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Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1876 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1876 (Public Domain)

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Monografie

Titel:
Berliner Lebensbilder
Erschienen:
Berlin: Hofmann, 1851 - 1854
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2007
Umfang:
Getr. Zählung
Fußnote:
Enth.: Heft 1 - 3, 5 - 12. - Zwickauer im zoologischen Garten. - Ein Sonntag in Moabit. - Eine Berliner Pfandleihe. - Ein Vormittag auf dem Stadtgericht. - Berliner Droschken-Kutscher. - Rentier Pannemann im Delikatessen-Keller. - Herr Pannemann als Gatte und Familienvater. - Ein Morgen in einer Berliner Barbierstube. - Rentier Pannemann als Heiraths-Candidat. - Rentier Panneke als Hauswirth
In Fraktur
ZLB-Systematik:
B 330
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-14076
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Text

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  • Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1876 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Ausgabe 1876,1 No. 1, 2. Januar 1876
  • Ausgabe 1876,2 No. 2, 9. Januar 1876
  • Ausgabe 1876,3 No. 3, 16. Januar 1876
  • Ausgabe 1876,4 No. 4, 23. Januar 1876
  • Ausgabe 1876,5 No. 5, 30. Januar 1876
  • Ausgabe 1876,6 No. 6, 6. Februar 1876
  • Ausgabe 1876,7 No. 7, 13. Februar 1876
  • Ausgabe 1876,8 No. 8, 20. Februar 1876
  • Ausgabe 1876,9 No. 9, 27. Februar 1876
  • Ausgabe 1876,10 No. 10, 5. März 1876
  • Ausgabe 1876,11 No. 11, 12. März 1876
  • Ausgabe 1876,12 No. 12, 19. März 1876
  • Ausgabe 1876,13 No. 13, 26. März 1876
  • Ausgabe 1876,14 No. 14, 2. April 1876
  • Ausgabe 1876,15 No. 15, 9. April 1876
  • Ausgabe 1876,16 No. 16, 16. April 1876
  • Ausgabe 1876,17 No. 17, 23. April 1876
  • Ausgabe 1876,18 No. 18, 30. April 1876
  • Ausgabe 1876,19 No. 19, 7. Mai 1876
  • Ausgabe 1876,20 No. 20, 14. Mai 1876
  • Ausgabe 1876,21 No. 21, 21. Mai 1876
  • Ausgabe 1876,22 No. 22, 28. Mai 1876
  • Ausgabe 1876,23 No. 23, 4. Juni 1876
  • Ausgabe 1876,24 No. 24, 11. Juni 1876
  • Ausgabe 1876,25 No. 25, 18. Juni 1876
  • Ausgabe 1876,26 No. 26, 25. Juni 1876
  • Ausgabe 1876,27 No. 27, 2. Juli 1876
  • Ausgabe 1876,28 No. 28, 9. Juli 1876
  • Ausgabe 1876,29 No. 29, 16. Juli 1876
  • Ausgabe 1876,30 No. 30, 23. Juli 1876
  • Ausgabe 1876,31 No. 31, 30. Juli 1876
  • Ausgabe 1876,32 No. 32, 6. August 1876
  • Ausgabe 1876,33 No. 33, 13. August 1876
  • Ausgabe 1876,34 No. 34, 20. August 1876
  • Ausgabe 1876,35 No. 35, 27. August 1876
  • Ausgabe 1876,36 No. 36, 3. September 1876
  • Ausgabe 1876,37 No. 37, 10. September 1876
  • Ausgabe 1876,38 No. 38, 17. September 1876
  • Ausgabe 1876,39 No. 39, 24. September 1876
  • Ausgabe 1876,40 No. 40, 1. Oktober 1876
  • Ausgabe 1876,41 No. 41, 8. Oktober 1876
  • Ausgabe 1876,42 No. 42, 15. Oktober 1876
  • Ausgabe 1876,43 No. 43, 22. Oktober 1876
  • Ausgabe 1876,44 No. 44, 25. Oktober 1876
  • Ausgabe 1876,45 No. 45, 29. Oktober 1876
  • Ausgabe 1876,46 No. 46, 5. November 1876
  • Ausgabe 1876,47 No. 47, 12. November 1876
  • Ausgabe 1876,48 No. 48, 19. November 1876
  • Ausgabe 1876,49 No. 49, 26. November 1876
  • Ausgabe 1876,50 No. 50, 3. Dezember 1876
  • Ausgabe 1876,51 No. 51, 10. Dezember 1876
  • Ausgabe 1876,52 No. 52, 17. Dezember 1876
  • Ausgabe 1876,53 No. 53, 24. Dezember 1876
  • Ausgabe 1876,54 No. 54, 31. Dezember 1876
  • Zur Feststellung des Stadthaushalts-Etats pro 1876
  • Amtlicher stenographischer Bericht über die Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung am 30. November 1876
  • Auszug aus dem amtlichen stenographischen Bericht über die Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung am 3. Februar 1876
  • Auszug aus dem amtlichen stenographischen Bericht über die Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung am 1. Juni 1876
  • Auszug aus dem amtlichen stenographischen Bericht über die Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung am 8. Juni 1876
  • Bericht über die Reinigung der Straßen in Brüssel und Paris
  • Bericht über den in der Fortbildungs-Anstalt im Friedrichs-Gymnasium im Sommer 1876 ertheilten Zeichnen-Unterricht
  • Verhandlungen etc. in der Angelegenheit betreffend den Ankauf eines, von der hiesigen Aktien-Gesellschaft "Berliner Neustadt" der Stadtgemeinde offerirten 364,330 Quadratmeter (rund 124 2/3 Morgen alten Maßes) großen, an der Ostgrenze des städtischen Weichenbildes auf Lichtenberger Feldmark belegenen Terrains
  • Petition des Dorotheenstädtischen Bezirksvereins an den Magistrat, betreffend die Canalisation Berlins, und der darauf ergangene Bescheid
  • Petition der Stadtverordneten zu Berlin, betreffend den Entwurf einer Städte-Ordnung für die Provinzen Preußen, Pommern, Schlesien, Brandenburg und Sachsen
  • Versuche mit Eisenpflaster
  • Übersicht der Verhältnisse der von dem Königlichen Polizei-Präsidium zu Berlin ressortirenden Kranken- und Sterbekassen
  • Nachweisung der 1875 bei den Schiedsämtern anhängig gewesenen Klagen
  • Nachweisung über die unter Aufsicht des Polizeipräsidiums zu Berlin stehenden Kranken- und Sterbe- (resp Unterstützungs ) Kassen

Volltext

Siernächst wurde zur Diskussion gestellt die Frage: b. Offerte eines Terrains von 100 Mörien am Rixdorfer Ver- 
Isi für das von der Stadt zu errichtende allge- bindungsbahnhof, angeboten von . Bergsc<hmidt, Ritter- 
meine Schlachthaus das von dem Magistrat vor- straße 21, ohne Preis- und Situationsangabe ; 
gesälagene De teorim auf Lichtenberger Feld- Offerte Eines 55 MR größen, naus dem Friedrimohin 
mark anzukausen? elegenen, der „Residenzbaubank“ ge rigen Terrains, 
Für die Vortheilhaftigkeit des Ankaufs wurde geltend gemacht Thaler pro ME 7 eM) 
die verhältnißmäßig geringe Entfernung des Grundstü>s von dem 4, Einladung der Direktion der Berliner Viehmarktaktiengesell: 
Mittelpunkte der Stadt, die Lage desselben in seiner ganzen Breite shaft zur Besichtigung der gesammten Anlagen der Gesjell- 
an der DIPOL Nn und in einer Gegend, in welcher der schaft ; 
stärkste Viehimport stattfindet, sowie dessen Preiswürdigkeit. Zn leß- e. Beschluß des Potsdamerstraßenbezirksvereins wegen Errich: 
terer Beziehung sei es das billigste von einer großen Anzahl zum tung eines städtis<en Schlachthauses und EG Dur: 
Kauf offerirter Grundstüke; aber auch sonst sei es passender und führung des Schlachtzwangs. 
billiger, als bereits im Besiß der Kommune befindliche Grundstücde. Der Ausschuß hat von diesen Eingängen Kenntniß genommen. 
Des Weiteren äußerte der Herr Stadtrath Eberty sich dahin, Ferner ist noch zu bemerken, daß die am 28. Februar cr. be: 
daß in technischer Beziehung das GrundstüF keine große Schwierig- schlossenen Terrainbejichtigungen am 7. d. M. stattgefunden haben. 
keiten darbiete, daß die Beschaffung des Wirthsc<afts- und Trinkwassers Bei der demnächst vorgenommenen Besprechung über die in ver 
durch die Wasserleitung oder durch eine Nöhrenverbindung mit dem vorigen Sißung in Vorschlag gebrachten Grundstüde wurde das der 
Numelöpger See nicht bedenklich sei, und daß die Entwässerung Stadt gehörige Terrain am Plößensee und am Shifffahrtskanal von 
is Sh v13 die Kanalisationsanlagen für Radialsystem V. be- Dorise tagen an ien, kb pujate M jener diefen 
Hiergegen wurde aus der Mitte des Ausschusses, als brauchbar I FeG Bau ERLER A ii FIN Eu Da 
für die projektirte Anlage, das der Stadt gehörige Terrain der Box- stellung einer Verbindung mit der Eisenbahn große Kosten verur- 
hagener Haide hinter Rummelsburg bezeichnet, da dasselbe den für saßen würde. Sonach kommen nur noch in Betracht das städtische 
die Futterbes<hafsung und den Verkauf des Dungs großen Vortheil Terrain der ehemaligen Boxhagens<hen Haide und das vom Magi- 
eine ausgevehnicn Wasserverbindung durch seine unmittelbare Lage strate zum Ankauf vorgeschlagene Terrain auf Lichtenberger Feldmark. 
Dif » ZEE uus au in Verbindung stehe mit der Nieder- p8 Ie wien darauf aefmertiont gemacht, daß Fie (anttsehen De“ 
Ferner wurden in Vorschlag gebrac<ht das städtische Grundstü> en MN er eie NEGER BETR en ERAbU Ihrer 
links der Landsberger Chaussee am verlornen Wege, jowie das am völkert hat und dessen ganze Existenz wesentlich auf diejer Anlage 
Spandauer Scifffahrtskanal und am Plötzensee belegene Grundstück. beruht, daß man sich aber auch andererseits zu fragen habe, ob es 
Gegen das Terrain in der Boxhagener Haide wurde eingewen- bei den ungemessenen Forderungen der Viehmarktaktiengesellshaft 
det, daß dasselbe bei einem auf 200 Thaler pro Quadratruthe ge- möglich sei, diesen Rüdsichten Rechnung zu tragen. Dem sei nun 
schätzten Werth für den berogten Zwe viel zu kostspielig und auf nicht so. Eben die Forderung der Gesellschaft für ein Etablissement, 
andere Art besser verwendbar sei, und gegen die beiden anderen das, soll es nac< Einführung des Shlachtzwangs allen berechtigten 
Grundstüe, daß der herzustellende Anschluß derselben an die Ver- Ansprüchen genügen, no9Y die Aufwendung von Millionen seitens 
bindungsbahn mit großen Kosten verbunden sein würde. der Stadt erforderlich mache, bedingten es, sich nach einem anderen 
Inzwischen machte sich die Ansicht geltend, vor definitiver Be- Grundstü> umzusehen. ' ' 
schlußfassung über die Grundstüsfrage eine Besichtigung der in Be- 8. EE W ü ; 
irac<t kommenden Terrains vorzunehmen, und wurden dazu aus: Was nun die beiden zur engeren Wahl gestellten Terrains be- 
eijepen: weit, Ta Fwaben beide MIN an GRE nnn Bad Das 
4. KE 2.2.20 vorgeschlagene Terrain auf der Lichten Bewässerung leicht und die Entwässerung jedenfalls nicht sHwieriger 
2. das der Stadt gehörige Terrain der Boxhagener Haide ei, als anderm, daß die Nähe des Wassers die Zufuhr von Futter 
hinter Rummelsburg und und Eis und die Abfuhr des Dungs wesentli billiger stelle und 
3. das ebenfalls ftädtiiche Terrain am Shhifffahrtskanal und daß die Nachtheile wegen der größeren Entfernung dur< die Be- 
am Rlößensee. nußung des Wasserweges für den Transport des ausgeschlachteten 
Die Bestimmung über den Tag der Besichtigung wurde dem Viehs aufgehoben würden. 
Vorsißenden überlassen. Derselbe machte, bevor er die Sißung Diesen Ansichten wurde entgegen gehalten, daß das Rummels- 
schloß, noz Mittheilung von einer dem Aussc<huß überwiesenen Ein- burger Terrain bei seiner tiefen Lage bedeutende Schwierigkeiten für 
gabe des Lichtenfelder Bauvereins, durc< welche letßterer ein auf die Anlage von Kellereien biete. Leßtere seien durchaus nöthig, denn 
Giesendorfer Feldmark „belegenes Areal zum Ankauf, behufs der Er- es gehe doH die Meinung dahin, daß in dem neuen Etablijsement 
richtung von Schlachthäusern, offerirt. niht allein geschlachtet, sondern auch die ganze übrige Verarbeitung 
V. w. 0. ves Fleisches, die Pökelung desselben, die Wurstfabrikation 2c. dort 
gez. Berlin. Limpre<t. Solon. Frengel. Seibert. Dr. Stry>. vorgenommen werden soll, damit die Fleischverkäufer nicht nöthig 
Salge. Dr. Langerhans. - haben, in der Stadt für diese Zwece erst noh größere Räumlichkei- 
> in zu zmjethens Nebe iwer ium Verkauf fertige War sofor in 
: ie von der Stadt hergerichteten Verkaufshallen s<haffen können. 
X jend Verhandelt Berlin, den 14. März 1876. Ru jo is es nö nu Antareen] Dischfen I ien, dadur< 
nwesend: auf eine Ermäßigung der Fleis<hpreise hinzuwirken. Gerade der Ge- 
Herr Stadtv. Berlin, Vorsißender, werbebetrieb Een A: Rücichtnahme auf die Seri dene: 
Degmeier, doppelt so weit sei, als nach dem Terrain auf Lichtenberger Feld- 
Frengel, mart. Auch die EGatwässerung sei kaum möglih, man müßte denn 
Gerth, in die Oberspree hinein entwässern wollen. Die Benußung der 
Herrmann, Wasserstraße komme nur verhältnißmäßig Wenigen zu Gute und das 
Mamroth, FleijH müßte für die nicht in der Nähe des Wassers wohnenden 
Dr. Langerhans, Schlächter no<h einmal wieder auf Fuhrwerk verladen werden. Fexr- 
Limprecht, ner sei zu bedenken, daß das Terrain nicht an der Verbindungsbahn 
Salge, liegt und daß gar nicht abzusehen ist, wie dasselbe dur< den dort 
: Schneeweiß, zeiettichen Zentralrangirbahnhof zerstü>elt werden wird. Die wesent- 
Seibert, ichste Shwierigkeit aber liege darin, daß bedeutende Kosten für In- 
Solon, kommunalisirung ganzer Gemeinden und dadurch bedingte Herstellung 
- Sia St Iragisrar: von Straßen, Erbauung un Schulen, Herrichtung einer Gasbeleuch- 
Herr Stiadtsynkis Eberty, - Hierauf wurde erwiedert, daß aus der tiefen Lage des Terrains 
- Stadtrath Dr. Stort, kein Grund hergeleitet werden könne, dasselbe zu verwerfen, denn 
WES Strecsuh- : epenjo Menge ie Wait in euter Stanger für 
- = i is unter der Erde anlegt, würde man nöthig haben, Kellereien unt 
Der Aussc<huß zur Vorberathung der Slachthaus- 2c. Ange- der Erde zu erbauen. Neee sei nicht Pig NaN een ie 
legenheit ist heute wiederum zusammengetreten. | Entwässerung nac< der Spree hin stattfinden zu lassen; die in der 
Vor Eintritt in die Verhandlung machte der Vorsikende von den Nähe befindliche Wuhlhaide, ein Terrain von hügeliger Bodenbeschaf- 
feit der geen Sikung eingegangenen Scriftstü>en Mittheilung, und fenheit aud Deinen Sande, wine sich , ier Benutzung der 
zwar enthaltend: ür den ahtbetrieb jedenfalls erforderlihen Dampfmaschine, 
a. Offerte eines Areals von 130 Morgen auf der Lichtenberger gut zum Rieselfeld de fail es sei en der ai I 
Feldmark für 150,000 Thaler, ohne nähere Angabe der Si- nung Rechnung zu tragen, die dahin gehe, “städtische Liegenschaften, 
tuation, von S. Keiler, Königin-Augustastraße 29: wenn solche, wie hier, für städtis<e Zwe>e brauchbar sind, in erster
	        

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