gestellten Räumen 2 Schulzahnkliniken, 
dw sich eines so großen Zuspruches erfreuen, das ini Laufe des Jahres 
1910 eine Vermehrung des Personals eintreten mußte. In jeder Klinik 
lind jetzt, abgesehen vom Reinigungspersonal, ein Leiter, zivei Assi- 
Istnum, eine Schwester und ein Fräulein tätig, in einer Klinik noch 
On Jöilfsfräulein. Die Besoldungen erfordern für beide Kliniken 
~ ! ;70 ,u. Hierzu treten die allgemeinen Berwaltungskosten, die 
kosten für Materialien u. a. Die Materialkosten werden nur zu 
onci» kleinen Teile aus den Einnahmen der Kliniken gedeckt, da 
Krunhsätzlich nur für Behandlung und Füllen der Zähne ein Honorar 
""..'>0 T, beansprucht wird. Indessen wird auch dieses Honorar 
''■Ionen, wenn die Kinder von der Armendirektion zugewiesen sind 
"“ft von den Schulorganen als unbemittelt bezeichnet werden. Ob- 
n Och die Mitgliederzahl des Komitees zunimmt, glaubt dieses unter 
E» obwaltenden Verhältnissen die ordnungsmäßige Aufrechterhaltung 
der Kliniken nur verbürgen zu können, wenn eine erhebliche Erhöhung 
der Kliniken nur verbürgen zu önnen, wenn eine erhebliche Erhöhung 
des städtischen Beitrages stattfindet. Wir beabsichtigen, dem Ko 
mitee 15 000 ,M zur Verfügung zu stellen. 
14. f ü r d e n T e u t s ch e n B e r e i n g e g e n d e n M i ß b r a u ch 
geistiger Getränke 1500 M (bisher 1000 ,H 
Die bedeutsame Wirksamkeit des Deutschen Vereins gegen de» 
Mißbrauch geistiger Getränke gewinnt imitier mehr an Ausdehnung. 
Von den neuen laufenden Aufgaben seien genannt: die Förderung der 
Trinkerfürsorgestellen, die Veranstaltung von Trinkersürsorgekursen, 
die Erweiterung der ständigen Ausstellung des Vereins und seiner 
Wanderausstellung, dir Anschaffung von Lichtbilderserirn, die Ein 
setzung verschiedener Arbeitskommissionen für bestimmte Gebiete der 
Vercinstätigkeil, die Herausgabe einer neuen wissenschaftlichen Viertel 
jahrsschrift „Tie Alkoholfrage". Daneben laufen besondere Arbeiteil, 
die erhebliche Kosten verursachen. Tie Einnahmen des Vereins aus 
Mitgliederbeiträgen sind nur ganz unbedeutend, weil 3 10 der Mit 
glicder den Unterverbänden angehören und nur eine Beitragsquote 
an den Verein abführen, die für Lieferung der ihnen zustehenden 
» Vereinsdruckschriften voll in Anspruch genommen ivird. Der Verein 
ist somit im wesentlichen auf die Zuschüsse der Behörden angeiviesen, 
und bittet deshalb, den gesteigerten Anforderungen entsprechend den 
Zuschuß der Stadt zu erhöhen. 
Wir beabsichtigen, der Bitte durch Bewilligung von 1500 J( 
nachzukommen. 
]■>. für beii Berliner Frauenverein gegen den 
Alkoholismus 1000 M neu); 
Der Berliner Frauenverciu gegen den Alkoholismus ist ein 
Bezirksvereiu des Deutschen Vereins gegen den Mißbrauch geistiger 
Getränke und hat insbesondere den Zweck, den Alkoholismus durch prak 
tische Einrichtungen zu bekämpfen. Diesem Zwecke dient vornehmlich 
der Betrieb alkoholfreier Ersrischungshallen: eine derartige Halle 
wird mit gutem Erfolge vor dem Stettiner Bahnhöfe unterhalten, 
eine zweite vor dem Görlitzer Bahnhöfe ist im Bau begriffen: die 
dritte ivird am Bahnhof Schöneberg binnen kurzem eröffnet. Für 
diese letzte Halle hat die Stadl Schöneberg ans 10 Jahre die Ban 
kosten bis aus einen noch zu beschaffenden Rest von 1500 M vorge 
schosse». Am 1. Februar 1910 übernahm der Frauenverein von 
dem aufgelösten^ Verein für Kaffeestuben 3 alkoholfreie Bussets im 
Kriminalgerichtsgebäude, 5 Erfrischungskarren und die Wärmehallen 
in Charlottenburg und Schöneberg; diese Unternehmungen lverfen 
einen geringen Gewinn ab. Zu gleicher Zeit eröffnete der Verein 
im Anschluß an die bestehenden Fürsorgestellen für Lungenkranke 
uno Attoyoilranre eine vejoiioere Fürsorge- und Ausknnftsstelle für 
weibliche Aitoyoilter. In dieser Stelle arbeiten ein Arzr und eine 
Fürsorgerin ehrenamtlich, ein Fürsorger gegen Besoldung; erwünscht 
ist indessen die Anstellung einer besoldeten Fürsorgerin. Die Mittel 
für die Stelle waren für 1910 einmalig gespendet worden; es bedarf 
zur Aufrechterhaltung der Stelle aber einer dauernden größeren Eni 
nähme. Die praktischen Arbeiten des Vereins werden unterstützt 
durch Veranstaltung von Mütterabenden, von Vorträgen in den 
Oberklassen höherer Mädchenschulen, in Seminaren, Frauenvereinen, 
durch Verteilung von Drucksachen u. dgl. Mit den angewachsenen 
Aufgaben haben die Berwaltungskosten 'des Vereins eine Höhe er 
reicht, daß sie aus den Ueberschüfsen der Betriebe und den Mitglieds 
beitragen nicht ganz gedeckt werden können. Um den fehlenden Betrag zu 
beschaffen und besonders um die Fürsorgestelle für Alkoholkranke 
ausbauen z» könne», hat der Verein einen städtische» Zuschuß von 
1000 erbeten. Mit Rücksicht aus die-rührige und anerkennenswerte 
Tätigkeit des Frauenvercins sind wir bereit, die beaulragte» 1000 M 
zu bewilligen. 
10. f ü r d a s Zentralkomitee derAuskunft uudFür 
sorgestellen für Lungenkranke und Alkohol 
kranke in Berlin und Bororten, E. B-, 30 01X1 M 
(b isher 25 000 ,M; 
Das Zentralkomitee für die Auskunft und Fürsorgestellcn für 
Lungenkranke uikd Alkoholkranke hat seine früher nur den Lungen 
kranken allein gewidmete Tätigkeit für die Tuberkulosen i» per 
schärfster Weise, fortgesetzt. Int Juli 1910 wurde eine vierte Aus- 
kunftsilelle für Luggenkranke eröffnet und die aufgestellte Statistik 
hat ergeben, daß die Zahl der behandelten Tuberkulosefälle in den 
ersten 8 Monaten des Jahres 1910 bereits die Zahl der Fälle in den 
ersten 9 Monaten des vorhergehende» Jahres übersteigt. Die bisher 
gesonderte Fürsorge für Alkoholkranke ist der Tuberkulosenfürsorge 
anfangs 1910 angegliedert worden, und zwar nach längerer Prüfung 
der einschlägigen Verhältnisse nicht zum geringste» deshalb, Iveil zahl 
reiche Familien von Alkoholikern sich bereits in der Lungeukrankcn- 
fürsorge befanden. Für Alkoholkranke ist eine besondere Sprechstunde 
in der Nervcnkliuik der Königlichen Chariten eingerichtet: diese steht 
mit allen Stellen in Berlin in Verbindung, die sich mit der Be 
kämpfung des Alkoholismus befassen, und nimmt sich besonders der 
erblich belasteten Trinkerkinder an; den Fürsorgeschwestern der Tu 
berkulosestellen ist die Ausgabe zugefallen, für die gefährdeten Fa 
milien der Alkoholiker zu sorgen. 
Als eine Rcbentätigkcil hat das Zentralkomitee überdies die Für
	        

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