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Die Tänzerin Barberina / Paul, Adolf (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Die Tänzerin Barberina / Paul, Adolf (Public Domain)

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Monografie

Titel:
Berliner Lebensbilder
Erschienen:
Berlin: Hofmann, 1851 - 1854
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2007
Umfang:
Getr. Zählung
Fußnote:
Enth.: Heft 1 - 3, 5 - 12. - Zwickauer im zoologischen Garten. - Ein Sonntag in Moabit. - Eine Berliner Pfandleihe. - Ein Vormittag auf dem Stadtgericht. - Berliner Droschken-Kutscher. - Rentier Pannemann im Delikatessen-Keller. - Herr Pannemann als Gatte und Familienvater. - Ein Morgen in einer Berliner Barbierstube. - Rentier Pannemann als Heiraths-Candidat. - Rentier Panneke als Hauswirth
In Fraktur
ZLB-Systematik:
B 330
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-14076
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Zwickauer im zoologischen Garten

Schnellzugriff

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  • Die Tänzerin Barberina / Paul, Adolf (Public Domain)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Erstes Buch. Psyche
  • Zweites Buch. Hebe
  • Drittes Buch. Hahnenkampf
  • Viertes Buch. Fridericus Rex
  • Fünftes Buch. Virtuti Asylum
  • Inhaltsverzeichnis
  • Impressum
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

auszutragen pflegen! — Wollen Sie nur die Güte haben, 
Ihre Zeugen zu benennen. Ich werde desgleichen tun. 
Und das Weitere werden diese Gentlemen dann verein⸗ 
baren!“ 
„Ich sende sie Ihnen“, sagte Stuart, „und hoffe, Sie 
schon morgen bereit zu finden! Es geht aber auf Leben 
und Tod! Denn wer, wie Sie, aus verletzter Eitelkeit die 
Ehre einer Dame durch den Schmutz schleift, verdient 
kein Erbarmen!“ 
„Sie haben die Beweise gehört!“ 
Das Wort jenes Glücksritters, der sein ritterliches 
Wappen Gott weiß wo gestohlen hat, gilt mir nichts!“ 
„Reisen Sie nach Paris, junger Herr“, sagte Fossano, 
„überzeugen Sie sich!“ 
„Und wenn ganz Paris und ganz London aufstünden, 
um gegen sie zu zeugen und zu erklären, ihre Gunst ge⸗ 
nossen zu haben, so erkläre ich, Lord Stuart, sie alle für 
Lügner und Betrüger! — Diese Dame ist rein wie ein 
Engel des Himmels! — Ich brauchte ihr bloß ein ein⸗ 
ziges Mal in die Augen zu blicken, um zu wissen: — hier, 
in dieser Seele, wohnt die Tugend, der kein Erdenschmutz 
etwas anhaben kann, wie nahe er ihr auch kommt! — 
Speit eure schmutzigen Verleumdungen über sie aus! — 
Ertränkt sie in all dem Unrat eurer Seelen — sie wird 
aus dem Schlamm emportauchen wie ein Schwan, rein 
und makellos und ohne Flecken auf dem weißen Ge⸗ 
fieder! Zieht sie nur mit Gewalt zu euch hinabl! Ihr 
kann das nichts anhaben — sie bleibt keusch und unbe⸗ 
rührt trotz allem! — Sie hat sich noch niemand wahr⸗ 
haft ergeben, dafür setze ich die Ehre meines Namens als 
ppfand ein und verteidige ihre Ehre mit meinem Leben!“ 
Und damit gins er. 
Die anderen foigten. Gespielt wurde sowieso nicht mehr 
nach der unliebsamen Unterbrechung. Fossano ließ Geld 
und Karten einsammeln, rechnete mit seinen Markören 
ab und ging gleichfalls. 
33*
	        

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